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20.09.2007 um 15.06 Uhr - von Erich - Schreiben an Sozialminister!


hallo herr moser... zu meiner angelegenheit (Gina/erich) 18 und 19.9. kann ich Ihnen mitteieln das sich bereits das Sozialministerium bei mir gemeldet hat. Der Minister selbst wird sich um das Anliegen kümmern. Ich halte sie am Laufenden! Mit freundschaftlichen Grüßen! Erich

Anmerkung:
Zur Nachahmung

21.09.2007 um 11.10 Uhr - von D. Pe. - zu Erich!
Also das freut mich persönlich wirklich sehr. Hoffe da kommt was raus, wäre ein wichtiges Zeichen! lg Pe.


20.09.2007 um 14.35 Uhr - von Bi. - Bin nicht arbeitslos, aber nach lesen der Seite habe ich Mails an die Parteien geschickt!


Hallo
ich habe nach dem lesen ihrer Webseite, eine Mail mit dem Link an die Parteien geschickt und gefragt wie sie sich dazu äußern
Die Grünen haben als einzige geantwortet und gemeint das wüssten sie eh alles schon und sie arbeiten mit Ihnen zusammen eigenartigerweise finde ich keine Erwähnung bei den Grünen das es Soned.at gibt

22.15 Uhr von Bi.
Erstmal, herzlichen Dank für diese wunderbare Seite.
Ich bin nicht Arbeitslos,(noch nicht) und meine Meinung über das AMS war,
bisher "Nett aber Nutzlos", was sich nach der ausführlichen Lektüre Ihrer
Seite, schnell änderte in "Nutzlos und Gefährlich".

Ich war total fertig, sowas über unser Land zu lesen, zuerst dachte ich,ihr
seid so eine "spinnende Verschwörertruppe", aber bei sovielen Urteilen,
Mails von Betroffenen, und den Hurra -Meldungen der Regierung, revidierte
ich das sofort.

Anmerkung:
Ohne "direkt" betroffen zu sein protestierte Arbeitnehmer Bi. und fordert Stellungnahmen von Parteien. Finde ich stark!
Soll Bi. wie auch schon andere uns zum nachmachen animieren.
Schreibt auch Beschwerden an Behörden, Politiker, Medien, Volksanwalt etc. mit Link zu SoNed! Sollen sie wissen, dass wir wissen, dass es nicht um Einzelfälle geht sondern um systematischen Psychoterror an Betroffenen!
Berichte bitte an SoNed!


20.09.2007 um 12.43 Uhr - von Ch. J. - Sondermaßnahme


Hallo Christian, erstmal danke für den Betreib dieses Internetforums, heute muss ich mich mal an dich wenden, es erreichte mich heute ein Brief mit folgendem Inhalt:
Sehr geehrter Herr ...,
wir laden Sie zur Teilnahme an folgender Veranstaltung ein:
LZBL Sondermaßnahme
Beginn: Montag 24. September 2007
Uhrzeit: 9:00 h
Veranstalter: FAB Proba, Wienerstraße 168
nun hätte ich dazu einige Fragen:
1. ist diese Maßnahme freiwllig (SÖB normal sind ja freiwillig)
2. hat jemand schon erfahrung mit dieser Sondermaßnahme
mfg Chris

Antwort:
Ich bräuchte mehr Informationen.
Aber ich denke auch, dass es sich um einen SÖB handelt und deswegen um Freiwilligkeit! Transitarbeitsplatz nicht unter §10 (VwGH-Erkenntnis bezieht sich auf Proba)



19.09.2007 um 2.06 Uhr - von Gina - im selben Kurs - Ich bekam Depressionen
zu Erich - Wer hilft mir bitte


