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27.07.13 um 21.45 Uhr von A. - "Kurs heisst step2job?"


guten Tag
bin auf ihre Internet Seite gekommen
habe eine frage an sie zu einen Kurs und zwar heist der step2job
wen das eine ABBE ist muss der Kurs freiwillig sein nach wie vor
und das ist der kurs
eine frage noch an sie aktive Vermittlung Heist aufsuchende Vermittlung dann muss das freiwillig sein
DANKE FÜR IHRE AUSKUNFT

Antwort:
ZU "step2job" siehe Antwort zu "Ich komm mir ein wenig entmündigt vor und bin echt am Verzweifeln" (15.06.13)

Grundsätzlich: "Unterschrift im Zwangs-Massnahmen-Vertrag verweigern!"
Unterzeichnen sie den Vertrag nicht sonden schreiben folgendes statt der Unterschrift!
In Hinblick auf den auf mich ausgeübten Druck, der in der Ankündigung, das Arbeitslosengeld/Notstandshilfe als existenzerhaltendes Grundgehalt zu streichen, besteht, leiste ich, ohne den vorliegenden Inhalt in Frage stellen zu können, keine Unterschrift.
Unterschrift im Zwangs-Massnahmen-Vertrag verweigern!

Sich gegen SÖB-Zwangsmassnahmen / Deppenkurse-Mobbingkurse = Bewerbungskurse wehren! (ohne Gewähr)


26.07.13 um 20.45 Uhr von B*. - "Ausbildung sprengt Budget?"


Sehr geehrter Herr Moser,

Ich habe eine wichtigr Frage und hoffe auf einer rasche antwort.

Meine Frage wäre

Ich war am *.6.2013 beim Ams wien und habe mit meiner Beraterin gesprochen wegen einer Ausbildung als Kinderkartenassistent da ich 2 Wochen ein Praktikum absolviert habe und mir es sehr gefallen hat möchte ich auch weiter hin in diesen bereich tätig sein so habe ich auch kostenvoranschläge persöhnlich mit zum Ams gepracht ud habe mit meiner Beraterin darüber gesprochen allerdings wurde diese Abgelehnt der angebliche Grund weil dieser Kurs das Budget spreng jetzt habe ich mir weitere Kostenvoanschläge rausgesucht und habe sie am * Juli zum Ams mit genommen allerdings war meine Ams Beraterin in Urlaub und war bei der Stellvertretung diese 5 Kosten voranschläge wurden ebenfalls abgelehnt diesesmal wurde kein Grund gennant die Kostenvoranschläge waren sogar billiger als der 1 Kostenvoranschlag den ich mit gehabt habe Jetzt möchte ich wissen ob das ein Grund ist wenn das Ams sagt das die Kostenanschläge das Budget sprengt.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort:
Da es keinen Rechtsanspruch auf tatsächliche, sinnvolle Ausbildung/Qualifizierung gibt - nur die Pflicht zu geldverschwenderischen Volks-vertrottelungs-Kursen - sind sie der Willkür ausgesetzt!
Geben sie aber nicht auf und erledigen sie das gegebenenfalls schriftlich - "eingeschrieben"! - Damit sich eine weitere Instanz damit befassen muss.
Erwähnen sie auch das Fachkräftestipendium
>Sie möchten eine Ausbildung in einem Beruf mit Fachkräftemangel absolvieren? Das Arbeitsmarktservice sichert Ihnen mit dem Fachkräftestipendium während der Ausbildung die finanzielle Existenz. (Stand 01.07.2013) - (Förderungen)<

zu selbst gewählter Ausbildung / Formalweg!
Beschreiten sie den Formalweg / Legen sie alle Daten den Kurs betreffend bei!
Bei selbstgewählten "Kurs"/Ausbildung/"Studium" - Begehren, für Instanzenweg, abgeben!
Ombudsmann an Betroffenen - Michael M.
Ombudsmann Buchgraber von der LGS-Steiermark riet mir, den Formalweg zu berschreiten und mir ein Begehren zusenden zu lassen. Dann gäbe es einen Instanzenweg von der Geschäftsstelle über den Regionalbeirat bis zum Landesdirektorium.
("Instanzenweg für Ausbildung ohne Rechtsanspruch?" 7.09.11 ohne Gewähr)


26.07.13 um 10.52 Uhr von A. - "Diskriminierung von AMS Bezügen -BezieherInnen durch Banken"


Hallo Hr. Moser, lieber Christian
Betrifft: Diskriminierung von AMS Bezügen -BezieherInnen durch Banken und das Sozialministerium
Der obige Artikel sagt ja einiges aus- auch wenn dieser nur die AMS-Angestellten betrifft.
Zum Vergleich- ein mit 800 Euro Beschäftigter hat bei einer Bank einen Überziehungsrahmen - ein Erwerbsloser mit gleichem Anspruch auf AL/NH nicht.
Kein Rahmen bedeutet aber, dass ich keine Einziehungsaufträge geben sollte, da sich manchmal Überschneidungen ergeben könnten. Dies bedeutet wiederum Spesen (Erlagschein). Oder Spesen in Form von Stornogebühren seitens Bank und Einforderer (welche vielleicht den ursprünglichen Betrag übertreffen).
Von einer Kredidkart will ich gar nicht reden.
Dies ist wiederum eine Spirale, die - finanziell - nach unten führt.
Dazu noch die Frage - weshalb nicht eine Mindestangleichung des ALG bzw. NH an die Inflationsrate durchgeführt wird? Nach der Selbstverherrlichung des AMS ist ja sowieso jeder nach ein paar Monaten wieder im Job *gg*.
Liebe Grüsse
(bitte nur mit Initialien)

Job weg, Überziehungsrahmen weg.
Die Bawag streicht die "Einkaufsreserve" bei Arbeitslosen und trifft dabei irrtümlich auch AMS-Mitarbeiter. (Kurier)

Anmerkung: "Die Gebarung der Banken widerspiegelt eine kaputte neoliberale Gesellschaft!"
"Gerade Banken wollen Menschen entwerten? - Banken die vom Staat - von uns
gerettet werden mussten und die sich wegen fehlender Bonität nicht mal mehr untereinander Geld geliehen hatten!

Der Neoliberalismus bzw. die neoliberalen TäterInnen der politischen Landschaft - allen voran von SPÖ und ÖVP (aber auch nicht zu vergessen die damalige FPÖ/BZÖ/ÖVP-Regierung) haben der Gesellschaft die menschlichen Werte geraubt!
Übrig ist eine ungerechte, widerliche Ellbogengesellschaft der Gier, der Feigheit / Couragelosigkeit, der Verlogenheit / Hinterfotzigkeit, der Unterdrückung, Abhängigkeit, Entsolidarisierung, Ausbeutung etc.

Wir müssen aufstehen! Auch diese widerliche Entwicklung strebt nach
Perfektion, welche in der Steigerung uns Menschen und die Gesellschaft
zerstört!
Und dies nur deshalb, damit sich einige Wenige schwindelerregenden Reichtum
anhäufen, damit sie sich - unnötiger und wahnwitziger Weise - hunderte bzw. tausende Leben finanzieren könn(t)en!
Wollen wir unsere Kinder wirklich in diesen - daraus entstandenen menschenunwürdigen, menschenverachtenden, "fast" alles Anständige vernichtenden - Wahnsinn hinein erziehen? Es reicht!

--------------- -------------------- ----------------------

("Auch bei grösseren Themen-Sprüngen steht alles im Zusammenhang")

---------------- ----------------- -----------------------

- In dieses Welt-, MenschenBild passen auch die folgenden Artikel, die dem AMS, Sozialministerium wie Sozialminister Hundstorfer das Verständnis von Demokratie wie sozialen menschlichen Umgang absprechen!

>>AMS-Besetzung: Juristin packt aus.
Weil Ingeborg Friehs politisch nicht genehm ist, hat Sozialminister
Hundstorfer die bestqualifizierte Kandidatin als Chefin des Wiener AMS
verhindert. .(Kurier 2010 - "trotzdem aussagekräftig für Gegenwart und "Zukunft")

("Ohne Willfährigkeit gibts anstatt dem AMS-Job einen Deppenkurs / Mobbingkurs?")

Friehs wird derweil im AMS heftig gemobbt, berichten Mitarbeiter. Da sich innerhalb der gesamten österreichweiten AMS-Organisation offenbar, entgegen aller Versprechen, kein adäquater Job fand, muss Friehs derzeit, ist intern zu hören, ein Bewerbungscoaching beim Berater Deloitte absolvieren.(Kurier 2010)<<

Dieser ganze Bereich stinkt schon so dermassen zum Himmel, dass einem nur
schlecht werden kann, bekommt man nur ein wenig Einblick!
Dieser widerliche Sumpf gehört endlich trockengelegt!

