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12.03.2009 um 13.23 Uhr - von H. - ich musste sämtliche willküren des ams services erdulden.


guten tag !

ich bin auf ihre seite aufmerksam geworden und moechte hiermit bitte etwas erfragen?! die letzten 13 jahre war ich 17 mal arbeitslos.
ich musste sämtliche willküren des ams services erdulden.
nun moechten mich die herrschaften zum psychologen und zu einem von ihnen gestellten amtsarzt schicken so das dieser ausfindig machen kann wieso ich als pflegehelfer keine nachtdienste machen will/kann.
nebstbei habe ich eine frau die ich nur abends bzw am wochenende sehe,und die mir sehr wichtig ist.
ich moechte nicht noch mehr seelische qualen erdulden muessen da ich viel mit der thematik tod konfrontiert werde und es schon schwer ist kalte tote koerperteile waschen zu muessen bevor der letzte weg in die pathologie fuehrt.
zudem weiss ich wie es ist nachtdienst zu machen.sogar soviele gemacht zu haben das ich fuer die letzten drei nachtdienste gar nur noch 18.- euro abzueglich aller steuern verdient habe.
das heisst fuer 37.5h,18 euro mehr im geldboersel.huihuihui

NUN MEINE FRAGE:

soll ich mich zwecks eventueller umschulung zu ich weiss nicht was?amtsärztlich [zur verfuegung gestellt vom AMS]untersuchen lassen nur weil ich es nicht fertig bringe nachtdienst und wochenenden auszueben da mir meine frau wichtig ist und die zu meinem leben dazugehoert.
ich sehe viele frustrierte gebrochene beziehungs geschaedigte kollegen in der branche ich moecht nicht auch verzweifeln mit meinen 32 jahren.
denn dann wär ich gar nichts mehr wert als mensch der weiss das es ohne arbeit nicht geht!
PS:falls Sie diesen text veroeffentlichen wollen bitte nicht mit meinem realen namen

im vorraus danke ich ihnen fuer etwaige antworten!
machen Sie bitte weiter soned hier!
unterstuetzung biete ich auch an was meine branche und thematik arbeitslosigkeit betrifft!
hochachtungsvoll


Antwort:
Fachärztliche Untersuchung Arbeitsloser

Ich werde die Frage einer "Nachdienstpflicht" weiterleiten!


11.03.2009 um 21.30 Uhr - von Karl - WARAP Zusammenfassung vom Arbeitslosentreffen in Wien am 8.03.09


guten morgen Herr Moser,

anbei eine WARAP Zusammenfassung der gestrigen Ereignisse.

Karl (9.03.09)

Hallo Fr. *!

Bin gerade zu Hause eingetroffen und sende Ihnen, wie angekündigt eine
kurze Zusammenfassung vom Treffen:
Dauer 5 Std.
Sämtliche Vereine, Initiativen und einige "Einzellkämpfer" waren anwesend.
Grundlegend wurde vereinbart, dass die Öffentlichkeitsarbeit intensiviert
werden muss und die Information österreichweit gefördert werden soll.
Es hat sich ein eigener Arbeitskreis aus verschiedenen Initiativen zusammengefasst, der hauptsächlich in zukunftspolitischer Arbeit tätig werden will.
Ansonsten wird jeder seine regionalen oder vereinsinternen Ziele weiter verfolgen und soll es kommunikative Zusammenarbeit und vermehrten Informationsaustausch untereinander geben.

Darüber hinaus haben wir von WARAP beschlossen eine Linkliste: Übersicht Österreichweit mit, nach Bundesländer gestaffelter Eintragung diverser Vereine und Institutionen zu erstellen, damit Betroffene einen möglichst nahen Ansprechpartner in ihrer Region finden können.

Diese Übersicht wird voraussichtlich in 1 bis 2 Tagen unter unserem URL:
http://www.warap.at.lv/zur Verfügung stehen.

Darüber hinaus möchte ich sie bitten, nach Möglichkeit nochmals die Seite http://www.soned.at/ in ihren Artikeln zu beschreiben, da dies zurzeit die beste und übersichtlichste Seite ist, wo sich Betroffene und
"unsozial Bestrafte" rechtliches Hintergrundwissen
(richtungsweisende Gerichtshofsurteile, Erfahrungswerte) einholen können.

Auch möchte ich dahingehend verweisen, dass sämtliche
AMS - Verantwortliche
immer alles bagatellisieren möchten und maximal die Darstellung in Form von "bedauernswerten Einzellschicksalen" zugeben können.
(Dies jedoch auch nur bei Vorlage von unbestreitbaren Beweisen, wie gestern bei der "Migrantinnentagung" im AMS in Graz!)

Diesbezüglich wäre es im Interesse aller Betroffenen, dieser menschenverachtenden Sozialpolitik, mit der Möglichkeit einer
Gegendarstellung durch eine Arbeitsloseninitiative, die Verantwortlichen zu konfrontieren.
Hierzu würde ich mich jederzeit persönlich zur Verfügung stellen und hätte
keine Einwände meinen Namen, Foto, sowie Fakten veröffentlicht zu sehen.

Ps. Ein weiteres / nächstes Treffen wurde für den 30.04.2009
(Tag der Arbeitslosigkeit) in der "Steiermark", (eventuell mit einer öffentlichen Aktion von Medieninteresse) in Graz allseitig beschlossen und werden diesbezüglich noch weitere potenzielle Mitstreiter eingeladen.

Mit freundlichen Grüßen

Für das Team - WARAP
Dr. div. H. Kopriva
http://www.warap.at.lv/

Anmerkung:
Leider war es mir wegen gesundheitlicher Probleme nicht möglich dabei zu sein!
Freue mich aber, dass die Beteiligten "zahlreich" erschienen waren. Weiss auch aus Erfahrung, dass ein Miteinander in diesem Bereich mit sehr viel Stress verbunden ist und freue mich, dass es neue Versuche einer erweiterten österreichischen Erwerbs-Arbeitslosen-Initiativen-Vernetzung gibt!
Und freue mich auf Graz so es mir möglich ist!
Danke für den Bericht!

11.03.2009 um 21.29 Uhr - von Stephan - BEDINGUNGSLOSE GRUNDSICHERUNG Nur dadurch wäre der Krise ernsthaft,erfolgreich,hilfreich und nachhaltig zu begegnen.


HILFSPAKET FÜR ALLE

Die zu erwartende Verschärfung der allgemeinen Krisensituation bei den Ärmsten der Gesellschaft,erfordert endlich eine WIRKLICHE BEDINGUNGSLOSE GRUNDSICHERUNG einzuführen.
Angesichts der Milliarden-Hilfspakete für Industrie und Wirtschaft wäre es nur allzu logisch,dass man einen Bruchteil der Milliardenunterstützungen auf den Umweg, über diejenigen die schon zu wenig zum Leben haben, schickt.
Dieser Betrag wäre nämlich nicht dazu geeignet um gespart zu werden,sondern würde direkt in besagte Industrie und Wirtschaft zurückfliessen,die unentwegt nach Hilfe schreit.
Einerseits bedient man eine Milliardenindustrie von dubiosen Vereinesverflechtungen und Stiftungen,einzig auf das Ziel ausgerichtet um Menschen in Bewährungshilfe-Manier zu bevormunden und strukturell zu verblöden.
Andererseits ruft man nach Fachkräften aus dem Ausland obwohl bereits hier Lebende keinen Arbeitsplatz finden, der ihrer Qualifikation entspricht.
Weiters wird in den Vereinen und Stiftungen die Deppenkurse,Hilfs-und Zwangsarbeit betreiben, munter enorm viel Geld an der Sozialversicherung vorbei geschleust die dadurch immer unfinanzierbarer wird.
Darüber hinaus wird der Steuerzahler zum Bezahlen der so zwangsverpflichteten Arbeitnehmer/Versuchsobjekte herangezogen.
Diese Verbrecher die Menschen rücksichtslos ins Verderben schicken,nur um ihren eigenen Profit zu steigern, erfordern immer mehr Geld,und dann wird behauptet:die Arbeitslosen kosten so viel.
Hier wäre es nun sinnvoll diese Milliarden, die bei Direktzahlung an Industrie und Wirtschaft die diese Krise erst ausgelöst haben für immer verloren wären,an die ohnehin schon schwer Benachteiligten auszuzahlen.
Auch dann würde es der Wirtschaft zugute kommen,allerdings würde es dann schon vorher enorm geholfen haben und Politiker könnten sich rühmen,wirklich etwas gegen die Wirtschaftskrise getan zu haben.
Angesichts der immer grösseren Probleme bei den Arbeitsplätzen ist ein Umdenken unerlässlich und eine Trennung von Existenz und Lohnarbeit unbedingt notwendig.
Hier wäre ein ernstzunehmender Ansatz ein "bedingungsloses,existenzsicherndes Grundeinkommen" wie es bereits europaweite Vereinigungen seit geraumer Zeit fordern.
Nur dadurch wäre der Krise ernsthaft,erfolgreich,hilfreich und nachhaltig zu begegnen.
Darum kann die Lösung nur sein, ein solches Grundeinkommen zu fordern und auch durchzusetzen.

