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15.01.2012 um 11.07 Uhr - Occupy-Info - "Aufruf zu einer weltweiten Demonstration für Sonntag den 15. Jänner"


Aufruf zu einer weltweiten Demonstration für Sonntag den 15. Jänner

WIEN, STEPHANSPLATZ
SO, 15. Jänner 2012
Ab 13:00 Uhr
occupy the streets,
occupy the hearts,
occupy the world!
Für mehr Bildung und soziale Sicherheit,
Für eine gesellschaftliche Teilhabe aller Menschen,
Für einen bewusten Umgang mit Verantwortung,
Für die Entscheidungshoheit der Bürgerinnen und Bürger, weltweit!

Occupy-Wien


AMS - Vom Zwangskurs zur Hilfsarbeit

Montag 21. November 2011, 19 Uhr
Café Sperlhof
Große Sperlgasse 41, 1020 Wien

POLDI & Rotes Wohnzimmer: „Roter Montag“ am 21. November 2011, 19 Uhr

AMS - Vom Zwangskurs zur Hilfsarbeit
Mit
RA Dr. Herbert Pochieser
Dr. Gernot Mitter, AK Mitglied im Landesdirektorium des AMS Wien
und VertreterInnen von AMSand & GLB

Vernissage: Brigitte Hirmann „Uferlos“ (Acryl-Bilder)

Café Sperlhof
Große Sperlgasse 41, 1020 Wien

Eine der großen Errungenschaften der Arbeiterbewegung war die Erkämpfung der Sozial--versiche- rungen. Und die Schaffung der Arbeitslosenunterstützung, damit Lohn-abhängigen beim Verlust des Arbeitsplatzes eine ökonomische Mindestsicherung bleibt. Diese Versicherungsleistungen erfolgen nicht aus Steuergeldern, sondern bezahlen sich die Werktätigen selbst. Die Beiträge dafür werden vom Lohn abgezogen.
Unter den Nazis verkamen die Arbeitsämter zu einem Disziplinierungsapparat des Proletariats, zum typischen Beispiel für Schreibtischtäter, die Arbeiter und Angestellte, die nicht den Vorstellungen der faschistischen Arbeitsmoral entsprachen, in die Arbeitslager, und damit häufig in den Tod schickten.
Kaum eine andere Stelle im III. Reich war so perfekt in der Beseitigung der Spuren ihrer Verbrechen wie das Reichsarbeitsamt des Dr. Ley.
Und so wurde auch kein verantwortlicher Schreibtischtäter der „Ostmark“ nach 1945 für die Deportation Tausender „Arbeitsscheuer“ in Arbeitslager zur Verantwortung gezogen.
Eine Aufarbeitung dieses Kapitels der NS-Vergangenheit gab es kaum.
1996/97 wurden die Arbeitsämter in das AMS umgewandelt (welche Rechtsform die Organisation hat, ist unklar). Seither funktionieren die Arbeitsämter kaum mehr, um korrekte Arbeitsstellen für Erwerbslose zu vermitteln, sondern als Zubringer von Menschenmaterial für Sinnlos-Kurse und dubiose Verleih-Arbeitsstellen-Anbieter, die (bei fetten Profiten) Teilzeit-Beschäftigte zu schlechtesten Lohn- und Sozial-Bedingungen vermitteln. Die letzten Rechte der Erwerbslosen wurden - obwohl Vertreter vom ÖGB und AK im AMS-Vorstand sitzen - beseitigt.

Wir laden zum „Roten Montag“ Vertreter des ÖGB und der AK ein, um den Mitgliedern von Arbeitslosen-Initiativen
(wie AMSand, Altes Eisen, Aktion Arbeitslose)
Auskunft zu geben, welche Maßnahmen sie setzen wollen, damit aus dem AMS wieder eine Hilfe für die Erwerbslosen wird.
TARANTEL - werkkreis literatur der arbeits (losen) welt

Anmerkung: "Kaum eine andere Stelle im III. Reich war so perfekt in der Beseitigung der Spuren ihrer Verbrechen wie das Reichsarbeitsamt"
Die fehlende Aufarbeitung des seinerzeitigen Nazi-"Arbeitsamt<>AMS" führt(e) dazu dass im AMS der *Nazi-Geist noch immer sein Unwesen treibt
und dieser den *Erfolg, der gegenwärtigen menschenverachtenden/vernichtenden neoliberalen Hundstorfer"SPÖ?"/ÖVP-Arbeitsmarktpolitik, gewährleistet!