Es liegt an uns für eine Zukunft zu sorgen, in der sich Menschen wieder
mögen und in der Gerechtigkeit, Solidarität, Menschlichkeit-Menschenwürde-Menschenrechte, Ethik - Moral um sich greifen!
Eine Zukunft die , auch über emotionale Intelligenz, die "positive" Entfaltung des Einzelnen - und so automatisch auch die der Gesellschaft - zulässt und voran treibt!
"Es braucht eine Abkehr von der rein kapitalistischen Ausrichtung, die uns als Voraussetzung für die Überlebensfähigkeit suggeriert wird!"

"Leider existiert "noch" ein Menschenbild wie Weltbild tieferen Niveaus"
("Es gibt keine faulen, sondern nur demotivierte, erkrankte Menschen")

Die Elite, die sich die Gesetze selbst macht, suggeriert der Bevölkerung, dass die Lehre-n des niedrigen Niveaus als notwendige Aus-"Bildung" ausreicht - über die sie dann die unteren sozialen Schichten gegenseitig aufeinander hetzen kann, um sich ungehindert, über Ausbeutung, zu bereichern -
und sich so auch die Möglichkeit schafft, die Macht unter sich aufzuteilen, sich daran aufzugeilen und darin zu lullen!
Deswegen sind denen und deren "partizipierenden" HandlangerInnen/Blockwarts die katastrophalen gesellschaftlichen Konsequenzen völlig egal! (siehe politische Katastrophe)
Wichtig sind ihnen nur Vorteile zu Nachteilen Dritter / anderer!

Ohne Gewalt gibt es eigentlich nur eine Form die uns diesen Wahnsinn vom Halse schafft! - Über Wahlen! Hinterfragt bevor ihr wählt!"

>Wir brauchen schleunigst tatsächlich soziale-humanistische Partei-en!
Lasst sie uns wählen! Parteien gründen! Gründungen unterstützen!

>Ist die SPÖ nicht schlimmer als die ÖVP? (6.06.10)

>"Selbstgeführtes-Interview - Christian Moser von SoNed" zu Hundstorfer!" (18.08.2009)

26.07.13 um 18.15 Uhr von L. H. - "gegen Diskriminierung ankämpfen?"
Zur Diskriminierung durch Banken: Man sollte da eventuell beim Klagsverband nachfragen, ob man mit einem Prä­ze­denz­fall dagegen ankämpfen kann!

Was die Banken anlangt, tja die sind eine \"echte moralische Instanz\" :)
Staatsgeheimnis Bankenrettung - 2013 ARTE - ich bitte um Verbreitung! .


25.07.13 um 18.40 Uhr von K. - "Einige Fragen - Habe von der Arbeiterkammer keine Antworten erhalten. Auch bei der ersten kostenlosen Rechtsauskunft der Rechtsanwaltskammer, konnte mir nicht wirklich geholfen werden"


Sehr geehrter Herr Moser,

ich habe einige Fragen und hoffe, daß Sie diese beantworten können.
Gelten die Zumutbarkeitsregeln bezüglich der Wegzeit nur für ein Dienstverhältnis oder auch für einen vom AMS vorgeschriebenen Kurs? Oder ist das eine Grauzone?

Ich habe Berufung gegen einen Bescheid über eine Bezugssperre Berufung eingelegt, wie lange hat das AMS Zeit, diese Berufung zu bearbeiten?

Was ist bei einer Anzeige wegen Amtsmissbrauch und schwerer Nötigung zu beachten? Wo kann man so eine Anzeige erstatten (Polizei oder bei Gericht)? Ist in so einem Fall wie einer Behörde das AMS allgemein anzuzeigen oder die betreffende Person (AMS-Berater, Abteilungsleiter, etc.)?

Gibt es in Österreich die Möglichkeit, eine Behörde wie das AMS oder eine dort tätige Person wegen (versuchter) Verschwendung von Steuergeld zur Anzeige zu bringen? Und wenn ja, wie und wo?

Gibt es eine rechtliche Möglichkeit, bei einer Berufung gegen einen Bescheid wegen Bezugssperre aufschiebende Wirkung nicht nur zu beantragen, sondern aufgrund verfassungsmäßiger Rechte einzufordern?

Ich habe zu diesen Fragen leider von der Arbeiterkammer keine Antworten erhalten. Ich war auch bei der ersten kostenlosen Rechtsauskunft bei der Rechtsanwaltskammer, auch dort konnte mir nicht wirklich geholfen werden, obwohl man auch dort sehr viel Verständnis gezeigt hat und auch sehr verärgert über die Vorgangsweise des AMS ist. Mir wurde aber gesagt, ich könne nur den „normalen“ Rechtsweg beschreiten, also Berufung und dann eventuell der Gang zum Verwaltungsgerichtshof. Eine „einstweilige Verfügung“ zum Beispiel würde es im Verwaltungsrecht nicht geben.

Ich hoffe, daß Sie ein wenig Licht ins Dunkel bringen können und danke im voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort:
>muss auch für kurse gelten

>dauer ev. einige wochen - muss schnellstmöglich bearbeitet werden
(Entscheidungszwang der Behörde – zügige Erledigung von Einsprüchen)

>besser einen bestimmten mitarbeiterIn anzeigen - ev. auch amt - sollte aber nachgewiesen/bewiesen werden können.
anzeige gleich bei der staatsanwaltschaft e. korruptionsstaatsanwaltschaft erstatten.

(Muster-Schreiben als Voraussetzung um - im Falle - die handelnden AMS-MitarbeiterInnen wegen "schwerer" Nötigung und Amtsmissbrauch anzuzeigen / zu verklagen!
"Möchte gegen das AMS, wegen rechtswidriger Bezugseinstellung, vorgehen")

> wenn dies nachzuweisen ist oder der verdacht sich erhärtet - gleich staatsanwaltschaft (adressen sind über internet in erfahrung zu bringen)

>verfassungsmäßig begründen und einfordern - erwartungen dämpfen und trotzdem machen.

(Beispiel: AMS-Praxis verletzt dieses verfassungsgesetzlich gewährleistete Recht : Vorläufige Einstellung der Notstandshilfe - Verletzung grundlegender rechtsstaatlicher Anforderungen - Unverletzlichkeit des Eigentum
)

es braucht auch noch präzedenz-fälle - gehen sie so vor wie sie es für richtig halten nicht nur nach erfolgs-erwartungen. es braucht positive beispiele - vorbildwirkung - fälle zur nachahmung. alles gute! (ohne gewähr)

25.07.13 um 19.16 Uhr von K. - "werde nötigenfalls auch vor den VwGH ziehen"
Hallo Herr Moser,

danke für die rasche Antwort …

Die versuchte Verschwendung von Steuergeld sollte leicht nachzuweisen sein. Das AMS hat mich zu Trendwerk in einen Kurs eingeteilt, den ich erst vor 7 Monaten absolviert habe. Als Grund wurden abstruse fehlende Qualifikationen konstruiert. Ich habe das bestritten und auf die Erkenntnisse des VwGH hingewiesen, dem AMS scheint das aber völlig egal zu sein und mir wurde der Bezug gesperrt. Ich habe den Bescheid angefordert und nach dessen Erhalt Berufung eingelegt sowie aufschiebende Wirkung gefordert. Das ist der Stand bis jetzt.

Das AMS will also Steuergeld ausgeben für einen Kurs für mich, für den es vor kurzer Zeit schon einmal Steuergeld verwendet hat. Darum denke ich an eine entsprechende Anzeige.

Jedenfalls werde ich in diesem Fall nicht nachgeben und nötigenfalls auch vor den VwGH ziehen.

Mit freundlichen Grüßen

P.S.: Da ich mich zurzeit ja in Bezugssperre befinde, bin ich dann dem AMS noch immer voll verpflichtet? Könnte mich das AMS in dieser Zeit in vielleicht einen anderen Kurs stecken und bei Weigerung mit einer erweiterten Bezugssperre „bestrafen“?

Antwort:
"während einer sperre kanns keine weitere geben"
Richtig: VwGH 2 Eintrag - Kosten sind nur dann gerechtfertigt, wenn Fähigkeiten fehlen!

ps. zu beachten noch wichtigen Link "Veruntreuung"? ("ohne gewähr")

29.07.13 um 17.00 Uhr von K. - "Die Rechtssprechung scheint für die dort Beschäftigten außer Kraft zu sein, das AMS hat sich eigene Regeln geschaffen, die jedem Rechtsempfinden widersprechen."