Im gleichen Kurs war ich auch. Damals allerdings gab es dort keine derartig schlimmen Untersuchungen. Blos Hobbiepsychologen die mM keine richtigen Psychologen sein können. Zu denen wurde man zwangsweise hingeschickt (macht man es nicht, fliegt man --> Geldsperre) wenn man mit den Trainern oder Kurs nicht klar kam, oder Einwände hatte.
Ich war dort eineinhalb Jahre und habe eine Bürolehre gemacht.
Wurde von Trainern und Hobbiepsychologen bis aufs Blut fertig gemacht....
Man wird gezwungen gratis Prakikum zu machen, man wird vor der Firma hingestellt wie ein Trottel.
(da der Kurs blos für gesundheitlich Beeinträchtige ist, und ich aber nichts hatte, nehme ich mal fest an, man erzählte den Firmen ich hätte etwas psychisches, denn irgendwie müssen sie ja rechtfertigen dass ich dort war, dementsprechend wurde ich von der einen Firma auch behandelt)
Ich kam mir entmündigt vor.
Ich bekam Depressionen, ich hatte jede Nacht Alpträume von den Trainern dort schlief keine Nacht mehr durch, ich hatte Selbstmordgedanken,, es war die schlimmste Zeit die ich je hatte.
Ich bin jetzt schon länger aus dem Kurs, aber aus den Depressionen noch immer nicht.

Ein halbes Jahr später nachdem ich da draußen war, fingen sie scheinbar mit den Voruntersuchungen von den Ärzten dort an.
Eine Bekannte von mir war auch dort (die ging aber nach 2 Monaten wieder, ihre Trainerin erzählte der Firmenchefin tatsächlich, meine Bekannte wäre psychisch labil und krank, obwohl dies nicht stimmte!!! Dumm dass sie sich mit der Chefin sehr gut verstand und das durch sie erfuhr...)
Bei ihr allerdings war es noch nicht so dass man sich ganz ausziehen musste, das scheint nun eine weitere Demütigung zu sein...
Evtl. sind diese Ärzte nun dort, um bei den Kursteilnehmern unbedingt irgendeine Krankheit festzustellen die es rechtfertigt dass die Leute dort bleiben???
Meiner Bekannten wurde Schwerhörigkeit diagnostiziert.
Die Methode?
Der Arzt stand hinter ihr und sagte leise \"hallo\", und weil sie es nicht verstand, war sie schwerhörig. (was nicht stimmt)
Ich würde um keinen Preis mehr dort hingehen und es ärgert mich dass ich mich nicht dagegen wehrte als sie mich dort hinschickten.
Ich werde meine Depression nicht mehr so leicht los.