Stephan Hiesböck 8.3.09

11.03.2009 um 17.56 Uhr - von C*. - JobTransFair (BFI) - , Wie bei "Venetia" soll, über Anzeigen bei der neugegründeten Staatsanwaltschaft, auch bei JTF "aufgeräumt" werden!


zu den Themen JobTransFair, habe dort genau 1Tag teilgenommen und bin aus Überzeugung gegen solche Kursanbieter, noch dazu welche vom AMS durch parteipolitische Zugehörigkeit forciert werden (bfi jeder sollte wissen, wem dieses Institut zuzuordnen ist), der sogenannte Berater erzählte uns (25) welche führende Jobs er schon ausgeübt hat und deshalb sagte ich ihm, dass wenn er solche Jobs ausübte, er wohl als Versager in der freien Wirtschaft zu bezeichnen ist und ich deshalb keinen Respekt haben kann., daraufhin machte er mit Rücksprache des Teamführers einen Bericht an das AMS und mir wurde der Bezug gesperrt, obwohl ich dem AMS Berater das schilderte, bevor dieser Bericht über Mail kam um eventuell die Sperre zu verhindern bzw. zu erklären, dass die Teamleiterin (Fr. B. . SPÖ.!) mir zu verstehen gab, dass ich schon beim Erstgespräch abgewiesen werden hätte sollen, wegen meine körperlichen Beein-trächtigungen, die vom BBRZ begutachtet sind. Aber das lies ich mir ni!
cht gefallen und machte eine Entgegnung und danach schaltete ich die Volksanwaltschaft ein und siehe da, JobTransFair erbringt keine entsprechenden Qualitätskriterien, um Personen entsprechend zu schulen bzw. vorzubereiten um danach in einer Firma ausserhalb der Sphäre JTF tätig werden zu können. JTF ist als GsmbH für Personalüberlassung geführt und nur sekundär ein Kursanbieter / Abhalter, jeder der dort aufgenommen wird, ist für JTF wichtig, wegen dem Gewinn auf 2 Seiten, a) Förderung, b) Gehalt des Arbeiters. Hier müssten alle "Platt-formen"die es für benachteiligte AMS-
Kunden gibt, eine juristisch verfasste Anzeige bei der neugegründeten Staatsanwaltschaft getätigt werden, sodass auch dort "aufgeräumt" wird, nicht nur bei "Venetia" Sammelklagen sind öfter mit Erfolg ausgegangen, daher würde dies der erste Weg zur Beendigung der Zwangszuweisung an diese Institutionen sein. Berufung ist nach VA aussichtsreich.
Lässt euch nicht alles gefallen und vereinigt euch, chris wird euch sicher helfen.
c. (8.03.09)

Anmerkung:
Unfassbar! Jobtransfair ist ein Tochterunternehmen des *BFI - Wien! Die Trägerorganisationen des *bfi sind die AK Wien und der ÖGB!

23.03.09 um 19.29 Uhr - Sollten Zwangsmassnahmen nicht die erforderlichen Qualitätskriterien zur Legimitation erfüllen, aber trotzdem EU-Förderungen bekommen, könnte es sich um "schweren" Betrug handeln?
Ich frage mich, sollte JTF keine Legitimation besitzen und denoch um EU-Förderung, wie die meisten Zwangsmassnahmen, ansuchen und diese auch bekommen, ob es sich dann nicht um "schweren" Betrug an der EU handelt?

An Betroffene die zu JobTransFair zwangsvermittelt werden! Stellt folgende Fragen?
1. Ob es sich um eine GsmbH oder um einen gemeinnützigen Verein handelt?

2. Ob JobTransFair entsprechenden Qualitätskriterien erbringt, um Personen entsprechend zu schulen bzw. vorzubereiten um danach in einer Firma ausserhalb der Sphäre JobTransFair tätig werden zu können.

3. Ob JTF EU-Förderung bekommt! Wenn ja, nach welchen Kriterien?

11.03.2009 - von C.S. - gute Besserung


Hi Christian, ich habe gerade gelesen das du krank bist... Aus diesem Grund wollte ich dir auf diesem Weg gute Besserung wünschen! Komm schnell wieder auf die Beine, die Welt braucht dich. :)

Anonym: (10.03.09)
Alles Gute Hr. Moser! Hoffentlich gehts Ihnen bald besser!!

Antwort:
Danke!

11.03.2009 um 17.55 Uhr - von H. U. - Ich will und werde um mein Recht kämpfen!


Diese Mail ergeht per Internet unter www.krone.at/ombudsfrau an Frau Stöckl, an die direktion@aknoe.at zur Kenntnisnahme und mit der Bitte um jeweilige Stellungnahme als cc an:

leopoldine.gollhofer@ams.at (Ombudsfrau für das Bundesland NÖ)

herbert.buchinger@ams.at

christian.moser@soned.at

hilde.stockhammer@ams.at (weil ich mich diskriminiert fühle)

Sehr geehrte Frau Stöckl,

ich, H. U., habe Ihren AMS-Bericht in der NÖ Ausgabe der Kronen Zeitung vom 04.03.2009 gelesen. Ich kann mich dem nur anschließen. Ich mußte auch einen Kurs besuchen der meiner Meinung nach mehr oder weniger nur dazu diente dass ich aus der Arbeitslosenstatistik für 13 Wochen herausfalle. Mir wurde ebenfalls gesagt, dass ich mehr Arbeitslosengeld in der Zeit bekomme. Die EUR 1,35 mehr standen dazu nicht in Relation als ich Weg zurücklegen mußte. Und ich wurde genauso wie Ihre genannte Dame zu einem Vorstellungsgespräch zu einer vom AMS bezahlten Firma bestellt, wo mir erklärt wurde, dass ich gemäß meiner vorherigen Tätigkeit zu einseitige Kenntnisse hätte, daher nicht vermittelbar sei und somit nicht in diese Firma aufgenommen werden kann. Ein Kurs der mir wirklich was bringen hätte können wurde mir mit der Aussage „Wenn Sie mir eine Einstellungszusage bringen dann könnte ich für Sie was machen.“ Vom AMS verwehrt. Ich frage mich wirklich welche Firma macht so etwas. Es geht hierbei um einen Kurs zur Ausbildung zur Kindergartenhelferin.

Dazu im Einzelnen: Ich war von Juli 1979 bis Jänner 2008 in Wien immer als Bürokraft, zuletzt als RA-Gehilfin, tätig. Ich habe mich mit meinem damaligen Freund und jetzigen Lebensgefährten (er wurde am *.2008 geschieden und mußte per *.2008 aus der ehelichen Wohnung ausziehen) um eine Wohnung umgesehen und wir sind vorläufig eine Wohn- und Wirtschaftsgemeinschaft eingegangen bei der es bis heute geblieben ist. Mit Bürojobs sieht es hier im Bezirk Amstetten sehr schlecht aus. Nachdem ich immer schon gerne mit Kindern gearbeitet hätte wollte ich die Chance nutzen mich umschulen zu lassen zumal das Land NÖ wegen der Neuzugänge von 2 ½ Jährigen Kindergartenhelferinnen suchte. Wurde mir wie vorerwähnt vom AMS nicht genehmigt. Ich habe mich danach selbst darum bemüht bei der Caritas einen Kurs als Tagesmutter absolvieren zu können.

Aber das ist nun nicht mehr mein wirkliches Problem.

Meine Arbeitslosenhilfe ist mit *.01.2009 ausgelaufen ohne dass das AMS mir einen meinem vorherigen entsprechenden, passenden Job vermitteln noch ich selbst einen finden konnte. Trotzdem habe ich laut AMS keinen Anspruch auf Notstandshilfe (Negativbescheid). Mein Lebensgefährte (was ich nicht verstehe wenn ich z.b. u.a. mit meinem Vater bzw. meinen Geschwistern zusammen wohnen würde, würde mir Notstandshilfe zustehen) hätte für mich aufzukommen. Es ist aber so, dass mein Lebensgefährte rund EUR 600,00 an Alimente für seine mj. Tochter und Unterhalt für seine Ex-Gattin und einen Kredit zurückzuzahlen hat. Ich habe mich meine gesamte Berufslaufbahn von keinem Mann erhalten lassen, nicht einmal die 20 gemeinsamen Ehejahre von meinem Ex-Ehegatten und sehe nicht ein mich in meiner jetzigen Situation von meinem Lebensgefährten, zumal ich ihn erst etwas mehr als ein Jahr kenne, erhalten zu lassen. Wie kommt er dazu für mich auch noch aufzukommen. Er hat genug Belastungen. Er geht Tag und Nacht arbeiten und wird mehr oder weniger noch zusätzlich dafür bestraft.

