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11.2.2008 um 20.09 Uhr - von R.W.- Erlebnisbericht einer Kursveranstaltung


Fortsetzung - 2.Woche 1.Tag
Pünktlich um 8 uhr (8 Uhr stand auf allen Ausdrucken die ich ausgehändigt bekam)) war ich in den Räumlichkeiten der Kursveranstaltung, um zu erfahren das der Kurs um 8:30 los geht! 30 Min. umsonst gewartet.....
Dann ginges los, wieder mit einem Vortrag, was dies für ein Kurs ist, welch tolle anderen Kurse es noch gibt mit abschließender Führung durchs Haus, wo die Drucker und kopierer stehen.
Nach diesem Vortrag musste man sich wieder einen \"Erstgesprächs\"termin ausmachen, den man schon eine Woche vorher hatte! Um 11:00 uhr hatte ich meinen Termin, und der dauerte auch nur 5 minuten. Jetzt kommt der höhepunkt de ganzen geschichte
In diesen 5 Minuten war es möglich mich in einen Kurs einzubuchen, der es mir ermöglicht meinen Facharbeiterabschluss zumachen!!!! Ich brauchte nur mehr einen Kurs um bei der Prüfung anzutreten.
Jede Anfrage beim AMS wurde seit Mitte 2007 immer Abgelehnt mit der Begründung, Man(n) ist auch so vermittelbar.
Eine unglaubliche Geschichte unter vielen, nicht wahr?


10.2.2008 um 20.09 Uhr - von Sandy - Wir, das Volk, sind ja tagtäglich von diesem Wahnsinn betroffen


Ich kann mich hier auch nur anschließen, als ich gelesen habe dass sie überlegen die Seite aufzugeben, war ich erst mal etwas geschockt und traurig! :(((
Denn genau diese Seite fand und finde ich die momentan beste Initiative von allen die in diese Richtung gehen!
Ein für jeden zugängliches Gästebuch mit öffentlichen Fragen und Antworten in denen aufgezeigt wird was hier eigentlich passiert, wie es zugeht, und wie man sich wehren kann.

Ja, gut, seit diesem Jahr kann man leider keine wirklichen Tips mehr geben, weil momentan sowieso noch keiner wirklich durchblickt, wie es jetzt gesetzlich aussieht, und was man tun kann, aber bitte... bitte, schließen sie die Seite nicht ganz, auch wenn sie im Moment keine wirklichen Tips mehr geben können.

Veröffentlichen sie, falls irgend möglich bitte weiterhin die Mails die sie bekommen, auch ohne ihre, bis jetzt wirklich sehr hilfreichen Antworten.

Wir, das Volk, sind ja tagtäglich von diesem Wahnsinn betroffen, und ich fände es wichtig, es weiterhin öffentlich in einem gut besuchtem Gästebuch zu schreiben, und ggf. hier Austausch der Erfahrungen mit anderen Betroffenen zu halten.

Wir werden mit der Zeit sehen wie das alles mit den neuen Gesetzen funktioniert, und was man gegen dieses oder jenes tun kann, oder welche Konsequenzen etliche Dinge haben, und aus Erfahrungen anderer Poster profitieren.

Liebe Grüße an sie, und danke für ihre Unterstützung die sie so lange Zeit gegeben haben!


10.2.2008 um 19.22 Uhr - von Fu*. - Wirtschaftskammer: "Eine Verkürzung der Sperrfrist würde zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit führen!"


den artikel habe ich gerade gefunden
der ist zwar von 2004 aber denoch zeigt wie die witschaftskammer argumentiert
---------------------
Z.4 - § 10 Sperre des Arbeitslosengeldes
Wir sprechen uns ausdrücklich gegen eine Verkürzung der Sperrfrist des Arbeitslosengeldes von derzeit 6 Wochen auf 4 Wochen bei erstmaliger Verweigerung einer zumutbaren Arbeit bzw. eines zumutbaren Schulungsangebotes aus. Dies wäre im Zusammenhang mit der Neuregelung
der Zumutbarkeitsbestimmungen das falsche Signal an die Öffentlichkeit. Wir geben zu bedenken, dass derzeit nahezu alle durch das AMS verhängten Sperren solche wegen erstmaliger Ablehnung einer zumutbaren Arbeit bzw. einer Schulungsmaßnahme sind. Die Neuregelung würde daher zu einer Verbesserung für arbeitsunwillige Personen führen. Wir geben weiters zu bedenken, dass Personen während der Sperrzeit nicht als arbeitslos in der Statistik des AMS geführt werden. Eine Verkürzung der Sperrfrist würde daher zu einer Verlängerung
der Vormerkdauer führen und auch zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit.
Wir haben uns bereit in unserer Stellungnahme vom 4.12.2003 zum internen Vorentwurf des BMWA gegen die Reduzierung der Sperrfrist von 4 auf 6 Wochen ausgesprochen.
Wir begrüßen die Verlängerung der Sperre um weitere 2 Wochen, wenn sich die arbeitslose Person durch unwahre Angaben über eine Teilzeitbeschäftigung auf den besonderen Entgeltschutz nach Teilzeitbeschäftigung berufen hat.
--------------------------------------
An das
Bundesministerium für
Wirtschaft und Arbeit
Stubenring 1
1010 Wien

von :
Wirtschaftskammer Österreich
Wiedner Hauptstraße 63 | 1045 Wien
T +43 (0)5 90 900-DW | F +43 (0)5 90 900-DW
W http://wko.at/sp
------------------------------
vom : 08.04.2004
mit freundlichem gruss s.