19.09.2007 um 12.44 Uhr - von Erich- @Gina
Danke für deine Erzählung. Ich kann nur den Kopf schütteln was da los ist. Meines Wissens machen diese Elemente dort, diesen Terror mit den sozial Schwachen schon seit mehr als 10 Jahren und keiner scherrt sich drum! Ich hatte schon vor 10 Jahren einen Bürokaufmannkurs aus dem ich nach einigen Monaten entfernt wurde, weil ich mich gewehrt habe, die Psychogespräche andauernd weiterzumachen. Jeden Tag, das ganze JAHR lang, wurden Menschen täglich!! nach der Reihe aus der Klasse gebeten und dem Psychologen vorgeführt. Andauernd ohne Ende! Manche Frauen kamen weinend zurück, Männer aggresiv!
Die Psychologen grinsten nur blöd und nahmen es halt zur Kenntnis. Ich traue mich das Wort NAZIMETHODEN garnicht in den Mund nehmen....aber es ist wie ein kalter Krieg gegen arme Menschen die geistig schwächer sind, oder eben keine Hilfe und Rückhalt bekommen. Von wem auch. Dann würde es soetwas heute nicht mehr geben. Aber der Terror gegen arme Menschen wird weiter ausgeübt. Bestimmt gibt es auch einige Menschen die das übersich ergehen lassen, in der Hoffnung eine Ausbildung zu bekommen. Die Frage ist dann ob sie mit Ihren psychischen und körperlichen Leiden auch in der Gesellschaft und am Arbeitsplatz Durchhaltevermögen haben, wenn Ihnen in diesen TerrorKursen der eigene Wille mit aller Härte gebrochen wird! Ich glaube nicht! Habe mich heute Früh krank gemeldet und habe ehrlich gesagt richtig Angst dort wieder hinzumüssen. Ich hoffe Post zu bekommen wo weiteres drinnensteht. Es sollte auch verständlich sein, das solche Elemente, die sozial Schwache Menschen erpressen, n!
ötigen und bishin zum Nervenkollaps oder beinahe zum Suizid treiben, sich nicht erwarten dürfen, das man sie wieder besucht und freundlich mit Ihnen unterhaltet. Ich habe mehrmals erwähnt das ich sämtliche Kurse immer abbrach, weil ich imer wieder Arbeit fand,...und auch jetzt arbeite ich, leider derzeit eben nur geringfügig, was bei der Gemeinde auch eine Voraussetzung ist für die Übernahme. Man möchte mich ja erst besser kennenlernen und beobachten wie ich mich einlebe im Betrrieb. Mir wurden bislang auch beste Referenzen ausgestellt und eine Übernahem sei bald möglich, wenn mir das AMS halt keinen Strick dauernd drehen würde. Leider wurde mir das bislang mit aller Macht von diesen Jungpsychologen verboten. Ich habe auch einen Sohn der schulpflichtig ist, und ich kann einfach nicht 2 Jahre im AMS sitzen und Psychospielchen machen, wer ernährt meine Familie? Momentan kann ich nur abwarten was passiert, die Volksanwaltschaft Wien habe ich heute Früh bereits informiert. Auch !
dem Bürgermeister werde ich eventuell einen Brief schreiben, und ich kann mir auch vorstellen die Medien darüber zu informieren...mir tut jeder Mensch vom Herzen Leid, der sich dort nicht wohl fühlt und den Elementen dort, nicht auskommen kann. Ich frage mich wirklich wozu wir eine Rote Regierung haben, wenn sozial Schwache fast in den Tod getriebn werden, nur das sich Jungpsychologen profilieren können. Mich würds auch nicht wundern wenn dort einer Dr. * heissen würde!

19.09.2007 um 14.32 Uhr - von D. Pe. - Schickt bitte Sachverhaltsdarstellung an....
was dorft geschieht ist wirklich unfaßbar!

Schickt bitte Sachverhaltsdarstellung an Renate Brauner und Sandra Frauenberger. Bürgermeister natürlich auch sinnvoll, aber von da aus bekommen es sowieso diese zwei engagierten Frauen.
Übrigens, kleine Randbemerkung:
Auch sinnvoll, es dem Bundesminister Buchinger schicken!
Aber bitte es ist leider so dass die SPÖ das Arbeitsministerium nicht hat, sondern der Bartenstein und somit ist der Bartenstein, der seit Jahren nicht Arbeitslosigkeit, sondern Arbeitslose bekämpft, der oberste Chef des AMS und der daran angeschlossenen Massnahmen.
mfg Pe.

19.09.2007 um 17.43 Uhr - von Erich
@ D. Pe:
Ja ich habe den Postverlauf von mir und Gina an den Bürgermeister, den Sozialminister, an das Frauenreferat, an die SPOE und an Alfred Gusenbauer, unseren Kanzler geschickt. Nur denk ich mir...die Webseite SONED wird bestimmt vielen bekannt sein, da es eine Plattform ist wo es einem von Berichten gegen die Menschheit nur so die Haare sträubt. Das MUSS sich ja breitschlagen und schon so mancher gelesen haben. Ich werde jedenfalls hier dranbleiben und Ihnen/Euch bekannt geben ob sich überhaupt wer kümmern wird. Ich sage mal voerst: Keine Ahnung. Dem Herrn Moser der diese Plattform zur Verfügung stellt und mit Rat und Tat hilft, danke ich nochmals sehr herzlich für diese Sache.

