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Arbeitslosenstatistikfälschung ist Menschenzerstörung!
ARBEITSLOSENZAHLEN
( Rechenbeispiel )
Jänner / Februar 2006
800 000 arbeitslose Menschen! (geschätzte Zahl) 380 000 arbeitslose Menschen, (offizielle Zahl)
380 000 arbeitslose Menschen, einschliesslich Schulungsteilnehmer, allerdings ohne Pensionsvorschussbezieher, Arbeitslose im Krankenstand, Arbeitslose mit Bezugssperre. Lehrstellensuchende und Übergangsgeldbezieher/innen. Wie auch die wegen PartnerInneneinkommen von der Notstandshilfe ausgeschlossenen! Aus dem Bezug geekelten! Wenn wir auch noch die Menschen ohne Unterstützungsanspruch und die nicht gemeldeten Personen dazu rechnen kommen wir auf ca. 800 000 arbeitslose Menschen! Hier zu einer realistischen Zahl zu kommen, ist fast ein Ding der Unmöglichkeit. Um wirksam gegen die Armut vorzugehen ist die Einführung des Grundeinkommen unumgänglich!
21.02.2006
| ARBEITSLOSENZAHLEN - UNGESCHMINKT |
Österreich
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Stichtag - 01 /2005 |
Beschäftigte abzügl. Kindergeld, Präsenzdiener abzügl. Altersteilzeit ohne Arbeitsplatz |
3 152 210 114 067 4 000 |
Beschäftigte bereinigt
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3.034 143 |
Arbeitslose plus Schulungsteilnehmer plus 2/3 Pensionsvorschussbezieher plus Arbeitslose im Krankenstand plus Arbeitslose mit Bezugssperre |
316 017 48 065 18 478 17 079 5 650 |
Arbeitslose bereinigt
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405 489 |
Arbeitslosenquote laut AMS |
01 / 2005 9, 1 % |
| bereinigt |
11, 8 % |
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AK und Wifo Studie (Oberösterreich 2004) Die genauen Zahlen zur Beschäftigung
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In der offiziellen Beschäftigungsstatistik sind Karenzgeldbezieher/-innen, Präsenzdiener und Personen, welche in Altersteilzeit sind und den Freizeitblock konsumieren (also nicht mehr arbeiten), als beschäftigt gezählt. Da diese Personen keiner aktiven Arbeit nachgehen, sind sie von der Beschäftigtenzahl wegzurechnen. |
* Prognose
Arbeitslosigkeit (Durchschnittswerte):
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Die Arbeitslosenstatistik berücksichtigt nur Personen, die unmittelbar zur Vermittlung beim AMS gemeldet sind. Personen in Schulungen, Lehrstellensuchende usw. werden nicht berücksichtigt und müssen ebenso dazugezählt werden. |
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Arbeitslose laut Statistik |
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26.181 |
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Schulungsteilnehmer/-innen |
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7.182 |
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Pensionsvorschussbezieher/-innen (Anteil 2/3) |
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2.367 |
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Übergangsgeldbezieher/-innen |
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170 |
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Arbeitslose in Krankenstand |
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2.870 |
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Lehrstellensuchende |
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744 |
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Arbeitslose mit Bezugssperre |
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655 |
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Summe |
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40.169 |
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Quelle: AK 31.08.2005
Durchschnittsberechnung: SchulungsteilnehmerInnen im Jahresdurchschnitt 2006 in Österreich
Bestand als Werte SC-Schulung 2006/Jan 53.632 2006/Feb 58.940 2006/Mar 62.430 2006/Apr 62.050 2006/May 62.626 2006/Jun 57.711 2006/Jul 49.542 2006/Aug 49.451 2006/Sep 59.228 2006/Oct 62.955 2006/Nov 61.814 2006/Dec 49.663
2006/ - - 747.546 Jahresdurchschnitt 57503,5
Die Zahl der SchulungsteilnehmerInnen wird zu jedem Monatsende erfasst; der Durchschnitt (= Mittelwert) errechnet sich aus der Summe der 12 Werte, die durch 12 (= Anzahl der Monate) dividiert wird.