Anmerkung:
Wer soll sonst für unseren Profit sorgen und unsere unterbezahlten Dienstverhältnisse annehmen, wenn wir die Menschen 2 und 3. Klasse dazu nicht mehr zwingen können!
Das berufen auf Kollektivverträge und das verweigern KV.loser Arbeitsplätze ist nur eine Ausrede arbeitsunwilliger Personen!

---------------------------------------------

Im übrigen ist, wenn man Kenntnis der Sperrpolitik/Arbeitsmarktpolitik hat, herauszulesen, dass, da es für hunderttausende Menschen in unserem Land keine gerecht entlohnten Arbeitsplätze gibt, die Schulungen, u.a. zum Zwecke der Statistikbeschönigung, Arbeitsunwilligkeit provozieren sollen und dies auch erfolgreich praktizieren!

Denn die Ablehnung einer demütigenden/erniedrigenden/demotivierenden Schulung/Deppenkurs/Zwangsmassnahme, auch wenn man solche schon zum 12 mal erfolglos besucht, (Vermittlungen sind meistens wegen fehlender Arbeitsplätze nicht möglich), gleicht einer Arbeitsplatzverweigerung, worauf als Sanktion eine Bezugssperre verhängt wird!


10.2.2008 um 17.40 Uhr - von Sa.F. - Pflegehelferkurs


Ich bin 17 jahre alt und junge mutter und ich möchte nach dem karenz einen Pflegehelferkurs machen und wollte fragen ob das das ams bezahlt weil ich kann mir das sonst nicht leisten???

Antwort:
In diesem Bereich fehlen Arbeitskräfte! Dadurch haben sie gute Chancen auf AMS-Förderung!
Es ist wichtig, dass sie Unterstützung bei der Betreuung ihres Kindes vorweisen können! Mutter oder Kindesvater etc. Vor allem in der Zeit der Ausbildung!
Zeigen sie Eigeninitiative und bringen sie in Erfahrung wer in ihrer Gegend die Ausbildung durchführt! Stellen sie sich dort vor und klären sie mögliche Fragen ab!
Wenn ihre BeraterIn sieht, dass sie selbst schon einiges in die Wege geleitet haben, so wird sie von der Sinnhaftigkeit überzeugt und ev. bereit sein sie zu unterstützen.
Habe gerade etwas in einem Forum (Eintrag von 17.02.2006, 20:03) gefunden! (Ohne Gewähr)

> Der Pflegehelferkurs dauert 1 Jahr und zahlt der AMS bis zum 26 LJ, wenn man älter ist muss man sich die 4000 Euro selber zahlen. (Verdienst 1300 - 1500 netto mit Feiertag und Nachtdienste)
Oder das Diplom zur Krankenschwester dauert 3 Jahre und zahlt auch der AMS bis zum 26 LJ, ansonsten zahlt man 8000 Euro. (Verdienst 1500-1900 netto mit Feiertag und Nachtdienste)
Die Ausbildungen sind dann beim BFI, rotes Kreuz, helfende Hände, WAV, zu machen.
Aufnahmetest muss man allerdings auch machen. Die Kurse beginnen immer März oder September.
Ich kann es nur weiterempfehlen, mir gefällt es echt sehr gut, und ausserdem ist es ein sehr sicherer und gut bezahlter Job.:winken: <

Als Beispiel: Angebot aus Graz für Ausbildung im Sozialbereich! Anbieter ist die Caritas! Eine Organisation mit Niederlassungen in ganz Österreich! Besuchen sie eine Einrichtung in ihrer Gegend und holen sie sich Informationen!
Oder
Steirisches Volksbildungswerk (Erste Spalte ganz unten)

Geben sie nicht auf! Wenns nötig ist, ihre BeraterIn nicht mit einsteigt, seien sie auch lästig und kontaktieren sie die Vorgesetzten ihrer BeraterIn oder/und die AMS-Ombudsfrau/mann ihres Bundeslands.

Sehr gute Idee! Ein wenig Hartnäckigkeit dann wird das auch was! Alles Gute!



9.2.2008 um 19.51 Uhr (verö.)- von Leonie - Sperre vor Anspruch auf Bezug?


Hallo,
bin eigentlich erst ab 1.3. 08 arbeitslos, hab mich aber pflichtbewusst jetzt schon am AMS gemeldet. Jetzt hab ich ein Stellenangebot bekommen, das ich nicht annehmen möchte (fast derselbe Job, den ich bisher gemacht habe und wo ich wegen Beinahe-Burnout gekündigt habe).
Zum Vorstellungsgespräch werd ich aber trotzdem gehen.
Kann mir was passieren (Bezugssperre), wenn ich den Job nicht annehme - obwohl ich im Moment ja noch gar nicht arbeitslos bin?!
Bin dankbar für jede Rückmeldung!

