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30.08.2011 um 7.44 Uhr - von Lu. - "Deppenkurs: Ich bin schon sehr verzweifelt."


Sehr geehrter Hr.Moser,

ich habe eine Einladung für meinen ersten Deppenkurs(ZIB-Training= Zukunft in Bewegung)erhalten.
Der Kurs dauert 5Wochen /10 Stunden/Wo
Der ein Kontrolltermin ist und bei nicht Einhaltung-Sperre.Zusätzlich werde ich im Einzelcoaching bei
persönlichen Fragestellungen unterstützt und begleitet(wohin?)Als Alternativlösung wollte mich meine
Beraterin zu Context(Lenus)vermitteln.Mitte Jänner ist mein 45.Geburtstag.
Mein Prüfungstermin für die Pharmareferentenprüfung ist ab Dezember möglich .
Ich werde auf keinen Fall im Kurs oder bei Context irgendetwas unterschreiben.

Was kann ich tun?
Wäre es sinnvoll mich für einen gewissen Zeitraum vom AMS abzumelden?(28Tage??)
Falls ich mich abmelde,muß ich einen Teil für diesen Kurs zahlen?(Ich habe ja schon eine Zwangsreservierung)
Ist ein Krankenstand für diesen Zeitraum sinnvoll?
Mit welchen Zwangsmaßnahmen müßte ich bei neuerlicher Anmeldung am AMS(oder nach Krankenstand)rechnen?
Nachdem Krankenstand kann ich aber nicht sofort auf das AMS gehen.(wann??)
Ich bin schon sehr verzweifelt.Ich bitte Sie um Hilfe.Vielen Dank! Mfg Lu.
(29.08.11)

Antwort:
erfolgreiche berufung auf ev. sperre ist möglich
wenn sie nicht aufgeklärt wurden (fehlende Belehrung) - sie schon kurse besucht haben.
auch gegen kontrolltermine ist mit aufwand ev. erfolgreicher widerstand möglich
zu SÖB mit vorgeschaltenen Deppenkurs :

Aufsuchende Vermittlungs-kurse nur freiwillig möglich

nichts unterschreiben bei zwangs-SÖB

Unterschrift im Zwangs-Massnahmen-Vertrag verweigern!
Unterzeichnen sie den Vertrag nicht sonden schreiben folgendes statt
der Unterschrift!
In Hinblick auf den auf mich ausgeübten Druck, der in der Ankündigung,
das Arbeitslosengeld/Notstandshilfe als existenzerhaltendes Grundgehalt
zu streichen, besteht, leiste ich, ohne den vorliegenden Inhalt in Frage
stellen zu können, keine Unterschrift.
Unterschrift im Zwangs-Massnahmen-Vertrag verweigern!

sorry zu krankenstände darf ich nicht raten (ev. aufruf zu versicherungsbetrug)

es ist nicht gesagt dass sie nach einer pause ruhe haben - und welche zwangsmassnahmen wann auf sie warten
sie sind eine stückzahl mit der die mobbingkurse gute geschäfte machen.
deshalb muss man sich mit dem rechtsweg wehren! - falls.

sie haben sich nicht in den kurs eintragen lassen - also müssen sie auch keinen teil zahlen, wenn sie den kurs aus welchen gründen auch immer, nicht machen.

(ohne gewähr)

29.08.2011 um 20.32 Uhr - von Lu. - "sprachlos, entsetzt ,verängstigt über die Vorgehensweise vom AMS"
Sehr geehrter Hr.Moser!
Ich habe sehr lange Ihr Homepage gelesen.Einfach toll die Aufklärung-sprachlos, entsetzt ,verängstigt über die Vorgehensweise vom AMS
Man geht als Arbeitsloser nicht davon aus,dass das AMS mit Methoden arbeitet die rechtswidrig sind.
Denn Arbeitslose sind ja keine Verbrecher,ihr einziges Verbrechen ist,dass diese keine Arbeit haben.
Ich glaube,dass sehr viele Arbeitslose sehr gern eine Arbeit hätten,aber eine Arbeit von der sie auch leben können
und nicht ausgebeutet werden.
Ich habe schon große Angst vor diesen Kurs,obwohl ich weiß dass es rechtswidrig ist.
Vielleicht besteht auch meine Angst darin,dass ich die einzige Arbeitslose sein werde,die keine Daten angeben wird.
Ich kann das einfach nicht machen.
Mich treibt das alles schon in den Wahnsinn.Bzgl.Context bin ich einfach sprachlos.Das gibt`s alles in einer
Demokratie.Der arbeitslose Bürger(=Schwerverbrecher)muß sich an alle sinnlosen Gesetzte halten,wenn nicht dann???
Die Behörde-AMS -steht über diesen Dingen.Das sind nicht meine Vorbilder.

Vielen Dank,hoffentlich überlebe ich das alles.
Wenn ich die Möglichkeit habe,möchte ich einen kl.Beitrag für Ihre Homepage spenden.

Sie sind eine Hilfe für sehr viele arme Menschen!Denn auch ein Arbeitsloser hat Rechte! Mfg Lu.

Antwort:
Datenschutz ist Menschenrecht! / Datenverweigerung ist keine Kursvereitelung

Versuchen sie heiklen Frage immer vor Zeugen zu stellen! Selbst "die / (viele davon)" trauen sich dann nicht ihre schamlosen/realitätsverweigernden Lügen zu verbreiten!
"Die achten darauf, dass sie gegebenfalls im nachhinein alles abstreiten können"

Wenn möglich zu Terminen immer Begleitperson mitnehmen!



29.08.2011 um 11.27 Uhr - von S. H*. - "Rechtswidrige Anrechnung des Partnerschaftseinkommen"


hab ne frage hab zuzeit notstandts hilfe in höhe von 520 euro und meine freundin wohnt bei mir ist lehrling und bekommt 410 euro und jetzt wollen sie mir notstandtshilfe kürzen ? (26.08.11)

Antwort:
Sollte ihnen "gesetzlich" kein Unterhalt zustehen oder/und dieser von ihrem
"FreundIn"/"MitbewohnerIn" nicht freiwillig geleistet werden so ist die
Anrechnung des Partnerschafts-Einkommen rechtswidrig!
(Dann handelt es sich nämlich um eine Wohngemeinschaft - und keine
"Lebensgemeinschaft" - dann steht ihnen die Notstandshilfe zu!)

auf den bescheid legen sie berufung ein

Muster für Einspruch wegen Anrechnung des Partnereinkommens

Weitere Links unter Politik erzeugt Armut und "fördert/zwingt zu Single-Haushalte / gegen Familienbildung"!

"Erkundigen sie sich und stellen sie ev. einen Antrag auf MIndestsicherung!
Sie müssten ca. 750 Euro bekommen! Ihre Notstandshilfe müsste auf diesen Betrag gedeckelt werden! Bei Paare ist die Obergrenze ca. 1150 Euro!" (ohne Gewähr)



29.08.2011 um 11.27 Uhr - von Sm*. - "Sperre bei Kündigung in der Probezeit?"


Hallo, ich habe am 1.8. ein neue Stelle angetreten, zuvor hatte ich ca. 3 Moante Notstandshilfe bezogen. Da mir diese Arbeit nicht zusagt, suchte ich mir etwas besseres. Dort kann ich Anfang Oktober anfangen (hab auch schon was schriftliches).
Jetzt geht es darum daß ich noch im August mein jetziges Dienstverhältnis in der Probezeit lösen muss (weiß noch nicht ob ichs einvernehmlich hinbekomme) und dann im September wieder für ca 1 Monat Notstandshilfe beziehen will.
Kann mir das AMS (Geschäftsstelle Bdl. Salzburg) durch eine event. Auflösung in der Probezeit auf meinen Wunsch eine Sperre verhängen?
mfg Sm. (26.08.11)

Antwort:
Gibt`s bei Kündigung in der Probezeit eine (4 wöchige) Sperre?



27.08.2011 um 14.17 Uhr - von C. S. - "Wir leben alle in einer Zeit, die einen nur traurig machen kann."
"Es gibt verdammt viele Momente, wo man nur noch heulen könnte."

Wo bleibt der Zusammenschluss und das gemeinsame Anpeilen des Ziels, diese widerwärtige Zeit, diese ekelhafte Sache zu beenden?

"Widerstands-Vereinigung auch in Tirol - Schreibt mir!"


Es wird irgendwie immer irrer!

Jedesmal, wenn ich irgendwo einen Bericht oder ein Bild des Sozialministers sehe, dann wird mir direkt übel. Dieses aalglatte Äußere, diese Borniertheit ekelt mich an, so wie mich heute dermaßen viele anekeln, die an der Spitze sind.

Menschen mit weißen Krägen, geputzten Fingernägeln und einer Seele, die an Schwärze nicht zu überbieten ist. Gebildet und doch so ungebildet sind sie in jenen Bereichen, die im Grunde die wichtigsten sind. Leider werden diese bornierten Gestalten, falls überhaupt, die echte Wahrheit erst am Totenbett erfahren.


