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"Volksanwaltschafts-Bericht 2011 - "VA. bestätigt "in-direkt"
"SPÖ?"-Hundstorfers Arbeitsmarktpolitik ist gleich Sozial-, Lohndumping-politik!"
"AMS ist Sozialdumper und Lohndumper"
("SÖB/GBP-Umgehungsgeschäfte/Scheingeschäfte / Armut") (1.05.12)

"Arbeitslosigkeit abseits der Statistik (orf.at)"
"Geschäftsführer des Wiener SÖB Dachverbands u.a. zur Statistikfälschung" (2.05.12)

"Befristete DV. bei Gemeinden ein Umgehungsgeschäft/Scheingeschäft"
"Dass gerade die öffentliche Hand, Stadt-Gemeinden, an Geschäften, die entweder als Schein- oder Umgehungsgeschäfte zu qualifizieren sind, mitwirken, ist besonders verwerflich:…« (30.04.12)

Vorsicht Gesellschaft!!
"Schockierende Parallelen zum Nationalsozialismus!" (27.11.11)

Spende an: Danke! - (19.02.2012)

E-Mail Adresse angeben! -"Brauchts zur Veröffentlichung und/oder Antwort!"
(27.01.11)

17.05.2012 um 9.16 Uhr - von T. P. - "Bekomme nun massig Bewerbungsvorschläge, zum Teil bei Firmen, wo ich schon vor zwei Monaten eine Absage bekam."

"Ich bin gespannt, ob es zu einer Anzeige wegen Nötigung kommt - bzw. WIE WEIT diese Typen \"glauben\" gehen zu können..."


Hallo Christian!

Nachdem ich mir vor einigen Tagen am AMS die Auskunft holte, WARUM denn mein Taggeld so oft geändert wurde - wegen dem Auslaufen des Fam.-Zuschlages - bekomme ich nun massig Bewerbungsvorschläge.
Zum Teil bei Firmen, wo ich schon vor zwei Monaten eine Absage bekam.
Außerdem bekomme ich - obwohl ich in Wien gemeldet bin - die Vorschläge vom AMS-Mödling.
Da soll ich z.B. nach Wr. Neudorf zu einer Leihfirma.

Meine Frage:
Habe ich Anspruch auf Fahrtkostenerstattung für die Fahrt zum Bewerbungsgespräch?

Denn als Mindestsicherungsbezieher UNTER der Armutsgrenze, komme ich mit diesen vier ?uro schon einen Tag für die notwendigen Lebensmittel auf.
MUSS ich darauf verzichten, nur um \"auf VERDACHT\" bei einer Leihbude - auf Anordnung des AMS - vorzusprechen?

Eventuell sind diese Schikanen die Auswirkungen aufgrund meiner \"Beschwerde\"...

Ich bin gespannt, ob es zu einer Anzeige wegen Nötigung kommt - bzw. WIE WEIT diese Typen \"glauben\" gehen zu können...

Ansonsten Alles Liebe
T.

unter: "Sachverhaltsdarstellung und Beschwerde" "an sämtlichen Adressen, wie auch an Medien - Zur Nachahmung!" - 26.04.12

Antwort: "Schikane-Einschüchterungsversuche ins Leere laufen lassen"
Ja Bewerbungsunterstützung gibt es. Im vorhinein mit BetreuerIn abklären bzw. im Betreuungsplan aufnehmen lassen. Hilft teilweise vor unsinnigen Bewerbungsvorschlägen weil es dem AMS mutwillig Kosten erzeugt.
Stellen sich Bewerbungsvorschläge tatsächlich als Schikane heraus sofort schriftlich Beschwerde an die Geschäftsstellenleitung erheben!
Zeigt das keine Wirkung ev. an mehreren Adressen!

Zur Info aus dem Arbeitslosen-Netz: Gemeinnützige Personalüberlasser im rechtlichen Bermudadreieck: Personalüberlassung oder doch Arbeitsvermittlung?
Sittenwidrige Pauschalentlohnung in der überlassungsfreien Zeit?