Antwort:
Da sie noch keine Unterstützung beziehen, können sie auch nicht sanktioniert werden! (Ohne Gewähr)


9.2.2008 um 19.50 Uhr (verö.)- von Le. H*. - interessante info bzgl. sozialhilfe,


Studie "Sozialhilfevollzug in Österreich" Grobe und rechtswidrige Mängel (Armutskonferenz)


9.2.2008 um 19.35 Uhr (verö.)- von Man. - Klagerückziehung


immer noch tolles portal, das es noch immer besteht bürgt für interesse u quali der ma, gratulation
meine frage betreffend : formen (möglichkeiten) der (einer) klagerückziehung bei sozialgericht
mfg u vorab danke

Antwort:
Ich weiss nicht, ob ich die Frage richtig verstehe?
Sie gehen zum zuständigen Gericht/Staatsanwaltschaft und ziehen die Klage zurück!


9.2.2008 um 19.25 Uhr (verö.)- von V. L. - fühle mich so als würde mich mein Berater verspotten


Ich war heute beim AMS Termin und ich fühle mich so als würde mich mein Berater verspotten! Er wirft mir vor, dass ich nicht arbeiten will und ich weiss wirklich nicht mehr was ich aus Verzweiflung machen soll. Ich bitte Sie um einen Gesprächstermin, da ich Sie am Telefon nicht errreichen konnte.
Schöne Grüße

Antwort per E-Mail
Siehe Teil der Antwort an K. D*.


8.2.2008 um 19.14 Uhr - von P*. - zusammen werden wir diesen Kampf erfolgreich bestehen.


Sehr geehrter Hr. Moser,

auch wenn sich die vorläufige AlVG-Novelle als dunkle Wolke am Horizont ausmacht, sehe ich darin noch lange keinen Grund zu resignieren. Beachten Sie bitte, allein in den letzten 5 Jahren wurden eine ganze reihe inhumaner Gesetze wieder zurückgenommen, da sie vor dem Verfassungsgericht keinen Bestand hatten. Der Vorstoß dieser verbrecherischen Regierung wird daher erwartungsgemäß eine ganze Flut von Klagen verursachen, die ihren Höhepunkt, wie so oft, in einer Verfassungsklage zeigen wird. Selbst in Deutschland ist die Lage bei den Verwaltungsgerichten inzwischen bereits so prekär, daß es bereits zu über 66.000 Klagen nur wegen Harz IV gekommen ist und die Tendenz ist im Steigen. Immer mehr Arbeitssuchende organisieren sich gegen dieses perfide System der Unterdrückung und Ausbeutung innerhalb der EU.

Die unglaubliche Verlogenheit und Niedertracht der Verantwortlichen zu dieser Misere läßt sich kaum in Worte fassen, diese zerbrechen sich zwar pausenlos über allfällige Kinderarbeit in den Ländern der 3. Welt ihre Köpfe, sehen aber teilnahmslos über das selbst im eigenen Lande verursachte Leid hinweg. Ein lebendes Beispiel für diese Verlogenheit ist der 100 ? Bonus der SPÖ, der als \"Beitrag zur Armutsbekämpfung\" in Österreich nun das nötige politische Kleingeld liefern soll. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß sich auch nur ein einziger Bürger diese infame Frechheit gefallen läßt. Als ob das etwas ändern könnte!

Das wichtigste im Kampf gegen die Machenschaften dieser Verbrecher, ist permanente Information über die bestehende Rechtslage und deren Instrumentarien zur Durchsetzung unserer Interessen. Lassen wir nicht zu, daß das AMS als Handlanger eines perfiden Systems unser Leben bestimmt. Je größer der Widerstand bei den Betroffenen, desto größer sind die Chancen auf Entschärfung der bestehenden Rechtssituation. Sich zu wehren ist daher nicht nur Ehrensache sondern auch Pflicht. Da das AMS auch nicht eine Minute zögert uns zu schaden, sollten wir auch nicht zögern die entsprechenden Schritte gegen Ungerechtigkeit und Behördenwillkür zu tun. Möglichkeiten dazu gibt es nach wie vor genügend, auch die Volksanwaltschaft sollte in diesem Zusammenhang einmal erwähnt sein, diese hat mir im letzten Jahr schnell und effektiv geholfen. In meinem Datensatz beim AMS ist diese Wehrhaftigkeit nun sicher vermerkt und das ist gut so, denn dann werden es sich die jeweiligen AMS-Mitarbeiter gut überl!
egen, ob sie mir gegenüber ihr dreckiges Schandmaul aufreißen oder doch lieber die Klappe halten! Ich könnte mich heute noch schief lachen über die Ratlosigkeit des damaligen AMS-Abteilungsleiters, dessen sinnbefreites Gelaber er zwar bei jeder Gelegenheit seinen Kunden gegenüber hören läßt, aber wenn es darum geht einen Bericht über sein grenzenloses Versagen und die extreme Inkompetenz seiner bescheuerten Mitarbeiter zu schreiben, dann fehlen ihm die Worte.