Wir leben alle in einer Zeit, die einen nur traurig machen kann. Ich selbst, ich bin seit Jahren in diesem Schleudertrauma..., Arbeitssuche, AMS, Adecco-Erfahrung usw. inkludiert. Ich wurde dabei wirklich sehr angeschlagen.

Aber, nicht nur ich, denn heute sieht man kaum mehr Menschen, die gerne arbeiten gehen. Die Wirtschaft will Gewinne und ist dermaßen dumm dabei zu übersehen, dass es dazu andere Voraussetzungen braucht. Menschen müssen Tätigkeiten ausüben, die ihren Stärken entsprechen. Sie brauchen ein Umfeld, das sie wertschätzt. Dann bringen diese Leute ihre Bestleistung. Nur dann wird ein Unternehmen auf lange Sicht, wirklich Erfolg haben.

Heute haben viele große Existenz-Angst. Jene, die wie ich, lange nach der passenden Arbeit suchten und bei dieser Suche irgendwann die Substanz verloren..., die Stärke, die innere Sicherheit, viel zu können. Jedoch auch jene, die sich täglich freudlos zur Arbeit bewegen, da sie dort kärglich entlohnt und als Mensch nicht gewertet werden, auch diese Menschen leiden sehr und verlieren täglich an Kraft und Lebensfreude.

Für mich ist es dramatisch zu sehen, wohin die Richtung geht. Es kann auf Dauer nicht gut gehen. Betroffen sind primär die jungen Leute, obwohl meine Altersgruppe - über 50 Jahre - auch arg gebeutelt wird. Aber, wir sogenannten \"Alten\", wir kommen aus dem Wahnsinn zumindestens bald heraus. Die Jungen müssen noch Jahrzehnte darin verbringen. Das ist extrem grausam!

Ich hoffe, sie wehren sich eines nahen Tages.

Wir Arbeitslosen scheinen nur vor uns hinzudümpeln. Es bleibt offensichtlich kaum mehr Kraft zur Gegenwehr. Das ist verständlich, denn die seelischen Prozesse sind nicht einfach zu handhaben. Das wenige Geld, das einem gelassen wird, das ist keineswegs ausreichend, um sich halbwegs sicher zu fühlen. Dermaßen geprägt hat man sich zu vermarkten und zu bewähren, falls man - wider Erwarten - eines Tages doch irgendwo genommen wird. Falls das dann schief geht, dann steht man wieder da und ist noch mehr verunsichert. Kinder, da kann man erfolgreich gewesen sein, wie man will und sich auch für erwachsen halten. Es gibt verdammt viele Momente, wo man nur noch heulen könnte. Aber, auf Dauer ist das keine Lösung! Wo bleibt der Zusammenschluss und das gemeinsame Anpeilen des Ziels, diese widerwärtige Zeit, diese ekelhafte Sache zu beenden? MÜSSEN WIR UNS WIRKLICH NUR MEHR SCHIKANIEREN LASSEN? Ja, wenn wir nur Mails versenden und sich damit unser Einsatz als Einsatz erschöpft. Nein, wen!
n wir mehr tun wollen!

In Tirol gibt es - meines Wissens nach - bis heute keine Vereinigung. Wer will das ändern? Schreibt mir! Ich beantrage zwar gerade die Berufsunfähigkeitspension, da mir keine bessere Idee kommt, doch bin ich kraftvoll genug, mich für eine gute Sache aufzumachen.

Alles Liebe, macht keinen Blödsinn aus lauter Wut und bildet Gruppen. Anders werden wir keinen Erfolg erzielen.

Eure Chris aus Tirol

(26.08.11)

1.09.11 - "Widerstands-Vereinigung auch in Tirol - Schreibt mir!"
das ist meine Mail, die nur für diesen Bereich reserviert wurde.
Formationtotal@gmx.at



27.08.2011 um 13.51 Uhr - von G. G*. - "Geringfügigkeit?"


hallo,

bin derzeit in notstandshilfe und habe von jänner bis juni 2011 nebenbei auf honorarbasis etwas dazuverdient.
im monat ca.200 euro. und auch mit honorarnoten belegt.(kam nie an die 377 euro, geschweige denn in die nähe...geringfügigkeitsgrenze)

arbeit war daheim am pc zu machen...schreibarbeit.
wobei mir vom auftraggeber keine vorgaben gemacht wurden...was ich abliefere, wird bezahlt.
wenn ich nichts abgeliefert hätte, hätte ich auch nichts bekommen.

war auch nicht angemeldet oder dergleichen...

ich war auch von märz bis ende juli bei einer \"massnahme\".also mein ansprechpartner war damals nicht das ams sondern dort bei der massnahme wer.

demnächst muss ich einen neuen antrag für notstandshilfe beantragen.

meine fragen dazu..
muss ich den nebenerwerb angeben im antragsformular?
wenn ja, genügt es, wenn ich die honorarnoten dazugebe?
verringert das vorübergehende nebeneinkommen meine notstandshilfe?

mfg g. (24.08.11)

Antwort:
Sie müssen dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und dürfen nicht mehr als bis zur Geringfügigkeitsgrenze dazu verdienen!
Vorsicht! Es gibt bei kürzerem Arbeitsverhältnis auch eine tägliche Grenze!
2011) Geringfügigkeitsgrenze monatlich............ € 374,02
Geringfügigkeitsgrenze täglich................ € 28,72
Geringfügigkeitsgrenze (wird jährlich angepasst!)



25.08.2011 um 7.26 Uhr - von Mag. H. -. - "Strategie der Dequalifizierung und Arbeitskraftvernichtung"
"Herunterqualifikation vom Juristen zum Teilzeithilfsarbeiter"


Es ist mir gestattet, folgenden Bericht eines arbeitslosen Juristen zu veröffentlichen. Er steht für viele weitere Berichte ähnlicher Art und eignet sich gut, um die Strategie der Dequalifizierung und Arbeitskraftvernichtung, die zwar mehr der politischen Planlosigkeit, Wurschtigkeit und Präpotenz als bewusstem Sadismus geschuldet ist, aber fatale Folgen für die betroffenen Menschen hat, recht exemplarisch zum Ausdruck zu bringen.

Anonymus an AMSand
Betreff: AMS Trendwerk - Fw: Ihr telefonischer Kontakt am *.8.2011 mit Herrn Dr.Schaupp, Arbeitsmarktservice Österreich, Bundesgeschäftsstelle

Sehr geehrte Frau H.!

Bezugnehmend auf unsere Korrespondenz vom *.8.2011 (Trendwerkzuweisung durch AMS) möchte ich Ihnen die Antwort, die ich nach Kontaktaufnahme mit Hrn. Dr. Schaupp (AMS- Ombudsmann) heute erhalten habe. Ich hatte ihm meine Situation dargelegt und um eine Zuweisung zu einer mir hilfreicheren Maßnahme (EDCL-Schein oder eine für Akademiker zugeschnittene Maßnahme) gebeten. Er hatte mir versichert er werde sein Möglichstes tun, um mir zu helfen. (Wie diese Hilfe aussieht und wieviel das Wort dieses Herrn wert ist, können Sie dem Antwortschreiben entnehmen.)

Zu den vom AMS durchgeführten Vermittlungsversuchen ist zu sagen, dass ich seit April 2010 insgesamt 6 Stellenangebote erhalten habe, 4 davon bei Erhalt schon vergeben waren und die restlichen 2 aufgrund eines völlig unzureichenden Profils seitens der AMS Auswahl nicht einmal zu einem Bewerbungsgespräch geführt haben. Allerdings wurde ich 3 mal der Maßnahme "JSI Job Suche Intensiv mit EDV für 961" zugebucht und habe an diesen auch ohne Krankenstände oder anderen Unterbrechungen zur Gänze teilgenommen. Unglücklicherweise haben mir die "Coaches" dort nur sagen können, dass die Maßnahme nicht für Akademiker ausgelegt ist und sowohl mein Betragen als auch meine Bewerbungsunterlagen in sehr gutem Zustand sind. Ich dokumentiere meine Eigeninitiativbewerbungen lückenlos online in dem vom AMS vorgesehenen Tool. Ich bin jetzt 34 Jahre alt, zähle also nicht zu den unvermittelbaren Über-50-jährigen.

Da die einzige Hilfe, die mir das AMS scheinbar anbietet, eine Herunterqualifikation vom Juristen zum Teilzeithilfsarbeiter ist, obwohl sie laut nachfolgenden Antwortschreiben zugeben, dass sie meine Situation nicht kennen bzw. nachvollziehen können (Zit:....Warum Ihre Unterbringung als Jurist bislang nicht erfolgreich verlaufen ist, lässt sich leider nicht nachvollziehen, jedenfalls ist bedingt durch die Dauer Ihrer Arbeitslosigkeit der Vermittlungsradius auf den gesamten aktuellen Arbeitsmarkt auszuweiten und auch Ihre persönlichen Aktivitäten haben sich danach zu richten..) , befürworten sie eine Maßnahme deren einzige (für diese Maßnahme ungenügende) Begründung Arbeitlosigkeit ist.

