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Handbuch für Arbeitslose

Bartenstein`s Arbeitslosenpolitik!

Schwarzbuch Kapitalismus
Robert Kurz

AMS als Zuchtmeister
des neoliberalen Kapitalismus

Scheinselbständigkeit

Europa der Angst und Depression!

FAB (unfreiwillige Massnahme)

AK-OÖ kritisiert AMS

AMS-BeraterInnen aus OÖ

Österreich:
Diskriminierung Älterer hierzulande besonders hoch.

Karl Öllinger: Kurse erinnert eher an Strafvollzug als an aktive Arbeitsmarktpolitik.

Akin-Pressedienst
Die Praxis des AMS ist
moeglicherweise nicht ganz
rechtskonform.

Lambrecht an Bartenstein
Betrifft: Statistikfälschung!
Lambrecht an den Rechnungshof!

82 000 mal das Geld gestrichen

Betrifft: EU-Dienstleistungsrichtlinie
„Bolkesteinrichtlinie" E-Mail an Europaabgeordnete mit Reaktionen

Bolkesteinrichtlinie - Demo

WEG MIT SCHWARZ-BLAU-ORANGE

Humonde -
Warum Arbeitslosigkeit?

Investitionen gegen Arbeitsplätze

3.03.2006

Glocalist Digitale Wochenzeitschrift für NGO & NPO - Managment, Politik, Ökonomie und Kultur -Tag der Arbeit- Schwerpunkt Arbeitslosigkeit.
Mit einem Artikel von Christian Moser
( Seite 10 )
3.05.2005

Familien mit spezifischen Herausforderungen: illustrative Fallbeispiele
Familienleben und Arbeitslosigkeit Seite 40 - 57
19.08.2005

Zum Arbeitsmarktreformgesetzes 2004 gibt das Amt der Salzburger Landesregierung folgende Stellungnahme bekannt:
1.09.2005

Grüne Grundsicherung: der Sozialstaat ist finanzierbar!
29.11.2005

Sondersitz. Arbeitslosigkeit 13.02.2006
(Dringlicher Antrag) Ergänzung: Zur Vermeidung der Armut und Stärkung der Kaufkraft - das
Grundeinkommen einführen! 14.02.2006

„Man muss die Dinge beim Namen nennen“

Maßnahmen zur Re-Integration arbeitsloser Problemgruppen in den ersten Arbeitsmarkt
Dilemmata, Paradoxien und Transintentionen bei der Umsetzung eines unmöglichen Ziels aus der Perspektive der „Inklusionsarbeit“

Magisterarbeit: IRO_Wolfgang_Diplomarbeit.doc
5.11.2006

Konferenz Zivilgesellschaft


Presseerklärung „Konferenz Zivilgesellschaft“

Wien, am 10. Mai 2006

Nach einer rund sechsmonatigen Vorbereitung durch zahlreiche NGOs, zivilgesellschaftliche Kräfte und engagierte BürgerInnen fand - ohne öffentliche Subventionen - die erste „Konferenz Zivilgesellschaft“ am 6. und 7. Mai im NIG (Universität Wien) statt. Es nahmen rund 200 TeilnehmerInnen aus allen NGO-Bereichen und im Dialog mit TeilnehmerInnen aus Gewerkschaften, Unternehmen, Politik und Interessensverbänden teil.

In 10 intensiven und konstruktiven Open-Space Workshops wurden tiefgehende Analysen getroffen, Visionen formuliert und Maßnahmen entwickelt:

Die Analysen:

Das herrschende Politik- und Wirtschaftssystem, das die Kluft zwischen Arm und Reich sowohl global als auch in Europa vergrößert, ist nicht zukunftsfähig und zerstört die ökologischen Grundlagen. Gefordert sind soziale und ökologische Gerechtigkeit und ein Mehr an direkter demokratischer Mitbestimmung. Demokratie und Menscherechte werden allerorten untergraben und sind gefährdet. Organisierte Wirtschaftsinteressen und die politischen Parteien erweisen sich zunehmend als rat- und auch mutlos gegenüber den globalen Herausforderungen. Die Zivilgesellschaft versteht sich auch als ein dialogorientiertes Kompetenzzentrum, um grundlegende, ganzheitliche Systemfragen zu stellen und paradigmatisch neue Antworten anzubieten.

