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22.01.2020 um 10.26Uhr - von M*. - "AMS/Erhebungsdienst"


Sehr geehrter Herr Moser,
ich habe eine dringende Bitte um Info:
Ich habe heute einen Brief vom AMS/Erhebungsdienst an meiner Wohnungstüre vorgefunden. Darin steht, dass morgen jemand zwischen 10.00 und 12.00 Uhr kommt und ich persönlich anwesend zu sein habe. Es geht um Erhebungen laut AIVG - ohne irgendeine spezielle Info. Und ich habe keine Idee worum es gehen könnte.
1. Muss ich jemanden in meine Wohnung lassen?
2. Muss ich etwaige Fragen beantworten?
3. Vor allem was ist das für ein Vorgehen?
Was raten Sie mir zu tun?
Herzlichen Dank, (21.01.20)

Antwort:
? Eine Überprüfung, ob ihre Angaben stimmen? Ich kenne dieses Vorgehen im Zusammenhang mit einer Partnerschaftsanrechnung, die es aber nicht mehr gibt? Drum kann ich mir schwer einen Reim machen?
Ev. könnten sie den Eintritt verbieten, was ihnen aber zum Nachteil ausgelegt werden kann - ev. wird.
Sollten sie nicht eine Ahnung haben, um was es sich bei der Nachschau handelt? Was haben sie beim letzten Termin besprochen?
Was für Angaben haben sie gemacht - ev. in einem Antrag - die eine behördliche Erhebung / Überprüfung erklären würde?
Was für Vermutung könnte es seitens AMS geben? Was für Fragen befürchten sie? Auch hier ist es ihnen überlassen, auf Fragen zu antworten - immer mit der Gefahr des Nachteils bei Weigerung.
Da ich bez. dieser Kontrolle wahrscheinlich weniger weiss als sie, tue ich mir mit einem Ratschlag schwer.
Vielleicht könnten sie mir nachher rückmelden, um was es sich handelt-e?
(Ohne Gewähr)


20.01.2020 um 10.14 Uhr - von C. M. - "Arbeitsmarktpolitik weiter bei der ÖVP"


20.01.20 - Anmerkung: "Arbeitsmarktpolitik weiter bei der ÖVP"
"Die ÖVP wusste um die enorme gesellschaftliche Gestaltungsmöglichkeit die den Agenden Arbeit innewohnt, weshalb sie "noch schnell" die Arbeit s-Agenden aus dem Sozialministerium weg von den Grünen, hin zur ÖVP und eigenen Ministerin* verlegte,
um letztendlich ihre ideologische Ausrichtung weiter gewährleisten zu können.
Über
diese Agenden sorgt der "Staat" (die Regierung / die Partei / die MinisterIn) für die neoliberale kapitalistische Bereicherungs-Politik („Weniger“), die Abhängigkeit, Entrechtung, persönliche Entwertung braucht!
Heisst: Die die Missachtung der Menschenrechte, der Menschenwürde und der Rechtstaatlichkeit braucht!

Nur dann können die politisch erzeugten "Arbeitslosen" ohne Skrupel und Scham zu Feindbildern erklärt werden, mit denen die Politik,
über einem "zwangsmassnahmen-unterstützten“ mit Sanktionen ausgerüsteten Rotationssystem,
gut entlohnte ArbeitnehmerInnen ersetzt, den Niedriglohnsektor ausbaut und Arbeitnehmerrechte abbaut.
So
die ungerechte Umverteilung (von unten nach oben) auch weiterhin sicherstellt.
Denn
n
ur dann kann die obere soziale Schicht (Industrielle / UnternehmerInnen etc.)
weiter
- auf Kosten unschuldiger arbeitsloser Menschen, verbundener Weise auch der ArbeitnehmerInnen im "Billiglohnbereich" -
unverständlich hohe bzw. schwindelerregend hohe Gewinne lukrieren." (17.01.20)

*Arbeitsmarktagenden nun im Familienministerium
zuständig: Ministerin Magistra Christine Aschbacher
selbständige Unternehmensberaterin und Mitglied des Aufsichtsrates der GBG Gebäude- und Baumanagement Graz GmbH