Noch ein Wort zum Datenschutz:
Es besteht in einigen führenden Kreisen durchaus das Interesse diesen aufzuweichen, das ist nicht etwa neu, Vorsicht aber bei diversen Angeboten des AMS zu Nutzung eines AMS-Kontos!!!
Dieses kann durchaus bereits zu einer passiven Überwachung benutzt werden, indem man den Benutzer ausspioniert, wann er es benutzt, von wo er es benutzt, was er sich dabei ansieht, wie lange er das tut, wo seine scheinbaren Interessen wirklich liegen und so fort. Programme zur Analyse solcher Daten gibt es mittlerweile haufenweise, daher möchte ich an dieser Stelle auf das Dringendste von deren Einrichtung und/oder Benutzung abraten, wenn nicht besondere Gründe zu deren Nutzung vorliegen. Den größten Nutzen hat hier eindeutig das AMS, da sich dabei der operative Aufwand reduziert und die Datendichte, so hofft man, erhöht. Auch hier sei gesagt, niemand ist verpflichtet seine Telefonnummer, eMailadresse etc. bekanntzugeben. Die Abmeldung funktioniert auch telefonisch. Die Betreuungsvereinbarung liegt bei Unterschrift als Ausdruck vor und kann jederzeit nach Lage der Interessen vom AMS-Kunden abgeändert werden. Daher ist der damit verbundene Bürokratieabbau nicht nennenswert, d!
ie Überwachungsmöglichkeiten steigen damit aber rapide!

Kopf hoch Herr Moser, zusammen werden wir diesen Kampf erfolgreich bestehen.

Antwort:
Erfrischende, optimistische Ansicht! Können wir (ich) gut gebrauchen!

8.2.2008 um 21.40 Uhr - von M. T. Danke an Hr. P. wegen Mahnung zur Vorsicht!
Noch eine Frage an Hr. P.:
Meinen Sie mit \"AMS-Konto\" das von mir erwähnte \"eAMS-Konto\", oder die \"Registrierung für den eJob-Room\", wo man Bewerbungen erstellen kann, eine erweiterte Jobsuche möglich ist , sowie auch ein \"E-Mail bzw. SMS-Benachrichtigungssystem\" für Unternehmen geboten wird.
Denn hier wären die Möglichkeiten der Bespitzelung garadezu enorm:
Allein ein einzelnes \"Login\" mit seiner Benutzkennung hinterlässt eine Unmenge von Informationen. Z.B. An welchem Wochentag - zu welcher Uhrzeit wurde abgefragt, in welchen Berufsgruppen - mit Ausnahme der eigenen(gewünschten) wurde ebenfalls gesucht, wurden auch Jobs mit niedriger Qualifikation genauer angesehen etc.
Ganz zu schweigen von einer möglichen sms-Flut und e-mail-Spam von irgendwelchen Zeitschriftenkolonnen bis zu Handy-Keilern und Reinigungsfirmen.

So eine \"Registrierung\" würde ich natürlich NIEMALS tätigen !!