Der Negativbescheid kam ganz normal per Post und enthielt keine Rechtsmittelbelehrung. Für mich bedeutet das, dass dieser Bescheid „nur“ informativ erging. Ich habe nunmehr trotzdem Berufung gegen diesen Negativbescheid des AMS eingereicht, da ich mich rechtzeitig bei der AK informiert habe bzw. ich ein bißchen Rechtskenntnisse besitze. Die Entscheidung des AMS bleibt abzuwarten. Mit der AK sind wir auch in Kontakt. Laut AK ist es möglicherweise EU-rechtswidrig und es gibt auch noch keine Rechtsgrundlage für die Unterhaltspflicht meines Lebensgefährten. Es wird aber leider aus der Judikatur des VWGH davon ausgegangen, dass in den Fällen, in denen, ähnlich wie in einer Ehe, gemeinsam gelebt und gewirtschaftet wird, de facto eine wechselseitige Unterstützung stattfindet.

Meine Fragen nun: Wie und wo kann ich weitere Hilfe bekommen um weiterkämpfen zu können? Weiters steht mir noch Geld zu solange dieses Verfahren nicht abgeschlossen ist. Wie kann ich das erhalten? Des weiteren bin ich auch nicht mehr sozialversichert und ich frage mich auch noch wovon ich mich ernähren soll ohne eigenes Einkommen.

Ich bin bereit damit an die Öffentlichkeit zu gehen, da ich nichts zu verlieren habe. Ich will und werde um mein Recht kämpfen (und zwar auf ehrliche und legale Weise – nicht so wie es viele handhaben wonach sich der erwerbstätige Partner ganz einfach woanders polizeilich anmeldet).

Mit bestem Dank für Ihre Bemühungen im Voraus verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

H. U. (8.03.09)

PS: Gleichzeitig die Sichtweise meines Lebensgefährten B. G.:

Ich schließe mich den detaillierten Ausführungen meiner Lebensgefährtin an und werde auch um mein Recht kämpfen und mich in keiner Weise vom Staat zu nicht gesetzlichen Zahlungen zwingen lassen. Diverse Annahmen des VwGH erachte ich als irrelevant und somit die Beschaffung bzw. Bekanntgabe meiner Einkommensverhältnisse als gesetzeswidrig (Datenschutz?).

Antwort: (An alle E-Mail Adressen)
Sollte ihnen der Notstand aus diesem Grund gestrichen worden sein, sie gegenüber dem Mitbewohner keinen Unterhaltsanspruch haben und ihr Mitbewohner keinen regelmäßigen Lebensunterhalt leistet, so müsste die Berufung erfolgreich sein!

>Kopieren sie den verlinkten Eintrag der Grünen und legen sie ihn vor!
In Salzburg wird darauf jetzt Rücksicht genommen! <
Anrechnung des Partnerschaftseinkommen ist rechtswidrig!

Siehe auch Antwort vom 12.02.09

Anrechnung von fiktiven Partnerunterhalt! Auszüge für Berufung verwenden!

11.03.2009 um 17.54 Uhr - von R. - Gibts eine Zusammenfassung der AMSand-Veranstaltung mit RA Dr. Pochieser!


Lieber Christian Moser,
Leider war es mir nicht möglich an der Veranstaltung mit RA Dr. Pochieser am 6.3. teilzunehmen.
Erscheint eventuell in der nächsten Zeit auf Ihrer Homepage eine Art Zusammenfassung (Protokoll) über die Infos bzw. Rechtstipps/infos von RA Dr. Pochieser? Im Besonderen würden mich die Tipps bzw. Rechtsinfos bei Punkt 2 (Phönix) interessieren.
Vielen Dank für die Rückmeldung!

Mit freundlichen Grüßen R. (10.03.09)

P.S: Ich bin sehr froh und dankbar, dass es Ihre Homepage gibt und Sie sich die Arbeit und Mühe antun Arbeitslose über Ihre Rechte zu informieren, Unrecht aufzuzeigen und dass Sie damit unverzichtbar wertvolle Rechtsinfo leisten. Und damit auch Betroffenen zeigen, dass sie nicht Menschen Zweiter Klassen sind und auch Mut machen sich zu wehren und sich nicht alles gefallen zu lassen!

Antwort:
Sobald ich eine Zusammenfassung bekomme, werde ich sie veröffentlichen!
Phönixverseuchtes Österreich
Bei Phönix handelt es sich bisher um eine aufsuchende Vermittlung!
Die ist nur freiwillig möglich!
Hardcore unter den Arbeitslosenvernichtern! Arbeit macht frei!

11.03.2009 um 17.53 Uhr - von J. - Trotz Schreiben das der Kursabbruch keine Folgen für mich hat wurde Geld gesperrt!


Hallo,

habe erst vor einiger Zeit Kontakt mit Ihnen aufgenommen um über meine Geschichte bzgl. einem Buchhaltungskurs vom AMS zu berichten. Ich war ja vor 2 Wochen am AMS und habe denen dort gesagt, dass ich total überfordert mit diesem Kurs bin, da meine Buchhaltungskenntnisse mehr als eingerostet sind. Meine Betreuerin am AMS hat mir zuerst gedroht mein Arbeitslosengeld zu sperren. Ich habe Ihr dann nochmal meine Situation erklärt und sie meinte, dass der Abbruch des Kurses für mich keine Konsequenzen haben wird. Ich müsse aber wenn ich bis Ende März keine Arbeitsstelle gefunden habe eine Vermittlungsmaßnahme besuchen. Heute sehe ich per Netbanking auf mein Girokonto und muss feststellen, dass die mir doch mein Arbeitslosengeld gesperrt haben - ab dem Tag an dem der Kursbeginn gewesen ist. Ich habe nie eine Rechtsbelehrung bekommen - im Gegenteil, auf dem Schreiben vom AMS das ich immer bekomme, steht eindeutig das der Kursabbruch keine Folgen für mich hat. Was soll ich jetzt tun (Habe echt Panik weil ich sicher bald mit meiner Bank Probleme bekomme wenn ich so wenig Geld auf das Konto bekomme - gerade mal 430 Euro)? Danke J. (8.03.09)

Antwort:
gehen sie mit dem schreiben zum vorgesetzten und verlangen sie aufklärung warum entgegen schriftlich anderslauternde erklärung das geld doch gesperrt ist! am besten mit begleitung! seien sie grob!

alles gute
und wehren sie sich gegen diese schweinerei!

11.03.2009 um 17.52 Uhr - von M.T. - Förderungen für die Zeit der Ausbildung


Hallo Herr Moser !
Bin 47 und bereits in der Initiative50 als \"Klient\" gemeldet.Habe bereits über 500 Bewerbungen geschrieben-leider erfolglos.Jetzt würde sich die Chance ergeben,eine Ausbildung zum Dipl.Gesundheits-und Krankenpfleger zu absolvieren, leider erhält man während der 3jährigen Ausbildung nur ein Taschengeld,gibt es vom AMS Förderungen für die Zeit der Ausbildung,wenn ja wieviel und wie lange?Bin derzeit Notstandshilfebezieher!
(10.03.09)

Antwort:
In dieser Zeit bekommen sie DLU - Deckung des Lebensunterhalts - Ist ca. so hoch wie das Arbeitslosengeld! (ohne Gewähr)

11.03.2009 um 17.51 Uhr - von Christoph - Was sollte das AMS tun!