Ps.: Ich möchte mich gerne eines Besseren belehren lassen!

unter: "Regierungsprogramm" - "Barbara Blaha / Aktive Arbeitslose"


20.01.2020 um 2.56 Uhr - von M*. - "Wie ist das bitte wenn man die Nase voll hat"


Hallo, wie ist das bitte wenn man die Nase voll hat von den Schikanen des Ams und sich z.B für ein halbes Jahr abmeldet um sich eine Auszeit von all dem zu nehmen? Könnte es dann sein wenn man sich wieder anmelden möchte, dann vlt kein Geld mehr bekommt? Vielen Dank

Antwort:
Wenn sie sich nach einem halben Jahr zurückmelden, läuft die Leistung wieder weiter. ( innerhalb 5 Jahre - Auszeit längstens - wieder zurückmelden)
Aber es wird sich nicht viel ändern! (ohne Gewähr)


18.01.2020 um 9.29 Uhr - von A*. - "Kombilohn"


Hallo, ich habe eine Frage wegen Kombilohn. Leider habe ich es versäumt den Kombilohn vor Arbeitsbeginn zu beantragen. Ich arbeite jetzt seit 10 Tagen. Habe ich noch Chancen ihn zu bekommen. Vielen Dank

Antwort:
Versuchen sie es ev. trotzdem - suchen sie ev. schriftlich od./und persönlich darum an. Wobei das AMS "bevor" dick formatiert hat! "Bevor" sie ein DV. eingehen. Siehe: AMS-Kombilohn-Beihilfe


16.01.2020 um 11.07 Uhr - von J. - "Rücksicht auf Betreuungspflichten"


Hallo Herr Moser,
Vielleicht können Sie mir weiterhelfen? Wissen Sie ob das AMS bei der Terminvergabe Rücksicht auf meine Betreuungspflichten nehmen muss. Ich bekomme meinen monatlichen Termin nämlich genau immer dann wenn ich meine Tochter in den Kindergarten bringen muss - immer um 08.30. Mir kommt vor das passiert so mit Absicht. Wissen Sie ob ich hier sanktionsfrei darum ansuchen kann Termine erst ab 09 Uhr zu erhalten. Dankeschön (15.01.20)

Antwort:
Ja natürlich, versuchen sie den termin zu verschieben. Sollte die betreuerin trotz diesem entschuldbaren grund probleme machen, dann gehen sie zum vorgesetzten bzw. geschäftsstellenleiter und klären die angelegenheit! (
ohne gewähr)


14.01.2020 um 19.03 Uhr - von JP*. - "Wegen eines Kurses den man gefördert haben möchte"


Guten Abend,
Ich hätte eine Frage und zwar kann man den AMS den Kostenvoranschlag eines Kurses den man gefördert haben möchte auch per E-ams konto senden? Wenn ja wie sollte man das formulieren und muss man nur Kostenvoranschlag senden oder noch etwas beachten?
Wollte den Kostenvoranschlag schon jetzt senden da mein nächster Termin erst Februar ist und der Kurs am 10. Februar beginnen würde.


Antwort:
Ja tun sie das! Bis zu ihrem nächsten Termin sollte bez. des Kurses schon alles geklärt sein. Zusätzlich suchen sie auch um den Kurs übers E-AMS-Konto an.
Ev. bitten sie deswegen auch um einen früheren Termin.

Zur Info: Anmerkung zu selbst gewählter Ausbildung / Formalweg!
Beschreiten sie den Formalweg / Legen sie alle Daten den Kurs betreffend bei!
Dauer / Wochenstunden ca. 20 / Kursanbieter / Wo - Wann / Kosten ca. 1500 - 2000 Euro

Bei selbstgewählten "Kurs"/Ausbildung/"Studium" - Begehren, für Instanzenweg, abgeben!
Ombudsmann B. von der LGS-Steiermark rät, den Formalweg zu beschreiten und sich ein Begehren zusenden zu lassen. Dann gäbe es ev. einen Instanzenweg von der Geschäftsstelle über den Regionalbeirat bis zum Landesdirektorium.
>"Begehren zu Aus- und Weiterbildungsbeihilfen" §34, 35 AMSG."<
("Instanzenweg für Ausbildung ohne Rechtsanspruch?" 7.09.11) (Ohne Gewähr)


13.01.2020 um 16.16 Uhr - von U*. - "Habe das Gefühl, dass die Betreuerin ein persönliches Problem mit mir hat?"