Bezugnehmend: 7.3.2008 von Ha. W. - DATA MINING im grossen Stil


8.2.2008 um 15.03 Uhr - von K. D*. - Fühle mich schikaniert vom AMS


Ich hatte vor ein paar Tagen einen Termin beim AMS. Leider gehe ich dort jedesmal mit ungutem Gefühl dorthin da meine Betreuerin bei jedem zweiten Satz wiederholt, daß sie mir meinen Notstands bzw. Arbeitslosengeldbezug sperrt wenn ich nicht ihren Forderungen nachkomme. Beim vorvorherigen Termin druckte sie mir 2 Blätter aus worauf ich pro Woche 2-3 Firmen namhaft machen sollte. Das tat ich auch und brachte ihr diese Blätter dann zum nächsten Termin (vor Weihnachten). Leider würdigte sie diese Blätter nicht eines Blickes so das ich wieder alles einpacken konnte. Sie sprach auch von einer Kursmaßnahme im neuen Jahr. Neue Blätter für neue Bewerbungen bekam ich von ihr nicht. So bewarb ich mich bei einigen Firmen ohne diese Blätter aber leider ohne Erfolg. Als ich eben vor ein paar Tagen wieder dort war, gab ich ihr was ich an Bewerbungen hatte und teilte ihr mit, daß ich mich ohne diese Blätter bei einigen Firmen beworben hätte. Das glaubte sie jedoch nicht und fragte mich, ob!
ich denn nicht ein leeres Blatt Papier zur Verfügung hätte für diese Bewerbungen? Aber welche Firma akzeptiert schon ein leeres Blatt Papier um sich zu bewerben?? Manche Firmen verlangen ausdrücklich eine Zuweisung durch das AMS? Eine Frage: Darf sie so etwas überhaupt oder ist sie verpflichtet, mir diese Blätter selbst zu geben? Sie bezeichnete mich auch als Sozialschmarotzer d. h. sie sagte eigentlich zu mir, daß ich zwar Leistung beziehen wolle aber nicht bereit wäre, dafür auch was zu tun. Und bei mir ist auch das Problem, daß ich mit 21. August 2007 vom Karenz ausgeschieden bin und seitdem eben beim AMS gemeldet bin. Ich habe drei Kinder im Alter von 7 Jahren(wird im Mai 8 Jahre), 5,5 Jahren und 2 Jahre (wird dieses Monat 3 Jahre). Nun verhält es sich so, daß mein ältester zwar einen Hortplatz hat und auch meine Tochter derzeit einen städtischen Kindergarten besucht. Mein jüngster ist angemeldet für einen Kindergartenplatz für September 2008. Ich war wegen ihm auch bei!
der Kinderdrehscheibe wegen einem geeigneten Betreuungsplatz für meinen Jüngsten aber leider war da nirgends ein Platz frei. Und es liegt nicht in meinen Kräften von heute auf morgen Betreuungsplätze herzuzaubern nur um das AMS zufriedenzustellen. Allerdings ergibt sich da damit auch ein weiteres Problem denn mein Sohn kann, wenn die Schule aus ist, noch nicht alleine in den Hort gehen und meine Tochter braucht auch jemanden, der sie vom Kindergarten abholt. Auf meinen jüngsten würde zur Zeit meine Schwiegermutter aufpassen aber meine Betreuerin ist da damit nicht ganz einverstanden, sie meint, was ist wenn meiner Schwiegermutter etwas zustößt? Muß sie denn gleich von vornherein so schwarz sehen? Der Vater meiner Kinder muß auf der gegenüberliegenden Seite auch noch seine Nichten und Neffe abholen welche manchmal zur selben Zeit aushaben wie mein Sohn. Und voraussichtlich wird meine Tochter eine Vorschulklasse besuchen im September. Und da hat man mir gesagt, daß es mir pa!
ssieren kann, für sie überhaupt keinen Hortplatz zu finden da es für Vorschüler anscheinend so etwas nicht gibt. Da besteht das Problem dann auch wieder mit dem Abholen und in den Hort (falls überhaupt vorhanden) zu bringen. Der Vater meiner Kinder kann unmöglich zur selben Zeit an zwei Stellen gleichzeitig sein und außerdem wird auch er hoffentlich demnächst zu arbeiten anfangen( er ist zur Zeit auch Arbeitslos gemeldet). Und wenn ich dann berufstätig bin und meine Dienstzeiten nicht mit den Schulstundenzeiten übereinstimmen dann habe ich auch das Gefühl, dadurch meine Kinder zu gefährden. Die Hortbetreuer kommen die Kinder ja nur in den ersten drei Wochen nach Schulanfang abholen. Und dann natürlich müssen die Kinder am Abend von Hort und Kindergarten wieder abgeholt werden. Ich sagte zu meiner AMS-Betreuerin, daß ich nur Teilzeit arbeiten wolle. Leider interessieren sie meine Argumente nicht im geringsten und bezeichnet mich deswegen als \"arbeitsunwilig\". Sie sagte auc!
h zu mir, daß ich sowieso nicht arbeiten würde. Ich arbeitete vor meinem Karenz 6 Jahre lang im Gastgewerbe, allerdings Vollzeit. Jetzt schickt sie mich zu Job Transfair. Leider weiß ich nicht wie viele Stunden am Tag dieser Kurs dauert und von wann bis wann. Wenn es zu ungünstigen Zeiten ist, dann hängen meine Kinder in der Luft, das ist für mich schon vorprogrammiert. Aber die Betreuerin vom AMS drohte mir, den Geldbezug zu sperren, falls sie wegen meiner Kinderbetreuung von dort einen Anruf erhalten sollte. Jetzt meine Frage: Muß ich mir das überhaupt gefallen lassen und wohin kann ich mich wenden um Hilfe zu erhalten? Wie kann ich mich dagegen wehren? Hoffentlich kann mir jemand einen brauchbaren Rat geben. Ich persönlich finde es für eine Frechheit, wie das Arbeitsamt mit den Leuten umgeht. Mir dreht sich beim Gedanken an das AMS und meine Betreuerin jedesmal der Magen um und ich fürchte mich jedesmal dorthin zu gehen da ich das Gefühl habe, dort meiner Betreuerin dort!
ausgesetzt zu sein, die dann mit mir machen kann was sie will. Ich weiß nicht, ob ich das psychisch noch lange aushalten kann.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort:
Im Betreuungsplan sollte festgehalten sein, wie oft sie Bewerbungen vorzulegen haben!

Sie brauchen sich diese rotznäsige Behandlung nicht gefallen lassen!
Führen sie ein Protokoll, mit diesem gehen sie zu ihrer Vorgesetzten!
Das können sie auch dem AMS- Ombudsmann und der Landesgeschäftsstelle auch an AMS-Vorstand Dr. Buchinger herbert.buchinger@ams.at senden!
Bzw. Stehen sie bei ungebührenden Verhalten sofort auf und gehen sie zum Vorgesetzten!
Mit dieser Begründung ist ev. auch ein Beraterwechsel möglich!