* "neoliberaler Erfolg" - mitunter über "Betrug" / Statistikfälschung

*Nazi-Geist - "Tipp an Sozial-WissenschaftlerInnen - AMS als Studienobjekt zu Nazi-Erkenntnisse!" (27.08.10)

KALKÜL dieser ÖVP-Arbeitsmarktpolitik, / Die ÖVP Konstruktion der "zukünftigen" Gesellschaft!

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„In den Jahren 1939—1942 wurden vom ehemaligen Aspangbahnhof zehntausende österreichische Juden in Vernichtungslager transportiert und kehrten nicht mehr zurück“

Niemals vergessen!
Nie wieder Faschismus!

Mahnwache und Kundgebung

Mittwoch, 9. November 2011, 18 Uhr
Gedenkstein vor dem ehemaligen Aspangbahnhof
Platz der Opfer der Deportation, 1030 Wien

Zu dieser Kundgebung rufen auf:
Abg. z. LT Madeleine Petrovic • Abg. z. NR Karl Öllinger • Alternative und
Grüne GewerkschafterInnen (AUGE/UG) • ARGE Wehrdienstverweigerung,
Gewaltfreiheit und Flüchtlingsbetreuung • Bund Sozialdemokratischer Freiheitskämpfer/
innen, Opfer des Faschismus und aktiver Antifaschist/inn/en • Deserteurs-
und Flüchtlingsberatung • Doron Rabinovici (Republikanischer Club)
Föderation der ArbeiterInnen Syndikate (FAS) • Gedenkdienst • Gewerkschaftlicher
Links Block (GLB) • Grüne Alternative Wien • Infoladen Wels • Initiative
Aspangbahnhof • Israelitische Kultusgemeinde Wien (IKG Wien) • Katja Sturm-
Schnabl • Kommunistische Partei Österreichs – Wien (KPÖ-Wien) • KZ-Verband
Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) • Peter Menasse – Chefredakteur „Nu“
Pierre Ramus Gesellschaft • Redaktion „Akin“ • Republikanischer Club Wien –
Neues Österreich • Romano Centro – Verein für Roma • Service Civil International
(SCI) • Sozialistische Jugend Wien (SJ-Wien) • Sozialistische LinksPartei (SLP)
Unabhängiges Antifaschistisches Personenkomitee Burgenland • Verein Die Bunten –
The Global Player • Verein Internationaler Zivildienst

Rueckfragehinweis: info@initiative-aspangbahnhof.org

Das Gedenken am 9. November im Internet:
http://www.initiative-aspangbahnhof.org / (5.11.11)

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*Komm ins Epizentrum!*

Adresse: Epizentrum, Lindengasse 60, 1070 Wien | epizentrum.noblogs.org
|
epizentrum@riseup.net | Infonummer: 0681 83 72 49 72

Seit Freitag ist das Haus im 7. Bezirk, Lindengasse 60-62, besetzt.
Gemeinsam wird hier ein permanenter und frei zugänglicher Ort geschaffen.
Ein selbstverwaltetes, soziales und kulturelles Zentrum ist im Aufbau und
wächst durch viele Hände kontinuierlich.

Die Häuser werden bereits genützt für ein Info Café, einen Kostnixladen
und eine Volxküche auf freier Preisbasis, Mal- und Bastelräume zum
kreativen Austoben, ein Medienzentrum mit Internetzugang, Es wurden
Schlaf- und Wohnzimmer eingerichtet. Es gab bereits Diskussionen und Filme
zu sozialen Bewegungen, eine Buchpräsentation, eine Jonglage-Show und
viele neue Bekanntschaften und Gespräche. In der Mitte ist ein großer,
teilweise überdachter Hof inklusive Riesenschaukel, ideal für
Veranstaltungen, Versammlungen, Feste Theater und Filme im Freien.