14.01.2020 um 18.04 Uhr - von U*. - "AMS-Leitung teilte mir mit, ich kann eine gewünschte Ausbildung beginnen"


Sehr geehrter Herr Moser,

ich habe gerade ein Paradebeispiel einer Betreuungsvereinbarung vor mir liegen.
Laut Recherche sind die üblichen Formulierungen und Richtlinien darin enthalten.

Beim Ausstellen der Betreuungsvereinbarung äusserte ich mich gegenüber der Betreuerin, dass ich so nicht einverstanden bin. Sie meinte, es tut ihr herzlich leid, es ist jetzt zu spät und bat mich höflichst aus ihrem Büro.

Momentan beziehe ich Notstandshilfe, versuchte seit September einen Termin beim AMS zu bekommen, leider erst Anfang Jänner 2020 möglich. Wartete also einige Monate auf diesen Termin, hatte Fragen, die mir per Mail nicht beantwortet worden sind auch nur sehr unzureichend bei dem Jännertermin.
Lange Diskussion hin und her ohne wirklich erfreuliches Ergebnis. Dann Niederschrift und Betreuungsvereinbarung mit folgenden Inhalt:

Ziel der Betreuung:

Das AMS unterstütz Sie bei der Suche nach einer Stelle als .......... (bzw. Hilfsarbeiter).
(Warum Hilfsarbeiter ? Habe vers. abgeschlossene Ausbildungen (Hochschulstudium, Lehrabschluss etc...))
Kurs Chancen im Beruf vereinbart zur Unterstützung bei Berufsorientierung und Jobsuche.
(Dieser Kurs dauert 16 Wochen. Ich weiss was ich machen möchte, ich weiss welche zusätzlichen Ausbildungen (Kurse) einen Berufseinstieg erleichtern würden. Wozu soll ich weitere 16 Wochen zur Abklärung vergeuden?)
Im Übrigen gelten die AGB die sie erhalten haben bzw. in Ihrem eAMS-Konto nachlesen können.
Diese Vereinbarung wurde im gegenseitigen Einvernehmen erstellt.
(Stimmt nicht, ich habe betont, dass dies so für mich nicht korrekt)

Unternehmen, die in der AMS Jobbörse im Internet, dem eJob-Room registriert sind, können Ihr Inserat, Ihre Kontaktdaten (Lebenslauf) einsehen und Sie direkt kontaktieren.
(Möchte meine Daten nicht öffentlich bekannt geben)

Lieber Herr Moser, was denken Sie wäre die richtige Vorgangsweise in dieser Situation.
Da es sich hier um einen Auszug des Erstgesprächs handelt, und ich dass Gefühl habe, die Betreuerin ein persönliches Problem mit mir hat möchte ich weitere Auseinandersetzungen vermeiden. Besteht auch die Möglichkeit die Betreuerin zu wechseln?
Vielen Dank für Ihre Unterstützung Liebe Grüße aus dem schönen Österreich (12.01.2020)

Antwort:
Ich fange vom Grundsätzlichen an. Eigentlich kann man - es gibt Ausnahmen - davon ausgehen, dass der Grossteil der Betroffenen so oder ähnlich behandelt wird - hängt meistens nicht von der Persönlichkeit der Betroffenen ab.
Die Gebarung was die Betreuungsvereinbarung betrifft ist auch üblich.
Siehe Link: "Betreuungsvereinbarung ändern"
Zählen tut das AlVG - Und dieses äussert u.a., dass es nur für ca. 3 Monaten einen gewissen Schutz gibt. - Dann ist jedes DV. über 20 Wochenstunden bei dem nach KV. entlohnt wird Pflicht. (Zumutbarkeitsbestimmungen 3)
Und gegen einige "Deppenkurse" kann man sich ev. wehren.
Ev. Freiwilligkeit bei Coaching / Arbeitstraining(?) und Aufsuchende Vermittlung.
bzw. findet sich hier eine Begründung für eine erfolgreiche Berufung .
Ev. haben sie einen ähnlichen Kurs schon mal besucht?
Deppenkurse nicht nochmals besuchen!
"Erkenntnis des Sozialministeriums: "keine bereits absolvierten Deppenkurse besuchen müssen" / "keine mehrmaligen Deppenkursbesuche?"
> keine Gratisarbeit leisten müssen - zBsp.: Praktikum