Das AMS muss ihre MitarbeiterInnen wesentlich besser schulen, manche wissen nicht einmal was man auf gewissen Schulen (z.B. Handelsakademie usw.) lernt. Ganz wichtig ist es, dass der jeweilige AMS-Leiter eines Bundeslandes mit den Firmen regelmäßig selbst Kontakt aufnimmt (mindestens die Hälfte der Arbeitszeit) und mit den Firmen klärt: 1. Welche Stellen sind offen
2. Was können wir gemeinsam an Schulungen machen, wodurch Arbeitslose einen Job bekommen
3. Besseres Image bei Firmen erzeugen indem man keine Personen vermittelt die für die betreffende Firma nicht geeignet sind (z.B. polnische Friseurin für die Buchhaltung - soll die die Bilanz \"frisieren\"? - wurde echt vermittelt).
4. Die Firmen müssen das AMS als Ausbildungsstätte und Kompetenzcenter sehen. Das verlangt aber gut ausgebildete Personen beim AMS. Wenn z.B. eine AMS-Mitarbeiterin einem Jobsuchenden mitteilt, dass er überqualifiziert ist, zeigt dies von Hirnlosigkeit.
Es gäbe viele Möglichkeiten das AMS als Jobbörse zu installieren, aber dazu muss die Führung ein Konzept entwerfen. Jobsuchenden unzählige Male Bewerbungsschreiben schreiben zu lassen und den Auftrag zu geben im Internet und in den Medien nach Jobs zu suchen ist kein Konzept sondern eine unsinnige Ideenlosigkeit, dafür sollte das AMS vom Staat kein Geld bekommen. Also Schulung der eigenen MitarbeiterInnen ist notwenig und ein Konzept der Führungsspitze, das veröffentlich werden muss. (8.03.09)



7.03.2009 um 8.33 Uhr - von P. H. Graz - Tränen einerseits, anderseits Wut!


Hallo Christian-lese schon länger Deine Seite und kann Dir nur höchsten Respekt zollen-für das,was Du für Menschen tust.
Leider bin auch ich arbeitssuchend-und verstehe daher viele hier sehr gut.
Wenn ich diverse Schreiben lese-stehen mir die Tränen in den Augen einerseits,anderseits steigt eine ungeheure Wut in mir auf-wie mit Menschen umgegangen wird.
Bin nächste Woche selbst wieder beim AMS.
Muss allerdings sagen,das die bis jetzt sehr nett zu mir waren-bis dato zumindest.(AMS GRAZ)
Hätt einen Vorschlag für Deine Seite,wäre es nicht möglich, einen Chatt einzurichten-in dem sich die Betroffenen austauschen und gegenseitig Hilfestellung geben könnten?
Will vorerst auf meine persönliche Situation nicht eingehen-ich kämpfe selbst sehr,bin aber erschüttert,wie es anderen hier geht.
Danke, Deine Seite ist mehr als notwendig.
Liebe Grüße

7.03.2009 - von A. C. Klagenfurt - Phönixverseuchtes Österreich


Hallo, möchte Sie nur informieren, dass das \"Projekt Phönix\" nun auch in Kärnten aktiv ist. Ich hatte meine Termin am 24. 2. 2009 im AMS Klagenfurt mit den Herren P.C. und P.(6.03.09)

Antwort:
Bei Phönix handelt es sich bisher um eine aufsuchende Vermittlung!
Die ist nur freiwillig möglich!
Hardcore unter den Arbeitslosenvernichtern! Arbeit macht frei!

7.03.2009 - von F. B. Wels - Öffentlichkeitsarbeit!


Hallo !
Macht doch bitte in den Printmedien eure http://www.soned.at/ mehr publik !!! (6.03.09)

Antwort:
Das passiert laufend! Bis jetzt stellen sie (viele) sich noch blind!

Ich bitte die Leser sich zwei bis drei Medienadressen rauszusuchen und ihnen folgenden Link zu senden!
AMS missachtet den Rechtsstaat!
(http://www.soned.at/ams_missachtet_rechtsstaat)

5.03.2009 um 15.18 Uhr - von Sk. Klagenfurt- Willkür und Sarkasmus ausgesetzt


Sehr geehrter Herr Moser.

Bin Notstandshilfebezieher und wöchentlich der Willkür und dem Sarkasmus meines Beraters ausgesetzt der letztendlich sicher mit einer Sperre enden wird. Die meist befristeten Jobs unter dem Motto, billig sein, mund halten und überstunden machen werden dir noch mit einem mitleidigen Lächeln angewiesen. Ich bin froh jetzt wenigstens einen Ansprechpartner zu haben. Melde mich wieder. Lg (4.03.09)

Antwort:
"Es ist legitim nach dem Motto: Wie man in den Wald reinruft, so schallt es zurück! vorzugehen!

vom RA.
Bei schlechter Behandlung durch den Berater: Anschreien, beschimpfen, Drohungen ausstoßen, Mobbing anderer Art: Die Drohung, durch Bezugssperre den Existenzunterhalt zu entziehen, stellt eine existenzielle Gefährdung dar. In diesem Falle ist eine schriftliche Aufsichtsbeschwerde mit Beschreibung des Vorfalles anzuraten.

5.03.2009 um 15.18 Uhr - von Karl - Rechnungshof stellt fest, dass das AMS die Intimsphäre der Kunden verletzt.


gefunden unter AMS wikipedia

Datenschutz
2003 wurde das AMS von der Datenschutzorganisation ARGE Daten kritisiert, da für ein bestimmtes Angebot im World Wide Web die Sozialversicherungsnummer verlangt wurde. Laut gesetzlicher Vorgaben ist diese nur für gesundheitsbezogene Angelegenheiten zu verwenden. Trotz dieser Kritik verbesserte sich der Umgang des AMS mit personenbezogenen Daten nicht. Im Mai 2006 stellte der Rechnungshof fest, dass das AMS die Intimsphäre der Kunden verletzt. (3.03.09)

5.03.2009 um 11.46 Uhr - von Ru. - Fall:Kündigung während Probezeit / Schwangerschaft / Frist vertrichen


Hallo,
ich begann im August 2008 meine neue Arbeitsstelle, aus Gründen einer vorangegangenen Kündigung durch Betriebsauflösung (Insolvenz).
Meine Probezeit betraf 6 Monate, am 20.12.2008 traf ohne jeglichen vorher mitgeteilten Grund, ohne ein Gespräch die Kündigung per Einschreiben ein.
Mir ist bewusst, dass in der Probezeit kein Künigungsgrund angeben werden muss. Demnach nahm ich die Kündigung an und versuchte, mit den mir gegebenen Mitteln vorausschauend zu blicken, um mich neu zu Bewerben.

Als ich am 07.Januar überraschend festgestellt habe schwanger zu sein, brach natürlich ersteinmal eine Welt für mich zusammen. Arbeitslos und dann Schwanger?! Wie sollte ich jemals bis zur Entbindung ehrlich und mit offenen Karten wieder einen Job finden?!
Selbst zu diesem Zeitpunkt ahnte ich nicht, dass ich ein sogenanntes Sonderkündigungsrecht in Anspruch hätte nehmen können, wenn ich unverzüglich meine Schwangerschaft meinem Exarbeitgeber gemeldet hätte.
Ich ging von einer Selbstverständlichkeit aus, in der Probezeit nie Anspruch auf Kündigungsschutz während einer vorangegangenen Schwangerschaft gehabt zu haben.
Niemand konnte mir auch nur in geringster Weise andere Argumente geben, alle gingen davon aus. Was bedeutet, Dummheit/Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

Als ich anfing mich mit dem Gedanken auseinander zu setzen und auch anfing mich zu freuen, Schwanger zu sein - erhielt ich die Info das die Firma einen Insolvenzantrag gestellt hat und das Verfahren bereits eröffnet wurde.
Nun blieb kein Gedanke mehr in irgendeiner Form gegen diese Firma zu klagen und ich fing an mich mit den Gegenbenheiten zu arrangieren. Was blieb mir anderes übrig. Ich setze mein Augenmerk auf eine neue Arbeit und beantragte beim Arbeitsamt - Insolvenzausfallgeld, welcher noch immer in Bearbeitung ist.

Nun erfuhr ich wieder über Umwegen, dass die Firma den Insolvenzantrag schließen lassen konnte, weil sicherlich jegweilige Verbindlichkeiten gezahlt wurden. Außer die meinigen, da mir noch immer über einen Monat, mein Gehalt fehlt.
Zudem kommt, dass diese Firma in den 5 Monaten meiner Anstellung, die Firmengesellschaft von GmbH auf AG und wieder auf GmbH wechselte, als wäre es das normalste der Welt.

Nun musste ich handeln, da das Arbeitsamt bei Schließung des Insolvenverfahrens, nicht mehr für mich das Ausfallgeld bazahlen müsste. Somit ging ich zum Anwalt, was ich später erfuhr viel früher hätte machen müssen.

Ich erklärte meinem Anwalt die Sachlage und er schaute mich an und fragte:
Wann genau sind Sie Schwanger geworden? Ich sagte kurz vor der Kündigung. Seine Antwort war eindeutig! Ich hätte Anspruch auf Sonderkündigungsschutz gehabt, da ich vorher Schwanger wurde und mein Arbeitsvertrag eigentlich unbefristet weitergelaufen wäre.

Zudem erklärte ich meinem Anwalt das ich bereits am 07.01.2009 von der Schwangerschaft erfuhr und aus Gründen des Insolvenzverfahrens der Firma, der Meinung war, eh nichts mehr machen zu können.

