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6.01.2010 um 15.40 Uhr - von Fe. - Rechtswidrige Anrechnung des Partnerschafts-Einkommen! - "Diskriminierende Regelung"


hallo,

mein anliegen ist das ich seit ein paar monaten notstandshilfe beziehe und ich mich in einer finanziellen notlage beziehe da der wohnungsmarkt ziemlich teuer ist und ich mir meine 57 qm wohnung nicht mehr leisten kann. um eine gemeindewohnung habe ich angesucht nur leider wurde ich auch da abgelehnt sowie auch am privatmarkt weil menschen kein vertraun haben.

jetzt hat sich die möglichkeit ergeben, dass ich zu einem bekannten ziehe der mir netterweise ein zimmer geben würde.

wie sieht es da aus... ich bin weiblich und er männlich, wir führen keine beziehung. besteht daraus die gefahr dass mir das AMS die notstandshilfe streicht?

ich finde diese regelung einfach nur mehr diskriminierend!!!

Antwort:
Vorsicht! "Das AMS "sperrt" auch rechtswidrig das Geld!"
Haben sie keinen Anspruch auf Unterhalt oder wird der nicht freiwillig geleistet, so darf das Einkommen eines Mitbewohners der Wohngemeinschaft nicht angerechnet werden!
Ich bin daher der Meinung, dass sie die Frage nach Partnerschaft mit "Nein" beantworten können/dürfen!

Grünen:
Anrechnung des Partnerschaftseinkommen ist rechtswidrig!
Bund und Länder prellen Sozial- und NotstandhilfebezieherInnen um ihr Geld

(ohne Gewähr)



6.01.2010 um 14.23 Uhr - von Sandra - Antwort von SPÖ-Direkt auf Zwangsarbeit mit \"NULL_Entlohnung\"


Antwort auf Zwangsarbeit mit \"NULL_Entlohnung\"

Vielen Dank für Ihre E-Mail an den SPÖ-Bundesparteivorsitzenden Werner
Faymann, der mich gebeten hat, Ihnen zu antworten.

Wir haben Ihre E-Mail mit großem Interesse gelesen und bedauern die schwierige
Situation, die Sie uns in Ihrer E-Mail schildern, wirklich sehr.

Entschuldigen möchten wir uns gleich zu Beginn auch für die späte Antwort.
Zurzeit erhalten wir jedoch sehr viele Anfragen, weshalb es bei der
Beantwortung zu Verzögerungen kommen kann.

Wie Sie sicherlich wissen, ist, nach langen Verhandlungen mit dem
Koalitionspartner, die Umsetzung der bedarfsorientierten Mindestsicherung, die
mit 1.September 2010 Wirklichkeit wird, nun fix. Insgesamt werden 270.000
Personen von den Verbesserungen wesentlich profitieren.

Mit der bedarfsorientierten Mindestsicherung wird ein bundesweit einheitliches
Mindestniveau zur Armutsvermeidung geschaffen. Nach der erfolgten Einigung mit
dem Koalitionspartner werden die Sozialhilferichtsätze bundesweit 12mal auf
733 Euro harmonisiert.

Die Mindestsicherung bringt einige Verbesserungen für die Betroffenen. So
werden die BezieherInnen in die gesetzliche Krankenversicherung einbezogen und
erhalten eine eigene E-Card. Stigmatisierende Sozialhilfekrankenscheine
gehören damit der Vergangenheit an, der hohe administrative Aufwand hat ein Ende.

Darüber hinaus wird das AMS für BezieherInnen der Mindestsicherung, die in der
Regel sehr lange nicht in den Arbeitsmarkt integriert waren, umfassende
Betreuungs- und Aktivierungsprogramme anbieten. Für die Arbeitsaufnahme gelten
die Zumutbarkeitsbestimmungen des AMS. Weigert sich ein/e arbeitsfähige/r
Bezieher/in einen passenden Job anzunehmen, kann ihr/ihm die Mindestsicherung
bis auf die Hälfte gekürzt werden. Um diese Menschen auch bestmöglich beraten,
betreuen und aktivieren zu können, bekommt das AMS zusätzliches Personal.

Eine weitere Verbesserung, die die bedarfsorientierte Mindestsicherung bringen
wird, betrifft den weitgehenden Wegfall des Regresses. Es ist offensichtlich,
dass die Kostenersatzpflicht eine wesentliche Hemmschwelle für die
Inanspruchnahme der Leistungen darstellt. Sie erschwert ehemaligen
HilfeempfängerInnen aufgrund der Rückzahlungspflicht - selbst bei
(wieder)aufgenommener Erwerbstätigkeit - einen Weg aus der Armutsspirale zu
finden. Deshalb wird der Kostenersatz fast gänzlich entfallen und
einheitlichen Regelungen zu Grunde liegen. Insbesondere sollen Kinder für
Leistungen, die ihren Eltern gewährt werden und Eltern für Leistungen, die
ihren volljährigen Kindern gewährt werden, hinkünftig nicht mehr zum
Kostenersatz herangezogen werden.

Die bedarfsorientierte Mindestsicherung ist ein wesentlicher Schritt in
Richtung Armutsbekämpfung und trägt dazu bei, Menschen finanziell unter die
Arme zu greifen.

Sollten Sie noch weitere Fragen haben, stehen Ihnen die MitarbeiterInnen von
SPÖ.Direkt von Montag bis Freitag zwischen 9.00 und 17.00 Uhr unter der
Telefonnummer 0810 810 211 gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen


J. H.
Leiterin SPÖ.Direkt (4.01.10)

Anmerkung:
Bitte Sandra nachmachen! Es freut mich mitzuverfolgen, dass immer mehr Menschen/Betroffene ihren Unmut/Beschwerden an die Verantwortlichen senden!
Auf das wir ihnen ihre Ignoranz und gesellschaftsschädigende Realitätsverweigerung verunmöglichen!
Erst wenn wir ihnen ihre Realitätsverweigerung ausgetrieben haben sind politische Massnahmen möglich, die uns in eine zufriedene Gesellschaft führen!
Nur mit einer emotional intelligenten Politik lässt sich Kriminalität, Armut, psychische Erkrankungen etc. reduzieren/verhindern!

zur "Mindestsicherung"!
OÖ-Wahlniederlage - Einer der ersten Schritte der SPÖ muss jetzt sein ........
(27.09.09)


6.01.2010 um 13.54 Uhr - von S - Gestern war bei Barbara Karlich das Thema "Zu alt für den Arbeitsmarkt - zu jung für die Pension".


Hallo Christian,

gestern war bei Barbara Karlich das Thema "Zu alt für den Arbeitsmarkt - zu jung für die Pension". Falls du es nicht gesehen hast, du hast nichts versäumt. Es wurde nichts gesagt, was wir nicht schon irgendwann gehört haben, daher hat mich das Gebrabbel von den Möchtegern-Unternehmern nicht wirklich aufgeregt, dafür aber die Bemerkung von Frau Mag. G. F. "Die AMS - Kurse sind doch gar nicht so schlimm, wie immer behauptet wird".
Ich habe ihr meine Meinung geschrieben und als Anhang das ans AMS-Geschäftsstelle gerichtete mail mitgeschickt. Auf Antwort lege ich keinen gesteigerten Wert, mein mail soll nur gelesen werden.

Schöne Grüße
von S. (5.01.10)

Anmerkung:
Eine Einladung zur Barbara Karlich-Show auf Grund der Webseite SoNed erhielt auch ich vor Kurzem!
Da die Sendung vorab aufgezeichnet wird, habe ich mit der Begründung: "Das alles was ich zu sagen hätte rausgeschnitten werden würde" abgelehnt!

Nicht nur meiner Meinung nach geht es in dieser Sendung darum Feindbilder zu erzeugen/am Leben zu erhalten! Eine Sendung die die niedrigsten Instinkte im Menschen aktiviert!

Der Aussage von Frau Mag. G. F. dürfen wir etwas Positives abringen!
Insofern als das unsere Arbeit Früchte trägt und die (AMS/Politik) Ignoranz/Realitätsverweigerung Risse bekommt!
Wird doch die Behauptung, dass diese Millionen/"Milliarde"-verschlingenden-Deppen/Mobbing-"Kurse" als schlimm bezeichnet werden, tatsächlich schon wahr genommen!?

7.01.2010
um 10.48 Uhr - von S - E-Mail an Frau Mag. G. F.
Ein Wirtschaftszweig, der an den arbeitslosen Menschen verdient!

Betreff: Barbara Karlich - Show vom 4.1.2010
Thema: Zu alt für den Arbeitsmarkt - zu jung für die Pension.