Die Zuweisung zu einer Maßnahme setzt vielmehr voraus, dass eine Problemlage besteht, also etwa Kenntnisse und Fertigkeiten, die für eine Vermittlung in zumutbare Beschäftigungen notwendig (oder nützlich) sind, fehlen.
u.a. unter
"Auszug bzw. Zusammenfassung zum "geringen" Schutz vor SÖB-Zwangsmassnahmen- und Deppenkurse"

Ein Betreuerin-wechsel ist kaum möglich - Aber falls versuchen sie es mit einem Schreiben an die Geschäftsstellenleitung und / oder an die AMS-Landesgeschäftsstelle.
Siehe u.a. schriftliche Aufsichtsbeschwerde:
Mobbing durch das AMS / Schlechte Behandlung:

Wenn möglich, nehmen sie sich zu den Terminen eine Begleitperson als Zeugen mit ("wirkt Wunder")

Zur Info: Anmerkung zu selbst gewählter Ausbildung / Formalweg!
Beschreiten sie den Formalweg / Legen sie alle Daten den Kurs betreffend bei!
Dauer / Wochenstunden ca. 20 / Kursanbieter / Wo - Wann / Kosten ca. 1500 - 2000 Euro

Bei selbstgewählten "Kurs"/Ausbildung/"Studium" - Begehren, für Instanzenweg, abgeben!
Ombudsmann B. von der LGS-Steiermark rät, den Formalweg zu beschreiten und sich ein Begehren zusenden zu lassen. Dann gäbe es ev. einen Instanzenweg von der Geschäftsstelle über den Regionalbeirat bis zum Landesdirektorium.
>"Begehren zu Aus- und Weiterbildungsbeihilfen" §34, 35 AMSG."<
("Instanzenweg für Ausbildung ohne Rechtsanspruch?" 7.09.11)

Bez. Datenschutz beim Inserat. Pochen sie auf freiwillige Angelegenheit!
Dazu zum Eintrag: "Ist ein "Outing" Pflicht?" vom 3.01.2020"

(Ohne Gewähr)

14.01.2020 um 18.39 Uhr - von U*. - "Über Gründerprogramm zur Selbstständigkeit"
Vielen Dank Herr Moser für die ausführliche Beantwortung.
Ich bin aus gesundheitlichen Einschränkungen nur beschränkt vermittelbar. Also für 20 Stunden, ist auch so von AMS akzeptiert.
Eigentlich wollte ich am Gründerprogramm des AMS teilnehmen, jedoch fing hier eine große Diskussion an. Die Betreuerin meinte, ich muss nachweisen können, dass ich danach auch wirklich von der Selbstständigkeit leben kann.
Meine Antwort war, dass ich sehr optimistisch bin und hoffe natürlich davon leben zu können, jedoch kann ich und niemand anderer eine 100% Versicherung dazu abgeben. Sie meinte, wenn sie dass nicht können, können sie am Gründerprogramm nicht teilnehmen, es gibt Personen die können das, als Beispiel nannte sie einen aktuellen Klienten der Hafenmeister ist und das Gründerprogramm absolvierte und sich jetzt vor Arbeit „darennt“.
Ich widersprach ihr und sagte, dass ich andere Informationen habe. Sie drohte mir, wenn ich ihr nicht glaube, die Geschäftsleitung zu verständigen und ich mit dieser diskutieren könnte.
Aus irgendeinem Grund, möchte die Betreuerin nicht, dass ich an dem Gründerprogramm teilnehme. Meine Freundin hat das Gründerprogramm vor rund 2 Jahren gemacht und lebt momentan sehr gut von der Selbstständigkeit.
Für mich wäre es gerade in Hinblick auf meine Erkrankung die optimalen Bedingungen an dem Gründerprogramm teilzunehmen, da ich in der Selbstständigkeit mir meine Arbeitszeiten flexibel gestalten kann. Da kann ich auch Nachts arbeiten, wenn die Beschwerden meiner Erkrankung (RLS) stark sind.