16.05.2012 - von K. H. - "Sperre wurde aufgehoben"


Hallo lieber Herr Moser!
Ich bedanke mich für Ihre antwort, hat mir natürlich sehr geholfen.
Habe es auch heute schon am Ams geklärt und zum Glück sagte mir die
Vertrettung, dass die Sperre auch schon aufgehoben wurde.
Vielen Dank und liebe Grüße
K. H
.

unter:
15.05.2012 um 19.58 Uhr - von K. H. - "Obwohl mit Betreuer telefonisch alles geregelt war wurde mir heute der Leistungsanspruch eingestellt?"

16.05.2012 um 16.13 Uhr - von L. H. - Vertraue dem AMS niemals!!!
Alles schriftlich mit dem Amt regeln!

Obwohl mit Betreuer telefonisch alles geregelt war wurde mir heute der Leistungsanspruch eingestellt?\"
Dazu kann man nur immer wieder sagen: Vertraue dem AMS niemals!!! Alles schriftlich mit dem Amt regeln und zwar via Fax (schauen, dass man von einem Postamt faxt, wo eine Kurzfassung des gesendeten Textes mit der Faxbestätigung kommt - also Texte auf eine Seite schreiben!), oder E-Mail-Schreiben, mit Zeugen in der CC-Zeile oder Einschreiben und vom Einschreiben eine Kopie vorab machen!!!
Bzw. des Inhaltes der Beratungsgespräche und Telefonate: an den Betreuer ein Mail mit dem gesamten Inhalt des Gespräches senden und dazuschreiben, dass man den Inhalt der Form halber für beide Seiten festhalten wolle. Man geht davon aus, dass - wenn vom Berater kein gegensätzlicher Input kommt - er/sie die oben dargelegten Fakten ebenso memorieren kann. (wiederrum Zeugen in CC-Zeile).


16.05.2012 um 12.41 Uhr - von F. S. - "Itworks: Von wegen Demokratie und freie Berufswahl, nur keine Anforderungen an den Job und das Gehalt stellen, schon gar nicht ethisch."


Was bin ich?

Bei einer Gruppenveranstaltung bei itworks durfte ich einen Zettel mit Fragen beantworten, auf dass man mich besser kennen lerne.

Da waren geistreiche Fragen darunter wie: Was bin ich, was will ich, was will ich nicht, wie viel Zeit verbringe ich mit der Jobsuche?

Und auch eine Frage, die meiner Ansicht nach mal wieder den Schwarzen Peter an den Arbeitslosen abgibt: Warum habe ich bisher keine Arbeit gefunden? Warum konnten weder itworks noch das AMS eine menschenwürdige Arbeit für mich finden? Als Antwort erwarten die Schergen mal wieder, dass man zu wenig Qualifikationen besitzt etc.

Leider konnte ich nicht alle Fragen nach eigenem Gusto beantworten, denn sonst liefe ich Gefahr zwangstherapiert zu werden. Die Beraterin schien nicht begeistert von meinen Antworten. So habe ich z. B. entgegnet, dass ich ein Mensch bin und was ich nicht will, ist in einem Schlachthof arbeiten und dass ich einen Job suche, von dem ich leben kann.

Ich habe das Gefühl, dass diese Fragen einfach nur dazu da sind, um eine Art psychologisches Profil zu erstellen. Ja nur positiv denken, nur keine Anforderungen an den Job und das Gehalt stellen, schon gar nicht ethisch. Von wegen Demokratie und freie Berufswahl, dass ich nicht lache.

MfG
F. S.


15.05.2012 um 21.32 Uhr - von G. F. - "Kennt jemand den Verein ALFA?"


Kennt jemand den Verein ALFA bzw. hat jemand Erfahrungen damit?

Bitte im Forum veröffentlichen!
Danke und liebe Grüße
G.F.


15.05.2012 um 19.58 Uhr - von K. H. - "Obwohl mit Betreuer telefonisch alles geregelt war wurde mir heute der Leistungsanspruch eingestellt?"


Hallo lieber Herr Moser!