Sehr geehrte Frau Magister F.,

ich beziehe mich auf die von Ihnen gestern - nebenbei - gemachte Bemerkung,
die vom AMS (Arbeitsamt) zugewiesenen Kurse "sind doch gar nicht so schlimm, wie immer behauptet wird". Sie sind sogar noch schlimmer, als Sie es sich
vorstellen können.
Qualifizierungskurse werden kaum noch angeboten, denn es hat sich, bei
steigender Arbeitslosigkeit, ein Wirtschaftszweig entwickelt, der an den
arbeitslosen Menschen verdient. Kursinstitute, die sich darauf spezialisiert
haben und Zwangskurse (vorwiegend!) anbieten, werden vom Arbeitsamt
mit "Menschenmaterial" (mir fällt leider (!) kein passenderes Wort ein )
versorgt, unter Androhung einer mindestens 6-wöchigen Bezugssperre bei
nicht Antreten des Kurses oder Vereitelung des Kursziels (???).
Solange es freie Plätze in den AMS-Kursen gibt, werden die Leute dort
hingeschleust.
Das Geschäft mit den Arbeitslosen lohnt sich. Mehr schreibe ich dazu nicht,
denn ich möchte weder Ihnen, noch einem mit der Sendung befassten ORF-
Redakteur, die Scheuklappen vom Gesicht reissen. (6.01.09)


6.01.2010 um 13.50 - von P*. - Habe bereits vor 3-4 Jahren um einen Kurs für die Buchhalterprüfung beim AMS angesucht


Sg.Herr Moser! Bin durch Zufall auf Ihre Seite gestoßen und möchte Sie gerne etwas fragen? Bin 41 und seit 2 Jahren als Buchhalterin arbeitssuchend. Habe bereits vor 3-4 Jahren um einen Kurs für die Buchhalterprüfung beim AMS angesucht und der wurde damals abgelehnt. Da für mich der Kurs sehr wichtig wäre will ich jetzt wieder ansuchen. Können Sie mir einen Rat geben, wie ich das am Besten schreiben könnte. Leider habe ich sonst keine Jobchancen, da ich immer nur Absagen bekomme. Gründe weiß ich leider nicht. Aber diese Prüfung würde mir sehr helfen.
Mit freundlichen Grüßen
Frau P.
PS: Danke für Ihre Mühe! (4.01.10)

Antwort:
auf ausbildung gibts keinen rechtsanspruch deswegen
( Formalweg ) bestreiten - Begehren ausfüllen und abgeben!
Bei selbstgewählten "Kurs"/Ausbildung
Begehren, für Instanzenweg, abgeben!


6.01.2010 - von Stephan an mehrere Medien -
Gewaltsame Übergriffe und Freiheitsberaubung im Supermarkt


hallo liebe mitstreiter.

ein ereignis dass ich euch nicht vorenthalten will und das ein gerichtliches nachspiel haben wird.
es zeigt wie wir in alltagssituationen bereits höchster gefahr ausgesetzt sind.

liebe grüsse stephan

Unsitte der vorauseilenden Kriminalisierung von rechtschaffenen Menschen greift immer mehr um sich
Betreff: gewaltsame Übergriffe und freiheitsberaubung im Supermarkt
Sehr geehrte Damen und Herren.

Was einem heutzutage alles zugemutet wird,wenn man einkaufen geht,erreicht nun einen neuen Höhepunkt.
Anbei meine Geschichte,welche auch durch meine Frau,die das miterlebt hat,bestätigt werden kann.

im Anhang der rechtliche Hinweis auf die Tatsache einer vorsätzlichen Straftatbegehung von Nötigung und Freiheitsberaubung bei so einem Vorgehen,welches ich bei der einschreitenden Funkstreife getan habe und zusätzlich bei der Staatsanwaltschaft, sowohl gegen den Security als auch gegen den Filialleiter zur Anzeige bringen werde.

Mr.Anonym

„Es ist verdammt hart der Beste zu sein“
Dieser Werbespruch soll wohl darüber hinwegtäuschen,dass man im Umgang mit zahlenden Kunden,wohl eher das unterste Niveau darstellt.
Ab nun ist man bei einem Einkauf in dieser Supermarktkette nämlich der Gefahr körperlicher Übergriffe durch private Hilfssheriffs (so genannte Securitys) ausgesetzt.
So geschehen am 30.12.09 später Nachmittag im M.-Markt L- E-strasse * Wien.
Als ich die Forderung, in mein mitgebrachtes privates Einkaufswagerl zu sehen rechtmässig verweigerte, (es gibt keine Gesetzesgrundlage wonach sie verpflichtet sind unauthorisierten Personen ihr persönliches Besitztum zu eröffnen),versuchte sich der dort eiligst herbeigerufene Privatsheriff GEWALTSAM, Zugriff auf MEIN Eigentum zu verschaffen.
Diese Unsitte der vorauseilenden Kriminalisierung von rechtschaffenen Menschen greift immer mehr um sich,und da die Aufforderung seinen Rucksack,Einkaufswagerl,Tasche etc. vorzuzeigen, durch keine gesetzliche Grundlage gedeckt ist,so hat man die Verweigerung derselben zu respektieren.
Eine Nichtbeachtung dieser Weigerung stellt einen schweren Eingriff in die Persönlichkeitsrechte dar.
Nur durch geschickte Taktik,und weil mittlerweile die Durchgänge bei den Kassen derartig eng sind ,dass man an anderen nicht mehr vorbeikommt,gelang es mir,diesen unerlaubten und gewaltsamen Zugriff darauf zu verhindern.
Weiters wurde ich in der Form genötigt,dass ich diesen „Horrormarkt“ nicht mit meinem bereits vorher bessesenen Eigentum verlassen durfte,sodass mir nichts anderes übrig blieb als mit dem Handy die Polizei zu verständigen.
Daraufhin verlangte ich nach dem Geschäftsführer (einem Herrn M*????),der SCHON!!!! nach 30 Minuten kam,und mich mit bestialischer Sturheit ignorierte,sodass eine zivilisierte Abhandlung dieser leidigen Angelegenheit unmöglich war.
Als die Funkstreife nach etwa 90 Minuten eintraf (wohlgemerkt in der Zeit war ich genötigt und freiheitsberaubt, in diesem Markt zu verweilen),fand sie natürlich nichts in meinem Einkaufswagerl was nicht schon vorher mir gehörte.
Schon allein deshalb wurde auf eine Leibesvisitation von Seiten der Polizei verzichtet.
Doch ein Schelm wer jetzt glaubt,dass ich danach eine Entschuldigung erhielt,nein man erteilte mir stattdessen Hausverbot.
Was ich aber überhaupt nicht als Last empfinde,weil ich mein Geld ohnehin nicht in Geschäften ausgeben muss,in der ein derartiger Umgang mit dem Kunden gepflegt und vom Filialleiter auch noch gutgeheissen wird.
Da diesen Zwischenfall ausreichend andere Kunden mitbekommen haben,werden sich diese vielleicht fragen,ob sie sich in Zukunft vielleicht auch so behandeln lassen müssen, und vielleicht dann dort ihr Geld ausgeben,wo man es nicht nötig hat, seine Kunden auf diese Art und Weise zu belästigen.
Also in dem Sinne „ist es verdammt hart der Beste zu sein“

Stephan H.
Wien (3.01.10)

5.01.2010 um 13.31 Uhr - von Stephan - Wird voraussichtlich in Konkret gesendet!
hallo christian.
zur information
die zusammenfassung meines erlebnisses habe ich dir ja bereits geschickt.
ein redaktionsteam von konkret wollte bereits heute ein interview mit mir machen um es noch heute zu senden.
aufgrund terminlicher unvereinbarkeiten von heute, wurde dieses auf do 7.1.10 verschoben und wird voraussichtlich dann am donnerstag im konkret orf 2 18.30 uhr gesendet.
liebe grüsse stephan



5.01.2010 um 12.07 - von W. St*. - Durch das Lesen einiger Berichte doch wieder etwas Kraft geschöpft


Sehr geehrter Hr.Moser, da ich heute einen AMS-Besuch hinter mir habe und sehr verzweifelt war, habe ich über google Ihre Seite gefunden und durch das Lesen einiger Berichte doch wieder etwas Kraft geschöpft, da ich erkannt habe, dass es sehr viele Leidensgenossen gibt. Besonders Ihr Spruch "wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat bereits verloren" hat mich sehr berührt und ich bin auch bereit zu kämpfen.
Ich habe eine sehr gute Ausbildung (HAK-Matura, Personalverr.prüfung, fundierte Fortbildungen im Arbeitsrecht und ich habe in meiner letzten Anstellung ein Personalbüro geleitet). Ich bin seit 2 Monaten arbeitslos gemeldet und heute hat mir die Betreuerin des AMS gesagt, dass ich spätestens ab April einen 3-monatigen Kurs besuchen müsse der folgende Inhalte vermittelt: Grundlagen der neuen deutschen Rechtschreibung, Grundlagen des Arbeitsrechts, heraus aus der Schuldenfalle- ich hatte gott sei dank noch nie im Leben Schulden-Englisch, BWL-Grundlagen, Call Center, EDV-Anwenderkenntnisse, Bürogrundlagen....also zu 98 % Inhalte, die ich in meiner bereits 25 jährigen Berufslaufbahn sehr gut gelernt habe bzw. in laufender Fortbildung angeeignet habe. Auf meine Bitte hin, mir Weiterbildung in bezug auf Personalverrechnung und Spezialthemen aus dem Arbeitsrecht zu genehmigen, erhielt ich die Antwort, dass ich so hoch qualifiziert sei, dass hier das AMS nicht zuständig sei.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass es hier nicht darum geht, den Arbeitssuchenden zu unterstützen und ihm zu helfen, die für ihn geeigneten Weiterbildungsmaßnahmen zu finden, sondern wie in einigen Artikeln, die ich gelesen habe, geht es wahrscheinlich darum, die Menschen in irgendwelche Kurse zu zwingen, damit irgendwelche Statistiken geschönt werden. Ich (und natürlich auch der Dienstgeber) bezahle seit 25 Jahren Arbeitslosenversicherungsbeitrag (mein Mann auch seit über 20 Jahren) und nun muss ich mir für meine bereits einbezahlten Beiträge eine solche Behandlung gefallen lassen...............
Es hat gut getan, mir das von der Seele zu schreiben und ich wünsche Ihnen mit Ihrer Plattform und Ihrem Engagement viel Erfolg und ich werde sicher (auch wenn ich wieder Arbeit gefunden habe ) Ihre Leserin bleiben.
Mit lieben Grüßen
W. St.
Bad Vöslau (4.01.10)

Antwort:
sie müssten wenn sie in keinen kurs gehen, den bescheid über die sperre
berufen!
wären gute chancen auf erfolg gegeben!
kurs muss fehlende kenntnisse ausgleichen??