Das Epizentrum soll ein Ort werden für die Menschen der unmittelbaren
Umgebung genauso wie für die ganze Stadt. Die Ideen sind vielfältig. Schon
im Entstehen ist eine Schule für Menschen jeden Alters, in der Neugier als
Antrieb zur Veränderung begriffen wird und die Trennungen zwischen den
Disziplinen, zwischen Lernenden und Lehrenden, Lernen und Anwenden
aufgebrochen werden sollen. Es werden verschiedene Werkstätten aufgebaut,
Räume geschaffen zum Arbeiten und Austellen, Diskutieren und Lesen, lernen
und experimentieren.

Vor allem soll ein Treffpunkt geschaffen werden, an dem damit begonnen
werden kann, sich innerhalb der Zumutungen und Abhängigkeiten der
bestehenden Gesellschaft und gegen sie zu organisieren um das Leben und
die Zukunft wieder in unsere eigenen Hände zu nehmen.

Um eine bessere Zukunft zu bauen, kann weder auf den Staat noch auf
sogenannte freie Märkte vertraut werden, sondern nur auf Menschen, die
zusammen kommen, um neu zu beginnen.


Sei dabei!

Es gibt viel freien Platz, der dazu einlädt genutzt, gestaltet, bespielt
und erkundet zu werden.

Ein Grundkonsens des respektvollen Umgangs miteinander wird vorausgesetzt,
der sexistische, rassistische, homo- und transphobe und andere
diskriminierende sowie authoritäre Haltungen und Handlungen ausschließt.
Da die Gesellschaft aber durch eben diese geprägt ist, muss an einem Ort
wie dem Epizentrum auch am Abbau dieser Tendenzen in uns selbst gearbeitet
werden.

Gruppen und Einzelpersonen mit Raumbedarf für ihre Ideen, die diesem
Grundkonsens praktisch zustimmen, sind aufgerufen, vorbeizukommen und
ebenfalls öffentlich Raum für sich zu beanspruchen.

Nur wenn viele Stimmen dafür sprechen, kann das Epizentrum bestehen. Es
ist leider zu befürchten, dass die Eigentümerin BUWOG, nicht an einer
sozialen Nutzung interessiert ist. Daher ist es wichtig, diese Nachricht
zu verbreiten, vorbeizukommen, mehr Menschen zu involvieren. Auch bisher
anderswo geplante Veranstaltungen können gerne ins Epizentrum verlegt
werden.

Im Falle einer Räumung wird es am selben Tag um 18 Uhr eine
Protestversammlung geben. Haltet die Ohren offen.


Links:


Liste von Dingen, die gebraucht werden:
http://epizentrum.noblogs.org/was-gebraucht-wird/
Ein Video:
http://epizentrum.noblogs.org/?p=53
Aktuelle Infos laufend unter:
http://epizentrum.noblogs.org und http://at.indymedia.org

Freie Universität Wien Gründungsdokument der Freien Universität Wien (18.10.11)

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Generation "Es reicht" ruft zum Protest
In 1000 Städten weltweit protestieren heute die "Empörten" dafür, dass ihre Stimmen nicht länger überhört werden. (15.10.11)

"Die Menschen fühlen sich nicht mehr von der Politik vertreten"
Auch in Österreich gehen heute, Samstag, Unzufriedene auf die Straße. (Kurier)

Protestaktionen sind u.a. in Wien, Salzburg, Linz, St. Pölten und Graz geplant.

Das ist AUCH die Demo für Arbeitslose! (15.10.11)

Wem`s möglich ist - HINGEHEN!

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UNTERSCHRIFTEN-AKTION - zum Mitmachen!

Wege aus der Krise - UnterstützerInnen des Zukunftsbudgets: (18.09.11)

 
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