"Aber natürlich sind sie so was von unschuldig, wenn wieder mal ein gedemütigter, tiefst verzweifelter und massiv in seiner Existenz bedrohter Betroffener mit einer Waffe in der Hand durchdreht …"
Hallo Herr Moser,

danke für die Information …

Es ist aber doch recht aufschlussreich, wenn der AMS-Chef die ganzen Maßnahmen als Lüge bezeichnet, aber nichts dagegen unternimmt, daß seine „Untergebenen“, also die AMS-Berater/innen und deren Abteilungs- und Dienstellenleiter/innen, einerseits mit arbeitslosen Personen in menschenverachtender Weise umgehen und andererseits klare rechtswidrige Handlungen setzen. Warum setzt der gute Herr Kopf diesem Treiben denn kein Ende? Achja, er will ja nicht seinen gutbezahlten Job verlieren …

Das System im AMS hat sich in den letzten Jahren so verselbständigt, es ist ein Staat im Staat geworden. Die Rechtssprechung scheint für die dort Beschäftigten außer Kraft zu sein, das AMS hat sich eigene Regeln geschaffen, die jedem Rechtsempfinden widersprechen. Die Menschenwürde wird mit Füssen getreten, Arbeitslose als Feinde betrachtet und die Vergabekritierien für sozialökonomische Betriebe und sonstige Kursanbieter, bei denen es um viele Millionen Euro geht, sind undurchschaubar, Korruption und Bestechung scheint da Tür und Tor geöffnet zu sein. Das weiß man ja spätestens, seit vor ein paar Jahren ein großes Wiener Kursinstitut in Konkurs gegangen ist und aufgedeckt wurde, mit welch dubiosen Machenschaften die Betreiber zum AMS-Auftrag gekommen sind.

Und die Politik sieht da nicht nur tatenlos zu, sie deckt das ganze System noch. Und zwar ausnahmslos jede Partei!

Justitia scheint blind zu sein, und durch die hohen Vorab-Kosten sind die Möglichkeiten für einen Empfänger von Arbeitslosengeld oder Notstandshilfe, sich dagegen zu wehren und Missstände auch öffentlichkeitswirksam auf dem Rechtsweg aufzuzeigen, praktisch von vornherein zum Scheitern verurteilt.

Und genau darauf hat das AMS sein System aufgebaut, auf das „Recht des Stärkeren“. Wer sich wehrt, wird gequält, gemobbt, fertig gemacht, seine Existenz vernichtet.

Ich habe in den letzten Jahren einige kleinere Erfolge gehabt, da gibt es in Ihrem Forum auch ein paar Einträge dazu. Dafür stehe ich beim AMS jetzt anscheinend auf einer schwarzen Liste, jetzt haben sie es auf mich abgesehen, und sie kümmern sich dabei überhaupt nicht um Judikaturen vom Verwaltungsgerichtshof, vom Verfassungsgerichtshof, vom Europäischen Menschengerichtshof, das AMS macht einfach was es will.

Aber natürlich sind sie so was von unschuldig, wenn wieder mal ein gedemütigter, tiefst verzweifelter und massiv in seiner Existenz bedrohter Betroffener mit einer Waffe in der Hand durchdreht …

Liebe Grüße (26.07.13)


25.07.13 um 11.42 Uhr von B*. - "Welcher Versicherungsanbieter deckt Rechtsstreitigkeiten mit dem AMS ab?"


hallo,
ich lese schon einige zeit auf soned und wollte mich einer frage vom 15.7 anschließen,
\"Welcher Versicherungsanbieter deckt Rechtsstreitigkeiten mit dem AMS ab?\"
wäre nett wenn ich diese informationen auch per email bekommen könnte.
entschuldigen sie bitte meine rechtschreibung.
mfg B (24.07.13)

Antwort per E-Mail

25.07.13 um 16.09 Uhr von B*. - vielen herzlichen dank herr moser das sie sich die zeit nehmen und mühe machen, leuten in meiner situation zu helfen :)

unter:
15.07.13 - "Welcher Versicherungsanbieter deckt Rechtsstreitigkeiten mit dem AMS ab?"


25.07.13 um 11.18 Uhr von J*. - "Deppenkurs und Transitarbeitsplatz in einem SÖB-Schmarotzerbetrieb"


hallo ertmals schön dass es diese seite gibt, bin 23 bin seit 2 jahren arbeitslos, jetzt hat mich meine ams beraterin zu ein söb uternehmen im 1 bezirk geschickt es heisst top lokal,ich habe 5 wochen ein kurs danach ein arbeitsvertrag für 6 monate ich wollte mich erkundige ich weiss wen ich es ablehne bekomm ich eine sperre ,,weil ich schon einmal so eine masnahme abgeleht habe aber wie schaut es aus wenn ich den arbeitsvertrag unterschreibe und ich danach es schaffe das sie mich kündigen is es wie bei einer normalen firma oder ist es anders bitte um hilfe ausserdem bekoom ich bei diesen unternehme nur ein 20 std oder 15 std job das ist viel weniger als beim ams wie soll ma überleben auch wen ich bei meinen eltern lebe habe ich rechnungen zu bezahlen sculden etc. bitte um hife danke

Antwort:
haben sie schon deppenkurse besucht? dann wurden ihnen die Defizite, die der deppenkurs ausgleichen muss, schon ausgeglichen?
bei Sperre wegen weigerung hätte dann eine Berufung grosse chancen auf erfolg!
15 stunden wäre zu wenig - könnten sie verweigern - 20 stunden die woche ist das mindeste für eine pflicht.
au, nach 28 wochen DV (über 5 jahre zusammengerechnet) gibts auch eine neue bemessungsgrundlage - sie werden so auf niedrigsten Alg / notstand runter geholt. - heisst dann zusätzlich um mindestsicherung ansuchen!

Siehe Info bez. Zwangsmassnahmen - nehmen sie sich zeit und lesen sich sämtliche links/anker (unterstrichen) durch!

>Sollten sie vom "Deppenkurs" aus in den vereins-eigenen SÖB-Transitarbeitsplatz vermittelt werden, so wäre das ein weitere Begründung für die Berufung
Sperre nur wenn die Vermittlung von AMS Betreuerin kommt! alles gute (ohne gewähr)


25.07.13 um 11.01 Uhr von L*. - "Tipps bez. Notstandshilfe-Antrag?"


Hi, Git es Tipps/Ratschläge für den Antrag/Abwicklung für die Notstandshilfe? Worauf sollte man beim AMS-Termin achten? lg (24.07.13)

Antwort:
von vorteil wäre immer begleitperson zu terminen mitnehmen.
acht geben bez. termine, diese einhalten.
beim betreuungsplan ev. acht geben, dass eigene wünsche reinkommen
wenn sie mit inhalt nicht einverstanden sind, nichts unterschreiben.

Richtiges Verhalten im AMS (Vertraue dem AMS niemals!!! - Alles schriftlich mit dem Amt regeln!)

"Wie man sich das Leben mit dem AMS leichter macht"
"Und niemals auf Menschlichkeit oder Nachsicht beim AMS vertrauen" (21.06.13)

höflich sein, kommt dies zurück.
"Es ist legitim nach dem Motto: Wie man in den Wald reinruft, so schallt es zurück! vorzugehen!
sollten sich noch fragen ergeben wieder melden. (ohne Gewähr)


25.07.13 um 11.00 Uhr von Z*. - "Deppenkurs-Sperre-Drohung?"


Hallo dem Team mal !

Ich besuchte ende april bis ende mai einen computerkurs der sehr gut war der auch von von mir positiv abgeschlossen wurde ... Am 28.5.2013 dann den meldetermin beim ams schönbrunnerstrasse ...Da hatte ich dann den neuen meldetermin für den 27.8.2013 bekommen ... MIt der Annahme das bios zu diesem zeitpunkt ruhe sei mit diversen masnahmen hatte ich mich termine für eine physiotherapie geben lassen die ich im jahr 2 mal mache wegen meiner wirbelsäulen problematik die ich seit geburt habe ... Jetzt das problem mir wurde kurz danach ein schreiben zugesand das ich mich bei itworks melden sollte am 18.7..ich dort nicht zum erstenmal anwesen ware für 6 wochen .. da ging ich hin da es ja ein meldetermin gleichzeitig ist war .. Ich lehnte ab da ich wie ich gefargt wurde ob ichjeden tag zuvefügung stehen würde dann abgelehnt da ich ja aba nfang august für 10 tage jeden tag vormittags zur behandlung gehe ... und ausserdem ich ende august besuch aus deiútschland bekomme da ferien sind!
und flug und alles gebucht ist ... so jetzt wurde mir dann ein schreiben zugesandet das mir mit 18.5 für 6 wochen eine bezugssperre von der notstandshilfe droht .. mit der ansage das physio termine kein zeingender grund ist der masnahme verzubleiben un dich sollte die termine verscheiben .... !!!

Antwort:
Die wollen mit ihnen u.a. Geschäfte machen, weswegen man der Pflicht schwer auskommt. Geht nur über Verweigerung die mit "rechtswidriger" Sperre sanktioniert wird, gegen die sie Berufung einlegen - haben sie solche Deppenkurse schon besucht! - Dann wurden ihnen die Defizite schon ausgeglichen?
Verwaltungsgerichtshof Erkenntnis 1
*Massnahme nur, wenn Kenntnisse nicht ausreichend sind!
*Kosten sind nur dann gerechtfertigt, wenn Fähigkeiten fehlen!
*Nur dann zumutbar wenn sie erfolgversprechend erscheint!

Siehe Info bez. Zwangsmassnahmen (ohne Gewähr)


25.07.13 um 10.52 Uhr von Peter - "KOBV ein Placebo" ?