Mein Anwalt ist kompetent doch sieht er für mich keinerlei Chance doch noch gegen diese Firma zu klagen.
Dies ist so unendlich ernüchternd, da für mich damit eine Welt zusammen bricht.
Niemand stellt mich mehr ein, ich bekomme Arbeitslosengeld und muß ein Auto und ein Haus abzahlen. Zudem kommt, dass sich das Elterngeld nun weil ich Arbeitslos bin, auf das Minimum von 300? beläuft!
Das ist noch nicht einmal die Rate für´s Haus! Es ist nicht andem, dass ich am Hungerstuch nage - doch wo bleibt bitte die Gerechtigkeit in diesem Staat?!
Mir geht so unendlich viel Geld verloren, weil ich damals einfach nicht reagiert habe.

Gibt es denn irgendeine Chance, ein klitzekleinen Lichtblick, vielleicht durch einen Präzedenzfall doch noch das Anrecht auf Klage zu erheben?

Antwort:
Ich denke der RA. hat den Fall gewissenhaft geprüft! Trotzdem versuchen sie es bei der AK nochmal!

Die neoliberale Elite hat sich die Gesetze für sich entwickelt und diese werden dann auch noch von ihren Handlangern über voreiligen Gehorsam zu ihren Gunsten gebrochen! - Die Gerechtigkeit müssen wir uns erkämpfen!

Wenn ich etwas Positives herauslese, dann dass sie sich mittlerweile über die Schwangerschaft freuen! Kuhl! Alles Gute!

5.03.2009 um 11.28 Uhr - von We*. - FRAGWÜRDIGE SCHULUNGEN AUCH BEI DER POST


Der ehemalige Paketzusteller sitzt seit fast vier Jahren im „Karriere- und Entwicklungscenter“ der Post – von Karriere und Weiterentwicklung merkt er allerdings nichts.
Vorwiegend ältere Postler sitzen im KEC unter erheblichen Verdiensteinbußen ihre Zeit ab.
Der Verdacht steht im Raum, dass die Post versucht, ältere und teure Mitarbeiter auf diese Art zur Kündigung zu bewegen.

Ganzer Artikel :

Hier drängen sich auch bei arbeitenden Menschen Parallelen auf, wieder ein Beweis daß ein System dahinter steckt ?
Und genau hier kann man Synergien nutzen, nur gemeinsam sind WIR stark.
Dieses System beutet uns aus, während den Stiftungen (Bartenstein & Co) Steuerprivilegien geniessen !
Ein erster Erfolg stellte sich ein, der Generaldirektor geht von selbst.

5.03.2009 um 10.11 Uhr - von Lil. Burgenland - Ich bin eine alleinerziehende Mutter und lebe jetzt von nix!


Ich bin eine alleinerziehende Mutter und musste mich nach der Karenz als arbeitslos/arbeitssuchend melden.Schön & gut...nach einigen Monaten beim Ams gemeldet bekam ich von ihnen einen Brief das ich einen Kurs besuchen soll...der Kurs passte überhaupt nicht zu mir,das Ams steckte mich einfach darein!!!Ich erschien zu diesem Kurs nicht,sagte dem Ams aber Bescheid...naja...nach 4 Wochen bekam ich vom AMS einen Bescheid...das ich von ihnen "rausgeschmießen" worden bin - ich als alleinerziehende Mutter.
Jetzt lebe ich von nix und habe eine Selbstversicherung!

Antwort:
Ja sie waren ein leichtes Fressen!
Ich kann anhand der Zeilen schwer beurteilen! Kommt auch darauf an, in welchen Kurs sie vermittelt wurden und ob sie vorher aufgeklärt wurden!
Ist leicht möglich, dass es sich um eine rechtswidrige Sperre handelte!
Darum jedesmal Berufung einlegen! - Die ist kostenfrei!

Suchen sie nochmal um AL. / Notstand an - je nach was ihnen zusteht!
Es handelt sich bei diesen Bezügen nicht um Almosen sondern um eine Versicherungsleistung mit Rechtsanspruch! Wenn der Bescheid negativ sein sollte gehen sie in Berufung!
Nehmen sie eine Begleitperson mit!

Und probieren sie es über Babara Stöckl
Barbara Stöckl ist neue "Krone"-Ombudsfrau / ombudsman@kronenzeitung.at
Die kann direkt mit dem AMS in Verbindung treten und wenn die Sachlage, zu ihren Gunsten, klar ist eine Bereinigung/(Anspruch) erwirken! Alles Gute!


5.03.2009 um 8.20 Uhr - von E. L . Eisenstadt Umgebung


hallo super diese seite weitermachen gestern in der krone gefunden!

5.03.2009 - von E. W. - Deppenkurs oder Fruehpension, da ich an Depressionen leide?


Hallo,
habe seit Dezember kein Arbeitslosengeld mehr ueberwiesen bekommen obwohl ich im Dez und Jannuar einen Kurs besucht habe.
habe 5 Wochen an dieser Kursmassnahme teilgenommen und nichts neues gelernt, 5 Wochen haben wir einen Lebenslauf geschrieben. Lebenslauf schreiben lernen wir eigentlich schon im Gymnasium oder in der Hauptschule.
Ich bin wirklich verzweifelt und weiss bald nicht mehr wie ich mir etwas zu essen kaufen soll.
Der Tipp meiner Beraterin war ich solle in Fruehpension gehen da ich an Depressionen leide, ich moechte aber lieber arbeiten und bekomme von dieser sogenannten Reha Beraterin ueberhaupt keine Unterstuetzung sondern wurde nur ausgegrenzt.
Vielleicht kann man gegen das AMS einmal etwas unternehmen.
Alles Liebe E. W. (4.03.09)

Antwort:
Sie müssen der Sache nachgehen! Besuchen sie den Vorstand ihrer AMS-Geschäftsstelle und fragen sie nach was mit ihrem Geld ist! Am besten mit einer Begleitperson!
Es kann ja, wenn es sich um keine Sperre handelt, vorkommen, dass es sich um einen Fehler (im Datensystem etc.) handelt, der ev. schnell bereinigt ist!
Gehen sie sofort hin!

4.03.2009 um 16.58 Uhr - von H. F. - stammt aus der psychologischen Kriegsführung. Haben wir Krieg? Ja, scheinbar gegen die Arbeitslosen und Sozial Schwachen. - ...... vor allem aber treibt uns Angst mit System in schwerste Depressionen!


Gratuliere,endlich haben wir ein Sprachrohr,anbei ein Brief den ich neulich an den Augustin schickte.
H. F.
O. *strasse ***
* Wien