Der Durchschnitt gibt Auskunft darüber, wieviele Personen quasi pro Tag im Jahr an einer Schulung teilgenommen haben. Er sagt aber nichts darüber aus, wieviele verschiedene Personen das im ganzen Jahr waren. (in Österreich waren es im Jahr 2006 ca. 227.000 (verschiedene) Personen, die eine Schulung begonnen haben).
Arbeitsmarktservice OÖ Systemmanagement Abteilungsleiterin Europaplatz 9 A-4021 Linz
24.04.2007
Arbeitslosenstatistikfälschung ist Menschenzerstörung!
Wer Statistiken fälscht oder Statistikfälschungen verbreitet macht sich des schweren Vergehen an der Menschenwürde und dem Verbrechen am Menschen schuldig. An den Zahlen die durch falsch erhobenen oder bewusst gefälschten Statistiken verbreitet werden, richtet sich die Denk- und Handelsweise der Bevölkerung. Im Bereich der Arbeitslosigkeit wird dadurch ein Feindbild erzeugt. Hier wird das Märchen der Vollbeschäftigung mit gefälschter Statistik untermauert und jedem Einzelnen einer immer grösser werdenden Bevölkerungsschicht Schuld zugewiesen um das versagen der Wirtschaft und der Politik zu kaschieren. Erstaunlich das intelligente Personen mit hoher Ausbildung sich der Lüge annehmen um, unter den Arbeitslosen aber auch unter den an der Arbeitslosigkeit gut verdienenden Berufsgruppen, einen brutalen Konkurrenzkampf zu erzeugen. Das ist zugleich die Antwort, warum diese Lüge trotz weit verbreiteter Zweifel weiter existieren kann. Sehr viele Personen verdienen an der Not der Menschen (z.Bsp.: Zwangsmassnahmen) und rechtfertigen mit dieser Lüge ihr menschenverachtendes Agieren. Dieses Verhalten ist verantwortlich für die psychische Belastung und Erkrankung vieler Menschen die dem Druck, der ohne Lösungsmöglichkeiten ausgeübt wird, nicht mehr gewachsen sind. Durch vorgegaugelter falscher Statistik werden die Betroffenen in einen Wettbewerb gezwungen der durch fehlende Arbeitsplätze erfolglos bleiben muss. Übrig bleibt Resignation ein zerstörtes Selbstvertrauen, angeknackste Selbstachtung und Depressionen. Erst ein wahrheitsgetreuer Umgang hätte eine Politik zur Folge, mit der eine Lösung des Problems "Arbeitslosigkeit" möglich wäre. Da aber sehr viele Personen an den arbeitslosen Menschen verdienen und die Politiker bei Wahlkämpfen mit einer beschönigten Statistik und fadenscheinigen Lösungen um Wählerstimmen buhlen, werden die arbeitslosen Menschen weiterhin einer krankmachenden vernichtenden Politik ausgesetzt.
Eine Politik die bewusst auf einer gefälschten Statistik beruht, ist nicht nur unseriös und unehrenhaft, sie lässt auch keine Lösung des Problem`s Arbeitslosigkeit zu und ist darüber hinaus ein Verbrechen an den Menschen die unter diesem Druck erkranken und sich mitunter selbst das Leben nehmen.
Christian Moser 28.06.2005
Statistikfälschung = Gefälschte Realität über bewusst falsch erhobener Statistik!
KALKÜL dieser Arbeitsmarktpolitik
Die Zahl der Arbeitslosen als politisches Konstrukt (.de)
Aktuelle Analysen und Kommentare aus dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung Erfassung von Arbeitslosigkeit im internationalen Vergleich Notwendige Anpassung oder unzulässige Tricks? IAB Kurzbericht
Die Zahl der Arbeitslosen als politisches Konstrukt (Heise.de)
9.06.09
AKTUELLE ARBEITSMARKTLAGE Juni 2009 Bundesminister Rudolf Hundstorfer Vorstand des AMS Herbert Buchinger
(15.07.09)
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