Wie verhalte ich mich bei Mobbing!

Betreuungsaufgaben - Legen sie diese Zeilen in Kopieform vor und fragen sie ihre Beraterin, ob sie davon schon mal gehört hat!

§ 7 „(7) Als auf dem Arbeitsmarkt üblicherweise angebotene, den gesetzlichen und
kollektivvertraglichen Voraussetzungen entsprechende Beschäftigung gilt ein Arbeitsverhältnis mit einer wöchentlichen Normalarbeitszeit von mindestens 20 Stunden. Personen mit Betreuungsverpflichtungen für Kinder bis zum vollendeten zehnten Lebensjahr oder behinderte Kinder, für die nachweislich keine längere Betreuungsmöglichkeit besteht, erfüllen die Voraussetzung des Abs. 3 Z 1 auch dann, wenn sie sich für ein Arbeitsverhältnis mit einer wöchentlichen Normalarbeitszeit von mindestens 16 Stunden bereithalten.“
8. § 9 Abs.2
(2) Eine Beschäftigung ist zumutbar, wenn gesetzliche
Betreuungsverpflichtungen eingehalten werden können.

Weiters interessiert ihnen ihre Meinung (der Beraterin) im Bezug auf Arbeitsunwilligkeit nicht mehr! Daher wollen sie nichts mehr darüber hören! Wenn sie darauf nicht eingeht, dann sagen sie okay "Wir gehen miteinander zu ihren Vorgesetzten und klären das bez. Arbeitsunwilligkeit ab und zwar sofort!
Sie soll ihnen freie Stellen mitgeben und wenn sie das nicht kann, denn Mund halten!
Auch ist die Frage erlaubt, ob sie sich schon mal mit der getürkten Arbeitslosenstatistik auseinandergesetzt hat! Sogar bei dieser bleiben hunderttausende Menschen ohne Arbeit!
Drehen sie den Spiess um! Fragen sie ihre Beraterin, welche Anforderungen an ihren Posten geknüpft sind! Ein wenig rechnen wird man wohl können müssen! Oder gibt es keine Anforderungen?

Haben sie keine Angst! Schlimmer kann es nicht werden!
Wenn sie die Möglichkeit haben, so lassen sie sich von einer Vertrauensperson als Zeuge begleiten! Der Ton wird schnell anders!
Das stellen sie jetzt ab! Zeugenschaft auch gegen Mobbing!

Viele AMS-Mitarbeiter auch bald arbeitslos?
Im übrigen braucht sie sich nicht so aufzuspielen, denn wir Arbeitslose werden bald Verstärkung bekommen!
Ein grosser Teil der AMS-Aufgaben wird über private Vermittler durchgeführt (Dendenz steigend). Was so viel heisst, dass viele AMS-MitarbeiterInnen überflüssig werden!
Ihnen wird erzählt zur effizenteren Bekämpfung der Arbeitslosigkeit!
Das dies das AMS aushebelt und ein Grund ist schlanker zu werden, hat man bis jetzt noch nicht allen gesagt!

Unterstützung erfahren sie auch bei
AMSand - Beratung
Donnerstag von 18 bis 20 Uhr
AMERLINGHAUS
Stiftgasse 8
1070 Wien

Freue mich auf Rückmeldung nach Veränderung! Nur Mut! Alles Gute!

21.09 Uhr von K. D*. - Habe noch vergessen zu fragen,
wie ich mich bei diesem Vorstellungsgespräch bei Job Transfair am Montag verhalten soll? Was wenn die von mir Forderungen verlangen, die ich nicht erfüllen kann z. B. im Bezug auf Kinderbetreuung? Oder wenn die mich zwingen wollen etwas zu unterschreiben womit ich nicht einverstanden bin unter der Drohung, daß mir ansonsten mein Arbeitslosengeld gesperrt wird für sechs Wochen? Außerdem droht mir ja auch meine Betreuerin ständig damit, als ob sie nur darauf warten würde, diese Drohung endlich wahr machen zu können. Wie sol ich mich zu diesem Thema ihr gegenüber verhalten? Es steht mir zum Hals raus, ständig diese Drohungen zu hören, ich kann es schon nicht mehr hören. Klingt wie eine kaputte Schallplatte mit einem Sprung, die sich ständig wiederholt.Und wie kann ich dem ein Ende setzen? Danke im Voraus für Ihre Antwort!
Mit freundlichen Grüßen

Antwort:
Sie müssen gesetzliche Betreuungsverpflichtungen einhalten!
Sie leisten keine Unterschrift!

Unterschrift im Zwangs-Massnahmen-Vertrag verweigern!
Unterzeichnen sie den Vertrag nicht sonden schreiben folgendes statt
der Unterschrift!
In Hinblick auf den auf mich ausgeübten Druck, der in der Ankündigung,
das Arbeitslosengeld/Notstandshilfe als existenzerhaltendes Grundgehalt
zu streichen, besteht, leiste ich, ohne den vorliegenden Inhalt in Frage
stellen zu können, keine Unterschrift.