Ich war im Sommer durch Vermittlung des AMS zu einem Coach (IAB-Vöcklabruck) zugeteilt, ein sehr netter Berater, der mit mir die Selbstständigkeit andachte und sie als gute Idee empfand.
Damit ich Möglichkeiten abklären konnte, verwies mich das AMS sofort an IAB. Jetzt steht dieser sinnlose Kurs (Chancen im Beruf) an. Ist doch wieder das selbe.

Denken Sie das dies ein Argument ist, nicht an dem Kurs teilnehmen zu müssen?

Eine weitere Problematik ist, dass ich noch im Bezirk Vöcklabruck gemeldet bin, aber in der Nähe von Kirchdorf wohne. Das heisst rund 40km entfernt wohne. Heute bekam ich überraschenderweise mein erstes Stellenangebot seit über einem Jahr vom AMS. Eine Teilzeitstelle von 5 Tagen zu je 4 Stunden. Ich müsste jetzt täglich 80km (Hin und Rückfahrt) fahren damit ich diese Stelle annehmen kann.
Kann ich dem AMS vorgeben, dass ich nicht im Bezirk Vöcklabruck sondern in dem nahegelegen Bezirk eine Stelle suche oder muss ich mich dazu Ummelden?

Sorry nochmals für die vielen Fragen aber die Situation ist richtig scheisse, ich überlege schon mich vom AMS abzumelden und mich irgendwie durchwurschteln, einen geringfügigen Job habe ich seit einigen Monaten neben der Arbeitslosigkeit.

Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen (13.01.20)

Antwort:
Versuchen sie es - lassen sie nicht nur ihre beraterin bez. dem gründerprogramm entscheiden.
Senden sie ein schreiben an den geschäftsstellenleiter und suchen auch dort bez. der teilnahme am GP. an. Ev. eingeschrieben senden.
Dann können sie auch das positive beispiel (ihre Freundin) angeben.

Eine vermittlung ist möglich, wenn die fahrtzeit bei teilzeit 1,5 stunden dauert (hin und zurück) und bei vollzeit darf die fahrtzeit 2 stunden dauern - auch hin und
zurück. Zumutbarkeit von langen Arbeitswegen

Falls es sich wieder um den selben kurs handelt - kämpfen sie lieber dagegen an bevor sie sich abmelden.
Wie in der gästebuchantwort geschrieben - selben kurs ev. nicht nochmal besuchen.
Bei sperre Berufung einlegen! ohne gewähr

14.01.2020 um 18.04 Uhr - von U*. - "AMS-Leitung teilte mir mit, ich kann eine gewünschte Ausbildung beginnen"
Sehr geehrter Herr Moser,
Vielen Dank für ihre Unterstützung. Es hat sich heute das AMS telefonisch bei mir gemeldet, sogar die Leitung und teilte mir eine erfreuliche Nachricht mit, ich kann eine weitere mir gewünschte Ausbildung beginnen.
Für ihre Unterstützung werde ich mich erkenntlich zeigen und eine Spende auf ihr Konto vornehmen.
Nochmals vielen Dank!!
Mit freundlichen Grüßen
Mag. U. *. *.

Antwort:
Schön freut mich und Danke - auch für die Rückmeldung.