Verwaltungsgerichtshof Erkenntnis 1
*Massnahme wenn Kenntnisse nicht ausreichend sind!
*Kosten sind nur dann gerechtfertigt, wenn Fähigkeiten fehlen!
*Nur dann zumutbar wenn sie erfolgversprechend erscheint!

Weiterführende Links gut durchlesen!
Vorsicht: Verleihfirmen, Zwangsmassnahmen und Deppenkurse

Beschreiten sie bez. ihren gewünschten Kurs den Formalweg
Bei selbstgewählten "Kurs"/Ausbildung Begehren, für Instanzenweg, abgeben!

Zu Terminen, wenn möglich Begleitperson mitnehmen! (ohne Gewähr)




4.01.2010 um 14.37 - von B. L. - Neue Anwartschaft?


Ich beziehe mittlerweile Notstandshilfe und alles, woran ich interessiert bin, ist es endlich einen guten und vor allem langfristigen Job zu bekommen. Jetzt hab ich vom AMS eine Vermittlung für ein befristetes Arbeitsverhältnis von 5 Monaten erhalten. Alles andere als optimal (es spricht auch einiges andere dagegen, warum der Job nicht ideal ist, aber das ist jetzt nicht das Thema). Meine Frage lautet - nachdem ich schon gut 1,5 Jahre arbeitslos bin und Notstandshilfe beziehe, bekomme ich nach den 5 Monaten befristet kein weiteres Arbeitslosengeld (müssten ja 28 Wochen sein). Falle ich da, falls ich nicht übergangslos was Neues finde, wieder in die Notstandshilfe zurück?
Vielen Dank! (3.01.10)

Antwort:
Wenn sie die 28 Wochen nicht erlangen, bekommen sie wieder Notstand!


1.01.2010 um 0.41 - von Karin U. - Freiwillig oder "Zwang"?


Liebes Soned Team!
Beginne Anfang Jänner 2010 einen 6 wöchigen Sprachkurs über´s Ams. Habe jetzt zusätzlich einen Brief erhalten mich Mitte Jänner für die Information für E.B.A. - Die Berater - für dieses Informationsgespräch einzufinden (gilt als Kontrolltermin).
Was erwartet mich, bzw. ist das darauf Folgende freiwillig oder wird mit Geldsperre gedroht? Wie verhalte ich mich am Besten? Danke für die Hilfe.

Antwort:
Ich rate den
Kontrolltermin zu besuchen, obwohl die Rechtmässigkeit nicht ausser Streit steht! Es bräuchte ein VwGH-Urteil!

Aufsuchende Vermittlung freiwillig! (2009)

Die Berater (aufsuchende Vermittlung) - Infoveranstaltung/Kontrolltermin Ergebnis Teilnahme ist freiwillig. (10.04.09)

Stellen sie den Betreibern vor versammelten "Infoveranstaltungs-TeilnehmerInnen" die Frage: "Ob die Teilnahme am Kurs freiwillig ist?"

(ohne Gewähr)



31.12.2009 um 12.37 - von Werner aus Wien - Unser Kampf um Aufmerksamkeit scheint zu wirken ! ("Moderne Sklaverei")


Schau in die Krooone

Unser Kampf um Aufmerksamkeit scheint zu wirken !

Offenbar gezielt haben manche Einzelhändler in der Vorweihnachtszeit die Not von Arbeitslosen ausgenutzt. Das berichtet die Arbeiterkammer Niederösterreich (AKNÖ). Demnach seien die Jobsuchenden zu unbezahlten \"Schnuppertagen\" eingeladen worden, und zwar gezielt an solchen Tagen, an denen der Kundenansturm besonders groß war. Anschließend hätten sich die Firmen nicht wieder gemeldet.

link Krone: (30.12.09)

Anmerkung:
Bartensteins (ÖVP) jetzt Hundstorfers (SPÖ) aktive
Arbeitsmarktpolitik ermöglicht und unterstützt die Ausbeutung der Arbeitslosen!
Dafür wurde die, vom AMS umgesetzte, "aktive" Arbeitsmarktpolitik konzipiert!

4.01.2010
um 14.42 - von G. L. - Honorarnote für erbrachte Leistung
Hallo!
Ich hatte einmal einen Schnuppertag bei einer Firma und aus dem Schnuppertag wurde ein vollwertiger Arbeitstag von ca. 10 Stunden. Ich habe der Firma für meine erbrachte Leistung eine Honorarnote gesendet. Nach ca. 1,5 Wochen hat die Firma bezahlt. Hätte sie da nicht gemacht, wäre ich zur Arbeiterkammer gegangen. Es ist für eine Firma allemal billiger, ein paar hundert Euro zu bezahlen, als vor Gericht und negativ in den Medien zu gelangen. (3.01.10)



31.12.2009 um 10.40 - von S. M. - Mindestsicherung festigt Armut!


hallo herr Moser!

1. wünsch einen guten rutsch & gesundheit fürs nächste jahr

2. hundsdorfer hat neulich auf orf 2 von der mindestsicherung geredet.. gibt es nun bereits einen \"vordruck\" . auf (orf.at) liest man zb. : Wer von der neuen Mindestsicherung abhängig werden sollte, verliert alle Ersparnisse, Eigentumswohung etc. Ein Neubeginn ist damit ausgeschlossen!

Anmerkung:
Wirklich Genaueres wird man erst sagen können wenn sie eingeführt wurde!
Aber der Geist dahinter und der Ablauf bis jetzt macht skeptisch und sehr nachdenklich!

"In Hundstorfers Händen ist diese, für eine Gesellschaft wichtige und gesunde Idee, nicht gut aufgehoben!"
- Wie die Verschiebung auf Herbst 2010 und vor allem die Kürzung von 14 maliger auf 12 malige Auszahlung bezeugen!



25.12.2009 um 12.57 - von R. K. - Thema Partnerschaftsanrechnung
"Jetzt fängt alles wieder von vorne an, unglaublich......."


Erfolgsmeldung bez. Partnerschaftsanrechnung! (5.11.2009)

Thema Partnerschaftsanrechnung

7 November 2008 - Antrag Notstandshilfe
Bescheid - Taggeld ca ?14 tgl
März 2009 - Plötzliche Partnerschaftsanrechnung 0,87 cent tgl
Einsprüche - Amsand + Dr. Pochiser
28 Oktober 2009 - Beschluß von der AMS Landesgeschäftsstelle - es wird nicht angerechnet - alles nachbezahlt bekommen
Habe Ihnen ja diesen Beschluß per Mail geschickt
7 November 2009 Antragsverlängerung Notstandshilfe
Nach 3 Einschreiben an das AMS wurde mir gnadenhalber in der dritten Dezemberhälfte in einem Schreiben vom Rechnungsamt - obwohl ich jedesmal einen Bescheid beantragt habe - ein taggeld von wiederum 0,87 cent ausgerechnet
Zwischen dem Beschluß Im Oktober und dem neuen Antrag liegen genau 10 Tage - und meine Lebenssituation ist bis dato die selbe.
Jetzt fängt alles wieder von vorne an, unglaublich.......

mfg r.k.

Sie können meinen Beitrag ins Forum stellen

Antwort:
senden sie den beschluss mit der "neuerlichen" Berufung mit!
ev. rücksprache mit rechtsanwalt halten! >unglaublich.......

28.12.2009
um 9.59 - von A**. - Fall für Amtshaftung!
wenn es wirklich so war und sich in der zwischenzeit nichts geändert hat, wäre das ein fall für amtshaftung! dr. pochieser wird das schon machen!



25.12.2009 um 11.44 Uhr - von W. H. - An Leser Kronenzeitung! ("Ombudsfrau")
"AMS stellt sich über das Gesetz!"


Guten Tag,

ich schreibe Ihnen heute, da ich einfach nicht mehr weiter weis.
Ich wurde unter Androhung von Sanktionen zu einer Zwangsmaßnahme des AMS
gezwungen und nach meiner laut VwGH-Erkenntnissen legalen Weigerung illegal
für sechs wochen vom Bezug meiner Notstandshilfe (laut Gesetz EMRK und VwGH
unter Eigentumsrecht und somit Unantastbar) gesperrt.
Auf meine Berufung hin erhielt ich heute an Weihnachten eine RSB und RSA vom
AMS der mich regelrecht verhöhnt und als alleinigen "Verbrecher" darstellt!
Obwohl das AMS hier bewußt mehrere Gesetze brach und dies schon seit Jahren so mit allen Arbeitslosen in unserem Land macht.
Das AMS hat ja nichts zu befürchten, da es ich nach wie vor als einzige Behörde in
Österreich selbst kontrolliert und somit selbst über das Gesetz stellt!
Monat für Monat werden so rechtwidrig Existenzen (wie auch die meine) zerstört
und Familien-Mütter/Vätter in den Suizide getrieben!
Welchen Sinn macht zum Beispiel ein Kurs, bei dem ich lerne wie man auf dem Mond überlebt und was ich dazu benötige?
All diese Kurse dienen nur den einen Zweck, die Statistik zu verfälschen, das Volk zu belügen - da der Arbeitslose für die Dauer des Kurses aus der Statistik "fällt".
Diese und dutzende noch schlimmere echte Schicksale, Verbrechen an der Menschlichkeit (da auch Menschenrechte verletzt werden) sind alle nachzuvollziehen auf der Homepage
http://www.soned.at - warum gibt es nirgendwo etwas darüber zu lesen oder zu sehen in den Medien?
Dies ist einer der größten Kriminalfälle seit den letzten 50 Jahren in Österreich da wir uns mit großen Schritten wieder immer mehr dem damaligen 3. Reich annähern.
Für fast jeden Arbeitslosen in Österreich ist dies bereits der Fall, da man absolut
rechtslos wird, dank AMS und jeder Willkür dieser Behörde ausgeliefert ist.
Ich bitte daher Sie, als unabhängige Zeitung sich dieser Angelegenheit anzunehmen
und diese tagtägliche Verbrechen durch eine Behörde aufzudecken.
Bitte gehen Sie auf die angegebene Internetadresse und informieren sich dort.
Auch Äußerungen von Rechtsgelehrten und Anwälten zu diesen Rechtsbrüchen sind einzusehen!
In der Hoffnung auf ihre Hilfe hinterbleibe ich hiermit,

in aufrichtiger Hochachtung

W. H.
Fr.-A.str. *
**************

P.s. Es geht hier wirklich um Menschenleben welche das AMS österreichweit bewußt in Kauf nimmt! (24.12.09)



25.12.2009 um 10.58 Uhr - von T. - Ergebnis: Phönix freiwillig!