Eine Unterschriftsverweigerung wie auch immer
(sei es am AMS, BBRZ etc.) kann in KEINEM Fall eine Bezugssperre
irgendwelcher Art nach sich ziehen!!!!!!!!!!
Verifiziert von RA. Bo.
(Ohne Gewähr)
Bei Schwierigkeiten besuchen sie AMSand!


7.2.2008 um 20.40 Uhr - von M. T. - Betrifft: eAMS-Konto


Hallo, liebes SoNed-Team !

Nachdem ich zuhause einen Internet-Anschluss habe, hat mir mein AMS-Berater die Einrichtung eines eAMS-Kontos angeraten. Hier könnte ich Änderungen meiner Anschrift, Telefonnummer, e-mail Adresse, Bewerbungsprofil etc. selbst von daheim aus durchführen. Auch den aktuellen Betreuungsplan könnte ich einsehen, sowie andere \"Goodies\" rascher durchführen.

Meine Frage wäre nun: Hätte dieses eAMS-Konto auch einen Nachteil für mich ? Ich bin bei \"Empfehlungen\" seitens des AMS nämlich im Laufe der Zeit sehr vorsichtig geworden. Hat von den Lesern des Forums schon jemand positive bzw. negative Erfahrungen mit dem eAMS-Konto gemacht ?

Für Antworten wäre ich sehr dankbar !

Und \"Last but not least\" vielen Dank an Sie, Herr Moser, für die grossartige Hilfestellung, die Sie uns mit dieser Seite geben. Machen Sie eine Auszeit, schrauben sie ihre Aktivitäten für diese Seite etwas zurück, aber BITTE hören Sie nicht auf !!! LG

Antwort:
Ich vermute durch das AMS-Konto entsteht ihnen kein Nachteil!

8.2.2008 - Herr P. ist anderer Meinung! - Vorsicht bei diversen Angeboten des AMS zu Nutzung eines AMS-Kontos!!!


7.2.2008 um 16.59 Uhr - von E*. - Erlebnisse mit dem AMS
Tja, was muss man darauf noch sagen...


Ich bin geborene Holländerin wohne seit Oktober 2005 in Wien. In Holland habe ich Sozialarbeit studiert und nach Abschluss meines Studiums im Bereich Pflege, Betreuung und Pflegegeld gearbeitet. In Wien habe ich zuerst zwei Deutschkurse besucht und danach als Mitarbeiterin ‚Organisation-Backoffice’ in einer Kunstgalerie gearbeitet. Leider waren die Arbeitsbedingungen bedauernswert und habe ich in Januar 2007 kündigen müssen. Demzufolge habe ich mich sofort beim AMS angemeldet.
Die ersten drei Monaten dass man angemeldet ist, bekommt man noch keine ‚richtige’ Beratung. In dieser Periode kommt man zur Kontrolle einmal pro Monat vorbei. Mir ist damals nur gefragt worden ob ich schon Arbeit gefunden habe, und ob ich mich vielleicht irgendwo beworben habe.
Dann konnte ich wieder gehen.
Nach drei Monate fängt die Intensivberatung an. Diese Gespräche finden auch einmal pro Monat statt. Meine Beraterin fing jedes Mal an zu fragen: „Was kann ich für Sie tun?“ Eine merkwürdige Frage, oder? „Ich möchte gerne einen Job haben, deswegen bin ich hier.“
Dann haben wir gemeinsam auf die AMS Website geschaut. Das mache ich auch alleine zu Hause, aber gut. Oft gab es nichts, manchmal druckte sie etwas aus worauf ich mich bewerben musste. Weil ich meine Chancen auf einen Job erhöhen wollte, habe ich ein wenig später gefragt ob es vielleicht möglich war ein Kurs zu machen. Dreimal hat sie mir gesagt: „Erinnere mich daran wann Sie das nächstes Mal wieder bei mir sind.“ Im Sommer gab es keine Kurse, aber in September
sollte es wieder anfangen. Wann es so weit war, hat sie endlich versprochen mir die Informationen per Post zu schicken. Ich habe niemals etwas bekommen.

Insgesamt dreimal habe ich ein verbindliches Stellenangebot vom AMS bekommen. Die erste Stelle war für einen Job als Pfleger/in. Ich bin aber keine Pflegerin. Die anderen zwei Stellen waren für etwas wie Klubbetreuer/in. Das war in Prinzip kein Problem für mich. Sind die Arbeitsbedingen gut, dann bin ich schon zufrieden. Nach zwei Monaten Intensivberatung habe ich dennoch erfunden dass meine Beraterin gar nicht gewusst hat dass ich eine diplomierte Sozialarbeiterin bin.
Nach ungefähr sechs Monaten Arbeitslosengeld bekommen zu haben, ist meinen Antrag für die Notstandshilfe abgelehnt; mein Partner verdient offensichtlich zu viel Geld.
Darauf habe ich gefragt ob es noch verpflichtet war zu den Beratungsterminen zu kommen. Ich sah nicht ein warum ich noch vorbeikommen sollte. Abgesehen von der Tatsache dass sie nichts für mich getan habe, war es auch geradezu eine Zeitverschwendung: die Berater/innen haben auf
ihre Türe eine Mitteilung dass wenn du pünktlich bist, sie auch versuchen pünktlich zu sein. Ich war immer zu früh und habe trotzdem mindestens dreiviertel Stunde bis mehr als eine Stunde warten müssen. Auch wann ich einen Termin um 08.00 Uhr in der Früh hatte, also die erste war, habe ich so lange warten müssen. Gleichzeitig war ich satt bekommen von das Gefühl ein Verbrecher oder ein Ranger zu sein. Das ist meiner Meinung nach die Atmosphäre beim AMS.