Nun wende ich mich schon ein zweites mal an Ihnen.
Also, ich fange einmal mit dem an, als ich letztes Mal Kontrolltermin beim Ams hatte und mein Betreuer mir Stellen mit gab zur Eigenbewerbung.
Ist ja eigentlich nichts schlimmes. Aufgrund meines gesundheitlichen Zustand wurde vereinbart, dass ich rein nur als Telefonistin - Teilzeit, arbeiten kann. Jetzt war aber unter diesen Stellenangeboten eine Außendienststelle dabei. Ich schrieb sofort natürlichen meinen Betreuer per Email an und er rief mich sogar zurück und meinte ich solle mich noch nicht bewerben, er würde erst abklären was genau diese Firma jetzt sucht.
Vielleicht noch kurz gesagt, ich hätte mich trotzdem als Telefonist beworben. Betreuer meinte, Nein....und wenn er was weiß, meldet er sich bei mir.
So zu meinen Schock bekam ich heute per Post ein Schreiben dass mir der
Leistungsanspruch eingestellt wurde.
Natürlich sprach ich gleich persönlich vor, musste auch meine Stellungnahme zur Protokoll geben, da mein Betreuer jetzt nicht mehr beim Ams ist sondern in Karenz. So wurde es mir eben gesagt. Als, die Vertrettung in die Akten reinschaute, meinte sie nur, dass bei meinen alten Betreuer keine Emails von mir sind. Ich war schockiert. Somit habe ich natürlich auch keinen Beweis. die Vertrettung schrieb halt in das Protokoll, dass bei mir Telefonistin in der Akte steht und nciht Außendienstmitarbeiterin.
So, nun was ist wenn ich trotzdem gesperrt werde? Wie kann ich dann vorgehen? Und was ich mich frage, wie kann das sein, dass dieses Mail, das ich schrieb ans Ams verschwindet? Leider habe ich es selbst auch nichtmehr in meinen Pc.

Als nächstes hat mich die Vertrettung wegen meines gesundheitlichen Zustandes irgendwie zur Abklärung zu so einer Gesundenuntersuchen oder Austestung weitergeleitet. Obwohl ich die Befunde, dass ich nicht mehr ins Gastgewerbe darf von meinen Ortopäden schon vorgelegt habe. Und auch trotz, obwohl das schon jetzt abgeklärt wurde, dass ich eben in den Bereich Telefonistin oder Call-center suchen kann. angeblich bekomme ich diesen Termin per Einschrieben. aber eigentlich möchte ich, das nicht.
Denn mein Artz sagt auch, die Atteste, die ich von meinen Fach und Hausarzt habe müssten reichen. Oder was meinst du?

Zugleich bekam ich auch heute ein Telefonnummer von den Beratern für EINZELCOACHING. Ich mein hallo, ich bin doch nicht dumm und ich tu mir ja auch nicht schwer bei Bewerbungen schreiben. Keine ahnung, wieso ich dies heute mitbekam??????? Ich habe da keinen Termin, sollte nur anrufen zwecks eines Termins. Muss ich dies Wahrnehmen? So wie ich das raushören konnte, ist es nicht verpflichtend.

Zuletzt noch, wieso verlangt das Ams, sowie bei mir heute, dass ich Ihnen meinen Lebenslauf maile oder schicke? Für was brauchen sie diesen? Hab schon so oft gehört, dass diese Daten die im Lebenslauf stehen, dann einfach weitergegeben werden.

Ich hoffe ich habe Sie, lieber Herr Moser nicht mit meinen Fragen zu sehr überfordet. :)
Liebe Grüße und ich bedanke mich jetzt schon, für Ihre Hilfe und Antwort

PS:. falls sie wieder etwas hiervon auf Ihre Webseite stellen
wollen....kein problem......nur zu:-)

schönen abend noch
K. H.