Ich kann jeder betroffenen Person nur raten, diese Ombudsstelle nicht in Anspruch zu nehmen, da sie aus meiner Sicht nur als weitere "Rechtfertigungsinstanz" für rechtlich fragwürdige Maßnahmen dient und daher nur dem AMS hilft, nicht den Betroffenen! Ich gestatte Ihnen dieses Mail samt Antwort unter Verfremdung meines Namens und Emailanschrift auf Ihrer Webseite zu publizieren, bzw. an Arbeitsloseninteressensgruppen wie z. B. Soned auch unter Verfremdung meiner persönlichen Daten (Name, Anschrift) weiterzuleiten. Vielleicht hilft das anderen Hilfesuchenden etwas weiter.

Mit freundlichen Grüßen

Anonymus


AMS an Anonymus:
Sehr geeherte Herr Mag. xxxx!

Die Ombudsstelle des Arbeitsmarktservice Wien, Landesgeschäftsstelle wurde zuständigkeitshalber mit Ihrem Anliegen bezüglich der von Ihnen nicht gewünschten Teilnahme am Sozialökonomischen Beschäftigungsprojekt TRENDWERK zur Recherche und direkten Beantwortung an Sie beauftragt.

Wir haben Ihren dokumentierten Betreuungsverlauf überprüft und festgestellt, dass im Bereich der vom Arbeitsmarktservice durchgeführten Vermittlungen und angebotenen Unterstützungen zur Wiedereingliederung und Integration auf dem Arbeitsmarkt keine Mangel vorliegt. Warum Ihre Unterbringung als Jurist bislang nicht erfolgreich verlaufen ist, lässt sich leider nicht nachvollziehen, jedenfalls ist bedingt durch die Dauer Ihrer Arbeitslosigkeit der Vermittlungsradius auf den gesamten aktuellen Arbeitsmarkt auszuweiten und auch Ihre persönlichen Aktivitäten haben sich danach zu richten. Selbstverständlich bleibt es Ihnen unbenommen sich parallel dazu Ihren Wünschen entsprechend umzusehen.

Als Beratungsmöglichkeit die Ihnen das Arbeitsmarktservice eventuell noch anbieten kann wäre das Laufbahnen-Karriere-Coaching anzuführen. Hierbei handelt es sich um einzelne Beratungssequenzen die Sie auch während der Teilnahme bei Trendwerk in Anspruch nehmen könnten.

Diesbezüglich empfehlen wir Ihnen bei Ihrem nächsten Termin auf der regionalen Geschäftsstelle Dresdnerstrasse dies anzusprechen.

Wir hoffen, mit diesen Ausführungen einen klärenden Beitrag geleistet zu haben und verbleiben


mit freundlichen Grüßen


E. F., eh.
KundInnenmanagement
Ombudsfrau AMS HELP
Wien
(11.08.11)



24.08.2011 um 10.02 Uhr - von An*. - "AMS/Ausbildung?"


Sehr geehrter Herr Moser!

Ich befinde mich seit September 2010 in einer Ausbildung beim Caritas Ausbildungszentrum zur Altenfachsozialbetreuerin. Dienstag und Donnerstag bin ich in der Schule mit jeweils 9 bzw. 8 Stunden. Montag, Mittwoch und Freitag bin ich im Praktikum mit jeweils 7 Stunden. Komme also auf 38 Wochenstunden.
Nun wollte ich mich arbeitslos melden und habe heute aber den abgewiesenen Bescheid bekommen mit der Begründung, dass ich einer üblichen Beschäftigung von mindestens 20 Wochenstunden nicht zur Verfügung stehe!

Eine Schulkollegin ist ebenfalls arbeitslos gemeldet, diese läuft aber über den § 12 AlVG, wo drin steht, dass sie für das AMS zusätzlich die 20 Wochenstunden zur Verfügung stehen muss. Sie musste bis jetzt zwei oder drei Kurse nebenbei besuchen. Also bei ihr gab es bis jetzt kein Problem. Diese Dame von der Infozone hat mir sogar noch die Niederschrift über "die Sachlage und die Bestimmungen des § 12 AlVG, insbesondere die Ausnahmebestimmung des § 12 Abs 4 AlVG" unterschrieben von uns beiden, zur Kenntnis gebracht.

Können Sie mir bitte sagen, ob sich bei den Wochenstunden etwas geändert hat, warum sich das bei mir mit den 20 Wochenstunden nicht ausgeht oder ob sich beim Verfügbarkeitsraum (laut AMS MO-FR, 7-19 Uhr) etwas geändert hat?

Mit freundlichen Grüßen An. (22.08.11)

Antwort:
"20 Wochenstunden sind bei Betruungspflichten Voraussetzung!
Obwohl uns Facharbeiter abgehen, werden Ausbildungen, die auf EigenInitiative beruhen, ("meist") nicht gefördert/verunmöglicht! (Erst recht, stecken die "lernwilligen/fleissigen?" Personen schon drin!)
Ihre Schulkollegin hat diese Angelegenheit wahrscheinlich vorher/während der Arbeitslosigkeit mit dem AMS geregelt! ("Gab es keinen Fürsprecher - Beziehungen")
In ihrem Fall freut sich das AMS, weil es Geld einspart und dies zum anderen als arbeitsmarktpolitischer Erfolg gefeiert werden kann, der im Zusammenhang mit einer Prämie steht! - Scheinen sie "so" doch nicht in der Arbeitslosenstatistik auf!

Auf Qualifizierung/Ausbildung besteht kein Rechtsanspruch!
Ohne sich vorher mit dem AMS abgesprochen zu haben, gibt es keine Förderung bez. sinnvoller Ausbildung!
Im Gegenteil wird primär - (mit verpflichtenden mehrmaligen Mobbing-, Deppenkursvermittlungen / Besuche ) - das arbeitsmarktpolitische Kalkül der ÖVP (und der SPÖ-Verrat) durchgesetzt!
>Schade es der Gesellschaft (und der Versichertengemeinschaft) wie es will!

ÖVP Konstruktion der "zukünftigen" Gesellschaft!

Legen sie trotzdem auf den Bescheid Berufung ein! (ist kostenfrei)
Wenn sie der Meinung sind 20 Stunden zur Verfügung zu stehen so geben sie das an.
Erweitern sie die Begründung mit dem Fakt, dass unserer Gesellschaft genau in diesem Bereich qualifizierte Arbeitskräfte abgehen, - solche braucht und daher eine Förderung genau hier grossen Sinn mache!

Ev. besuchen sie mit einer BEGLEITPERSON den Geschäftstellenleiter und tragen ihm ihre Angelegenheit vor!
Unter dem Aspekt: kompetente Arbeitsmarktpolitik?!

Welche Unterstützung erhalten sie jetzt?
Lassen sie sich ev. auch den Antrag zur Mindestsicherung geben. - so das für sie in Frage kommt?
Wäre interessant mit welcher Begründung abgelehnt wird? Falls.
Deren gesellschaftsschädigendes Treiben sollte wenigstens über Schriftliches/Bescheide dokumentiert werden/sein, um die Öffentlichkeit aufzuklären!

(Beschwerden an mehreren Stellen, mit Aufklärung der Medien.)

zur Info:
Zu selbst gewählter Ausbildung / Formalweg!
Beschreiten sie den Formalweg / Legen sie alle Daten den Kurs betreffend bei!
Bei selbstgewählten "Kurs"/Ausbildung/"Studium" - Begehren, für Instanzenweg, abgeben!
Ombudsmann an Michael M.
Ombudsmann Buchgraber von der LGS-Steiermark riet mir, den Formalweg zu berschreiten und mir ein Begehren zusenden zu lassen. Dann gäbe es einen Instanzenweg von der Geschäftsstelle über den Regionalbeirat bis zum Landesdirektorium."



23.08.2011 um 6.38 Uhr - von B. H. - "Betreuungspflichten"


Liebe SoNed Mitarbeiter!
Ich muss mich nach einer Karenzpause durch 2 Kinder nun arbeitslos melden. Mein letzter Gehalt war als Büroleiterin ziemlich hoch. Wie darf ich nun vorgehen? Für mich kommt derzeit nur eine 20 Std. Stelle in Frage. Darf ich darauf bestehen? Muss ich einen Job als Sekretärin für zB nur die Hälfte meines damaligen Gehaltes annehmen? Gibt es da fixe Vorgaben? Ich bedanke mich herzlichst für Ihre Hilfe, eine derzeit etwas hilflose Mutter
(22.08.11)

Antwort:
Einen gewissen Schutz gibt es nur im Arbeitslosengeld für die ca. ersten 3 Monate
(
Zumutbarkeitsbestimmungen)
Sie müssen dem Arbeitsmarkt 16 Stunden zur Verfügung stehen! Betreuungspflichten (Arbeitnehmerrechte, KV sind einzuhalten)

Weitere Einträge und Antworten zum Thema unter:
Mütter sind ein leichtes Opfer fürs AMS / In welcher Gesellschaft ist diese Schande nur möglich?