AMS dreht durch

Ich hatte schon lange Verdacht das das Ams mit der finanzorientierten menschenverachtenden Wirtschaft eng zusammenarbeitet,diese Zusammenarbeit beruht auf der Basis das man die Leute in Billigstjobs vermittelt ,in Jobs wo man zum Sterben zuviel und zum Leben zuwenig bekommt und zudem dem Arbeitnehmer die Lohnnebenkosten erspart bleiben.
Ein Beispiel,ich bin Langzeitarbeitsloser und fand mir im Jänner 2008 einen geringfügigen Job als Fahrer bei der Fa.A.,da
die Fa.A. mit meiner Leistung zufrieden war trat man an mich heran und versprach mir eine Fixanstellung als Fahrer und am Schalter wenn ich meine Schulenglischkenntisse aufbessere,sprich einen Kurs absolviere,daraufhin sprach ich beim zuständigen AMS D. vor, doch meine Betreuerin meinte nur das hierfür kein Geld vorhanden sei und verpasste mir wenig später einen Job Coaching Kurs der zum Ziel hatte die Leute in Billigjobs zu vermitteln. Mein Versuch mir selbst einen Job zu finden von dem ich menschenwürdig leben kann wurde vereitelt,ich hatte ja die Einstellungszusage.
Stattdessen wurde versucht mich durch dieses Zwangscoaching in ein Programm zu pressen das den Vorstellungen des AMS entspricht.
AMS,man lasse sich das mal auf der zunge zergehen,es heisst Arbeits Markt Service,leider ist auf der Arbeitnehmerseite von einem Service absolut nichts zu bemerken,ganz das Gegenteil,möglicherweise gilt dieses Service wohl nur für Arbeitgeber.
Es wird immer bedenklicher mit welchen Massnahmen das AMS agiert,da wurde zb ein Gesetz geändert damit man die Leute vom AMS zu Leihfirmen wie Trendwerk, Job Transfer GmbH. und ähnlichen ausgegliedert werden, womit wir wieder bei den Billigjobs wären.
Es wäre an der Zeit das die Gebaren des AMS mal in die Jahresberichte von Amnesty Einzug halten, man erpresst quasi die Leute mit Existenzentzug, spielt man nicht mit ist man für 6 Wochen gesperrt und man bekommt in dieser Zeit auch keinerlei Sozialhilfe.
Es wird auch auf den gesundheitlichen Zustand der Leute keinerlei Rücksicht genommen, ein kleines Beispiel ich habe Copd stufe 2 und einen doppelten Bandscheibenvorfall, was bedeutet das ich keine schwere Arbeit verrichten kann zudem bin ich bereits 50 Jahre alt, heute bekam ich vom AMS einen Einladungstermin für *.*.2009 zu einem Infotag Schwerpunkt Metall,ich möchte bemerken das ich noch niemals in einem Metallberuf gearbeitet habe, ich war immer als Kraftfahrer tätig.
Kann das AMS mit diesem Brief nicht bis nach Weihnachten warten? Da steckt Sinn dahinter das die diese Briefe jetzt aussenden, damit zermürbt man die Menschen, stammt aus der psychologischen Kriegsführung. Haben wir Krieg? Ja, scheinbar gegen die Arbeitslosen und Sozial Schwachen.
Alle haben sie eine Lobby, Ausländer, Pensionisten, Homosexuelle usw. aber wir Arbeitslosen haben niemand im Gegenteil wir müssen uns noch als Sozialschmarotzer abstempeln lassen ,als wenn es nicht ohnehin schon schwer genug hätten auf Grund unser Situation, Nein da muss uns noch zusätzlich Druck gemacht werden damit wir uns so richtig spüren und so ein richtig schön beschissenes Weihnachtsfest haben.
Am ärgsten aber finde ich wie das Ams ihre Kursmassnahmen bezeichnet,da steht ganz groß Einladung zu einem Informationsgespräch , man beachte aber die nächste Seite, dort steht das wenn man dieser Einladung keine Folge leistet sofort vom Leistungsbezug gesperrt wird.
Meines Wissens ist eine Einladung etwas das auf freiwilliger Basis stattfindet, ich finde man sollte dies als Vorladung bezeichnen was auch dem Wahrheitsgehalt nahe käme.
Das Ams macht mit Ihren Gebaren älteren Arbeitslosen wie mich noch kranker als wir ohnehin schon sind, vor allem aber treibt uns Angst mit System in schwerste Depressionen, beschneidet uns in sämtlichen Grundrechten und macht das ohnehin karge Leben noch düsterer.

Wir befinden uns zur Zeit in einer Weltwirtschaftskrise, immer mehr Leute verlieren Ihren Job und Langzeitarbeitslose haben zur zeit überhaupt keine Chancen auf einen Wiedereinstieg ins Berufsleben da die Wirtschaft diesen Personen gar keine Chancen gibt, da sie zu lange vom Arbeitsmarkt fern sind.
Mfg.H. F.

4.03.2009 um 16.38 Uhr - von W.Bä. - SoNed sehr wichtig!


Diese Seite ist sehr interessant und wichtig!

4.03.2009 um 10.49 Uhr - von Bi. - Sperre mit Formfehler?


Hallo Herr Moser!

Vorerst muss ich sagen, eure Seite ist ein Wahnsinn! Ich habe davon erst heute in der Zeitung erfahren, das es euch gibt, einfach Super!
Ichhabe da mal eine Frage! Mir wurde von AMS die Notstandshilfe gestrichen! ( Schriftlicher Bescheid von AMS ) hätte ich am 16.*.** Arbeiten gehen sollen, da ich das Datum ihn meiner Berufung als nicht korrekt angab, sondern richtig stellte, das mein Arbeitsbeginn der 19.*.** wäre, bleibt die Sperre weiterhin bestehen, wie Aussage gräftig ist das Schreiben des AMS mit falscher Datumsangabe, und gibt es da nicht auch sowas wie Formfehler im Schreiben, die eine Sperre daher Rechtswiedrig machen, weil das AMS weiss, das der Arbeitsantritt mit 19.*.** erfolgen sollte, ud nicht so wie ihn der Begründung steht, der 16.*.** Bitte um schnellen Rat, weil die Sperre dauert schon ewig, und ich habe eine kleine Tochter zu Versorgen!
Danke und Liebe Grüsse
Bi.

Antwort:
Ein Formfehler dürfte nicht passieren! (Für einen Rechtsanwalt könnte dies ein gefundenes Fressen sein?!
Es gibt überdies die Rechtsmeinung, dass es sich bei der praktizierten vorläufigen Einstellung der Bezüge um Verletzung grundlegender rechtsstaatlicher Anforderungen "Unverletzlichkeit des Eigentum"handelt! - Die ist rechtswidrig! (Ohne Gewähr)

Wichtig ist in dem Verfahren mit welcher Begründung sie die Arbeitsstelle ablehnten! Berufung jedesmal einlegen, die ist kostenfrei!

4.03.2009 um 19.19 Uhr - von Bi. - Phönix
Hallo Herr Moser!

Nochmals Danke für die rasche Antwort!Heute am Nachmittag setzte ich mich nochmals mit dem AMS KLAGENFURT ( Bereich Beschwerdebearbeitung ihn Verbindung, und es wurde mir von dieser Dame gesagt, Das laut ihrer Ansicht nach, die Sperre aufgehoben werde, weil von meiner Seite aus keine Amtsverletzungen getätigt wurden, kann so was sein! Das sich das AMS 5 Wochen und länger Zeit läst, um mir einmal Bescheid zu geben, hätte ich nicht ständig Angerufen, wäre meine Berufung noch nicht mal ihn Bearbeitung! Also so was ist eine Ausgemachte Sauerei!
Wäre ich und andere nicht Arbeitslos, was machen dann die Mitarbeiter von AMS! Auch Arbeiten gehen ODER!
Ich finde das dies keine Arbeit ist was sie tätigen, Im Büro sitzen, und vor lauter Kaffe Trinken! Weil es ja der Stuhlgang nicht anders zu läst, Stundenlang am Klo sitzen, Das Büro ist daher nicht erreichbar! Also Umstände sind das!
Mit der Veröffentlichung ihn ihren Forum bin ich sehr Einverstanden!
Ich habe noch eine Frage! Mein Mann wurde jetzt zu einen Program der Fa. Phönix eingeladen! Ich habe mehr oder weniger ihre Seiten durch gelesen, und stelle mir die Frage, weil von VwGH mit Jänner 2006 dieses Verfahren nicht anerkannt wird! Ist die Gesetzesregelung noch so, oder gab es Abänderungen!
Den Falter! Von ihrer Seite aus! Kann ich ohne Bedenken ( Strafandrohung )Verteillen, und ihre Internetseite weiter geben!

Wenn ja!Bin ich froh das es sie gibt! LG Bi.

PS: Eine Verteillung des Falters nehme ich gerne ihn die Hand!

Antwort:
Bei Phönix handelt es sich um eine aufsuchende Vermittlung! Fragen sie nach!
Die ist nur freiwillig möglich! Bei Bezugssperreandrohung handelt es sich um "schwere" Nötigung und Amtsmissbrauch!

Bezugs-Einstellung unverzüglich mitteilen - mit Muster für eine Zahlungsaufforderung

Bezugeinstellung ohne Bescheid unzulässig (VwGH) – (ohne Gewähr)

5.03.2009 um 13.23 Uhr - von Bi. - Zuerst die erfreuliche Nachricht, die Sperre wurde aufgehoben
Hallo Herr Moser!
Zuerst die erfreuliche Nachricht, Ich habe mich gerade Telefonisch erkundigt, wie es mit meiner Bezugssperre aussieht. mir wurde gesagt, Die sperre wäre aufgehoben, da ich keine AMS Gesetze verletzte!
Aber dies was mich dermassen ärgert ist das alles solange dauert, obwohl in meiner Berufung ersichtlich war, das ich alles korekt gemacht habe!
So und nochmals zu Phönix, was soll ich unter aufsuchende vermittlung erstehen! Soll es heissen das er meinen LG zu Hause aufsuchen darf, oder wie! Wenn ja so hat mein LG sowas Unterschrieben, das er auch zu Hause aufgesucht werden kann!
LG Bi.

Antwort:
Hausbesuche wie "Telephonterror" nur freiwillig möglich!
Wenn er unterschrieben hat, dann soll er die Unterschrift, die noch dazu unter falscher Aufklärung zustande kam, zurücknehmen! Aufsuchende Vermittlung ist freiwillig!!! Links oben durchlesen! (ohne Gewähr)

4.03.2009 um 9.07 Uhr - St. - SoNed in der Ombudsfrau-Rubrik der Krone!


hallo christian.

möchte dich nur davon informieren,dass du heute in der ombudsfrau rubrik der krone mit deiner internet-adresse erwähnt bist.
da geschrieben wird,dass es eine flut von emails etc. seit dem letzten bericht gegeben hat,wäre ein aufruf an alle betroffenen sich dort zu melden vielleicht nicht schlecht.
eventuell könnten wir da wirklich was ins rollen bringen.

liebe grüsse st.