Hallo Christian!

Ich möchte Dich über die Ergebnisse mit Phönix informieren.
Im Großen und Ganzen gab es keine Überraschung.
Die "Informationsveranstaltung" dauerte ca. 45 Minuten (und findet 1 mal pro
Woche statt). Das Hauptthema war die schwierige Lage am Arbeitsmarkt, und
daß man nicht für alle Teilnehmer einen Arbeitsplatz finden wird. Die
Vermittlungsquote liegt nach eigenen Angaben bei ca. 50% (kann ich nicht
glauben).
Wichtiger ist da schon die Information, daß man zu Hause öfters angerufen
wird und auch zu den Vorstellungsgesprächen begleitet wird! Auf Nachfrage,
ob die Teilnahme freiwillig ist, bestätigt der Vortragende das. Eine
schriftliche Bestätigung darüber gab's aber nicht. Die Teilnahme habe ich
natürlich verweigert.

Vor ein paar Tagen hatte ich dann meinen Kontrolltermin beim AMS. Zu meiner
Verwunderung war Phönix gar kein Thema mehr. Ich kann Dir aber nicht sagen,
ob die Weigerung nur übersehen wurde, oder das AMS die nicht Teilnahme
akzeptiert hat. Sollte es noch später zu einer Sperre kommen, informiere ich
Dich natürlich darüber, und gehe in Berufung.

Ich wünsche Dir und Deiner Familie schöne Feiertage!
Viele Grüße (22.12.09)


25.12.2009 um 10.57 Uhr - von Ar*. - Eine der tausende AMS-Mobbing-Opfer


Hallo!
Meine name ist Ar*. Ich bin eine von tausende Opfer des AMS-Mobbing. Ich bin bei AMS seit 6 Monate angemeldet und, bis jetzt, habe ich zwei Kursmaßnahmen besucht (ohne meine Wille), Kurse der bringt mir nix. Ab Jänner bin ich wieder, von AMS, zu andere Kursmaßnahme geschickt und wenn ich nicht gehe, drohen sie mich mit Geldsperre. Meine frage ist: Kann ich diese neue Kurs Ablehnen ohne meine Leistungsbezug gesperrt zu sein? (20.12.09)

Antwort:
ja, wenn sie schon solche kurse besucht haben!
Vorsicht! das AMS sperrt auch rechtswidrig!

Verwaltungsgerichtshof Erkenntnis 1
*Massnahme wenn Kenntnisse nicht ausreichend sind!
*Kosten sind nur dann gerechtfertigt, wenn Fähigkeiten fehlen!
*Nur dann zumutbar wenn sie erfolgversprechend erscheint!


sie müss(t)en auch aufgeklärt werden!
Weiterführende Links gut durchlesen!

auf bescheid berufung einlegen! (ohne gewähr)

25.12.2009 um 10.42 Uhr - von Ch. G. - "Sperre wegen Pflegeurlaub zur Schwangerschaft?"


Hallo Hr. Moser! Vielleicht können Sie mir einen Rat geben, wie ich die folgenden Wochen überstehen soll... Ich bin seit August 2009 beim AMS gemeldet. Nach einem halben Jahr wurde ich \"einen Stock höher geschickt\", wo mir umgehend mitgeteilt wurde, dass ich einen BFI Kurs besuchen muss. Ich fragte zuerst höflich ob ich den Kurs um 2 Monate verschieben könnte, weil ich derzeitig kein Auto besitze, hier schlechte öffentliche Verkehrsmittel sind, und meine Lebenspartnerin mit einer Risikoschwangerschaft zu Hause sitzt, monatelang im Krankenstand ist/war, und die Geburt unserer Tochter kurz bevor steht (Geburtstermin Jänner 2010). Doch sie können sich vorstellen, dass ich eher belächelt worden bin, wie das ich Mitleid erfahren hätte. Ich habe danach bis zur Landesdirektion, Arbeiterkammer, Kleine Zeitung -Ombudsmann wirklich alles versucht. NICHTS. Jetzt bin ich in diesem Kurs, es ist bald Jänner, unser Hausarzt hat einen 4 wöchigen Pflegeurlaub für mich ausgestellt, um meine!
r Lebenspartnerin beizustehen, und das AMS lehnt den Pflegeurlaub ab, und droht mir mit Sperre bei Nichterscheinen (BFI-Kurs). D.h. Ich muss jetzt zuhause bleiben, egal was das AMS mit mir macht. Laut Auskunft habe ich aber das Recht, gegen die 6 wöchige Sperre im Nachhinein Protest einzulegen. Stimmt das? Wie stehen meine Chancen? Wie soll ich mich verhalten? Ich bin schon sehr verzweifelt... mfg Ch. G. (23.12.09)

Antwort:
so ist es! das AMS sperrt auch rechtswidrig die bezüge!
wenn sie gesperrt werden legen sie auf den sperr-bescheid
berufung ein!
der legen sie die pflegefreistellung bei!
niederschrift nicht unterschreiben!
"sie sind im kurs - die pflegefreistellung betrifft den kurs - geben sie
dort die ärztliche bestätigung ab!"
wenns soweit ist melden sie sich wieder! (ohne Gewähr)
alles gute
auch ihrer familie


"Weihnachtspause"!


Da ich wegen gesundheitlichen Problemen ("Grippe") eine Pause brauche, kann es bei der Bearbeitung/Antworten zu Verzögerungen kommen!
Ich bitte um Verständnis!

Ich wünsche allen schöne Weihnachten!
Auch denen die Anderen ein schönes Weihnachten vereiteln!
(20.12.2009)


17.12.2009 um 19.10 Uhr - von B. Re. - Kritik an BFI-Kursen
"darf man sich nicht mal mehr selbst treu bleiben ?"


kritik an bfi-kursen

hallo ich möchte auf diesen weg auf eine problematik aufmerksam machen, die einigen unter euch bekannt sein wird.ich wurde bereits mehrmals zu einen von diesen nutzlosen bfi kursen verdonnert,mal abgesehen das dieses lumpenproleteriat von pseudo qualifizierten staatsabkassierer nen wirklich coolen job haben (zahlen ja eh die arbeiter die sich dann von einer narzistischen selbstverliebten total überfetten kursleiterin anmotzen lassen muss sobalds mal nicht so hin haut am freien mark.)was für eine steuerverschwendung und demütigung war da erst der andere kurs bei pro mente kartoffeldruck und tests vorm computer, wer bis dahin die gesellschaft noch nicht gehasst hat wird´s spätestens nachher tun.der eigendliche grund, das was mich wirklich ammeisten stöhrt sind diese vorträge über körpersprache, bekommt man einen alten italiener auf video vorgesetzt, sozusagen als prototyp wie man zu sein hat.(sowas gabs ja auch bei hitler )
dieser ist mir dermaßen unsymphatisch und so muss ich sein ?
die gesellschaft erwartet von mir jemand nachzueifern dem ich nicht im traum die hand geben würde ?
niemlals! die menschen sind verschieden,jeder mensch ist einzigartig, und gott bevor ich so werd wie dieser selbstgeile italiener.. niemals mit mir, darf man sich nicht mal mehr selbst treu bleiben ?das macht einen echt wirr im kopf.wenn ich nicht mehr ich selbst sein soll und massiv schauspielern muss mich jemanden anpassen muss der mir unsymphatisch wie nur sonnst was ist, nur mehr in einer zensierten verison existieren darf oder gänzlich jemand anderer werden muss, dann fühl ich mich in meinen persönlichkeitsrechten verletzt.ich schäme mich für diese kursleiter.ich schäme mich für all den unsinn
ich lass mich nicht manipulieren meine körpersprache ist teil meines wesens und wenn ich nicht in den katalog dieser bougeoisten passe sorry.was für eine machtposition muss das sein einer dieser selbsternannten körpersprachkoriphäen zu sein.die leute folgen einen äffen einen nach und sind blöd genug das noch nicht mal in frage zu stellen.ich werde auch in zukunft ich selbst bleiben, intellektuelle wert euch gegen den körpersprachfaschissmuss.bei hitler wars die rasse nun sind die körpersprachfetischisten am zug in der zukunft wird die freies gestikulieren nur mehr in hinterhöhfen möglich sein,schließlich werden ja auch die arbeitgeber darauf getrillt auf jedes detail zu achten, der punkt ist sie achten nicht mehr auf das was ihre intuition ihnen sagt(das wär auch naturwissenschaftlich logisch) sondern auf das was in den katalog dieses alten italieners steht.eine studie sollte die menschen beobachten, es sollte nicht so sein das sich die menschen künstlich an einer studie an!
passen müssen.das ist geistige verblödung!mit mir nicht!
übrigens ist es gar nicht so schlimm!hab arbeit gefunden ganz normal gereded höflich freundlich hat geklappt mit meiner eigenen art!weiterer beweis für die unsinnigkeit von körpersprachzensur! lang leben die menschenrechte !keine macht den
totalidioten!