Antwort:
"Gehen sie ev. mit Begleitperson zum Geschäftsstellenleiter und klären sie das.
Ein Telephonat von ihm mit dem karenzierten Betreuer und alles passt wieder! Er wird bestätigen, dass ihr das telephonisch geklärt habt und er geraten hatte, noch zu warten. Ansonsten Berufung einlegen - Obwohl es nicht behilflich ist, dass sie das E-Mail nicht mehr haben - Warum?

Das AMS hat seine eigenen ("gekauften") Ärzte. Deshalb unbedingt die Atteste mitnehmen und vorlegen.
(Sollten sie zum Geschäftsstellenleiter gehen, fragen sie auch nach was das soll - Warum Facharzt-Atteste fürs AMS nicht zählen - Begleitperson mitnehmen)
Wenn ihnen gesagt wurde, dass das Coaching nicht verpflichtend ist, können sie wählen bzw. verweigern.
Ansonsten droht Sperre und der Rechtsweg - / - Berufung
Verlangen sie eine Begründung warum das AMS den Lebenslauf braucht?
Teilen sie mit, dass sie nicht gewillt sind ("grundlos") einen abzugeben!
(Zur Info: zu SÖB mit vorgeschaltenen Deppenkurs :)" (ohne Gewähr)

16.05.2012 um 8.43 Uhr - von K. H. - "Sperre wurde aufgehoben"
Hallo lieber Herr Moser!
Ich bedanke mich für Ihre antwort, hat mir natürlich sehr geholfen.
Habe es auch heute schon am Ams geklärt und zum Glück sagte mir die
Vertrettung, dass die Sperre auch schon aufgehoben wurde.
Vielen Dank und liebe Grüße
K. H.

16.05.2012 um 16.13 Uhr - von L. H. - Vertraue dem AMS niemals!!!
Alles schriftlich mit dem Amt regeln!

Obwohl mit Betreuer telefonisch alles geregelt war wurde mir heute der Leistungsanspruch eingestellt?\"
Dazu kann man nur immer wieder sagen: Vertraue dem AMS niemals!!! Alles schriftlich mit dem Amt regeln und zwar via Fax (schauen, dass man von einem Postamt faxt, wo eine Kurzfassung des gesendeten Textes mit der Faxbestätigung kommt - also Texte auf eine Seite schreiben!), oder E-Mail-Schreiben, mit Zeugen in der CC-Zeile oder Einschreiben und vom Einschreiben eine Kopie vorab machen!!!
Bzw. des Inhaltes der Beratungsgespräche und Telefonate: an den Betreuer ein Mail mit dem gesamten Inhalt des Gespräches senden und dazuschreiben, dass man den Inhalt der Form halber für beide Seiten festhalten wolle. Man geht davon aus, dass - wenn vom Berater kein gegensätzlicher Input kommt - er/sie die oben dargelegten Fakten ebenso memorieren kann. (wiederrum Zeugen in CC-Zeile).


14.05.12 um 14.31 Uhr - von L. H. - "Darf nicht in Pension (heute Zeitung)
Gericht hält Mann mit 2 Fingern für arbeitsfähig!"

"Dieses Urteil wird in die Geschichte eingehen – oder in eine Skandal -Chronik schwarzen Humors"

"Empathie-unfähiges Österreich - Ein Land der ("politisch verordneten") niedrigen emotionalen Intelligenz"


Darf nicht in Pension (heute Zeitung mit Foto)

Gericht hält Mann mit 2 Fingern für arbeitsfähig!

Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben. Man muss auch mit der Justiz rechnen. Der 40-jährige Wolfgang Jirik hat’s jetzt am Wiener Arbeitsgericht erlebt: Laut Urteil macht ihn seine Fingerfertigkeit nicht berufsunfähig. Der Invalide hat nur Handstümpfe.

Dieses Urteil wird in die Geschichte eingehen – oder in eine Skandal-Chronik schwarzen Humors: Mit 13 Jahren zerfetzte sich Wolfgang Jirik bei einem chemischen Experiment beide Hände. Acht Finger waren weg. Gefäßchirurgen nähten die Handstümpfe des Unfallopfers in seinen Bauch ein und hofften auf Hautübertragung. In vielen Operationen wurde wild wucherndes Fleisch plastisch geformt. Doch die Narben blieben sensibel. Und wegen seines Handicaps sind alle Berufsträume Jiriks geplatzt: "Ich habe viel versucht", erzählt der Wiener, dem das Sozialamt 100-prozentige Invalidität bescheinigt, "aber nichts ausgehalten."