10.01.2020 um 10.57 Uhr - "Barbara Blaha analysiert das Regierungsprogramm"


Barbara Blaha, ehemalige ÖH-Vorsitzende und Mitbegründerin des Politkongresses Momentum und des Momentum-Institutes, analysiert das türkis-grüne Regierungsprogramm in einem Videobeitrag auf (YouTube)

Anmerkung: "Au"

16.01.2020 um 16.59 Uhr - von Aktive Arbeitslose
Regierungsprogramm: Grüne opfern Arme und Arbeitslose und VIELES mehr am Altar der Macht

20.01.20 - Anmerkung: "Arbeitsmarktpolitik weiter bei der ÖVP"
"Die ÖVP wusste um die enorme gesellschaftliche Gestaltungsmöglichkeit die den Agenden Arbeit innewohnt, weshalb sie "noch schnell" die Arbeit s-Agenden aus dem Sozialministerium weg von den Grünen, hin zur ÖVP und eigenen Ministerin* verlegte,
um letztendlich ihre ideologische Ausrichtung weiter gewährleisten zu können.
Über
diese Agenden sorgt der "Staat" (die Regierung / die Partei / die MinisterIn) für die neoliberale kapitalistische Bereicherungs-Politik („Weniger“), die Abhängigkeit, Entrechtung, persönliche Entwertung braucht!
Heisst: Die die Missachtung der Menschenrechte, der Menschenwürde und der Rechtstaatlichkeit braucht!

Nur dann können die politisch erzeugten "Arbeitslosen" ohne Skrupel und Scham zu Feindbildern erklärt werden, mit denen die Politik,
über einem "zwangsmassnahmen_unterstützten“ mit Sanktionen ausgerüsteten Rotationssystem,
gut entlohnte ArbeitnehmerInnen ersetzt, den Niedriglohnsektor ausbaut und Arbeitnehmerrechte abbaut.
So
die ungerechte Umverteilung (von unten nach oben) auch weiterhin sicherstellt.
Denn
n
ur dann kann die obere soziale Schicht (Industrielle / UnternehmerInnen etc.)
weiter
- auf Kosten unschuldiger arbeitsloser Menschen, verbundener Weise auch der ArbeitnehmerInnen im "Billiglohnbereich" -
unverständlich hohe bzw. schwindelerregend hohe Gewinne lukrieren." (17.01.20)

*Arbeitsmarktagenden nun im Familienministerium
zuständig: Ministerin Magistra Christine Aschbacher
selbständige Unternehmensberaterin und Mitglied des Aufsichtsrates der GBG Gebäude- und Baumanagement Graz GmbH

Ps.: Ich möchte mich gerne eines Besseren belehren lassen!


8.01.2020 um 16.44 Uhr - von Dr. Pochieser - "Österreichischer Verwaltungsgerichtshof:
Beihilfe zur Abdeckung der Kaution als weitere Leistung iSd § 14 Oö. Mindestsicherungsgesetzes"


Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
liebe Freunde,

der für Mindestsicherung/Sozialhilfe zuständige Senats 10 des VwGH, der von mir für seine restriktive Judikatur (insbesondere schon seit den Zeiten des vormaligen Präsidenten Jabloner, der lange Zeit Vorsitzender dieses Senats war) immer wieder kritisiert werden musste/muss, hat hier:

Beihilfe zur Abdeckung der Kaution als weitere Leistung iSd § 14 Oö. Mindestsicherungsgesetzes (vwgh.gv.at) (vwgh.gv.at)

ausnahmsweise einmal nicht zum Nachteil von Mindestsicherungsbeziehern entschieden.

Ich nehme dieses Jud zum Anlass, einmal mehr auf die doch notwendige Vereinheitlichung des Mindestsicherungsrecht hinzuweisen: in diesem Bereich hat das sich selbst als sozial lobende rot/grüne Wien rechtlich „Butter am Kopf“, weil derartige Leistungen mit dem WMG (das von mir diesbezüglich beim VfGH erfolglos bekämpft wurde) für Wien beseitigt wurden (der damalige § 13 Abs. 4 Wiener Sozialhilfegesetz) und nur noch eventuell im Rahmen des „Gnadenrechts“ (auf Basis sogenannten Privatrechts) als Hilfe in besonderen Lebenslagen zugebilligt werden kann.

Apropos „rechtlich Butter am Kopf“: das oben dazu gesagte gilt natürlich auch für den VfGH, der mit der Absegnung des Wiener Mindestsicherungsrechts dessen asoziale Verschlechterung gegenüber dem vormaligen Sozialhilferecht abgesegnet hat.