+ 25.07.13 um 14.14 Uhr von L. H. - " Ich gebe Folgendes zu bedenken..."

unter:
23.07.13 um 14.38 Uhr von P. - "Ein ganzes Jahrzehnt zwischen AMS, PVA und MA 40 hin und hergeschoben"
"Der jahrelange Kampf mit den Behörden fordert von uns seinen Tribut."
"Depression - physisch und psychisch sehr krank - oft sehr starken Drang sich umzubringen"


24.07.13 um 9.32 Uhr von X. Y. - "Mein Antrag auf Löschung meiner freiwillig zur Verfügung gestellten Daten wurde einfach abgelehnt."
"Deren Interessen zählen mehr als unsere - obwohl "unser Wohl" vorgeschoben wird."


Hallo Chistian !
Könntest du bitte diesmal - da ich mit diesem thema beim ams gut bekannt bin & aus angst vor repressalien - anonym veröffentlichen ? DANKE !

AMS verhindert Löschung der Daten nach DSG bei Schulungsfirma

Liebe Mitstreiter,

mir scheint die ganze Datenschutzgeschichte sind soviele Hintertürchen eingebaut, daß Schilda grüßen lässt...
Mein Antrag auf Löschung meiner freiwillig zur Verfügung gestellten Daten wurde einfach abgelehnt.

Ich kann euch immer weiter nur gebetsmühlenartig empfehlen, bei jeder AMS-nahen Firma eine Datenschutzerkärung zu verlangen. - BEVOR ihr eure wertvollen Daten hergebt.
Wer sich weigert, muss sich wohl die Frage "Wieso nicht, was haben Sie zu verbergen?" gefallen lassen.
Und/oder bei Zwangskursen dann nicht nur geschwärzte Lebensläufe in Empfang nehmen..
Was leider nicht die tel. Kommunikation zwischen Trainer und AMS Berater verhindert. Was da wohl über kritische Arbeitslose so geredet wird ?
(Wahrscheinlich ist deswegen auch der AMSBeraterwechsel unmöglich, sonst gehen die per \"Tratschpost\" weitergeleiteten Infos verloren.?)

Lasst euch nicht durch irgendwelche NLP-Blender versichern, es sei eh alles in Ordnung und werde nach Recht und Gesetzt ausgeführt.
Es stehen leider im Gesetz einige Passagen drinnen, nach denen Firmen diese Löschung einfach verhindern können.
Deren Interessen zählen mehr als unsere - obwohl "unser Wohl" vorgeschoben wird.

Erinnern möchte ich in diesem Zusammenhang an die Verleihung des BigBrotherAwards 2010 zum Thema Datenschutz an ITWORKS. - Warum wohl gerade so eine Firma ?

Ich habe bereits eine Datenschutzerklärung formuliert, bräuchte aber fachkundige Hilfe eines
(Hobby-) Rechtsgelehrten zum Feintunen.
Das Ergebnis wird dann -mit Christian´s freundlicher Hilfe & unermüdlichem Fleiss auf SONED gepostet werden :-)

(Big Brother Award für ItWorks! - 26.10.10)


23.07.13 um 14.38 Uhr von P. - "Ein ganzes Jahrzehnt zwischen AMS, PVA und MA 40 hin und hergeschoben"
"Der jahrelange Kampf mit den Behörden fordert von uns seinen Tribut."
"Depression - physisch und psychisch sehr krank - oft sehr starken Drang sich umzubringen"


Hallo nochmal!
Ich hab schon vor einiger Zeit Kontakt aufgenommen,da mein Mann und ich sehr krank sind und trotzdem seit mittlerweile fast einem ganzen Jahrzehnt zwischen AMS,PVA und MA 40 hin und hergeschoben werden.
Bei mir ist die Belastung mittlerweile so angestiegen,dass ich zu meiner Depression auch noch in eine ausgewachsene Anorexie zurückgefallen bin,die ich eigentlich seit meinem 20 Lebensjahr besiegt geglaubt hatte...aber ich bin hart an der Grenze des Aushaltbaren.
Mein Mann ist physisch und psychisch sehr krank,unter anderem kämpft er, den Kindern zuliebe, jeden einzelnen Tag gegen seinen ,oft sehr starken Drang an,sich nicht umzubringen.
Der jahrelange Kampf mit den Behörden fordert von uns seinen Tribut.
Mittlerweile habe ich es geschafft,vor ca. eineihalb Jahren von meinem Betreuer der MA 40,Sozialzentrum, für ihn eine Zuweisung zum BBRZ zu bekommen,die der Mitarbeiter mir wohl aus purer Nächstenliebe gegeben hat,denn anscheinend hätte er das nicht dürfen,da mein Mann Anspruch auf Notstandshilfe hat und wir nicht ausschliessliche Sozalhilfe-Empfänger sind.
Trotzdem hatten wir nunmal die Zuweisung in der Hand und das BBRZ hat ihn auch für 12 Monate arbeits-und kursunfähig geschrieben. Mit allen Mitteln hat die MA 40 probiert,ihn wieder zum AMS zurückzukickern,unter anderem musste er I-Pension einreichen und erst mit der Ablehnung dieser floss, nach fast einem halben Jahr hin und her, endlich Geld.
Nun,die Freude darüber währte bloss 2 Seiten lang,denn bereits auf Seite 3 stand ein extra betonter,unterstrichener Zusatz,dass die befristete Arbeitsunfähigkeit mit Dezember enden würde und mein Mann bezüglich weiterer Abklärung seiner Arbeitsfähigkeit zurück zum AMS müsste.
Die Crux an der Sache ist aber,dass beim Bescheid des arbeitsmedizinischen Dienstes extra darauf hingewiesen wird,dass mein Mann bei Ablauf seiner Befristung wieder beim BBRZvorstellig werden soll,eben zwecks Abklärung seines Befindens.
Nur probiert das Sozialamt beinhart genau die besagte Untersuchung zu vermeiden,da er wohl wieder arbeitsnfähig geschrieben werden würde und weiter im Bezug bliebe.
Sogar die Beraterin beim AMS meinte,dass eindeutig das BBRZ zur weiteren Abklärung zuständig sei!
Ich habe dann, innerhalb der vorgeschriebenen Frist, gegen diesen Absatz berufen,dass er nach Ablauf des Bescheides aus der Dauerleistung geschmissen werden soll (natürlich nicht in diesem Wortlaut,sondern in schönster Amtssprache).
Nun befürchte ich aber,dass der komplette Bescheid (mit Geldzusage) mit meinem Einspruch aufgehoben wird,obwohl ich mehrmals im Schreiben darauf hingewiesen habe,dass ich nicht gegen den laufenden gegenwärtigen Bescheid berufe,sondern nur gegen das geplante Procedere danach!
Trotzdem hab ich Panik,dass wir kein Geld mehr bekommen,bis der unabhängige Verwaltungssenat den Fall geprüft hat!
Ich weiss auch nicht,welche Rechtshilfe ich in Anspruch nehmen könnte,falls das Urteil negativ ausfällt,denn dagegen kann man natürlich rechtlichvorgehen (allerdings sehe ich mich allein gegen das Sozialamt nicht so gut aufgestellt,die fressen mich wohl mit Haut und Haaren)...
Nur können wir uns mit der Sozialhilfe natürlich keinen Anwalt leisten und fürn Rechtsschutz ist es zu spät,da der Stein mit der Berufung ja schon rollt,oder?!
Das Sozialzentrum wehrt sich verbissen dagegen, meinem Mann diese mehr als hart erkämpfte Dauerleistung weiter zu gewähren.Sie wollen ihm sogar die vom BBRZ gewünschte Untersuchung verweigern!
Könnte schlimmstenfalls das AMS die Zuweisung schreiben,da in unserem Fall das BBRZ es ja ausdrücklich verlangt?
Ich bin so verzweifelt,und zu allem Überdruss steht auch mir jetzt das ganze Getue mit dem Arbeitsgericht bevor,da ich von der PVA erneut, trotz meiner Aussteuerung nach einem Jahr durchgehenden Krankenstand, als gesund genug befunden wurde und ich schon im Klageverfahren bin.
Ich kann bald nicht mehr,ehrlich,Christian,es ist die Hölle!Meine Kinder haben schon Angst,dass Mama oder Papa umkippen...
Deine immer mehr verzweifelte P.
P.S.:Bitte wie letztens nicht meinen vollen Namen nennen,aber ruhig öffentlich machen!!!