Die Vision:

Jegliche konstruktive Lösungsansätze brauchen eine lebensfreundliche Grundhaltung. Weiters ist es Ziel, die Volkssouveränität zu verwirklichen. Vision ist es, eine Welt ohne Armut unter Wahrung der Menschenrechte, des kulturellen und natürlichen Erbes zu schaffen. Damit diese Visionen nicht in den gängigen Sonntagsreden verenden, schlagen wir folgende Maßnahmen als notwendig vor.

Die Maßnahmen:

- Einführung eines Grundeinkommens

- Einführung der dreistufigen Volksgesetzgebung

- Unverzügliche Realisierung der Energiewende

- Umfassende Besteuerung der Finanzströme und Schließung der Steueroasen

- Primat der regionalen Wirtschaftskreisläufe: Lokalmärkte vor Globalmärkten. Eine wesentliche positive Konsequenz daraus ist die Stärkung von Klein- und Mittelbetrieben.

- Umfassende Förderung Alternativer Medien

- Durchführung und Organisation des ersten Weltkongress der Alternativen Medien in Wien (2007)

Diskutiert wurden weiters die Fragestellungen: Wachstum, Lebensqualität, Glück und Lebensstil, Selbstbestimmung, Paradigmenwechsel und eine zukunftsfähige Stadtplanung. Es besteht Konsens, dass der ökologische Fußabdruck als essentielle Messgröße Anwendung finden soll.

Als organisatorischer Hauptbeschluss (einstimmig und ohne Gegenstimme) wurde gefasst:

„Es soll im Laufe des Jahres 2006 ein Gründungskongress „Initiative Zivilgesellschaft“ (Arbeitstitel) durchgeführt werden. In der bisher geübten Offenheit und Transparenz ist jede und jeder eingeladen mitzuwirken. Es sollen dafür drei Arbeitsgruppen (AG) konstituiert werden bzw. sind bestätigt worden: AG Inhalt (Leitung: Peter Weish), AG Organisation (Leitung: Christian Neugebauer), AG Finanz (Leitung: Fritz Binder-Krieglstein). Höchstes Gremium bis zum Gründungskongress ist das Plenum, welches von den Leitern der Arbeitsgruppen regelmäßig einberufen wird. Sie tragen Sorge für Einladung, Ort und Protokoll. Den AGs werden folgende Arbeitsmandate erteilt: Ausarbeitung der Organisationsstruktur (Vereinsstatuten, EVI-Prinzip etc.), Finanzierung und Verdichtung der Inhalte wie verabschiedet. Diese Ausarbeitung wird zum Gründungskongress beschlussfähig vorgelegt und in den Plena abgestimmt. Die Glocalist Medien stellen weiterhin nach Maßgabe das Organisationsbüro und die Medien zur Verfügung (Sondernewsletter und Menüpunkt „Konferenz Zivilgesellschaft“ auf Glocalist Daily News).“

Abschließend stellt die „Konferenz Zivilgesellschaft“ fest:
„Zivilgesellschaft - Ja, ich bin dabei!“ Im Bewusstsein und in Anerkennung, dass zahlreiche Initiativen und Netzwerke in diese Richtung arbeiten, laden wir alle zivilgesellschaftlichen Kräfte, BürgerInnen und NGOs zur sofortigen, konstruktiven wie lustvollen Zusammenarbeit ein. „Die Geschichte geht weiter.“

Für die Presseaussendung:

Univ. Doz. Dr. Peter Weish, Dr. Fritz Binder-Krieglstein, Dr. Christian Neugebauer

Rückfragehinweis: Christian Neugebauer. Tel: 0699 11 88 16 43

Konferenzdokumentation: Im Laufe der nächsten Woche wird eine umfangreiche Konferenzdokumentation von den GLOCALST Medien vorbereitet und publiziert.

Logo: In separater Datei als jpg

Photozeile: (c) arbeitsraum.at. Bei redaktioneller Verwendung ohne Honorar bei Nennung Photozeile frei.

Sponsoren der „Konferenz Zivilgesellschaft“ waren: ESD, Glocalist Medien, Greenpeace, ÖH, Ökobüro und SOL.
13.05.2006

 
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