Antwort:
Das empfinde ich als Erfolg, nicht nur für mich, sondern für alle die sich einbringen - Der Arbeitslosenbewegung!
St. hat mit seinem

Aufruf
recht!
Jetzt unbedingt nachsetzen und die Ombudsfrau informieren!

Barbara Stöckl ist neue "Krone"-Ombudsfrau /
ombudsman@kronenzeitung.at / Frau

Leserbrief:
leser@kronenzeitung.at

Ich bedanke mich bei ihnen Frau Stöckl und bitte sie nicht mehr locker zu lassen!
Ein beachtlicher Einstand!
"Im AMS muss endlich Moral, Ethik - Anstand und Gerechtigkeit einkehren"!

Kronenzeitung-Bericht
- AMS. Eine Mitarbeiterin bricht nun ihr Schweigen - Verzweiflung pur. - - Unmöglich, was im AMS passiert! -

4.03.2009 um 9.01 Uhr - P. - von sämtlichen Behörden im Kreis geschickt


Sehr geehrter Herr Moser, ich wende mich an sie, weil ich von sämtlichen Behörden im Kreis geschickt werde. Offensichtlich soll eine Auskunft zu meinen Fragen nicht erteilt werden. Eventuell wissen ja Sie, wo ich mich (hier in Wien) hinwenden kann.
Ich hätte gerne eine umfassende, tiefgreifende Auskunft zur Versicherungsleistung des AMS für Selbständige. Weder beim AMS noch bei der SVA konnte man hier befriedigende Auskünfte erteilen. Man kriegt zu diesem Thema einfach keine verbindliche Rechtsinformation.
Wohin könnte ich mich wenden?

Antwort:
Senden sie die Fragen eingeschrieben an die Landesgeschäftsstelle!
Besuchen sie trotzdem
AMSand - Beratung
Donnerstag von 18 bis 20 Uhr
AMERLINGHAUS
Stiftgasse 8
1070 Wien

Zum Thema AMS-Mitarbeiter3

4.03.2009 um 8.10 Uhr - Ar. - Armut politisch erzeugt! / "PartnerIneinkommen"


Sehr geehrter Hr. Moser
Ist es möglich das bei einem Nettoverdienst meiner Frau ( 1.165,- Eu) ich keine Notstandshilfe mehr bekomme

Antwort:
Ist richtig, dass ist ca. die Einkommensgrenze, die dem Partner die Notstandshilfe streicht! Die politische Erzeugung der Armut greift sehr erfolgreich auf verschiedenen Ebenen!
Diese Arbeitsmarktpolitik ist u.a. auch Armutserzeugung!

Anrechnung des PartnerIneinkommens möglicherweise EU-rechtswidrig
Mit Muster Anträge der AK

Anrechnung des Partnerschaftseinkommen ist in vielen Fällen rechtswidrig!
In Salzburg wird jetzt darauf Rücksicht genommen!

Für Lebensgemeinschaften:
Kostenlose Mitversicherung von Lebensgefährten

Pensionsversicherungszeiten wenn die PartnerIn zuviel verdient! (ohne Gewähr)

4.03.2009 um 1.26 Uhr - B. - Aktive Vermittlungsunterstützung


Sehr geehrter Herr Moser!
Habe eine Zuteilung zu Prisma*V - Aktive Vermittlungsunterstützung bei BEST erhalten, selbstverständlich mit 3 ausführlichen Absätzen betreffend die Bezugssperre und folgendem Endsatz: Abschließend möchten wir Sie darauf hinweisen, dass die Veranstaltung durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) kofinanziert wird. Können Sie mir bitte antworten, was das bedeuten soll? Kürzung der Notstandshilfe, Sozialhilfebezug oder etwa 1 ? Job? Vielen Dank für Ihre Bemühungen. B.

Antwort:
Ev. ""schwere" Nötigung und Amtsmissbrauch!"

Information an Betroffene!

4.03.2009 - E. H. freischaffende Künstlerin - Wie darf das AMS das tatsächliche Einkommen berechnen ??


Hallo
bin zufällig über Eure Seite gestolpert und finde es toll im AMS Tschungel Hilfe zu kriegen. Als freischaffende Künstlerin muß ich mein Einkommen angeben ist OK aber das AMS nimmt die Bruttoeinnahmen als Maßstab wenn Betriebskosten Material usw weggerechnet werden bleibt nicht viel im Gesetz steht leider auch " Umsatz" als Bemessung. Ich habe einen Einspruch erhoben und nun soll ich von 2 Jahren vorher 2006 und 2007 die Einkommenssteuererklärung bezw. Ein-Ausgabenrechnung vorlegen. da ich 4 Monate Notstand bezogen habe in dieser Zeit. mir wird ganz schumrig was die wohl dann errechnen. Ich arbeite neben dem Künstler als Trainerin mit freiem Dienstvertrag (Angemeldet bei der GKK) und das ist beim Einkommen aus selbstständiger Tätigkeit dabei. (Macht mir ein Steuerberater) Wie darf das AMS das tatsächliche Einkommen berechnen ??
mir wird nämlich jetzt das mir zustehende Arbeitslosengeld ( Überbrückung zu Weihnachten und Befürchtung für immer auch falls ich einmal keinen Job als Trainerin habe) gestrichen weil eben der Umsatz als Künstlerin zu hoch war obwohl abzüglich der Betriebskosten blieb fast gar nichts. Ersuche um Rückantwort genügen die Angaben?. freundliche Grüße EH (3.03.09)

Antwort: AMS-Mitarbeiter3
Guten Morgen,
Grundsätzlich ist nicht arbeitslos, wer in einem Dienstverhältnis steht, bzw. wer selbständig erwerbstätig ist.
Als arbeitslos gilt man aber, wenn das Einkommen (bei Dienstverhältnissen), bzw. das Einkommen UND 11,1% des Umsatzes (bei Selbständigen) die Geringfügigkeitsgrenze nicht übersteigen.
DienstnehmerInnen weisen dies mit einer vom Dienstgeber ausgestellten Lohnbestätigung nach.
Selbständige weisen dies durch die nachträgliche Vorlage des Einkommens- bzw. Umsatzsteuerbescheides für das betreffene Jahr nach.
Bis zur Vorlage dieser Bescheide (die ja in der Regel erst im Folgejahr vom Finanzamt erlassen werden) hat der/die Arbeitslose monatlich im Nachhinein eine Erklärung über Einkommen (Betriebseinnahmen minus Betriebsausgaben), sowie über den Umsatz (Betriebseinnahmen) abzugeben.
Jede Art von Beschäftigung (also auch eine geringfügig Entlohnte) ist dem AMS anzuzeigen.

4.03.2009 - Mi. - Kann ich dazu \"gezwungen\" werden


hallo, ich bin neu hier und hab echt keinen tau *sorry* - ich befürchte ja es werden noch viele (dumme) fragen von mir kommen.


Ich hab 20 Jahre Berufserfahrung (inkl. Lehre) und war bis zur Karenz in meinem Beruf tätig. Nun war ich beim Wiedereinsteiger-Info-Tag am AMS und mir wurde eine \"berufliche\" Neuorientierung nahe gelegt!?!

Es wurde weder gefragt, was ich gearbeitet habe, welche Ausbildung ich habe etc.

Meine Frage ist \"muss\" ich mich gleich zu Beginn des Bezuges der Arbeitslosen einer beruflichen Neuorientierung (mein Job wird gesucht) unterziehen und vielleicht noch anschließend eine Umschulung/Ausbildung machen obwohl ich gerne meinen Beruf weiter ausüben will? - Kann ich dazu \"gezwungen\" werden (Streichung der Arbeitslosenhilfe etc.)

Bitte um kurze Infos, danke LG Mi. (3.03.09)

Antwort:
Normaler Weise hat man an die ca. drei Monate Ruhe? Lassen sie ihre Wünsche und Vorstellungen im Betreuungsplan aufnehmen!

Das AMS ist verpflichtet, die arbeitslosen Personen über ihre Defizite und den Kurs aufzuklären um sie in Kurse zu vermitteln die in der Lage sind, diese Defizite auch auszugleichen.
Begründungspflicht gilt ganz allgemein!

Verwaltungsgerichtshof Erkenntnis 1
*Massnahme wenn Kenntnisse nicht ausreichend sind!
*Kosten sind nur dann gerechtfertigt, wenn Fähigkeiten fehlen!
*Nur dann zumutbar wenn sie erfolgversprechend erscheint!