Antwort: "Aufklärung / Bewusstseinsbildung"
"Alleine ihr/euer Kampf verlangt einem Respekt und Achtung ab! Tun sie denen nicht den Gefallen und treten vorzeitig ab!
Wenns zu gerichtlichen Auseinandersetzungen kommt, dann suchen sie um Verfahrenshilfe an! Haben sie ev. in ihrer Gegend soziale-Einrichtungen / Selbsthilfegruppen etc., die ev. Unterstützung und Hilfe anbieten. Ev. schauen sie sich um! (Soziale Stützpunkte in Österreich)
Ihr Mut macht auch den umfangreichen Wert von SoNed bez. Zukunft erkennbar! Dadurch zeigt SoNed auf was tatsächlich hinter den behördlichen Kulissen los ist!
Deckt so die Einzelfälle-Lügen, den tatsächlichen und unfassbar-widerlichen Charakter vieler MitarbeiterInnen auf!
Und es drängt sich die "Erkenntnis" bez. der Fragestellung - welch widerliche Politik vorhanden sein muss, um mit solch einer unseriösen brutalen behördlichen Praxis konfrontiert zu sein - auf!
Eigentlich/Wahrscheinlich gibt es nur eine Möglichkeit diesen menschenverachtenden Wahnsinn zu ändern!"
>Wir brauchen schleunigst tatsächlich soziale-humanistische Partei-en!
Lasst sie uns wählen! Parteien gründen! Gründungen unterstützen!

23.07.13 um 22.29 Uhr von L. H. - "Ich bin erschüttert, welche Perversität unser System zutage bringt und wie sehr Menschen in die Verzweiflung getrieben werden!"
Zu 23.07. P:
Meine Tipps: Zum Darstellen der Arbeitsunfähigkeit:

Akut Gesundheit: Schauen Sie auf sich! Machen Sie diesen Unmenschen der diversen Ämter nicht den Gefallen, aus dem Leben zu scheiden. Das wäre genau das, was die sich wohl am meisten wünschen würden!!! Gehen Sie zum Kriseninterventionszentrum in Wien (laut Info Internet ist das beim AKH), lassen Sie sich helfen und lassen Sie sich bestätigen, wie sehr Sie durch die Situation belastet sind!
Und/oder gehen Sie ins Krankenhaus, wo Sie sich eine zeit lang behandeln lassen und wo Ärzte die Belastung in Befunden dokumentieren - mein Tipp - suchen Sie dafür KH in NÖ auf, weil die unabhängig von der Stadt Wien sind! Ein Tipp eines Bekannten, bei dem ich nachgefragt haben: KH Baden oder psychologische Betreuung durch Amber Med in Wien.

Mittel- und längerfristig Gesundheit:
Suchen Sie sich einen vertrauenswürdigen Facharzt, der Ihnen Ihren Zustand befundet! Wählen Sie einen Hausarzt, auf den Sie bauen können und der ebenfalls für Sie intervenieren könnte, z.B. Praxisgemeinschaft Wilhelmstraße.
(Sammeln von Befundungen, welche die Arbeitsunfähigkeit stützen)

Rechtlich:
Gehen Sie zum KOBV - Behindertenverband mit vielen Juristen - wobei die Mitgliedschaft leistbar ist und lassen Sie sich beraten und vor Gericht vom KOBV vertreten!!! Falls Sie das nicht wollen, oder das nicht Ihr Weg wäre, sehe ich noch die Möglichkeit Solidaritätsgruppe Schottengasse.

Gehen Sie zum Bundessozialamt, um eventuell zum begünstigen Behinderten zu werden und sich beraten zu lassen, das würde Ihnen schon weiterhelfen!

Als letzte Möglichkeit sehe ich den Gang zur Volksanwaltschaft oder den Krone-Ombundsmann.

Auf jeden Fall, alles Gute und viel Kraft, um das durchzustehen, damit Sie dann endlich finanziell abgesichert sind! Und bei dieser Gelegenheit wieder mal auch ein großes Danke, an Christian Moser, ohne dessen Engagement Menschen wie Sie keine Plattform hätten!

25.07.13 um 10.52 Uhr von Peter - "KOBV ein Placebo"
Lieber Christian!
Zu Deinem Forum-Artikel: 23.07.13 um 14.38 Uhr von P. - meine Anmerkung:

Meine persönliche Erfahrung mit dem KOBV ist sehr schlecht. D. h. die machen nur Beschäftigungstherapie für ihre JuristInnen und ich möchte daher diesen Verein als Placebo bezeichnen.
Ich mußte (!!!) den Verein einst beitreten um überhaupt juristischen Beistand zu erhalten, was außer monatelanger zermürbender Hinhaltewarteschleife null brachte - dannach bin ich aus dem Verein wieder freiwillig ausgetreten...
Die Leute dort sind zwar sehr freundlich und wirklich nett, aber lassen dich in aller Freundlichkeit und wirklich nett abstinken...
Was nicht 100pro eindeutig und einfach für die zu bewältigen ist, ist völlig zu vergessen - eben nichts anderes als ein Placebo-Verein, der manchmal vielleicht hilft, aber das ist eine Frage des Roulettespiels, was sich im Ernstfall nach langer zermürbender Hinhalteerstreckung als ein russisches zu Erweisen erträchtigt...

Bitte diese Nachricht allerheftigst weiterverbreiten!!!!!!

Alles Gute:
Peter Ruzsicska
http://ruzsicska.blogspot.co.at

25.07.13 um 14.14 Uhr von L. H. - " Ich gebe Folgendes zu bedenken..."
Es stimmt, dass der KOBV nicht für jedermann die richtige Adresse ist! Das gilt für den Verein, wie für alle anderen Anlaufstellen, z.B. AK etc.! Was da speziell zu beachten ist, ist die Tatsache, dass es eben ein relativ konservativer Verein ist, der sehr hierachisch strukturiert ist. Wenn der Zugang hilfreich ist, dass die rechtlich versuchen zu schauen, welche Möglichkeiten es gibt und man niemanden erwartet der systemkritisch ist, dann kann es hilfreich sein. Das hängt von den individuellen Umständen des Hilfesuchenden und dessen Erwartungen ab! Da die Möglichkeiten gratis oder relativ günstig juristische Hilfe zu bekommen, leider immer geringer werden, empfehle ich persönlich das mal anzuschauen und sich dort helfen zu lassen, wo man ein gutes Gefühl hat!

Liebe Grüße
H.

29.07.13 um 10.18 Uhr von M. S. - "Auch mir schwellen die Zornesadern, wenn ich Schilderungen wie von P. zum Beispiel lese!
Das kann doch nicht sein, das solche kranken, gestörten Personen auf Arbeit- Rat und Hilfesuchende Menschen losgelassen werden!"

Hallo Herr Moser!

Auch mir schwellen die Zornesadern, wenn ich Schilderungen wie von P. zum Beispiel lese!

Das kann doch nicht sein, das solche kranken, gestörten Personen auf Arbeit- Rat und Hilfesuchende Menschen losgelassen werden!

Es ist leider so: Viele Ams-Bedienstete, Dienstleister für diesen Verein, diverse Ämter und Behörden, sind, was Menschlichkeit und Einfühlungsvermögen betrifft, regelrecht Lichtjahre entfernt davon!
Denen gehtes nur um eines: Wer bin ich - was kann ich noch werden.

Auch ich wurde während meiner letzten Ams-Zwangsmaßnahme von einer selbstherrlichen, krankhaft präpotenten Magisterin verarscht, diskriminiert, gedemütigt - jedenfalls war sie dieser irrigen Annahme, das erreicht zu haben. Wie auch immer. Die ärgert sich nach wie vor mächtig, weil sie sich selbst (und diesem gemeinnützigen Verein) wegen Auskunftsverweigerung ein paar Eier gelegt hat.
Die haben nämlich nicht damit gerechnet, dass ich die Datenschutzkommision damit beauftragen werde.

NACH 151 TAGEN!!! ist die Angelegenheit endlich abgeschlossen.

Interessant an der Auskunft ist vor allem diese "fundierte" "ärztliche" "Diagnose" der Leiterin der Mobilarge - einer Magisterin.

Da ist nämlich tatsächlich zu lesen: . auf Grund des hohen Alkoholkonsums.abstinent leben.

Mit zwei ärztlichen Attesten (eines vor und eines nach der Ams-Maßnahme)könnte ich im Falle einer Anzeige aber jederzeit den Gegenbeweis antreten.

Ich überlege, ob ich das nicht machen sollte.

Da sieht man es mal wieder: Diese Handlanger des Ams richten es sich, so wie es das Ams und gewisse andere wollen.