*ich habe mir hier beissenden sarkassmuss gepaart mit zynismuss und schwarzen humor erlaubt.aber die problematik dahinter sollte erkennbar sein


17.12.2009 um 11.26 Uhr - von A. P*. - Kurskosten 4000Euro selbst bezahlt!
AMS-Betreuer alles Wurst


Help;Bin seit 20.Oktober 09arbeitslos mein 1Besuch beim ams und die erste aussage wahr 2wochen dan sind sie wieder abgemeldet ,besuche nähmlich einen kurs kosmetik 4000Euro selbst bezahlt der kurs ist freitag und samstag ganztags,wollte betreuer fragen ob zusammen teilzeitjob findenkönnen dennen ist alles wurst bekomme 600euro ams geld und die wollen sie mir nicht mal geben .nun meine frage habe eine generalisierte angststörung mache den kurs damit ich vom gastgewerbe weckkomme schaffe es nicht mehr was kann ich tun das ams mich nicht auf saison schickt und die 4000Euro um sonst wahren habe ams nichts von meiner krankheit erzählt.was soll ich tun meine mutter sagt zu mir ich habe den PUNKT am körper ich falle durch das gitter denn einige meiner kurskolleginen wurde der ganze kurs bezahlt hmm komisch zu mir sagte ams im bereich kosmetik gibt es keine stellen so einen kurs zahlen wir nieeee,ja ich habe den punkt .Es ist schwierig momentan einen job zu finden habe schon einiges!
versucht aber freitag und samstag ist schei...e aber wen ihr einen tip,rat habt ich will umbedingt vom gastgewerbe weg bitte um hilfe danke (16.12.09)

Antwort:
Mit einem ärztlichen Gutachten (Ein solches holen sie sich!) werden sie von den Firmen nicht genommen!
Mit einer "gehässigen" BeraterIn, welche es im AMS zur genüge gibt, sehe ich ein anderes Problem auf sie zukommen!
Die Gefahr eines Deppenkurs oder SÖB-Zwangsmassnahme droht!
"Damit ist auch aus u.a. statistischen Gründen zu rechnen, aber ev. können sie ihren Kurs noch fertig machen?"
Liefern sie sich in dieser Angelegenheit nicht einzig ihrer BeraterIn aus! Wenns sein muss sofort zum Vorgesetzten! Höflich bleiben und Begleitperson mitnehmen! Und die AMS Entscheidungen, "die gegen ihren selbst gesuchten Kurs wirken", schriftlich geben lassen! (ohne Gewähr)


15.12.2009 um 18.09 Uhr - von Su. - Jobtransfair,übrigens zum 3 mal schon!!!


hallo herr moser, ich war schon mal in kontakt mit ihnen und habe das forum bzw. ihre arbeit weiterempfohlen an bekannte etc.
ich stehe wieder mal vor einem problem und ein naher bekannter ebenso: wir waren 4 wochen beim jobtransfair, ich übrigens zum 3 mal schon!!! und nun werden wir so zu sagen gezwungen den vertrag zu unterschreiben. die 3 wochen die wir da waren hat sich keine sau überhaupt um uns gekümmert nicht mal eine frage gestellt wie es uns geht...aber die bekommen für uns geld vom ams und vom staat, eh schon wissen, und wir müssen da mit anderen einfach sitzen...statt uns zu helfen arbeit zu finden, drängen die uns einfach ...
ich habe mich schon mal geweigert, zu unterschreiben, wo ich sogar reale gründe dafür hatte, nix da: geld gestriechen für 6 wochen.
meine notstandhilfe läuft am 22.12. aus. ich habe diesmal nicht mal vom ams die aufforderung bekommen zu kommen um meine notstandshilfe zu verlängern...also wurde es mit dem jobtransfaier verein eh so ausgemacht...
ich betone: ich will arbeit finden und brauche hilfe dazu aber nicht zahllose nixbringende kurse.
was soll ich tun???
wenn ich mich weigere zu unterzeichnen, bin ich wieder geldlos...zum dem ams-berater gehen werde ich nicht mehr, denn der behandelt mich wie einen vollidioten...er schreit mich zusammen etc. obwohl ich eine akademikerin bin mit uni-wien abschluss...aufgrund meines alters und gesundheit bin ich nicht mehr in topform daher gestaltet sich die suche schwierig, sie wissen sicher wie das ist, man muss 25 sein und erfahrung von 50 jahren mitbringen oder eben jemand kennen, der sie wo reinbringt...
was soll ich im moment tun? meine situation ist fast auswegslos...
DANKE FÜR IHRE HILFE
verzweiffelte su,

Antwort:
die zwangsmassnahme ist pflicht - wenn arbeitnehmerrechte eingehalten werden!
-
Unterschrift im Zwangs-Massnahmen-Vertrag verweigern!

Weiterführende Links gut durchlesen!
Vorsicht: Verleihfirmen, Zwangsmassnahmen und Deppenkurse / Zum Thema

Nehmen sie zum Berater eine Begleitperson mit! Wirkt Wunder!
Beschweren sie sich auch beim Vorgesetzten!
Bzw. Beschwerden an mehreren Stellen, ev. mit Aufklärung der Medien, senden!

Mobbing durch das AMS
RA gibt zu bedenken, dass jede/r die/der aus AMS“Betreuung“ rausfliegt, den sowieso überforderten „Beratern“ Arbeit erspart, und diese es durchaus auch so anlegen. Er nennt es Mobbing durch das AMS und denkt daran, mit einer Mobbingberatungsstelle Kontakt aufzunehmen. Grundsätzlich ist in einem solchen Fall nach einem demütigenden AMS-Besuch ein/e PsychologIn, ÄrztIn oder PsychiaterIn aufzusuchen, die den Zustand festhält und bestätigen kann. Dann sind Schmerzensgeldforderungen möglich, wobei RA Hilfe anbietet.

Wie verhalte ich mich bei Mobbing! (Auch bei BeraterIn!)

Lassen sie sich nichts mehr gefallen - das nützt ihre Beraterin aus und treibt es immer weiter!

15.12.2009 um 20.26 Uhr - von S - Betrifft: 15.12.09 v. Su. / JobTransfair
Sorry, dass ich mich da einmische, denn ich bin keine Fachkraft, sondern ebenfalls langzeitarbeitslos.
Es muss nicht unbedingt aus böser Absicht des AMS sein (ich kann den Gedanken daran aber durchaus nachvollziehen!), dass der Antrag auf Verlängerung der Notstandshilfe noch nicht eingetroffen ist. Nach meiner Erfahrung ist es üblich, beim letzten Meldetermin vor Auslaufen der Notstandshilfe den Antrag samt Termin vom AMS-Berater ausgehändigt zu bekommen, bei mir es es aber auch schon passiert, dass meine Beraterin darauf vergessen hat. Auf meine Anfrage per mail, wurde mir mit einer Entschuldigung (!) meiner Beraterin ein Sofort-Termin gewährt.
So weit mir bekannt ist, besteht keine Verpflichtung der AMS-Berater, den Antrag auf Verlängerung auf jeden Fall und unbedingt dem "Kunden" mitzugeben. Eigeninitiative ist gefragt, obwohl das meistens nicht nötig ist. Trotzdem, bei der Info-Stelle anfragen, wie das gehandhabt wird, die sind auch freundlicher, als die Berater.

Was JobTransfair angeht, ich war im Vorjahr zwei Mal dort (jeweils 4 Wochen) und kann mich erinnern, dass bei mir die Verlängerung der Notstandshilfe auch in die Zeit fiel, wo ich im Kurs war.
Mir wurde von meinem zuständigen AMS (Infostelle) mitgeteilt, dass es für solche Fälle eine Übergangsfrist gibt und sich das schon ausgeht. Hat auch funktioniert.



15.12.2009 um 9.21 Uhr - von Ing. H. S. - "Wer sich aufs AMS verlässt steht ziemlich alleine da."


Sehr geehrter Herr Moser,

ich war bis vor Kurzem als Elektroniker beschäftigt. Aufgrund der Wirtschaftskrise kam es zur \"Einvernehmlichen Auflösung des Beschäftigungsverhältnisses\". Im Firmengebäude fanden auch Kurse im Auftrag des AMS statt. Auftagnehmer und Kursveranstalter ist die Firma \"BEST\". (Altmannsdorferstr. 104, 1120 Wien,
http://www.best.at/ ). Seit mindestens einem Jahr konnten meine ehemaligen Kollegen und ich beobachten, dass am Firmengelände offenbar von \"BEST\"sogenannte \"Nordic Walking Kurse\" angeboten wurden. Wir haben es zuerst nicht fassen können ud ich möchte das Kursangebot nicht rundweg ablehnen aber aber es dürfte sich wirklich um sogenannte \"Deppenkurse\" gehandelt haben. Ich bin derzeit nicht arbeitslos aber arbeitssuchend und kann über die Engagementlosigkeit der Betreuer des AMS 1100, Laxenburgerstr. mittlerweile nach 2 Monaten ein Lied singen. Das AMS betätigt sich offenbar auch als Personalvermittler u.a. für große Konzerne (Siemens), macht aber keinerlei Angebote für potentiell in Frage kommende Arbeitssuchende wie mich, sich hier einzusetzen bzw. weitergehende Qualifizierungsmaßnahmen vorzuschlagen um derartige Jobs zu bekommen. Welcher absolut Qualifizierte wird aber beim AMS vorstellig werden wenn es um hochqualifizierte Stellen geht? Dies übernehmen üblicherweise !
\"Headhunter\". Es bestand auch überhaupt kein Interesse meines Betreuers mich bei Siemens anzukündigen. Also ich glaube wer sich aufs AMS verlässt steht ziemlich alleine da.
Mit freundlichen Grüßen
Ing. S.