Weiterführende Links gut durchlesen!
Vorsicht: Verleihfirmen, Zwangsmassnahmen und Deppenkurse / Zum Thema

3.03.2009 um 18.42 Uhr - J.G. Sie rufen zum Kampf auf, ich bin bereit zu kämpfen! - Möchte SoNed-Merkblatt in Druckerei vervielfältigen!


Sehr geehrter Herr Moser!

Ich komme mit einer außergewöhnlichen Bitte/Vorschlag zu Ihnen.
Doch vorher möchte ich kurz meine Situation erklären. Ich bin Privatier und habe seit 2004 beim AMS Mistelbach eine Vermittlungsvormerkung ohne Leistungsbezug und zwar für den Fall, wenn es eine Möglichkeit geben sollte wegen langer Arbeitslosigkeit früher als normal in Pension zu gehen, diese Möglichkeit auch wahrnehmen kann. Ich beziehe keinerlei öffentliche Mittel und zahle monatlich in der Weiterversicherung ? 1.411,- Kranken- und Pensionsversicherung aus eigener Tasche. Bis Oktober 2008 rief ich nur halbjährlich bei meiner Beraterin an um ihr mitzuteilen dass ich noch lebe und die Vormerkung aufrecht bleibt. Im Oktober 2008 gab es in Mistelbach eine Umstrukturierung mit neuen Führungskräften und ich bekam auch eine andere Beraterin. Die Beraterin verpasste mir sofort einen Kontrolltermin und in meinem bisherigen leben ist mir noch niemand so mit dem 'Arsch ins Gesicht' gefahren wie diese Person. Sie hat mich behandelt als wäre ich das asozialste Aas in Österreich. Seit!
her muss ich wöchentliche Eigenbewerbungen nachweisen und habe alle 4 Wochen einen Kontrolltermin bei denen sie mich süffisant als Müllsortierer an die Bauhöfe umliegender Gemeinden vermittelt. Vorsprachen bei ihrem Vorgesetzten und der Geschäftstellenleitung haben gezeigt, dass ihre Vorgangsweise voll gedeckt wurde und die Androhungen von den Vorgesetzten nur eleganter formuliert wurden. Anscheinend schmerzt meine Vormerkung so sehr, dass keine Mühen und Kosten gescheut werden um mich aus der Vormerkung zu drängen. Bei meinen Kontrollterminen habe ich aus Gesprächen erfahren, dass auch mit anderen nicht zimperlich umgegangen wird und als Krönung durfte ich miterleben, wie 2 Beraterinnen einen Mann im Nebenzimmer fertig gemacht haben. Meine Beraterin hat, wahrscheinlich aus Einschüchterungsgründen mir gegenüber, absichtlich die Türe offen gelassen. Das hat mir gereicht und ich bin zum militanten AMS-Hasser mutiert. Bei Internetrecherchen bin ich auf ihre tolle Plattform ge!
stoßen und habe bemerkt, dass Arbeitslose zwar ziemlich, aber !
nicht ga
nz rechtlos sind. Beim letzten Kontrolltermin habe ich Ihren Flyer vorm AMS verteilt und eine Anzeige mit 5 Erscheinungsterminen in den Bezirksblättern für Mistelbach, Gänserndorf und Korneuburg in Auftrag gegeben, mit Hinweisen zur Arbeitslosenberatung auf Soned und AMSand.

So, das war erst das Vorwort, jetzt meine eigentliche Bitte/Vorschlag:
Sie geben bei Anfragen immer ganz tolle Tipps und Ratschläge. Ich dachte mir, man sollte diese Ratschläge auf einem Merkblatt, etwa unter dem Motto 'Nur ein informierter Arbeitsloser ist ein guter Arbeitsloser' strukturiert zusammenfassen und auf der Plattform zum download bereitstellen.
Eventuelle Kapitel
AMS Allgemein: Ams ist keine Caritas, nix Privates, möglichst mit Zeugen, latente Rechtsverletzung, ..
Was alles passieren kann: nix unterschreiben, was bei Niederschrift, was ist ein Feststellungsbescheid, Bescheid, wie berufen, aufschiebende Wirkung, Zwangsmassnahmen, Defiziterklärung, Nötigungen, Blindbewerbungen(nur AL und Sklaven dürfen sich ihre Dienstgeber nicht aussuchen), .
Aufsuchende Vermittlung, SÖB: Was zu beachten, wann und wie kann ein Coach geklagt oder haftbar gemacht werden, ..
Haftung AMS: Wann und wie können AMS oder Berater geklagt und für Schaden haftbar gemacht werden.
Kein Anspruch auf Vollständigkeit, nur Sie haben das Wissen was AL alles zustoßen kann.
Ich würde gerne so ein Merkblatt (auch 2 Seiten machen nix) in einer Druckerei vervielfältigen lassen und bei den AMS im Weinviertel und Teilen Wiens verteilen.

Sie rufen zum Kampf auf, ich bin bereit zu kämpfen, brauche aber Ihre Hilfe durch jahrelange Erfahrung, dagegen ist mein 2 monatiges Befassen mit der Materie ja geradezu lächerlich.

Hoffe, Sie nicht gelangweilt zu haben!!

Antwort:
Tolle Idee!
Bitte sie haben freie Hand! Stellen sie aus SoNed ein Merkblatt zusammen! Und ich freue mich, wenn sie mir diesen zusenden! Danke! auch für ihr Engagement und Werbung! stark!

Alleine dass sie, auch ohne Bezüge, in der Statistik aufscheinen, macht sie zum AMS-"Gegner"!

Ps.: Militant verstehe ich im übertragenen Sinne! Mein / unser Kampf muss gewaltfrei sein!

3.03.2009 um 14.22 Uhr - F. S. aus Munderfing ist nicht arbeitsunwillig!


Ich würde für einen ordentichen Arbeitsplatz sogar wieder einen Adolf Hitler wählen. (mit Antwort)

2.03.2009 um 14.31 Uhr Ein monatliches Printmedium sucht InterviewpartnerInnen zum Thema Arbeitslosigkeit / AMS
Die Angaben im Bericht können anonymisiert werden!
Bitte melden wer mitwirken möchte!


Den Medien sind aus verschiedenen Gründen die "Ungereimtheiten" des AMS "jetzt" aufgefallen Diese Gelegenheit müssen wir wahrnehmen und bitte die Betroffenen einen Beitrag zur Aufklärung zu leisten!
Auf das sich der Zustand ändert!

Trotz Niederlagen und Rückschläge dürfen wir uns nicht zurückziehen, sondern umso lauter werden!
Da es immer mehr werden und viele nicht aufgeben, wird unser Schrei an der einen oder anderen Stelle schon gehört!

Das SoNed mittlerweile eine "gewisse Wirkung" erlangt, liegt u.a. an den Mut derer, die ihre Berichte, Beschwerden, Meinungen, Informationen ins Gästebuch eintragen und deshalb einen An-Teil der notwendigen Veränderung-sarbeit leisten!

Bert Brecht an uns!
Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat bereits verloren!

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3.03.2009 um 14.31 Uhr - von D.
hallo christian
hab eben gelesen das ah printmedium leute sucht zwecks ams also ich würde wieder mitmachen. d. (2.03.09)


3.03.2009 um 14.31 Uhr - von L.
Sehr geehrter Herr Moser!
Habe Ihren Beitrag auf Ihrer Hp. gelesen. Sollten Sie noch Interviewpartner benötigen, ich bin gerne bereit dazu.Geben Sie mir also bitte Bescheid, wie, wo, wann und um welches Printmedium es sich handelt. MfG. (2.03.09)

3.03.2009 um 7.57 Uhr - von H.
Hallo Herr Moser!
Ich bin zwar seit längerer Zeit nicht mehr arbeitslos, werde aber die 2 1/2jährigen Demütigungen, Degradierungen und Behandlungen einiger Firmen nicht vergessen.
Wenn der Interviewpartner auch schriftliche Antworten geben kann, so würde ich mich gerne diesem Printmedium zur Verfügung stellen!

3.03.2009 um 18.42 Uhr - J.G. Sie rufen zum Kampf auf, ich bin bereit zu kämpfen! Möchte SoNed-Merkblatt in Druckerei vervielfältigen!

7.03.2009 - von A. C. - Hallo, ich beteilige mich gerne an der Befragung duch das Printmedium ****/******* .(6.03.09)


Antwort:
Toll!

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Identität
Aktuell
AMS missachtet Rechtsstaat
Persönliche Entwertungskurse
Perversion Arbeitsmarktpolitik
U.a. aus TrainerInnen-Sicht
Erfolge
Forum & Gästebuch
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