Mit 40 stellte Jirik einen Antrag auf Pension wegen Berufsunfähigkeit. Er wurde abgelehnt, also klagte der Invalide sein scheinbar gutes Recht ein. Doch seit vergangenen Donnerstag versteht Jirik die Welt nicht mehr. Denn Gutachter Dr. Harald Ecker bescheinigte dem Mann mit den Stummeln "ausreichende Fingerfertigkeit für Arbeitsbewältigung". Also Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben. Man muss auch mit der Justiz rechnen. Der 40-jährige Wolfgang Jirik hat’s jetzt am Wiener Arbeitsgericht erlebt: Laut Urteil macht ihn seine Fingerfertigkeit nicht berufsunfähig. Der Invalide hat nur Handstümpfe.

Dieses Urteil wird in die Geschichte eingehen – oder in eine Skandal-Chronik schwarzen Humors: Mit 13 Jahren zerfetzte sich Wolfgang Jirik bei einem chemischen Experiment beide Hände. Acht Finger waren weg. Gefäßchirurgen nähten die Handstümpfe des Unfallopfers in seinen Bauch ein und hofften auf Hautübertragung. In vielen Operationen wurde wild wucherndes Fleisch plastisch geformt. Doch die Narben blieben sensibel. Und wegen seines Handicaps sind alle Berufsträume Jiriks geplatzt: "Ich habe viel versucht", erzählt der Wiener, dem das Sozialamt 100-prozentige Invalidität bescheinigt, "aber nichts ausgehalten."

Mit 40 stellte Jirik einen Antrag auf Pension wegen Berufsunfähigkeit. Er wurde abgelehnt, also klagte der Invalide sein scheinbar gutes Recht ein. Doch seit vergangenen Donnerstag versteht Jirik die Welt nicht mehr. Denn Gutachter Dr. Harald Ecker bescheinigte dem Mann mit den Stummeln "ausreichende Fingerfertigkeit für Arbeitsbewältigung". Alsokeine Pension. Klage verloren. Jetzt hat Anwältin Astrid Wagner den Fall übernommen: "Diese Entscheidung verletzt auch noch die Psyche meines Mandanten", knurrt sie – und konzipiert bereits die Berufung. (© M. Schröfl / W. Höllrigl)

Anmerkung: "Niedrige emotionale Intelligenz!"
"Mit der Diagnose antisoziale oder auch dissoziale Persönlichkeits-Störung kommt man der österreichischen politisch-behördlichen Realität sehr nahe!"
Der Grund warum sich die österreichische kollektive emotionale Intelligenz/Bewusstseinsstufe auf derart niedrigen Niveau befindet liegt in der Verdrängung, deshalb versäumten Aufarbeitung, unserer verbrecherischen Vergangenheit der Nazizeit, weshalb eine Weiterentwicklung der emotionalen Intelligenz ("fast") nicht stattfinden konnte.
Deshalb auch bleibt es uns nicht aus, diese nachzuholen.
Nur dann ist zu verstehen warum unsere Behörden (Bsp. AMS u.a.) derart menschenverachtend/menschenfeindlich agieren.
Und warum es in Folge dessen zu immer mehr Kriminalität, psychischen Erkrankungen, Suizid, Amokläufe etc. kommt.
Und was zu tun ist, um unsere Gesellschaft (zu befreien und) menschenfreundlich zu gestalten!"

>"Weiterer arbeitsloser Amokläufer!"
("Das AMS macht uns (die Gesellschaft) zum Mit-TäterIn!")

("Der Ruin der Gesellschaft steht uns bevor! Bleiben die Kräfte einer kranken Ideologie am Ruder! - "bzw. gibt es keine Läuterung

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