11.12.2009 - Antwort vom Rechnungshof


("Anzeige" an den Rechnungshof! -3.11.09)

Sehr geehrter Herr Moser

der Rechnungshof dankt für ihr mit E-Mail vom 4. November 2009 zum Ausdruck gebrachtes Vertrauen in die Tatigkeit des Rechnungshofes.

Hinweise dieser Art sind sowohl für die laufende Arbeit des Rechnungshofes als auch für künftige Gebarungsüberprüfungen sehr wertvoll.

Der Rechnungshof veröffentlichte im Zusammenhang mit Qualifizierungsmassnahmen zuletzt einen Bericht in Hinblick auf die Bekämpfung des Fachkräftemangels. Allerdings waren die von ihnen angesprochenen Krankenstände der Auszubildenden vom Prüfauftrag nicht umfasst.

Der Bericht ist unter
http://www.rechnungshof.gv.at/berichte/ansicht/detail/massnahmen-zur-bekaempfung-des-fachkraeftemangels.html im Internet zugänglich.

Maßnahmen zur Bekämpfung des Fachkräftemangels

Mit freundlichen Grüssen

Für den Präsident:
SCh. Mag. J. A, MBA

Anmerkung:
Ich hoffe der Rechnungshof besitzt den Mut, die Deppenkurs/Mobbingkurs = Bewerbungskursgebarung die nichts mit Bildung, sondern gegenteilig mit Unterdrückung, zu tun haben, zu untersuchen!

Er erkennt hoffentlich, dass nicht bei tatsächlicher Qualifizierung/Ausbildung von Krankenstandsflucht die Rede ist, sondern dies verständlicher Weise bei den persönlichen Entwertungskursen (Lohndumpingkursen) vorkommt!

Würde das AMS nach Kompetenz handeln, bräuchte der Rechnungshof das AMS bez. Maßnahmen zur Bekämpfung des Fachkräftemangels - wie im Bericht zu sehen - nicht umfangreich kritisieren!



11.12.2009 von H. W. - Freche Antwort des SozialMinisteriums


Hallo Christian,

anbei übersende ich Dir die (für mich persönlich)
wirklich freche Antwort des Ministers!

Beste Grüße, H. W.

GZ: BMASK-************** Wien, 11.12.2009

Betreff: Ministerkorrespondenz H.W.-
AMS Österreich - Nötigung und Amtsmissbrauch

Sehr geehrter Herr W.,
Ihr an den Herrn Bundespräsidenten gerichtetes Schreiben wurde an die für Belange der Arbeitslosenversicherung im Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz zuständige Fachabteilung zur Beantwortung weitergeleitet.
Eingangs wird darauf verwiesen, dass für den Bezug von Arbeitslosengeld unter anderen die in den §§ 7 bis 12 Arbeitslosenversicherungsgesetz (AlVG) genannten Voraussetzungen (Verfügbarkeit, Arbeitsfähig-, Arbeitswillig- und Arbeitslosigkeit) erfüllt sein müssen.
Zu Ihrem Vorwurf vom AMS zu Kursmaßnahmen verpflichtet worden zu sein wird festgehalten, dass eine der vordringlichsten Aufgaben des Arbeitsmarktservice darin besteht - neben der Sicherstellung der finanziellen Leistungen - von Arbeitslosigkeit betroffenen Personen bei der Erlangung eines Arbeitsplatzes zu unterstützen. Es bedient sich dabei einer Reihe von Maßnahmen, zu denen auch der von Ihnen kritisierte Kurs zur aktiven Arbeitsuche gehört.
Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz erlaubt sich noch darauf hinzuweisen, dass das Arbeitsmarktservice bei Bezug einer Geldleistung aus der Arbeitslosenversicherung in Erfüllung seiner gesetzlichen Aufgaben verpflichtet ist, nicht nur die erforderlichen Ermittlungen zur Prüfung des Vorliegens der gesetzlichen Bezugsvoraussetzungen durchzuführen, sondern auch im Sinne einer raschen Beendigung der Arbeitslosigkeit offene Stellen zu vermitteln bzw. – soweit erforderlich - auch Schulungsaufträge zu erteilen und eben die Betroffenen nicht – tatenlos – nur im Leistungsbezug ausharren zu lassen, wenngleich letzteres manchen Arbeitslosen lieber wäre. Die Durchführung dieser Aufgaben durch das AMS darf dabei nicht als Schikane missverstanden werden, sondern ist – in einem ordentlichen Verfahren durchgeführt - vielmehr der direkte Ausdruck der Rechtstaatlichkeit.


Mit freundlichen Grüßen
Für den Bundesminister:
S. W.
Elektronisch gefertigt.

Anmerkung:
"Ein Indiz der Realitätsverweigerung und Unwissenheit bez. Rechtsstaatlichkeit, Moral, Ehre, Ethik, Menschenrechte etc.!"

11.12.2009 von H. W. - Feindbild-Politik
Sehr geehrte Frau W.,

betreffs ihrer Antwort kann ich nur annehmen, das Sie absolut weltfremd und voreingenommen sind!
Ihre Antwort stempelt nahezu jeden Arbeitslosen in Österreich als Sozialschmarotzer ab, der lieber faul auf seiner Couch sitzt und jeden Monat brav seine Unterstützung erhält - dem ist definitiv nicht so!!!
Gehen Sie selbst einmal auf die Seite
http://www.soned.at und dort direkt
ins Forum da sehen Sie das ganze echte Ausmaß der Willkür des AMS.
Neuester Eintrag von der Rechtschutzgruppe!:

Mfg H. W.

11.12.2009 um 13:57 Uhr von Ma. Bu. - Rechtschutz aus Steyr

Sehr geehrte Leser!

ich vertrete derzeit eine Arbeitslose, die in einen Deppenkurs zugewiesen wurde.
Musste lachen, wie sie mir erzählte und die Arbeitsblätter zeigte, dass Sie nun
gelernt hatte, wie man am Mond überlebt und was man dazu benötigt!

Was da Geld verpulvert wird vom Arbeitsministerium ist sagenhaft!
www.rechtschutzgruppe.at (9.12.09)

Das ist nur einer von vielen Fällen, da diese Kurse nur dem Ziel dienen die
Arbeitslosenstatistik zu schönigen - Arbeitslose für die Dauer der Kurse
(3 Monate) aus der Statistik verschwinden zu lassen.

Oft ist es besser sich vorher zu informieren, bevor man so menschenfeindliche
Äusserungen von sich gibt!



12.12.2009 um 11.42 Uhr - von S. - Soviel Ignoranz und Kaltschnäuzigkeit ist wahrlich mehr, als mein empfindlicher Magen verträgt.
Betrifft: Ministerkorrespondenz von H.W. 11.12.09

Es hat Zeiten gegeben, da hat man das Volk gezielt dumm und unwissend gehalten.
Menschen, die sich getraut haben, ihre Meinung zu sagen, wurden niedergeknüppelt, wenn nicht gar Schlimmeres.
Die Zeiten haben sich geändert, das Volk darf Bildung genießen, ist daher für die Mächtigen und Bestimmenden im Land ein Dorn im Auge, darum muss die freie Meinungsäußerung, die sich anscheinend nur auf dem Papier gut macht, eingeschränkt werden.
Gegen physische Gewalt gibt es Paragraphen - schließlich sind wir (noch) ein Rechtsstaat, psychische Gewalt bleibt straffrei, man sieht sie ja nicht.

Wird ein Untergebener \"renitent\" - wobei das Definitionssache ist - setzt man Maßnahmen, die bei einem arbeitslosen, also einem aus dem Arbeitsprozess gefallenen Menschen, Zuweisung zu Zwangskursen bedeuten kann.
Dieses arbeitsmarktpolitische Instrument wird aber vorwiegend zur Statistikverschönerung eingesetzt und um den Menschen, die sowieso unter der Situation des Nicht-mehr-gebraucht-werden leiden, mit Hilfe von Extrem-Kursen noch zusätzlich eins reinzuwürgen.
WIR werden auf eine Sorte Mensch losgelassen (Trainer und Anhang), die keinerlei Skrupel haben, ihr geknicktes Ego (selber zu nix gebracht) an uns Randgruppen - die wir schon lange keine (!!!) mehr sind, aufzurichten.
Wer immer sich diese Art von Kursen ausgedacht hat, ein Menschenfreund kann es nicht gewesen sein.

Zur Antwort von
Frau W./Soz.Ministerium:
Soviel Ignoranz und Kaltschnäuzigkeit ist wahrlich mehr, als mein empfindlicher Magen verträgt.



10.12.2009 um 10.59 Uhr - von S. G*. - Warum wird im Zusammenhang mit
SÖB-Betrieben von Menschenrechtsverletzungen gesprochen?


Lieber Christian Moser, erstens möchte ich Ihnen zu Ihrer Arbeit
gratulieren, zweitens hätte ich eine Frage zu den sog. SÖB-Betrieben
ITworks, Trendwerk und Job-Transfair: Warum wird im Zusammenhang mit deren
\"Arbeitsverträgen\" von manchen Arbeitssuchenden von
Menschenrechtsverletzungen gesprochen? Danke für eine etwaige Beanwortung
und herzliche Grüße, Susanne Gisch

Antwort: Die Würde verletzt und den freien Willen des Menschen gebrochen!
Im Zusammenwirken von u.a SÖB mit dem AMS hat sich eine Methode ergeben,
die Freiwilligkeit in letzter Konsequenz ausschliesst!

Dies wird erkennbar, wenn die alternative Möglichkeit zur Entscheidungsfindung mit aufgezeigt wird!
Die da lautet!
Du kannst dich freiwillig entscheiden zwischen der Teilnahme an einem SÖB oder "DU" entscheidest "DICH" für Hunger, Kriminalität oder "Selbstmord" ("Bezugssperre")
- Deine Familie kannst "DU" auf diesem Weg gleich mitnehmen!