23.08.2011 um 5.55 Uhr - von W. H*. - "Berater machte mehrere sehr beledigende Andeutungen auf meine Person"


Sehr geehrter Herr Moser!

Ich bin gestern auf Ihre Seite aufmerksam geworden das ich nach einer Frage bezüglich des A M S gesucht habe!

Ich hätte folgende Frage an Sie:

Und Zwar habe ich am **.08 einen Termin bei meinen BErater gehabt,bei welchen dieser zum 2ten mal negativ aufgfallen ist und beleidigend wurde.

Er machte mehrere sehr beledigende Andeutungen auf meine Person,welcher überhaupt nicht zu treffen,und mich sehr kränken !

Zum Schluss hat er noch einen misserable Stelle welche überhaupt nicht zu meiner Person passt,ausgedruckt,mit der Bitte das ich ich ihn nächstes mal eine Bestätigung mitbringe das ich mich bei dieser Stelle beworben,weil er denkt das ich ein Lügner sei und mich gar nicht bewerbe!
Ich bin noch ein Junger Mann Anfang 20 und hohle derzeit die Lehrabschlussprüfung nach und würde,danach vielleicht noch gerne eine andere Lehre beginnen,da mir die Arbeit nicht wirklich gefällt.

Was passiert wenn ich mich nicht bei diesen (Idiotenjob) bewerbe?

Wäre es sinnvoll wenn ich mich irgendwo aderes eventuell ewerbe,bei einer Stelle für die ich Interesse habe ?

Können Sie mir weiterhelfen ? (22.08.11)

Antwort:
Nein sie müssen sich bei dieser Stelle bewerben, selbst wenn es Schikane ist, ansonsten wartet eine Bezugssperre!

Nehmen sie in Zukunft eine Begleitperson zu den Terminen mit! Wirkt Wunder!

Sie brauchen sich ein solches Verhalten/Beleidigungen auf keinen Fall gefallen lassen!

"Es ist legitim nach dem Motto: Wie man in den Wald reinruft, so schallt es zurück! vorzugehen!

"Für gewünschte Ausbildung
Auf Qualifikation gibt es keinen Rechtsanspruch, aber
beschreiten sie den Formalweg / Legen sie alle Daten den Kurs/Ausbildung betreffend bei!
Begehren, für Instanzenweg, abgeben!
Ombudsmann an Michael M.
Ombudsmann Buchgraber von der LGS-Steiermark riet mir, den Formalweg zu berschreiten und mir ein Begehren zusenden zu lassen. Dann gäbe es einen Instanzenweg von der Geschäftsstelle über den Regionalbeirat bis zum Landesdirektorium."



20.08.2011 um 9.48 Uhr - von S. M*. - "Notstandhilfe wäre eine finanzielle Katastrophe"


Ich habe Ihre Seite per zufall gefunden und möchte ein paar Fragen stellen. Mein Mann war 8 Jahre hindurch bei einer Firma beschäftigt, er ist 41 Jahre alt, er hatte ein Bruttoeinkommen von 2.500 euro, welches dann auch für die Bemmessungsgrundlage hergenommen wurde, er bekommt derzeit täglich 33.14 euro tgl. ist dies normal??? Da ich von anderen höre die weitaus weniger hatten aber mehr Arbeitslosengeld als mein Mann beziehen. Wir haben einen Sohn im Alter von 12 jahren der bedingt durch einen Schlaganfall eine 50 % ige Behinderung hat. Ich bin teilzeitbeschäftigt und verdiene ca. 1.050 euro im Monat, jetzt höre ich natürlich, dass wenn der Anspruch auf Arbeitslosengeld verstrichen und mein Mann Antrag auf Notstandhilfe stellen muss er wahrscheinlich nur 300 euro bekommen wird. Dies wäre eine finanzielle Katastrophe für uns, da wir die Ergotherapie von unserem Kind selber tragen und nur einen kleinen Anteil von der Krankenkasse rückvergütüt bekommen die weiteren Kosten wie,!
Miete, Strom usw. brauche ich ja nicht aufzählen.
Hoffe, dass sie mich aufklären können. Danke
(19.08.11)

Antwort:
Stellen sie einen Antrag auf Bemessungsbescheid! - Auflistung der Berechnung - Der wäre "ev." zu berufen
Kam schon vor, dass "Fehler" entdeckt wurden!

Ich kann ihnen nicht genau sagen wie hoch der Notstand bei ihrem Mann ausfällt. (Liegt auch an den anzuwendenden Freigrenzen - u.a. zu pflegende Angehörige)

Fakt ist, dass beim Notstand das Einkommen des Partners ("rechtswidrig"?) angerechnet wird!
Obwohl es sich um eine, mit nichts zu rechtfertigenden, Diskriminierung der Frau handelt! Betrifft: Verlust der Pensionsversicherungszeiten!
Zusammenhängend muss auch der Anspruchs-Verlust der Versicherungsleistung eine Diskriminierung sein! Ev. europäische Rechtsprechung steht noch aus!
Weitere Links bez. "Rechtswidrige Anrechnung des Partnerschaftseinkommen!"
unter Politik erzeugt Armut

alles Gute (ohne Gewähr)



19.08.2011 um 9.21 Uhr - von Fr*. - "Richte in meiner Verzweiflung folgende Frage an Sie"


Sehr geehrter Herr Moser!

Ich bin durch eine intensive Recherche auf Ihr Portal aufmerksam geworden und richte in meiner Verzweiflung folgende Frage an Sie:

Die Gesetzesänderung betreffend der Gewährung von Familienbeihilfe hat mich und meine Familie mit aller Härte getroffen.

Für meinen 25jährigen Sohn, der noch 2 Semester studieren muss, fällt ab *.7.2011 die Familienbeihilfe weg.

Für meinen 18-jährigen Sohn, der nach der Matura im Oktober 2011 mit dem Zivildienst beginnt, fällt ab *.7.2011 die Familienbeihilfe weg.

Und jetzt das für uns so Schockierende: Ich bin Bezieher von Notstandshilfe.

Obwohl ich, gemeinsam mit meiner Frau für den Unterhalt dieser Söhn aufkomme, fällt ab *.7.2011 bei der Berechnung der Notstandhilfe zweimal der Freibetrag für Kinder (je € 223,50) weg, da die Gewährung dieses Freibetrages an die Familienbeihilfe gekoppelt ist. Macht im Monat insgesamt ein sattes Minus von ca. € 870,-- aus. Wir sind jetzt an den Rande der Armutsgrenze gedrängt worden.

Kann eine solche Vorgangsweise den Intentionen eines Gesetzgebers entsprechen?? Ich bitte Sie um Hilfe und um eine kurze Antwort.

DANKE

Fr. (18.08.11)

Antwort: "Armuts-Erzeugung: Ja dies entspricht den Intentionen des Gesetzgebers"
Kurzer Erklärungsversuch!
"Ich weiss, man kann die derzeitige Politik, die mit Menschenverachtung gleichzusetzen ist, nicht fassen!
Wenn man die verlogenen, heuchlerischen TV Auftritte der geschniegelten, geschneuzten mit Krawatte getarnten PolitikerInnen verfolgt, kommt man als Betroffene(r) dieser armutserzeugenden Politik zur Meinung: "Hier kann es sich nur um einen Fehler, Irrtum oder Versehen handeln!
Nein diese neoliberale Politik ist berechnende Absicht asozialer, unchristlicher PolitikerInnen/Personen!
Personen der oberen sozialen Schicht, die Politik als ein Handeln verstehen, das ihren und den Reichtum/Vermögen ihres Klientels ("Industrielle/Konzerne/Grossbetriebe" etc.) mit WACHSTUM versehen soll!

Es machen die Politik, die von ihrem Vermögen nichts abgeben wollen und die sich die anfallenden gesellschaftlichen Kosten von den unteren sozialen Schichten (wie ihnen als Bsp.:) holen! (Dafür brauchts keine "Vermögenssteuer/Reichensteuer" - "*")
Deren Verständnis von Um-Verteilung richtet sich von unten nach oben!

>An verschiedenen politischen Rahmenbedingungen festzumachen wie z.Bsp Beitragsbemessungsgrenze (Obergrenze) der Versicherungs-Abgaben / Einkommensbezogenes Kindergeld /
Inklusive Sozialabgaben werden in Österreich von den Löhnen fast 41 % Abgaben
abgezogen, von Kapitaleinkommen (Gewinne und private Kapitalerträge) aber nur 23 %. (AK)

Die Logik dahinter: Diejenigen die viel haben - und ev. nichts brauchen - sollen weniger zahlen und/oder mehr bekommen?
Diejenigen die wenig haben - ev. auf Unterstützung sogar angewiesen sind - sollen weniger (bis nichts) bekommen und/oder mehr zahlen?