Ich kann nur so wie Sie Herr Christian Moser appellieren: wehren wir uns! Lassen wir uns das nicht gefallen! Wir haben ein Recht auf (zum Beispiel) vollständige Datenauskünfte und vieles mehr! Seien wir hartnäckig bis lästig diesbezüglich! Es wird nicht unser Schaden sein! MS (28.07.13)


23.07.13 um 12.34 Uhr von Ro* - "Sperre: habe nie ein Stellenangebot per Post erhalten"


Hallo, Habe eine Sperre bekommen wegen nicht erscheinens bei einer jobbörse. mir wurde gesagt ich hätte ein stellenangebt erhalten und mich nicht beworben. ich habe nie ein stellenangebot per post erhalten.. kann ich die sperre anfächten? voralem ahb ich mich bei alle.n anderen beworben. (22.07.13)

Antwort:
Auf Sperren immer Berufung einlegen - Sind kostenfrei und Sperren oft auch rechtswidrig!
Brief muss eingeschrieben zugestellt werden! VwGH-Der Brief muss zugestellt werden! / Rechtssatz (ohne Gewähr)

Deshalb auch Vorsicht bez. "e-AMS-Konto"
Zur Info: Nachweisliche Kommunikation im elektronischen Zeitalter
Ab wann gelten Schreiben als zugegangen?
>"Ein Brief z.B. gilt auch dann als zugegangen, wenn der Empfänger über die Hinterlegung am Postamt informiert wird!" (ARGE DATEN.at - 11.07.13)


23.07.13 um 10.40 Uhr von To* - "HILFE!!!!!!!!! - Während Kinder-Hort geschlossen ist wird alleinerziehende Mutter in Deppenkurs vermittelt, um das Geld wegen fehlender Verfügbarkeit einzustellen?"
"Ein arbeitsmarktpolitischer Erfolg wofür es Prämie-n gibt"


Hallo! Ich habe ein sehr grosses Problem! Ich bin eine alleinerziehende Mutter von 4 Kindern im Alter 12,11,8 und 6 Jahre! Ich bin seit 8.7.2013 zu einem 5 Wochen langen Kurs verdonnert worden! Habe meiner Ams Beraterin erklärt das ich keine Betreuung für meine Kinder habe aber sie sagte nur ja dann müssen wir das Geld einstellen! Ich erklärte ihr das es ab September kein Problem ist einen Kurs zu besuchen da meine Kinder im Hort sind! Sie sagte mir ja jetzt müssen sie schaun was sie machen? Ich war jetzt schon \" Wochen Krankenstand aber 3 Wochen sind noch! Kann ich Pflegeurlaub gehen und was soll ich bitte machen! Ich bin verzweifelt denn ich kann meine Kinder ja nicht alleine lassen dann hab ich das Jugendamt vor der Tür! Ich bin schon voll fertig ! Was kann ich tun? Bitte um HILFE!!!!!!!!! (22.07.13)

Antwort: "Eine Behörde der niedrigsten emotionalen Intelligenz!"
"Auf gar keinen Fall der AMS-BeraterIn erklären, dass sie in den Sommer-Monaten keine Betreuung für die Kinder haben! - Die freut sich nur, weil sie dann das Geld einstellen kann und Prämie kassiert, weil es sich um einen arbeitsmarktpolitischen Erfolg handelt!
Solche Charaktere haben sich "an Mass" im AMS herangezüchtet!

Auch die Deppenkurse müssen sich an die Betreuungspflichten-Verfügbarkeit halten - 16 Stunden die Woche!
Wenn ihnen eine Teilnahme trotzdem nicht möglich ist, lassen sie denen wissen, dass "die" mitverantwortlich sind, wenn ihnen das Geld gestrichen , ev. einer Familie/Kindern das Existieren verunmöglicht, wird! - Falls sich "CocherInnen" tatsächlich als "sozial" halten!
(Oder sie machen das auch zu deren Problem und nehmen die Kinder mit in den Deppenkurs! unbedingt bevor ihnen das Geld gesperrt/eingestellt wird!)

Lehnen sie eine Deppenkursvermittlung nicht sofort ab! Ev. brauchts eine kurze Zeit bis zur neuerlichen Vermittlung! Dort bringen sie eben ihr Problem vor! Vielleicht sind die Plätze momentan ausgebucht und es braucht eine Wartezeit.
Falls nicht müssen sie bez. Pflegeurlaub mit dem Arzt reden. "Der ist Gedacht wenn ein Kind krank ist"

Sollten wirklich alle Stricke reissen, stellen sie beim Sozialamt einen Antrag ev. auf einmalige Hilfe (für die paar Wochen - während sie sich ev. vom AMS abmelden - aber nur wenn sie das Sozialamt unterstützt oder suchen für die Zeit um MIndestsicherung an!)
Eine weitere Möglichkeit wäre die Caritas - Ev. gibts dort Hilfe: Einkaufsgutscheine, Miete, Strom per Erlagschein, ev. Bargeld? Unter diesen "widerlichen" Umständen könnte Unterstützung möglich sein! (ohne Gerwähr) Alles Gute!"

>Dies sind Fälle, wo es mir hochkommt! Wie müssen die AMS-MitarbeiterInnen drauf sein, um solche brutalen widerlichen Konsequenzen zu setzen, die u.a. Kinder treffen?!
>AlleinerzieherInnen: Das AMS Feindbild!?
Betreuungs-PFLICHTEN!! - "Mütter
sind ein leichtes Opfer für`s AMS"!
AMS-Sprecher in der Krone:
"Der Gesetzgeber nimmt auf Aufsichtspflichten keine Rücksicht"
In welcher Gesellschaft ist diese Schande nur möglich? (20.02.11)


23.07.13 um 9.30 Uhr von E. K. - "Achtung: Keine Hilfe vom Gericht?"
"Bezirksgericht bei Streitigkeiten mit dem AMS ohnehin nicht zuständig"


Hallo Herr Moser!

Achtung!

Bei den Amtstagen bei den Gerichten bekommt man seit einigen Monaten keine allgemeinen Rechtsinformationen mehr, wie mir heute beim Amtstag beim Bezirksgericht Wien-Liesing mitgeteilt wurde. Man kann auch nicht mehr – wie früher – direkt mit einem Richter oder einer Richterin sprechen, sondern nur mehr mit Vertragsbediensteten.

Siehe dazu den Text im Internet:

„Bei den Amtstagen werden nur Rechtsauskünfte erteilt, die im Zusammenhang mit einem bereits laufenden Gerichtsverfahren stehen oder wenn jemand erwägt, gerichtliche Schritte zu ergreifen. Es können u.a. mündliche Klagen, Anträge und Erklärungen zu Protokoll gegeben werden.

Allgemeine Rechtsauskünfte, die mit einem Gerichtsverfahren in keinem Zusammenhang stehen, werden hingegen bei den Amtstagen nicht erteilt.“

Als ich sagte, daß ich ja erwäge, gerichtliche Schritte zu ergreifen, wurde mir mitgeteilt, daß eine erste Rechtsauskunft nur die Rechtsanwaltskammer oder die Arbeiterkammer erteilt. Und mir wurde auch gesagt, daß das Bezirksgericht bei Streitigkeiten mit dem AMS ohnehin nicht zuständig sei.

Mit freundlichen Grüßen
E. K.

Antwort: "Ist der Justiz die umfassende Gerechtigkeit egal?"
Gerichtsauskunftstag: Ich werde trotzdem weiter jedem raten sich bez. Gerechtigkeit Hilfe bei Gericht zu holen! Vielleicht gibt es in dem einen oder anderen Bezirksgericht "noch" Richter denen "umfassende" Gerechtigkeit "noch" ein Anliegen sind!

>Wir brauchen schleunigst tatsächlich soziale-humanistische Partei-en!
Lasst sie uns wählen! Parteien gründen! Gründungen unterstützen!


22.07.13 um 9.40 Uhr von P. R. - "Veröffentlichung von zwei, mittlerweile aufgehobenen Sperren des AMS"
"Retraumatisiert und zusätzlich gedemütigt"


Lieber Christian!

Helmut Nigg ( Email: ........... ) (Gepeinigter des Kinderheim Wimmersdorf) gestattet die unanonymisierte(!!!) Veröffentlichung von zwei Sperren des AMS-Dresdner-Straße (Wien).
Beide Sperren sind (zwar) mittlerweile aufgehoben.

Siehe Vergleich AMS-Terminkarte, Anwesenheit zum Termin am 07.06.2013!!!!

Sperre 1:

Bezugseinstellungsmitteilung vom 14.06.2013 bezüglich des angeblich nicht
eingehaltenen Kontrollmeldetermins am 07.06.2013 (Siehe AMS-Terminkarte,
die beweist, daß Herr Nigg den Meldetermin tatsächlich einhielt!!!).

Sperre 2:

Bezugseinstellungsmitteilung vom 01.07.2013 bezüglich einer Nichteinhaltung
eines angeblichen Kontrollmeldetermins am 27.06.2013 (Siehe AMS-Terminkarte,
die beweist, daß Herr Ni. den Meldetermin am 27.06.2013 eben tatsächlich einhielt!!!).
Die Sperrmitteilung bezüglich des "Phantasie-Kontrollmeldetermins" zum 27.06.2013 kam vermutlich durch eine "legastenische" Verdrehung des tatsächlich eingehaltenen Termins vom 26.07.2013 zustande!!!

Ein Schelm, der Bestes zu vermuten wagen würde!!!!

In dieser Art werden wir von der Behörde AMS retraumatisiert und zusätzlich gedemütigt, u. a. gemäß einer völlig verfassungswidrigen Gesetzteslage!!!!!!!!!!

Nichts anderes als verbrecherische Unrechtsgesetzgebung, welche durch kadavergehorsame Behörden und verängstigte Schindknechte seit Jahren unhinterfragt, feige und rücksichtslos durchgepeitscht und durchgepresst wird.