Wenn als Alternative die "Vernichtung" angeboten wird - schon der Arterhaltungs-, und Überlebenstrieb eine Freiwilligkeit dieser Variante, bei fast allen Menschen, ausschliesst - muss dies als Zwang gewertet werden!

Alles andere ist ekelerregender Zynismus und Hohn - Alltagsleben dieser Zwangsmassnahmen - der die Würde des Menschen schlimmstens verletzt!

(Eine Vertrags-Partnerschaft also in der eine Seite "AMS" über Bezugssperrdrohung in das Unternehmen vermittelt und das Unternehmen freiwillige Teilnahme anbietet wohlwissend, dass eine Verweigerung zur BezugsSperre durch den Vermittler führt?!
*Bezugsperre = Sperre der Versicherungsleistung auf die Rechtsanspruch besteht!)

Und es geht in diesen SÖB nicht nur um Arbeit - welchem ignoranten,
realitätsverweigernden Geist man dort ("zur Disziplinierung?") folgen muss ist ja bekannt! Und man hat dieser verlogenen Ideologie zu folgen, sonst vereitelt man den Erfolg der Massnahme! (Viele SÖB haben auch einen Deppenkurs vorgeschalten!)

Die Missachtung des Respekt`s und der Wertschätzung gegenüber Mitmenschen ergibt sich alleine aus dieser, auch rechtswidrig umgesetzten, Arbeitsmarktpolitik, die schon im vorhinein unterstellt, dass Arbeitslosen Kenntnisse und Fähigkeiten für den Arbeitsmarkt fehlen und sie deshalb immer wieder in SÖB und "Mobbingkurse" gesteckt werden!

Vielen auch dadurch eine tatsächliche Qualifikation verwehrt wird, weil diese "Kurse/"Schulungen belegt werden müssen! Sind sie doch österreichweit mit hunderten Millionen Euro "billigst" im vorhinein eingekauft worden!

Was die anschliessenden Transitarbeitsplätze-Verträge der SÖB im Bezug
auf Menschenrechte wie Würde betrifft, habe ich auch in der Kritik an den Landeshauptmann beschrieben!
Menschenrechtspreis für Menschenrechtsverletzung

Und geht man die Menschenrechte die sich auf hohen "menschlichen"/humanistischen Niveau befinden durch, findet man mehrere Paragraphen verletzt! -
z. Bsp.: Artikel 22 wie 23 der Menschenrechtsbestimmungen!
(unantastbare Würde / freie Berufswahl / .........)

Die MitarbeiterInnen wissen, das der Grossteil dieser Verträge nur unter Druck unterschrieben wird! Deshalb brauchen sie ihre eigene realitätsferne Geschichte um u.a. auch das eigene Gewissen zu schützen!

Zur Erinnerung:
340 000 Arbeitslose nach gefälschter Statistik auf ca. 30 000 offene Stellen und alle paar Monate müssen mittlerweile ca. 77 000 Stück Arbeitslose in Kurse weil ihnen Fähigkeiten und Kenntnisse fehlen?

Das AMS und Buchinger rühmen sich weil ca. 60% der Kursteilnehmer vermittelt werden?

"Alle paar Monate werden also ca. 35 000 Arbeitslose vermittelt!"
Hier wurde eine Methode installiert, die gut verdienende ArbeitnehmerInnen durch Arbeitslose aus Zwangskursen austauscht um den Lohn zu dumpen!
So werden die Mindestlöhne auf niedrigen Niveau gehalten!
Abgesichert durch Hundstorfer`s (EX. Gewerkschaftschef?? und Minister)
Mindestsicherung die Armut verlangt und Armut festigt!
Nicht zuletzt deswegen, weil er sie von einer 14 auf 12 malige Auszahlung gekürzt hat!

Das ganze System ist ausgerichtet, die unteren sozialen Schichten über u.a. Rechtsstaatsentzug zu benachteiligen und zum Kuschen zu bringen!

Eine Gesellschaftschicht wird auf die andere gehetzt, um von der "eigenen Bereicherungs-Politik" der höheren Gesellschaftsschichten abzulenken -
"Die nichts dafür können - ist dies doch System!" - das sukzessive von ihnen zu ihrem Vorteil "weiter" ausgebaut wird! ("Staffelübergabe")
Müssen ihre irrsinnshohen Einkommen und Bonuszahlungen doch von jemanden verdient werden!

Und es findet sich beim derzeitigen Menschenschlag immer wieder Leute, die sich kaufen lassen und den Handlanger - der nötig ist um diese Menschenverachtung umzusetzen - abgeben!

Ich bin insofern auch beunruhigt, als dass diese u.a. SÖB-Vorgangsweise nur mehr über radikale Verleugnung der Realität umzusetzen ist!
Die Verantwortlichen das Ausmass der Katastrophe nicht mitverfolgen/ignorieren und so soziale Unruhen provozieren werden!
(Das Feindbild arbeitsscheuer fauler Mensch, lässt sich bei Wenigen erfolgreich umsetzen! Aber mittlerweile sind dies eine halbe Millionen Menschen und mehr - für die es überdies keine Arbeit gibt. - So können Zynismus und Erniedrigung im Verhalten der arbeitsmarktpolitisch tätigen Personen zum sozialen Sprengstoff werden!)

Die ÖVP Konstruktion der "zukünftigen" Gesellschaft!

Ps. Ich differenziere zwischen SÖB = Transitarbeitsplatz ("Zumutbares
Dienstverhältnis) und den Bewerbungskursen = Deppenkurs / Mobbingkurs hier
absichtlich nicht! Unterstehen sie doch dem selben Motiv dieser - von einem
Millionär - Grossunternehmer (Bartenstein-ÖVP) entworfenen Arbeitsmarktpolitik!
Und übrigens
Es handelt sich bei dieser Problematik um keine Einzelfälle!
Das hat System: Wie die Volksanwaltschaft u.a. in der Kritik an das Salzburger "Sozialamt" aufzeigt!
Österreich: Politische Kultur der Rechtsstaatslosigkeit gegenüber den
Menschen der unteren sozialen Schichten!
Volksanwalt: Land agiert bei Sozialhilfe illegal! (Partnerschafts-Anrechnung!)

Wie auch die Bezugssperren der Arbeitslosen im Zusammenhang mit den
SÖB`s bis 31.12.07 rechtswidrig geschahen!
Das AMS immer noch nicht VwGH-Erkenntnisse beachtet! Die Anrechnung
der Partnereinkommen auch in der Notstandshilfe sehr oft rechtswidrig
angewandt wird! etc.
Es hat sich nichts geändert! Die Vermittlung und der Umgang mit Betroffenen ist gleich geblieben!
Die haben nur die Gesetze (AlVG-Novelle) an die Rechtswidrigkeiten
angepasst!
Innerhalb drei Tagen sind ca. 60 gesellschaftlich tief greifende Gesetze beschlossen worden, ohne das Parlamentarier über die Inhalte Bescheid wussten!
Darunter auch Bartensteins/ÖVP AlVG-Novelle!

> Über Methoden die erst im Zusammenspiel greifen, wird die Entwicklung der Betroffenen verhindert! Er/Sie als Person über politische Massnahmen, umgesetzt von Behörden, unterdrückt!
Da es sich bei dem jeweiligen Betroffenen um eine Einzelperson (der /die ja auch
noch selbst Schuld ist) handelt, wird die Vorgehensweise toleriert und übersehen das sich hier über den Einzelnen (werden von Tag zu Tag aber mehr) ein ganzes Volk unterdrückt und die eigene Entfaltung / Entwicklung / Bildung verhindert!
Es wird viel Gewalt eingesetzt um die Bewusstseinsbildung zu einem
emotional intelligenten Menschen / Gesellschaft zu verhindern.

Möglich in einer entsolidarisierten Gesellschaft!
"Ist eine Gruppe entsolidarisiert, kann man fast alles umsetzen!"
Auch als Partei die Interessen einer kranken Ideologie! (Neoliberalismus)

10.12.2009 um 16.07 Uhr - von S. G*.
Danke für die ausführliche informative Antwort, wenn gleich sie auch schockierend ist. Liebe Grüße, sg


8.12.2009 - von F. S - Wie soll man sich als Mann fühlen, wenn man von seiner alten Mutter und den Staatsalmosen abhängig ist?


Grüße an alle im Allgemeinen und an die Seitenbetreiber und die Unterstützer im Speziellen!

Weil ich hier schon mehrere Artikel über Praktika gelesen habe, wollte ich dazu "kurz" etwas schreiben.

Bei Trendwerk gibt es auch so etwas wie ein Praktikum. Da arbeitet man 3 bis 5 Tage gratis, wenn man damit einverstanden ist. Ich habe kein Praktikum gemacht, aber ein paar Tage gratis "gearbeitet", weil man mich teilweise überrumpelt (nicht bedroht) hat und ich auch ein wenig zu gutmütig bin. Ich helfe anderen wirklich gern, auch wenn es einem oft nicht gedankt wird, aber ich kann damit leben.

Ich dachte auch ganz kurz, dass die Chance auf eine Übernahme bestünde (nachts wieder arbeiten, tagsüber wieder studieren), aber schon nach ein paar Minuten war klar, dass da nix ist. Mein Berater (Psychologiestudent) hat mich angerufen und mit den Gedanken auf eine Sache gelenkt, ein Jobangebot, aber mir dann doch zu verstehen gegen, dass da eben nix ist. Aber man braucht halt meine Hilfe. Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass ich bisher nie Probleme bei Trendwerk hatte. Man kommt einem mit freien Tagen entgegen und man muss auch keine Psychospiele über sich ergehen lassen. Nur am PC sitzen und einen Job suchen muss man. Allerdings stelle ich das System in Frage. Es gibt viele Mängel. Davon ein andermal.