Geht soweit, dass Gewinne privatisiert werden und die Schäden aus den Risiko-Geschäften die Allgemeinheit zu tragen hat. Siehe Bankenunterstützung.

>Parteien also die Politik so verstehen - ihrer Vereinigung/"Bande" Vorteile zum Nachteil anderer zu sichern! - Die Gesellschaft zu ihren Gunsten ausbeuten.

Möglich nur, weil die gesellschaftliche/politische Gegenkraft "SPÖ" ihre Wähler, ihr Grundsatzprogramm - die soziale Gesinnung wegen derer sie gewählt wurde, verraten!

Möglich auch weil Medien, allen voran der ORF, als Propaganda-Sprachrohr dienen!
Die Journalisten der ethischen Sorgsamspflicht nicht nachkommen!

Und gesellschaftlich (noch) getragen, weil die PolitikerInnen/Behörden die Bevölkerung anlügen und betrügen (z.Bsp.: Statistikfälschung)
Dadurch künstlich ein Feindbild schaffen auf das der politisch erzeugte Frust/Hass gelenkt wird!
Dient u.a. der Ablenkung weswegen diese Politik der Unterdrückung und Ausbeutung ohne grossen Widerstand weiter geführt werden kann!"

"*"- Mit dem Mittelschicht-Argument schützen die neoliberalen PolitikerInnen/Kräfte ihr Vermögen!
Zum Schutz vor der Vermögensbesteuerung (gerechter Um-Verteilung) schiebt die Politik den "Mittelstand" vor: "Dies treffe die Mittelschicht?
Zur Erinnerung: ca. 10 % der österreichischen Bevölkerung besitzen ca. 60% des Vermögens!

Kommentar des AK-Direktors Vorarlberg unter "Das AMS stempelt Leute zum Sozialfall ab" / Wählerverdummung
Alles bleibt
wie es ist

Wählerverdummung zählt nicht selten zu den Prinzipien parteipolitischer Kommunikation, jüngst wieder schön an der Diskussion über Vermögenssteuern

zu sehen. Zuerst führt die SPÖ unter Finanzminister Lacina ein Stiftungsrecht

ein, das vermögenden Privatpersonen eine steuerschonende Möglichkeit

bietet, ihr Hab und Gut vor den lieben Verwandten, aber auch vor dem Staat in Sicherheit zu bringen.

Nachdem die wirklich Vermögenden dies getan haben, kommt nun seltsamerweise

gerade diese Partei auf die Idee, Vermögenssteuern einzuführen.

Reflexartig natürlich die Ablehnung durch den Koalitionspartner ÖVP mit dem Hinweis, niemand wolle neue Steuern. Argumentiert wird, wie so oft, mit dem kleinen Hausbesitzer, dessen Vermögenswerte es zu schonen gilt. Wohlwissend, dass praktisch alle seriösen Vorschläge zu einer Vermögensbesteuerung große

Freibeträge vorsehen, damit die so genannte Mittelschicht mit einem Vermögen bis rund 500.000 Euro keine Steuer zahlen müsste. Seltsam mutet bei einer näheren Betrachtung an, dass die nicht zuletzt unter der SPÖ/ÖVP-Regierung horrend angestiegenen Staatsschulden aber genau vom Mittelstand zurückzuzahlen

sind, weil große Vermögen steuerfrei bleiben müssen.
Steuerzahler bleiben
also großteils die Arbeitnehmer über die Lohn- sowie die Konsumenten über die Umsatzsteuer. Diese beiden Positionen machen fast zwei Drittel der Steuereinnahmen des Bundes aus. Den Luxus auf Verzicht einer

vernünftigen Vermögenssteuer leisten sich nur wenige Industrieländer.

Typisch österreichisch lässt Bundeskanzler Faymann die Diskussion seiner SPÖ-Parteifreunde über eine Vermögenssteuer zu. Wenig überraschend bewegt er sich aber in der Sache selbst nicht. Sowohl sein Herausgeberfreund als auch sein Koalitionspartner lassen ihn sicher nicht lange Bundeskanzler spielen, sollte

er wirklich auf die Idee kommen, die Millionenvermögen der Reichen anzutasten. Deshalb wird wohl alles bleiben, wie es ist, und die Frage der Verteilungsgerechtigkeit weiterhin zum leichtfertigen Spielball der Parteien, den sie in die Menge werfen, wenn ihnen aus wahltaktischen Gründen danach ist.

Rainer Keckeis
AK-Direktor

unter "Das AMS stempelt Leute zum Sozialfall ab"
AK: Offenbar mit System schiebt das AMS reihenweise Menschen zur Sozialhilfe ab, damit die Arbeitslosenstatistik besser aussieht. (AK Seite 3) / SoNed Seite 180

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Ist die SPÖ nicht schlimmer als die ÖVP? (6.06.10)

"Wer soll diese SPÖ noch wählen, .....?"
Der Schaden den die SPÖ einer humanistischen Gesellschaft verursacht ist enorm und nachhaltig! (30.07.11)

Amoklauf oft eine "berechtigte" Selbstjustiz?
Anhand der österreichischen menschenverachtenden/menschenrechtsverletzenden "Sozialpolitik" wird der AMOKLAUF erklärlich. (1.08.11)

Mein Optimismus/Hoffnung heisst Informationsgesellschaft!
Die Informationsgesellschaft führt zu dem Wissen, das sich nicht mehr "so" leicht belügen, für dumm verkaufen und lenken lässt!

Alternative: Gründung einer humanistischen-sozialen Partei!
Die Möglichkeit der Gründung einer neuen Partei! (30.3.09)

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Es wäre wichtig, dass sie ihre Situation den Verantwortlichen und ev. Medien mitteilen! Vielleicht hat ein sozialer PolitikerIn einen Rat? Ev. könnte es noch einen/wenige geben?

Auch muss die Öffentlichkeit über diese armutserzeugende, in letzter Konsequenz auch menschenvernichtende Politik informiert werden!
Beschwerden an mehrere Stellen, mit Aufklärung der Medien,

Ich kann ihnen leider nur raten - wenn es ganz eng wird - dass sie ev. die Caritas besuchen. Miete, Strom etc. per Erlagschein, Einkaufsgutscheine, ev. Bargeld?

21.08.2011 um 10.49 Uhr - SPÖ, Links blinken, rechts abbiegen
Die Scheinheiligkeit hinter der roten Gerechtigkeitsrhetorik (Profil.at)



19.08.2011 um 9.06 Uhr - von Al*. - "Einen SÖB Deppenkurs umgehen, der HÖCHST sinnlos ist und ÜBERHAUPT nichts bringt"


Ich bin seit ca. 2 Jahren Arbeitslos und beziehen Notstandshilfe. Jetzt habe ich ein auf 5 Wochen befristetes Jobangebot erhalten das schlecht bezahlt- und ausserdem eigentlich unzumutbar Weit weg ist. Den würde ich auf Werksvertrag ausüben.

Meine Idee dahinter ist:

1: Einen SÖB Deppenkurs zu umgehen, wobei ich aber nicht weis ob der nicht dannach kommt, diesen werde ich gewiss nicht machen da er Höchst sinnlos ist und ÜBERHAUPT nichts bringt, weder aus noch weiterbildung! Also würde wohl eine Sperre auf mich warten.

2: Aus der Statistik zu fallen um wieder etwas Ruhe vom AMS zu bekommen (meine Beraterin ist Seit kurzen etwas Zickig, nachdem ich nach nem 4 Monatigen Krankenstand zurück bin und ich sie nach weiterbildung gefragt habe)

Meine Frage also:

Welche Vorteile hat es aus der Statistik zu fallen (ich denke nach 28 Tagen?) und würde ich (ich weis die Fragen ist schwer zu beantworten) gleich wieder zum SÖB Kurs verdonnert (als Tischlerhelfer um 890? im Monat 40 Stunden!! als gelernter Installateur)

und hab ich dannach wieder Anspruch auf Notstandshilfe, da ich auf Werksvertrags Basis nicht Arbeitslosenversichert bin. . (17.08.11)

Antwort:
Irgendeine Zwangsmassnahme wartet danach sicher auf sie! Es ist nicht zu sagen wann? Es muss u. a. auch der Wirtschaftszweig bedient werden der an sie/Arbeitslose verdient!