Tausende ehemalige Heiminsassen in Österreich sind derzeit vom AMS-Terror betroffen...
Das Fundamentalverbrechen gegen die Unantastbarkeit der Menschenwürde,
wird damit gnadenlos wie nahtlos fortgesetzt, damals wie heute....

Bitte um allerheftigste Weiterverbreitung dieser Info!!!!!

Alles Gute, im Namen der unberührbaren Menschenwürde:

Peter Ruzsicska
Wiesengasse 32/3/2
A-1090 Wien
Email: .............
http://ruzsicska.blogspot.co.at
("SoNed-Zensur der e-mail-Adressen - Anhang wurde mitgesendet")

23.07.13 um 17.52 Uhr - Es muss mal aufhören...
Egal wo es ist:
Das Finanzamt sind die Ärgsten.
An 2. Stelle kommt das AMS.
An 3. Stelle das Bundessozialamt.
Das muss mal aufhören!
Ich habe mit Hönigsberger (KURIER) darüber geredet das mein Fall von Finanzamt
veröffentlicht wird, damit endlich der weg für die Heimkinder erleichtert wird!!!!
Mir hat man die Familienbeihilfe gestrichen.Ich wurde zum Gutachter geschickt.
Da stellte ein Psychologe für mich fest, das ich vor dem 21. Lebensjahr
arbeitsunfähig war und ich bekam zu meinen80% Behinderung nochmal 50% dazu.
Ich konnte alle psychiatrischen Aufenthalte die ich mit 17, 18, 19 Jahren hatte, vorweisen.
Das waren ja viele Monate. Der Gutachter schrieb mich arbeitsunfähig und ich hätte
häufig Probleme mit dem Durchhalten und war instabil!!!
Das Gutachten vom Psychiater wurde wieder ans Bundessozialamt weitergeschickt und
der Amtsleiter Dr. Neher hat es bestätigt und hat es freigegeben.
Dann kam eine Sachbearbeiterin drauf, daß ich doch vor dem 21. Lebensjahr arbeitsfähig
gewesen war. Sie meinte, das sieht sie im Sozialversicherungsauszug.
Ich habe immer nur drei Monate und einen Tag usw. gearbeitet.
Nach einem Rückfall kam ich in die Psychiatrie.
Dann kam zur Sprache: "Ja wenn sie eine Pension beziehn dann haben sie ja gearbeitet..."
Die haben nicht nachgeschaut, daß ich meinen autistischen Sohn fast zehn Jahre
betreut habe und die Pension wurde mir vom Land bezahlt (wegen Betreuung
eines Behinderten der Pflegestufe vier) und dann habe ich auch zusätzlich eine
Betreuungsperson nach Hause bekommen weil ich es sonst nicht geschafft hätte!
Die gehen ja davon aus, ich muss ja gesund gewesen sein, wenn ich ein behindertes Kind
betreue! Dann wurde ein neues Gutachten wegen Arbeitsunfähigkeit vom Finanzamt
angefordet.
Der Amtsleiter nahm das gleiche Gutachten vom Psychiater her und hat es abgelehnt -
Zuerst hat er zugestimmt, dann abgelehnt. Auf meine Frage warum dieser wandel,
sagte er: "Ja sonst hättens ja keine Pension wenn´s arbeitsunfähig gewesen wären..."
Er sieht das auch nicht so genau am Computer und schließlich sei er HNO-Artzt und kein Psychiater, meinte er.
Ja dann grüss Gott! - So einer ist Amtsleiter und hat auch mit psychischen
Leiden zu tun? Muss nun in die Berufung - Mein Anwalt sagt, es wird sicher wieder
abgelehnt und dann muss ich bis zum obersten Gerichtshof...
So kann es nicht mehr weitergehn.
Eine verärgerte Grumpfi (Christine Jung)

Anmerkung, 22.07.2013 Peter Ruzsicska: (siehe Link)
Christine Jung legte alle Beweise dem BSA vor bez. ihrer "Betreuung"
mit vier Jahren (!!!) durch "Heilpädagogen" in der Klinik von Maria Nowak-Vogl...
...Nichts anderes, als Krieg gegen die Zivilbevölkerung, welcher bis dato unvermindert seine Fortsetzung erfährt.
Alle Verbrecher haben - damals wie heute - Namen und Anschrift.
Niemand rede sich auf Pflichttreue aus.


22.07.13 um 7.42 Uhr von Ra. - "Krankheit beim AMS angeben?"


Hallo, bin während meines Krankenstandes (Lungenembolie) gekündigt worden und mit 1. 8. wieder beim AMS. Kann mir das AMS einen Strick draus drehen wegen Lungenembolie (kann ich nachweisen), ist es besser, wenn ich das nicht sage?Vielen Dank für die Antwort. LG

Antwort:
Da sie "schuldlos" gekündigt wurden, darf es keine 4 wöchige Sperre geben! Ist das schon geklärt! Ansonsten müssten sie nachweisen, dass sie aus gesundheitlichen Gründen gekündigt wurden.
Aber nicht, welche Krankheit dafür verantwortlich war.
Wenn sie vermindert Leistungsfähig sind, so brauchen sie vom Arzt ein Attest, das die verminderte Leistungsfähigkeit von ?% angibt.
Sie müssen also nicht genau angeben, was ihnen fehlt! - sind sensible Daten!
Bleibt ihnen überlassen, wenn/ob sie sich daraus Vorteile versprechen? (ohne Gewähr)


21.07.13 um 21.08 Uhr von Ta*. - "Zwang zur Massnahme"


Sehr geehrter Herr Moser,
ich möchte gerne mehr über die Zusammenarbeit von AMS mit FAB (BBRZ-Gruppe) erfahren.

Ich bin seit Anfang 2012 - nach Selbständigkeit - bei AMS gemeldet. Seitdem habe ich zwei AMS-Kurse machen müssen, á 5 Wochen.

Meine derzeitige Situation:
Meine AMS Beraterin hat Anfang Juni gemeint, ich könnte eventuell bei FAB Unterstützung zur Jobsuche bekommen, ich soll mir das dort anschauen und wenn das mir zusagt bekomme ich von ihr einen Termin im Herbst. Bis dahin betreut mich FAB. Nach dem Erstgespräch bei FAB habe ich dort unterschrieben, dass ich an deren Programmen teilnehme.

Meine Fragen an Sie, Herr Moser:
Was kann dahinter stecken, muss ich damit rechnen, dass FAB mich in einen Job hineinzwingen will? Welche Informationen haben Sie über AMS/FAB - Massnahmen? Wie soll ich mich gegenüber FAB verhalten, wenn ich einen Job vorgeschlagen bekomme, den ich nicht übernehmen will? Wie kann ich eventuell aus diesem FAB- Programm aussteigen wenn es mir nichts bringt bzw. nicht gefällt, z.B. wenn ich für mich unsinnige Veranstaltungsvorschläge bekomme?

Antwort:
In Braunau z.Bsp,; betreibt Fab einen Recyclinghof, eine Küche und einen Bautrupp! (2. Arbeitsmarkt)
Meist werden Arbeitslose bei Bezugssperre-Drohung zwangsverpflichtet.
Es handelt sich bei diesen Einrichtungen um befristete Transitarbeitsplätze (= zumutbare DV) mit der Dauer von einigen Monaten!
Während dieser Zeit sollen/müssen sie sich eine Arbeit suchen!
Vorsicht sind sie noch nicht 45 Jahre alt, erlangen sie nach 28 wöchiger Beschäftigung (Rahmenfrist 5 Jahre) eine neue Bemessungsgrundlage die Betroffene oftmals die Bezüge um einige hundert Euro im Monat kürzt - in die Armut drängt - weil ev. Teilzeit 30 Std. die Woche angestellt!

Sollten sie vom "Programm" aus in den vereins-eigenen Transitarbeitsplatz vermittelt werden, so wäre die Berufung wegen Sperre bei Weigerung mit der Begründung: Sperre nur wenn die Vermittlung von AMS Betreuerin kommt! ev. erfolgreich.
Bzw. Um was handelt es sich bei diesem Programm? Ist das ein Deppenkurs?
Ev. ist die Teilnahme an dem Programm schon freiwillig?

Sich gegen SÖB-Zwangsmassnahmen / Deppenkurse-Mobbingkurse = Bewerbungskurse wehren! (Sämtlichen Links (unterstrichen) folgen!)