Mal sehen, ob und wann die Menschenwürde in die Verfassung kommt, wie dies im Regierungsprogramm vorgesehen ist.

In die Verfassung gehört allerdings nach dem Vorbild Deutschlands auch das Sozialstaatsprinzip. Mal sehen, ob die SPÖ, die ja vorgibt, eine soziale Partei zu sein, nun in Opposition vielleicht auf eine derartige Idee kommt (nachdem sie als Regierungspartei eine solche nicht einmal in Ansätzen erkennen ließ).

Mit freundlichen (kollegialen) Grüßen
Rechtsanwalt
Dr. Herbert Pochieser eh.
(7.01.20)


8.01.2020 um 9.22 Uhr - von einem Saisonarbeiter einer Gärtnerei*.

"Wieso werden wir Saisonarbeiter vom AMS schikaniert und nicht die Unternehmer?
"


Sehr geehrter Herr Moser,

es würde mich freuen, wenn Sie meinen Bericht veröffentlich würden.

Wir sind Saison-Arbeiter in einer Gärtnerei. Sprich: Die 3 Wintermonate hat der Betrieb zu. Wir melden uns arbeitslos.
Jahrzehntelang hat es mit der Wiedereinstellbestätigung keine Probleme beim AMS Tulln und St. Pölten gegeben. 2018 wurde erstmals die Wiedereinstellbestätigung vom AMS St.Pölten, eines Kollegen nicht mehr akzeptiert. Er musste den „normalen“ AMS-Alltag durchlaufen. Hingehen zum Betreuer– Infoveranstaltung des AMS – Bewerbungen schreiben – Vorstellen – 2 weitere Kontrolltermine bei anderem Betreuer.
2019 hat es dann schon mehrere Kollegen und mich, bei beiden Arbeitsämtern „erwischt“. Nur das AMS Krems ließ den einen Kollegen noch vollkommen in Ruhe.
Anrufe, Mails an Landarbeiterkammer, AK, Gewerkschaft und Volksanwalt wurden weitergeleitet, ignoriert oder Ausreden formuliert.
Unser Vorgesetzter rief dann persönlich bei einem der AMS Betreuer an. Der eine Kollege hatte ab da keine AMS Verpflichtungen mehr.
Ich habe mich danach beim AMS telefonisch erkundigt, was die Gründe sind, dass die We. nicht mehr akzeptiert wird. Es folgte ein langes Gespräch, deren Kurzfassung lautet: Eine Wiedereinstellbestätigung wäre kein Gesetz, sondern nur ein wertloser Zettel, der nichts zu bedeuten hätte. Ziel wäre es, den Saisonarbeitslosen in eine Daueranstellung zu bringen und somit weg vom Arbeitsamt. Das Arbeitsamt wäre nicht dazu da, dass Unternehmer ihre Saisonarbeitskräfte jedes Jahr „dort gratis parken“. (Nov. 19 AMS Hotline).
Zum Teil muss ich sagen, es stimmt ja: Man könnte vielleicht wirklich mit Teilzeit, Kurzarbeit, Wartungsarbeiten usw. über den Winter kommen, ohne dass der Unternehmer uns arbeitslos melden muss. Geschieht genau so nämlich jedes Jahr in einer Gärtnerei in Schwechat. Wieso geht’s dort!?
Trotzdem - meine Frage, so in den Raum gestellt: Wieso werden wir Saisonarbeiter vom AMS schikaniert und nicht die Unternehmer? Wir können nichts dafür – sollen wir alle auf einen anderen Beruf umschulen? Dann gibt’s wohl bald keine Gärtner mehr – und auch keine Gärtnereien. Und – wir hätten auch alle viel lieber eine durchgehende Daueranstellung, als dieses ewige jährliche arbeitslos melden.
Meine Anregung für die Regierung, die viel Geld bringen würde: Man könnte doch mal Geldstrafen über alle Firmen, die mit Saisonarbeitskräften arbeiten verhängen – weil „Gratisparken“!?
Danke, Saisonarbeiter einer Gärtnerei aus dem Tullnerfeld (7.01.20)


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