Zu einer neuen Bemessungsgrundlage kommt es erst nach einem 28 wöchigen DV. wieder! (Rahmen-Streckfrist 5 Jahre)

Zu selbst gewählter Ausbildung / Formalweg!
Beschreiten sie den Formalweg / Legen sie alle Daten den Kurs betreffend bei!
Bei selbstgewählten "Kurs"/Ausbildung/"Studium" - Begehren, für Instanzenweg, abgeben!
Ombudsmann an Michael M.
Ombudsmann Buchgraber von der LGS-Steiermark riet mir, den Formalweg zu berschreiten und mir ein Begehren zusenden zu lassen. Dann gäbe es einen Instanzenweg von der Geschäftsstelle über den Regionalbeirat bis zum Landesdirektorium.

zu SÖB und/mit vorgeschaltenen Deppenkurs : (ohne Gewähr)



19.08.2011 um 8.33 Uhr - von Bo*. - "Kriege ich trotz dieser Ausbildung weiterhin meine Mindestsicherung?"


Also meine Frage währe ist: Nehmen wir an ich finde jetzt eine Ausbildung die über das BFI geht.

Und diese Ausbildung dauert 1 Jahr.

Und der WAFF und die Arbeiterkammer zahlt mir einen Teil und den Rest der ausbildung das AMS.

Kriege ich trotz dieser Ausbildung weiterhin meine Mindestsicherung? Oder wird mir ein Teil abgezogen?

Ich denke nicht da ich ja sonstk ein \"Einkommen\" habe und ich würde mich gerne weiterbilden.


Aber ich weiß nicht ob es ein Problem ist das ich schon einmal diese Schule besucht habe?


Hoffe ihr könnt mir helfen.


Danke
mfg Bo. (18.08.11)

Antwort:
Sie bekommen bei einer Ausbildung DLU (Deckung des Lebensunterhalts) und ev.

einen Bildungsbonus!
Voraussetzung Beratungsgespräch! - Rechtzeitig mit BeraterIn auseinandersetzen! AMS.at - Siehe Seite 24 (ohne Gewähr)



18.08.2011 um 11.43 Uhr - von M. K*. - "2 Eigenbewerbungen pro Woche bei Onlinebetreuung obwohl ich eine ganztägige mehrer Wochen dauernde Massnahme besuche?"


Sind 2 Eigenbewerbungen pro Woche bei Onlinebetreeung notwendig obwohl ich eine ganztägige mehrer Wochen dauernde Massnahme besuche?
Meiner Meinung macht das überhaupt keinen Sinn da es sich um Qualifizierungkurse handelt, ausserdem fehlt mir die Zeit dazu
!

Antwort:
Der Sinn dieser Arbeitsmarktpolitik findet sich in der ÖVP Konstruktion der "zukünftigen" Gesellschaft! / ÖVP-KALKÜL dieser Arbeitsmarktpolitik
Ihre Interessen zählen nicht!
Eine ev. aus diesem Grund rechtswidrige Sperre wäre mit einer Berufung zu bekämpfen!

>Der Verwaltungsgerichtshof schiebt den Methoden des Arbeitsmarktservice, schematisch wöchentlich eine bestimmte Anzahl von Bewerbungen vorzuschreiben, einen Riegel vor.
Eine bestimmte Zahl von Bewerbungen nachweisen.

>"Die AMS-eigene Kapitulation bez. Vermittlungsmöglichkeit wird ignoriert, aber Selbiges bei Betroffenen unter Sanktion gestellt?!" (14.02.11)

ca. 300 000 Arbeitslose nach gefälschter Statistik (sind einige Hunderttausende dazu zu rechnen)
bei ca. 30 000 freien Arbeitsplätzen! Ebenfalls gefälschte Statistik, weil Doppelmeldungen. Statistikfälschung

Was für einen Kurs machen sie?

19.08.2011 um 8.52 Uhr - von M. K*. - 7 Wöchiger Kurs bei BIT
Das ganze nennt sich ITBO und ist ein 7 - Wöchiger Kurs bei BIT - in dem vorhandenes Wissen in der IT abklärt und auch aufgefrischt wird, beinhaltet auch Bewerbungstraining, etc. Spätestens am Ende des Kurses sollte feststellen welche weiterführenden Qualifizierungen Sinn machen und auf dem Arbeitsmarkt auch gefragt sind. In meinem Falle werde ich eine internationale Zertifizierung als Projektmanager anstreben.
Ich muss sage dieser Kurs ist wie für mich Massgeschneidert (ich war als EDV - Verantwortlicher in einem Mittelständischen Betrieb - in ein klassischen Burn-Out gelaufen - währende des Krankenstandes gekündigt worden....)
Ich muss auch fairerweise dazusagen das mein Erstbetreuer beim AMS
(Hr. R. in der Redergasse) sehr gut war. Ich hatte ihm meine momentanen privaten Belastungen (Mutter mit Chemo dauernd im Krankenhaus, Vater in anderem Krankenhaus nach Oberschenkelhalsbruch....) und bat mir etwas Luft zu lassen was auch akzeptiert wurde. Er rief mich an und bat mir einen Platz in dieser
Massnahme an falls ich wollte - da es voraussichtlich die letze Durchführung sein wird.
Dann kam ein Mail mit Zwangsjobangebot und Hinweis auf die 2 Bewerbungen von einer anderen Dame die meine Betreuerin wurde. LG
M. K. (18.08.11)

Antwort:
Ich wünsche ihnen, dass sie die Ausbildung bekommen die sie wünschen!
Voraussetzung, der jetzige Kurs verläuft nicht erfolgreich?
Und als Erfolg ist hier zu verstehen: "Sie in irgendein Arbeitsverhältnis (auch Niedriglohnsektor) zu vermitteln/zu drängen?

Zu selbst gewählter Ausbildung / Formalweg!
Beschreiten sie den Formalweg / Legen sie alle Daten den Kurs betreffend bei!

Bei selbstgewählten "Kurs"/Ausbildung/"Studium" - Begehren, für Instanzenweg, abgeben!
Ombudsmann an Michael M.
Ombudsmann Buchgraber von der LGS-Steiermark riet mir, den Formalweg zu berschreiten und mir ein Begehren zusenden zu lassen. Dann gäbe es einen Instanzenweg von der Geschäftsstelle über den Regionalbeirat bis zum Landesdirektorium.


18.08.2011 um 9.49 Uhr - Arbeitsmarkt-, A-Sozial-Politik
"Hundstorfer "SPÖ?" nur Platzhalter im "Sozial"-Ressort!"


Hundstorfer nur Platzhalter im "Sozial"-Ressort!

Arbeitsmarkt-, A-sozial-Politik
Nicht mal seine eigenen Leute nehmen Hundstorfer ("SPÖ?") ernst!

Der / Ein Gipfel:
AlleinerzieherInnen: Das AMS Feindbild!?
AMS-Sprecher: Der Gesetzgeber nimmt auf Aufsichtspflichten keine Rücksicht
In welcher Gesellschaft ist diese Schande nur möglich? (20.02.11)


17.08.2011 um 12.51 Uhr - von D. R*. - "AMS und PVA verschärfen meine Existenzängste noch mehr" - "am Nullpunkt meiner Kraft!"


hallo soned!
ich bitte um eine stellungnahme ! ich bin seit ca. 11 jahren beim ams t. seit ca. 6 jahren bin ich in therapeutischer behandlung wegen psychosomatischer depression und geringer belastbarkeit und ständige lungenenzündungen, manchmal 3 in jahr. da ich des öfteren daher zwischen ams und krankenstand bendelte, wurde ich am **.7. vom ams zur zwangsprüfung an PVA. f. berufsunfähigkeitspension geschickt, und vorher zur ams-psychologin. ich dachte eigentlich, dies sei gut, denn endlich werde ich von den ständigen druck vom ams event.befreit. nicht nur dass ich zu dieser zeit am nullpunkt meiner kraft angekommen war, kamen auch noch die bis ins markfahrende, intimen fragen über mich und familie seitens der PVA hinzu. es ist mir äußerst peinlich und ich habe schon probleme jemanden in die augen zu sehen, wenn ich über meine erbärmliche situation ams und krankheit sprechen muss. daraufhin folgte ein depressiver, resignierender schub, mit anschließender starker lungenentzündung. tro!
tzdem ging ich zum nächsten ams-termin der am **.8. wo ich die hiobsbotschaft erhielt, dass die PVA meint, ich sei nicht berufsunfähig. ich fühlte mich wie eine gläserne puppe, die jeder zeit zerbrechen kann. der ams-berater nützte die gelegenheit, mich noch kleiner zu machen, als ich ohnehin schon war. er sagte: entweder sie lassen sich sofort wieder vermitteln oder sie müssen aufs sozialamt gehen. na toll, so verschärften sich meine existenzängste noch mehr. die angst aus dem pensions-und vers.system rausgeschmißen zu werden war schlimm. hinzu kommt der befund von PVA, welchen der berater mir ausdruckte. hier waren alle meine befunde dabei, sowie aussagen des dr. der Pensions-Vers.Anstalt. die patientin hat zwei fußketterl am bein, kann sich selbstständig aus und anziehen, ist braungebrannt, kann sich mit dem finger zur nase fahren, spricht laut und deutlich, ist kooperativ, erzählt ihre leidesgeschichte ohen gefragt zu werden und verlangt demonstrativ taschentüscher, als!
o ist sie arbeitsfähig. als ich das las, war ich am ende. ich !
meine so
ll ich im keller leben, außerdem hat er mich gefragt, wie ich meinen tag so verbringe, und dann fange ich halt zu weinen an, wenn ich von meinem momentanen leben rede. alles lüge, was der dr,. schrieb, ich sprach kaum laut und deutlich, warum hat er dann dauernd nachgefragt, was ich sagte.ich war bitter enttäuscht.
so nun meine frage, was kann ich tun, hab wirklich angst in die sozialschicht ohne pension abzusacken. was kann ich tun?

danke im voraus (ich bin froh, dass es solche Menschen wie SIE gibt!)
lg

d. r.
*****strasse ***
**** *****

Antwort: Faschistisches Österreich!
"Wäre wichtig gewesen sich vor diesen menschenentwertenden Untersuchungen zu erkundigen!
Dann hätten sie dem Rat nachkommen können, diesen gekauften Typen nichts
anzuvertrauen - das jetzt gegen sie verwendet wird!