Wenn man zum Beispiel etwas fragen möchtet, sind die Mitarbeiter/innen oft nicht freundlich oder sogar frech, nicht behilflich und auch nicht informativ. Die Telefonist/innen sind aber sehr freundlich und behilflich. Das muss man auch sagen.
Aber das AMS hat gesagt dass es nicht mehr notwendig vorbei zu kommen. Also, das war es. Der Grund dass ich heute diese Nachricht schreibe, ist das Folgende:
Es gibt eine Förderung vom AMS („Come Back“ Eingliederungsbeihilfe), wobei es Unternehmen ermöglicht wird unter anderem Personen die länger als einen Jahr arbeitslos sind (und über 25 Jahre alt) einen Job zu geben und dafür finanzielle Unterstützung vom AMS zu bekommen.
Ein Forschungsinstitut in Wien möchte mich gerne eine Stelle geben, aber hat kein Geld dafür.
Weil ich 32 bin und jetzt mehr als einen Jahr keine Arbeit habe, hatten wir uns gedacht diese Förderung beantragen zu können. Kürzlich habe ich das AMS gefragt ob das Institut die Förderung in meiner Situation bekommen darf. Die Antwort lautet nein, weil ich ab November 2007 beim AMS abgemeldet bin!
Also das AMS tut nichts während man in der Beratungsphase ist. Wenn man keine Notstandshilfe bekommt und deshalb nicht mehr versichert ist, hat man keine Pflicht mehr beim AMS vorbei zu kommen. Und darauf bekommt man keine Informationen dass man aber sofort abgemeldet wird und kein Anspruch auf Förderungen so wie diese Eingliederungsbeihilfe hat. Wäre ich einfach einmal pro Monat erschienen, dann hätte ich jetzt einen Job gehabt.
Ich finde das alles wirklich unglaublich. Es schaut aus, als ob das AMS gar keine Interesse hat Menschen wieder an einer Arbeit zu helfen. Wie denkt Österreich das Problem der Arbeitslosigkeit lösen zu können wenn das AMS sich sogar nicht bemüht? Hatte ich einfach kein Glück, oder ist es beim AMS der gewöhnliche Lauf der Dinge?

Zum Spaß (oder zum Weinen?) noch eine komische AMS-Geschichte:
Meine Freundin ist seit ein paar Monaten auch arbeitslos und beim AMS angemeldet. Sie hat in Spanien studiert und gearbeitet. Momentan versucht sie eine Tätigkeit ins Büro zu finden, mit Englischen oder Spanischen Kenntnisse.
Ihre Beraterin hat auch mit ihr auf die AMS Website geschaut und gefragt ob sie Italienische Kenntnisse hat. Nein, hat meine Freundin gesagt, „ich spreche Spanisch, Englisch und Deutsch.“
Haben die Mitarbeiter/innen vom AMS diese Information von ihren Klienten nicht in ihrem System, oder lesen sie nicht was die Fähigkeiten und Sprachkenntnisse ihrer Klienten sind?
Die Beraterin sagte darauf dass die Spanische und Italienische Sprache aber doch ganz ähnlich sind. Nein, das sind sie nicht. Danach hat sie weiter geschaut und gefragt: „Sprechen Sie Hindu?“

Tja, was muss man darauf noch sagen...


7.2.2008 um 16.43 Uhr - von R. W. - mein 2ter Tag, in dieser Woche


Hallo
Heute war mein 2ter Tag, in dieser Woche, in einem sogenannten Link-Kurs.
Am Montag gab es 2 stunden lang einen Vortrag, was dies für eine Maßnahme ist. Und es wurde geprallt wieviele man schon erfolgreich irgendwo untergebracht hat!
Am Dienstag sollte man sich abrufbereit halten, man könnte gebraucht werden, wegen einem \"Erstgespräch\" obwohl ich einen \"Erstgesprächs\"termin auf dem darauffolgenden Mittwoch schon fix ausgemacht hatte! Donnerstag, also heute, saßen wir wieder 2 stunden in einem Raum und durften uns anhören wie man sich richtig ernährt, bewegt, usw.

Ps.: Bei diesem Erstgespräch durfte ich mir als erstes von Frau P. anhören, das ich einen zu kleinen Kopf hätte auf dem Lebenslauffoto!! Dies hätte man auch höflicher formulieren können! Leider sitzen diese Damen und Herren am längeren hebel und somit sparte ich mir mein kommentar, das mir schon etwas zugesetzt hat.



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