Ich habe also nachts 11 Stunden abgesessen und von einem Deutschen erfahren, denen gehört das "österreichische" Unternehmen, dass Sie nur jemanden vorübergehend brauchen und nächstes Jahr auch wieder. Man hat also nur Gratisarbeitskräfte gesucht, denn Portiere von der Group4 kosten wahrscheinlich zu viel. Man meinte nur, dass es zu kompliziert sei, ein Radl zu erstellen (Wechseldienst)! Das müssen Trottel sein, wenn die so leicht überfordert sind. Aber Unternehmen wollen die leiten? Ging wohl nur um kostenlose Sklaven.

Dieser Mann meinte auch, dass das sogenannte Praktikum toll sei, weil man dann die Menschen ohne Komplikationen rauswerfen kann, wenn sie zu einem nicht passten. Ich habe den Herrn darauf aufmerksam gemacht, dass es in Österreich eine Probezeit gibt, aber er meinte, dass selbst das noch zu viel Aufwand wäre und man mind. 3 Monate brauche, um herauszufinden, wer in das Unternehmen passe und wer nicht. Am Anfang wären alle so fleißig und nach einem Monat würden sich die Zustände verschlechtern: schlechte Arbeit, oft verschlafen etc.

Ich meinte auch, dass es schade sei, dass manche Unternehmen das System ausnützen. Da meinte der Teutone, dass es Aufgabe von Trendwerk sei, so was zu verhindern. Ja, ja, viele nützen das System aus, wenn es geht. Eigenverantwortung ist heute selten.

Auch tat einer von den Teutonen so, als würde er Trendwerk kaum kennen. "Habe schon mal ein bissl was gehört davon." Dann stellte sich heraus, dass man "schon" 2 von dort übernommen habe (angeblich). Ob es stimmt, weiß ich nicht. Und wie viele dort schon gratis den Wachdienst verrichtet haben, auch nicht. Aber selbst wenn es das erste Mal war .Eine Frechheit Gratisarbeitskräfte zu akquirieren. Eine Frechheit, das Trendwerk und der Staat so etwas unterstützen. Man sucht bezahlte Arbeit. Aber Trendwerk gibt es ja auch etwas, das sich Überlassung nennt. Allein schon der Terminus "ÜBERLASSUNG".

Bei Trendwerk selber habe ich zwar Gott sei Dank keine Probleme, außer dass ich dadurch um meine Sozialhilfe und so wie es aussieht auch um meine Mietbeihilfe umfalle. Das sind nur 20? im Monat insgesamt. Allerdings kommt man schon so schwer zurecht. Wie auch immer, solange meine Mutter lebt, die mich als Pensionistin (1.075? im Monat plus 13. und 14. Monatsgeld) unterstützt, geht es. Obwohl ich mich oft mit ihr streite - nö, ich wohne nicht bei ihr, graus - und auch als Arbeitsloser und Schmarotzer (wie man in der Gesellschaft dargestellt wird, nicht von meiner Mutter!) meinen eigenen Kopf habe. Also ist diese Unterstützung auch nicht sicher und ich möchte nicht abhängig sein. Wie soll man als Mann, der von seiner alten Mutter und den Staatsalmosen abhängig ist, sich als Mann fühlen? Im Sinne von erwachsen und selbstständig, nicht im Sinne von Machomann.

Ich suche Arbeit, aber nicht um 1000? Netto im Monat. Nicht weil ich studiert habe oder so intelligent oder heilig bin, sondern weil ich Rechnungen zu bezahlen habe. Und weil andere Millionen verdienen. Das hat nichts mit Neid zu tun, ich will Gerechtigkeit. Noch mal zur Erinnerung, meine Mutter bekommt 1.075? Pension, die sie sicher verdient hat. Dabei war sie "einfache" Hausmeisterin und Kellnerin. Ein Job, den ich nicht mal mache, wenn man mich mit dem Tode bedroht. Die ganze Säufer, die ich oft traf . Heute bezahlt man nicht mal mehr das, was meine Mutter als Pension bekommt. Die Löhne fallen in den Keller und die Reichen werden immer reicher.

Aber das Volk ist ja mit schuld. Man wählt immer dieselben Verbrecher und findet auch gut, dass Models und Schauspieler oder SportlerInnen Millionen verdienen. Damit machen sie sich selber runter und stellen andere auf ein Podest - Unterstützen damit die Ungleichheit. Ich bin dafür, dass Ärzte und Menschen, die hart und viel arbeiten, besser bezahlt bekommen, aber nicht Politiker, die schmarotzen und Tussen, die mit den Titten wackeln und TV-Shows für Minderbemittelte veranstalten.

Wir sind alle mit schuld, das ist ganz klar.

In meinem nächsten Eintrag gehe ich darauf ein, wie ich durch den Staat arbeitslos wurde.

Mit freundlichen Grüßen

F. S.

10.12.2009 um 20.37 Uhr - von F. S -
somit doch nicht "gratis" gearbeitet
Grüße an alle, hier eine kurze Richtigstellung.

Nachtrag zu meinem Eintrag "9.12.2009 - von F. S. - Zu Praktika - "

Als ich heute meinen Kontostand kontrolliert habe, war ich erstaunt, dass ich von Trendwerk mehr bekam, als erwartet. Ich habe zwar noch keine Lohnabrechnung erhalten und bin auch noch kein ganzes Monat dabei, aber so wie es aussieht, hat man mir die Portierdienste doch vergütet.

Wenn ich versuche, ohne Buchhalterkenntnisse und ohne Lohnzettel nachzuvollziehen, wie viel ich bekommen habe, dann komme ich auf etwa 8 Euro Netto pro Stunde, zusätzlich zum normalen "Lohn".

Eigenartig, dass man mich nicht früher aufgeklärt hat, denn dann hätte ich die Stunden fröhlicher verbracht. Aber ich wollte der Fairness halber erwähnen, dass ich somit doch nicht "gratis" gearbeitet habe. Wobei ich ja ohnedies einen DV habe, nach dem ich für 30 Stunden die Woche bezahlt werde, wobei ich nicht mehr als 15 Stunden pro Woche absitze, wenn überhaupt. Zurzeit gibt es bei Trendwerk solch einen Andrang, dass man sogar einen Tag pro Woche frei hat.

Ob das deutsche Unternehmen seinerseits Trendwerk bezahlt hat, weiß ich nicht. Bei Trendwerk meinte man, dass man keine Personalvermittlung wäre, aber es ist immer von Überlassung die Rede. Eine richtige Leihfirma sind die wohl nicht, da der Vertrag dort nur 2 Monate gilt. Hat man bis dahin keinen Job, geht es zurück zum AMS. Hat man einen Job, kann Trendwerk für bis zu 7 Monaten (sollte man erst kurz vor Ablauf von 2 Monaten einen Job bekommen) die Lohnnebenkosten übernehmen. Bekäme man gleich an Tag 1 einen Job, wären es 9 Monate.

Meine Kritik an der Sinnlosigkeit des Unternehmens selbst, bleibt bestehen, da die Zahl der Vermittelten extrem niedrig zu sein scheint. Auch gibt es viele (Ausländer), die wirklich kaum Deutsch können und auch nicht in der Lage sind, eine Bewerbung zu schreiben. Da müsste man wirklich ansetzen. Ansonsten dient der DV dort nur der Verschleierung der tatsächlichen Anzahl an Arbeitslosen in Österreich.

Schade, dass hier so viele anscheinend echte Probleme mit Trendwerk haben, denn auch wenn ich deren Sinn in Frage stelle, so hatte ich bisher Gott sei Dank noch keine.

Da habe ich schon andere Kurse besucht, die echt lähmend waren, obwohl ich die inhaltlich selbst ausgesucht hatte. Aber das Niveau war unter jedem Niveau. Oft hatte ich Depressionen. Unterfordert zu werden und dumme Spielchen zu spielen, ist wirklich nervenaufreibend.

Nur damit man mich hier nicht falsch versteht, ich bin weder ein Freund der Arbeitsmarktpolitik, die Menschen in den Abgrund treibt, noch von Deppenkursen, die von (akademischen) Deppen gehalten werden, aber ich musste meinen vorigen Eintrag richtig stellen, weil es eben so sein muss.

Auch möchte ich noch einen guten Rat geben, wie er schon vom Moser Christian kam: Sollte man sich hier durchgelesen haben und dann zu Trendwerk begeben, so wie ich damals, bitte versuchen unvoreingenommen hinzugehen. Ich habe erlebt, wie viele gleich von Anfang an die Trainer angegiftet und sich mehr als unhöflich, ja richtig proletenhaft verhalten haben. Das ist nicht gerade förderlich. Ich bin kein Bückling - ich habe mich sogar geweigert, meine Sozialversicherungsauszüge auszuhändigen, ohne Probleme - aber man muss sich auch benehmen können und zuhören, bevor man losstänkert. Da hatte ich mit anderen Menschen schon andere Erlebnisse. Siehe meinen Eintrag vom 8.12.2009 um 1.55 Uhr!

Ich bin halt in der "glücklichen" Lage, ungebunden zu sein und keine Kinder zu haben. Wenn man sich so manchen Eintrag hier durchliest, glaubt man, dass man sich in der Twilight Zone befindet. Mitten in Österreich werden Menschen in den Ruin, wenn nicht gar in den Suizid gebtrieben. Gott sein Dank hatte ich bisher immer Unterstüzung von meiner Mutter, sonst wäre ich schon obdachlos bzw. Bittsteller bei einer Sozialeinrichtung. Und das in einem der reichsten Länder der Welt! Zumindest wenn man das Durchschnittseinkommen berechnet. Aber das haut halt leider nicht hin. Gewisser Politiker 15.000 Euro, Arbeitsloser 500 Euro, also bekommt jeder 7.750, jaja...

Mit freundlichen Grüßen

F. S.

 
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