Es handelt sich bei diesen Behörden-MItarbeiterInnen um brutale, emotional unintelligente Personen, die einem faschistischen Auftrag nachkommen!
Nicht objektive Sach und Facharbeit , sondern die Entwertung der Betroffenen steht hier im Vordergrund! („Klassengesetz­gebung“ - Profil-Artikel!)
Ihre Aufgabe ist es die Persönlichkeit/Selbstachtung der Betroffenen zu brechen, um mit ihnen alles machen zu können! Sprich: Ausbeutung ohne Widerstand!

(Warnung! Vertrauen sie dem AMS nichts an - Es wird gegen sie verwendet!)

"Die Widerlichkeit dieser "Sozial"-Politik sprengt das Vorstellungsvermögen!" (2011)

Gehen sie in Zukunft nur mehr mit einer Begleitperson zu Terminen!
Und wegen der Angst bez. zum Sozialamt abgeschoben zu werden, machen sie sich keinen Kopf mehr!
Das was sie sich anscheinend darunter vorstellen gibt es nicht ("mehr")
Das Sozialamt und AMS wurde von der neoliberalen Politik - Hundstorfer "SPÖ?" verknüpft! Die Menschen in Not die Sozialhilfe brauchen werden ebenfalls dem widerlichen, rechtsstaatlosen AMS ausgesetzt und haben überhaupt keine Rechte mehr!
Es gibt also (in diesem Sinne) keinen Schutz vor dem menschenzerstörenden AMS!
Deshalb bleiben sie im Notstandstatus und probieren sich mental so einzustellen, dass ihnen dies nicht jeden Tag Angst macht!

Wenn sie so krank sind wie sie schreiben - Ich glaube ihnen das - wird sie fast kein Arbeitgeber mehr einstellen!
Was die Deppenkurse und Zwangsarbeits-massnahmen betrifft so wehren sie sich immer anlassbezogen! (zu SÖB mit vorgeschaltenen Deppenkurs :)

Ausserdem kann ich mir vorstellen, dass sie von ihren Vertrauensärzten (Haus und Facharzt) einen gewissen Schutz erhalten! Sprechen sie mit denen!"

18.08.2011 um 8.50 Uhr - von D. R*. - Bin ein Fan von SONED!
AMS-Pschologin-Termin?
sehr geehrter hr. Ch.Mosesr,
vielen vielen dank für die prompte antwort ! bin ein fan von SONED!
bitte eine frage hätte ich noch !! hab als nächsten einen termin bei der AMS-Pschologin am **.8. wie
verhalte ich mich da? muss ich den termin wahrnehmen? soll da auch eine begleitperson mit?

danke im voraus
d. R.

Antwort:
Ja nehmen sie eine Begleitperson mit! Und erwarten sie sich von dieser Person/Psychologin keine Hilfe! Im Gegenteil die interessens-gekauften "Ärzte?" haben, unter Verweigerung der Realität, den Auftrag, ihnen die Schuld an der Situation zu suggerieren!
Das schützt diese faschistische Behörde vor Selbst-Kritik so wie das Gewissen der MitarbeiterInnen, die das eigene Denken und Courage abgelegt haben!

Also Vorsicht bei dem, was sie "denen" erzählen!
Sensible Angelegenheiten sollten eigentlich "Vertrauensärzten/Vertrauenspersonen" erzählt werden!
Es wäre wichtig, dass sie sich mit ihren Vertrauensärzten absprechen und ev. "nur" Angaben machen die sich auf ärztliche Gutachten der Vertrauensärzte beziehen!

(Realitätsverweigerung/Ignoranz wird u. a. durch Statistikfälschung unterstützt!)


17.08.2011 um 9.59 Uhr - von K*. - "Staat Österreich lässt einen Österreicher verhungern"


hallo!

also mir war nie wirklich klar, dass der staat österreich einen österreicher verhungern lässt!!!

sachverhalt:
person x ist im angeheiterten zustand gestürzt und hat sich einen finger gebrochen. der arbeitsgeber hat person x brav seine 6 wochen krankenstand bezahlt, jedoch war person x nach den 6 wochen auf die krankenkasse angewiesen. nach 8 wochen ist person x zufällig (durch fehlerhafter abmeldung der nögkk) draufgekommen, dass sie kein recht auf krankenentgeld hat, weil sie zum unfallzeitpunkt alkoholisiert war (wird auch beim minimalen konsum so genannt). dannach gibt person x zum sozialamt, welches ihr nach 3 wochen hin und herschicken nun eine abweisung geschickt hat.

grund der abweisung: §§ 4,7,8,9,10 und 12 des wr. mindestsicherungsgesetzes!!!


kann mir jetzt jemand erklären, wie ein normaler arbeitnehmer durch einen blöden unfall krank ist und gar keine einkünfte hat, selbst aber miete und alle regelmäßigen zahlscheine begleichen soll?!?!?!?!?!

wäre für jeden tipp dankbar, da person x nicht weiterweiss!

danke vielmals

(12.08.11)

Antwort:
wie lange ist person x noch krank? - das sozialamt müsste auch einmalige hilfen anbieten!

besuchen sie AMSand dort gibts ev. unterstützung
AMSand - Beratung
Donnerstag von 18 bis 20 Uhr
AMERLINGHAUS
Stiftgasse 8
1070 Wien

od. kostenlose Rechtsberatung auch per E-Mail - Solidaritätsgruppe!

eine möglichkeit ist die caritas - einkaufsgutscheine oder einzahlungen per
erlagschein - miete, strom etc.

16.08.2011 um 19.20 Uhr - von K*. - Habe gerade beide Organisationen angeschrieben
Hallo!


zur Info: person x ist mein freund... und wir wissen leider nicht genau wie lange er noch krank sein wird, da er die hand nicht zu einer faust machen kann (bei seinen beruf als lagerarbeiter notwendig). das spital sagt, dass er jetzt seine therapien machen muss, jedoch ist der fortschritt sehr langsam.

ich danke dir für die infos! ich habe gerade beide organisationen angeschrieben, werd sehen, was da raus kommt. das sozialamt will nicht helfen, hab sehr lange mit denen disskutiert, jedoch leider ohne erfolg. danke nochmals!!!


alles liebe!


17.08.2011 um 9.58 Uhr - "Krawalle in Großbritannien"
"Konsequenzen der menschenverachtenden neoliberalen Politik werden im englischen Aufstand (der Jugend) sichtbar
"


Aufstand der Ungehörten (nachrichten.at)

Randale in Großbritannien - Aufstand der Frustrierten (spiegel.de)

Anmerkung:
"Neoliberale gierdurchtränkte PolitikerInnen als Verursacher/Verantwortliche dieser gesellschaftlichen Katastrophe!"
"Nicht alleine die Chancenlosigkeit vieler Menschen/ der Jugend führt zu (gewaltsamen) Aufständen!
Nein! wie in SoNed nachvollziehbar ist, trägt zur Gewalt auch das widerliche Verhalten der Behörden/Politik bei!
Ist es doch die neoliberale Politik, die Arbeitsplätze vernichtet und anschliessend die unschuldig an der Situation leidenden Menschen, über Behörden-MitarbeiterInnen erniedrigen, beleidigen, ausgrenzen, persönlich entwerten, viele psychisch zerstören, in den Suizid drängen lässt.
Eine Politik der Ignoranz/Realitätsverweigerung, der individuellen Schuldzuweisung etc. ist der Verursacher dieser Ausschreitungen!

Und auch wenn die neoliberalen Verursacher/Verantwortlichen dieser Katastrophe/jugendlichen Aufstands jetzt die super-Idee haben, im Zuge dessen alle sich Wehrenden wegzusperren, so wird der Hass und die Gewalt, die einem WACHSTUM unterliegen, zunehmen und Gesellschaften schwerst schädigen bis ruinieren!