(
Siehe auch Info bez. Zwangsmassnahmen) (OHNE GEWÄHR)

22.07.13 um 9.48 Uhr von Ta*. - "Suche sehr intensiv eine Stelle als kaufm. Leiter o.ä."
Guten Abend Herr Moser,

vielen Dank für Ihre schnelle und hilfsreiche Antwort, toll! Ich bin 49 Jahre alt, hier ist die ganze Geschichte:

Meine Vorgeschichte: ich war 17 Jahre lang – bis Ende 2008 - bei internationalen Unt. als kaufm. Leiter, bzw. GF tätig, hauptsächlich im Ausland. Dann war ich bis Ende 2010 bei AMS gemeldet, dann bis Anfang 2012 selbständig gewesen. Seit dem bin ich wieder bei AMS als arbeitssuchend gemeldet und suche sehr intensiv eine Stelle als kaufm. Leiter o.ä.. In diesem Jahr habe ich bereits 200 konkrete Bewerbungen geschrieben, (70% Deutschland, 30 % Österreich) Ich bewerbe mich intensiv bei Personalberatern, auch für interim-Tätigkeiten und schreibe auch internationale Unternehmen initiativ an. Alles is sehr gut dokumentiert.

Seit Anfang 2012 habe ich zwei AMS-Kurse machen müssen, á 5 Wochen. Die Kurse (Projektmanagement) durfte ich mir selber aussuchen, sie wurden auch bewilligt.

Meine derzeitige Situation:

Meine AMS-Beraterin hat Anfang Juni gemeint, ich könnte eventuell bei FAB Unterstützung zur Jobsuche bekommen, ich soll mir das dort anschauen und wenn das mir zusagt bekomme ich von ihr einen Termin im Herbst. Bis dahin betreut mich FAB. Im Erstgespräch bei FAB hat mir die FAB-Betreuerin nicht viel Hilfe zusagen könnnen, da sie festgestellt hatte, dass ich mit meinen Bewerbungen serh gut unterwegs bin, meine Bewerbungsunterlagen sehr gut sind und ich eigentlich auch nicht deren Zielperson bin. Trotzdem haben wir beide vereinbart, dass ich bei FAB bleiben kann, bis ich einen Job finde. Sie wird mir eventuell bei Bewerbungen behilflich sein, wir setzen uns alle 3-4 Woche zusammen bzw. wir kommunizieren im Bedarfsfall per Email und am Telefon. Eine Idee hatte sie auch noch: es gibt bei FAB einen sog. Bentriebskontakter, der könnte mich bei meinen Initiativbewerbungen bei Firmen unterstützen indem er Firmenkontakte herstellt. Nach Vorsprache bei dem Betriebskontakter kam der Vorschlag von ihm, meinen Lebenslauf an eine Versicherungsgesellschaft zu senden damit ich dort eventuell eine Stelle als Aussendienstmitarbeiter bekomme, oder etwas anderes, die Versicherung wird sich eh bei mir melden und Einzelheiten erzählen. In der Tat meldet sich die Versicherung bei mir gar nicht, bzw. ich wurde einmal angerufen, letzte Woche, gerade war ich in einem anderen Gespräch und wollte dort zurückrufen aber der Anrufer ist nicht mehr zu erreichen. Nur ein Mailbox, ohne Namen. Parallel dazu will mich jetzt der Betriebskontakter sehr vehement in einer von ihm gehaltenen Vorbereitungsmassnahme auf ein AC bei der Versicherung vorbereiten und schlägt mir ständig Termine vor. Obwohl ich ihr schriftlich und mündlich erklärt hatte, dass ich erst mal Infos über die Tätigkeit bei der Versicherung haben will und gerne, auch ohne Vorbereitung zum AC gehe, da ich so etwas bereits gemacht hatte, d.h. ich kenne mich mit AC gut aus. Und ich gerne Firmenkontakte suche um mich als kaufm. Leiter o.ä. inititativ zu bewerben Das ganze kommt mir ganz komisch vor. Meine FAB-Betreuerin pusht mich auch zu diese Veranstaltungsreihe. Parallel zum ersten vorgeschlagenen Termin habe ich gerade von einem namhaften Personalberater einen Termin zum Telefoninterview bekommen, als ich deswegen die FAB-Veranstaltung absagen wollte haben die FAB – Mitarbeiter gemeint, ich könnte aus deren Veranstaltung dann für die Zeit des Interviews – etwa 1-1,5 Stunden – hinausgehen, ich bekomme ein Zimmer zur Verfügung gestellt und kann dann wieder in die Veranstaltung zurück. Als ich diesen Vorschlag abgelehnt und die Veranstaltung abgesagt hatte waren sie ziemlich enttäuscht. Jetzt wollen sie, dass ich nächste Woche in diese AC-Vorbereitung gehe.

Meine Fragen an Sie, Herr Moser:

Wie soll ich mich gegenüber FAB verhalten, da ich ja auf keinen Fall einen Aussendienst – Job bei einer Versicherung übernehmen will? Was ist , wenn FAB jetzt mich plötzlich oft - d.h. wöchentlich mehrmals - zu sich bestellt?

Mit besten Grüssen (21.07.13)

Antwort:
Versuchen sie "ihr" das klar zu machen - dass sie keinen Aussendienst-Job bei einer Versicherung übernehmen wollen.
Es wäre/ist ja schön, wenn Leute, die das freiwillig wollen, bei der Arbeitssuche unterstützt werden. Es heisst insofern aufpassen, als dass die Vereine Erfolg, sprich hohe Vermittlungsquoten, brauchen und deswegen "übereifrig" werden. Was dazu führt, dass die Wünsche des Betroffenen an Gewicht verlieren - Hauptsache eine Vermittlung - ev. egal welchen Job, da die Betroffenen ohnehin nach drei Monate Arbeitslosigkeit jeden Schutz / "Berufsschutz verlieren und "alles", bei Bezugssperre als Sanktion, annehmen müssen!
Wenn sie also - mehr oder weniger freiwillig - die Unterstützung des Vereins in Anspruch nehmen/nahmen, so versuchen sie "weiterhin" ein gutes Klima/Gesprächsklima aufrecht zu erhalten.
Sind die etwa überzeugt, dass es ihnen völlig ernst, mit der Arbeitssuche, ist, kann ich mir vorstellen, dass die weiter versuchen werden auf ihre Wünsche einzugehen.
Ich will positiv bleiben, weil ich anhand ihrer Zeilen, genau das annehme.
Leider ist die Unterstützung deren Arbeit, für die sie - "vielleicht sogar mit Prämien bei Erfolg?" entlohnt werden. Nochmals - wenn sie eine Arbeitsstelle annehmen, ob das ihr Wunsch war oder ist, ist dann egal. Deswegen auch der Druck, der nicht selten auch Realitätsverweigerung erzeugt! (ohne Gewähr) alles Gute!

Durchaus vorteilhaft, dass ihre Bemessungsgrundlage geschützt ist!


21.07.13 um 9.40 Uhr von C. K. - "Als 52 Jähriger ist Job vergeben, als 32 Jähriger ist Job frei und ausserdem entspricht er nun optimal dem Anforderungsprofil"


Jobsuchender deckt Abwimmel-Taktik von Firma auf (Krone)
"Tut uns Leid, die Stelle ist bereits weg" - ein Satz, den Arbeitssuchende wohl nur zu gut kennen. Der aber nicht immer der Wahrheit entspricht, wie Christian K. (52) nun an einem besonders skurrilen Beispiel entlarvte. Erst kam die Absage, als er sich daraufhin aber als 32- Jähriger ausgab, war der angeblich vergebene Arbeitsplatz doch plötzlich wieder frei. (20.07.13)

Anmerkung: "Inkompetente, rücksichtslose, menschenverachtende Arbeitsmarktpolitik?"
Ein weiteres Indiz, dass die Arbeitsmarktpolitik auf den Rücken der Schwächsten ausgetragen wird ("bewusst mit einem widerlichen Kalkül - zur Ausbeutung?"), wenn es z.Bsp. heisst: "Pensionsgrenze erhöhen"

Und der Hammer!? - Kanzler Faymann / SPÖ und SoNed-Kritik "ident!?"
Kanzler Faymann gebraucht inhaltlich, Richtung ÖVP bez. Anhebung des Pensionsantrittsalters bei Frauen, ähnliche Kritik wie ich/SoNed bez. "allgemeine" Anhebung des Pensionsantrittsalters?
Faymann: "Anhebung des Pensionsantrittsalters bei Frauen ist ("inkompetente") "Gemeinheit" die lediglich zu einer höheren Arbeitslosigkeit führt!" / "?"

SoNed: Zusammengefasst heisst diese SPÖ?/ÖVP Politik: Ausbeutung! (15.02.12) unter:
Sozialer Frieden?
Bei der Erhöhung der Pensionsgrenze(n) werden Zusammenhänge ignoriert (18.09.11)

Realitätsverweigerung / Verhöhnung:
SPÖ: Vorzeitige Anhebung des Pensionsalters für Frauen ist Verhöhnung der Frauen", schäumt SPÖ- Ministerin Doris Bures.
"Entweder kennt der Vizekanzler die Lebenssituation von berufstätigen Frauen im Alter von 50 plus nicht, oder er negiert sie",
Spindelegger ignoriert die Realität auf dem Arbeitsmarkt: "Schon jetzt geht jede zweite Frau, die älter als 50 Jahre ist, aus der Arbeitslosigkeit in die Pension", "Krone".

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