Was ist passiert?
Nichts weiter, der Hass, derjenigen die unschuldig ausgegrenzt, in die Armut gedrängt, seelisch verstümmelt, etc. werden - von primitiven BehördenMitarbeiterInnen obendrein noch mit Hohn, Spott, Zynismus behandelt werden - hat sich (u.a. übers Internet) gebündelt und macht mit , nach seiner Ansicht adäquaten Mitteln auf die Ungerechtigkeiten und Schweinereien, die mittlerweile eine grosse Anzahl von Menschen betreffen, aufmerksam und partizipiert mit adäquater Reaktion/Gegen-Gewalt an der/"seiner" Gesellschaft!"

---------------------- ------------------------- -------------------

Um ev. besser zu verstehen folgende Veröffentlichung mit der Anmerkung:
Hass und Gewalt!
Auch an AMS-, und Zwangsmassnahmen-MitarbeiterInnen:
Seht euch das Video an und macht euch bewusst, wer die Politik gestaltet(e) die euch anweist Menschen schändlichst zu behandeln sowie psychisch zu vernichten, darüber hinaus auch euch selbst krank macht - und welches Motiv dahinter steckt!

Auf den Punkt gebracht von Robert Misik
Ein paar Minuten (pro Video) für Bildung Zeit nehmen!
Z. Bsp. Karl Heinz Grasser: Aber wie funktioniert diese Schattenwirtschaftsbranche genau? (4./5.06.2010)

17.08.2011 um 11.30 Uhr - von H. L. - Großbritannien: „Arm und Reich müssen zusammenleben“
Homogene Wohnviertel, ein ungerechtes Bildungssystem und eine fehlende Grundsicherung. Der Stadtsoziologe Hartmut Häußermann analysiert im Interview mit CICERO ONLINE die Ursachen der sozialen Unruhen in Großbritannien und benennt die Schwachstellen der europäischen Stadtpolitik. (cicero.de)


17.08.2011 um 8.54 Uhr - von M. T. - "Krankenkasse fordert Geld zurück, da das AMS das Arbeitslosengeld RÜCKWIRKEND zurückgestuft hat?"


Hallo,

Vor einiger Zeit habe ich über das BBRZ eine Umschulung gemacht. In der Zeit habe ich vom AMS Arbeitslosengeld bekommen. Da ich nun aber über 6 Wochen Krankgeschrieben war, habe ich den Kurs abgebrochen da ich zuviel Verpasst habe. Der Abbruch des Kurses wurde mir vom BBRZ geraten da ich mich erst erholen sollte und danach wieder einsteigen könne.
(Bandscheibenvorfälle inklusive Krankenhausaufenthalt)

Nun bekam ich einen Brief von der Krankenkasse das sie von mir Geld zurückfordern was zuviel gezahlt wurde, da das AMS das Arbeitslosengeld RÜCKWIRKEND zurückgestuft haben.

Es wurde nicht mehr der Tag des Kursabbruches gezählt sondern der letzte Tag an dem ich im BBRZ war.

Dürfen die sowas überhaupt? (12.08.11)

Antwort - 16.08.11:
die tun was sie wollen!?! dagegen wehren sie sich!
über dieses vorgehen verlangen sie einen schriftlichen bescheid, den sie
dann berufen!
oder war das der bescheid von der KK. - dann gleich berufung gegen bescheid
an die KK. einlegen. - Begründung: "widerrechtliche Bezugskürzung des AMS"?

zugleich auch gegen AMS
( verlangen sie die antwort, auf welcher rechtlichen grundlage das vom AMS passiert? bescheid verlangen - und berufung einlegen -

u.a. berufungsgrund - kursabbruch auf anraten des BBRZ und ausserdem
handelte es sich um krankenstand - krankenhausaufenthalt)

haben sie eine rechtschutzversicherung
hier wäre ein RA wichtig.

od. kostenlose Rechtsberatung auch per E-Mail - Solidaritätsgruppe!

in dieser angelegenheit gibts ev. bei AHA unterstützung

(ohne gewähr)

16.08.2011 um 19.24 Uhr - von M. T. - AMS-Frau legte einfach auf nachdem sie nicht mehr weiter wusste - AMS dein Feind und Knechter
Hallo,


Ich habe vom AMS nur Eletronisch einen Bescheid bekommen. Datiert vom 22.07 Rückwirkend auf den 23.6


Das komische dabei ist noch das ich zu diesem Zeitpunkt noch Krankgeschrieben war. Der Krankenstand endete am 28.7 und dann bekam ich einen neuen Bescheid über mein weiteres Arbeitslosengeld.
Ich habe dann von der GKK einen Brief bekommen das sie vom AMS den Bescheid bekommen haben das ich weniger bekomme und sie deshalb Krankengeld zurückfordern. Sonst wäre mir das alles gar nicht aufgefallen. Habe das AMS dann Telefonisch Kontaktiert (Leider vergessen den Namen aufzuschreiben.....) um die Sachlage zu klären, aber die Frau legte einfach auf nachdem sie nicht mehr weiter wusste. Ich habe dann dem AMS Über mein Account eine Nachricht zukommen lassen die bisher noch nicht beantwortet wurde.


Ich bin gespannt mit welcher berrechtigung sie kommen.
Denn Soweit ich weiß können sie mir im Krankenstand keinen neuen Bescheid zuschicken.


Sie können diesen Fall gerne auf ihrer Internetseite Bekanntgeben. Ich finde es eine zumutung wie das AMS mit Arbeitslosen und Kranken umgeht. Man fühlt sich wie ein Verbrecher.
Jedesmal wenn ich aus dem AMS Gebäude kam, kam ich mir vor als wär man ein nichts. Als wenn ich mir die Bandscheibenvorfälle (L4-S1) nur deswegen zugefügt habe um Hilfe vom AMS zu bekommen.. Das man wieder Arbeiten will interessiert die nicht. Die sehen nur die Fakten.


Kleine Anmerkung noch von damals. Als ich im BBRZ die Ausbildung anfangen sollte, hatte ich gleichzeitig einen Termin für einen Kuraufenthalt. Der AMS Schikanierer meinte ich brauch da eh nicht hin da eine Kur nichts bringt. Ich solle lieber den Kurs antreten. Habe ich natürlich nicht gemacht denn auf meine Frage ob er Arzt sei und das diagnostizieren könne Antwortete er natürlich mit Nein und für mich war die Sache erledigt...... Nettes AMS dein Feind und Knechter MFG

Antwort:
bemessungsbescheid beantragen - der ist zu berufen!

16.08.2011 um 20.02 Uhr - von M. T. -
hallo
Hab ich selbstverständlich auch schon gemacht ;) Mfg

Antwort 17.08.11 um 16.45 Uhr - "Bildungsbonus / Bildungsprämie"
Es ist klar, dass ihnen der Bildungsbonus abgezogen wird, wenn sie aus der Ausbildung ausscheiden!
Der Umstand, dass ihnen der Bildungsbonus rückwirkend aberkannt worden ist, es dadurch zu einem Übergenuss des Krankengeldes kam und jetzt dessen Rückzahlung im Raum steht ist nicht klar!
Da vom AMS etc. keine aufrichtigen Antworten zu erwarten sind - macht es nötig der Sache nachzugehen! Ev. erkundigen sie sich bei der Solidaritätsgruppe

20.08.2011 um 10.19 Uhr - von M. T. - War schon klar
Hallo
Mir war schon klar das mit dem Ausstieg aus der Ausbildung der Bonus Ebenfalls endet. Aber nicht rückwirkend.
Hab nun immernoch nichts vom AMS gehört. Weder Schriftlich noch Telefonisch. Hab heute angerufen um alles schriftlich zu bekommen. Haben aufgelegt
Mfg (1.08.11)

Antwort:
nicht telephonisch! briefe eingeschrieben aufgeben oder ev. begleitperson als zeugen mitnehmen


16.08.2011 um 18.30 Uhr - von L. H. - "Kassiererinnen verdienen zu wenig"
"Betroffene können Geld einklagen!"


>Eine ganze Berufsgruppe verdient trotz gültigem Recht zu wenig.

>Für die Handelsangestellten gehe es um viel Geld, Beschäftigte mit vier bis sechs Dienstjahren verdienten in einer höheren Kollektivvertragseinstufung etwa 150 Euro mehr im Monat.

>Werde man bereits länger kollektivvertragswidrig bezahlt, könne man sich einen Teil des Geldes vor Gericht zurückholen. Die Gewerkschaft habe errechnet, dass eine Kassiererin mit fünf Jahren und vier Monaten Berufszeit, die von Jänner 2006 mit einem Gehalt nach Beschäftigungsgruppe 2 in der Höhe von 1250 Euro eingetreten, bis zum heutigen Tag alleine beim Grundgehalt einen Nachteil von rund 6200 Euro brutto erlitten hätte. Eingeklagt werden könnten davon aufgrund der Verfallsbestimmungen noch rund 3000 Euro werden.

Handel zahlt rechtswidrig: Kassiererinnen verdienen zu wenig (Standard) (12.08.11)

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