21.09.2007 um 10.39 Uhr - von Harald - Der Vergleich mit den Nazimethoden ist gar nicht so abwegig.
Es wurden immer schon Mittel und Wege gesucht, durch Kampfrethorik und Kriegspropaganda den Feind einzuschüchtern, zu demotivieren und zu geistig zu schwächen und gleichzeitig das Volk gewogen, dumm und kritiklos zu machen, um es leichter führen zu können.
Dieses Wissen muss ja von irgendwo her kommen, vor allem Diktatoren hatten da keine Hemmungen lebende Menschen dazu zu missbrauchen.
Hauptsächlich Psychiater und Gehirnforscher praktizierten u.a. am Spiegelgrund derlei Versuche an lebenden Menschen.
Unter dem Stichwort \"Euthanasie\" wurde nicht nur aktive Sterbehilfe, verbale (psychische) und physische Gewalt, Diskriminierungen und Aussonderungen betrieben. Allen gemeinsam ist der Begriff der Gewalt.
Gekonnt wurde auch mit linguistischen Sprachmustern und psychischer Folter experimentiert, um Regionen im Gehirn anzusprechen und so Angst, Sorge, Verwirrtheit und psych. Instabilität hervorzurufen (Ziel: Einschüchterung durch Propaganda).

Sprich man hat aus diesen abscheulichen Taten gelernt und nutzt diese mehr oder weniger absichtlich und gekonnt, um anderen Menschen grossen seelischen Schaden zuzufügen.
Auszug aus dem Buch "Psychiater: Die Männer hinter Hitler".

Die Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte in Österreich und Deutschland - fand unter anderem heraus, daß Psychiater, die am Euthanasie-Programm des Dritten Reiches teilgenommen hatten, sich "nicht nur" der Judikatur erfolgreich entziehen konnten, sondern in vielen Fällen fortfuhren, als Psychiater zu praktizieren, während die Kollegenschaft Stillschweigen über deren Identität und ihre Tätigkeit bewahrte (Gross beispielsweise galt bis zu seiner Pensionierung vor wenigen Jahren als der meistbeschäftigte Gerichtspsychiater in Österreich).
(Anmerkung :
Dieser Dr. Gross war auch langjähriges und dekoriertes Mitglied der SPÖ.
Wurde ca 1981 ausgeschlossen, es gab einige Berichte in den Medien)

Eben diese Psychiater in Österreich und Deutschland geben bis zum heutigen Tag ihr "Vermächtnis" an ihre Studenten weiter - an die gegenwärtigen und zukünftigen Psychiater, die die rassenhygienischen und menschenverachtenden Ideen ihrer geistigen Vorväter weitertragen, und nach wie vor Programme der "Rassenhygiene" in moderner Form betreiben.
Die meisten waren auch nach 1945 weiter angesehen.
Viele der heutigen Erkenntnisse der Psychiatrie stammen aus dieser Zeit!

(Suche auch nach Euthanasie, Spiegelgrund in Wikipedia, \"nazi spiegelgrund gross\" unter google)

Ich behaupte ausdrücklich NICHT, dass diese NS Gedankengut mittragen und verbreiten, sprich sich der strafbaren Wiederbetätigung schuldig machen.
Vielmehr kann man allerdings sehr wohl erkennen, dass die Auswertungen dieser unmenschlichen Tests aus dem Euthanasie-Programm des Dritten Reiches Anwendung finden.
Linguistische sprachmuster kommen auch in der Werbung, Bierzeltreden, Wahlwerbung usw. vor, es soll eben eine gewisse Region im Gehirn angesprochen werden, und für den Redner gewogen machen ... leicht zu verkaufen ...oder auch weh zu tun.
Also zu manipulieren ...
Weiterbildungskurse mit solchen Themen - um es zu erkennen und sich ev. zu wehren - werden vom AMS natürlich NICHT bezahlt !

PS: Wenn ich mir die hier zu findende Petition für eine kindgerechte Bildung so durchlese komme ich auf einen weitern Verwendungszweck ...
Was, wenn unsere Kinder schon in der Schule trainiert werden, auf diese linguistischen Muster zu reagieren ?
10 Jahre Gehrer haben ja Folgen hinterlassen.
Pisa durchgefallen, mehr Aggressivität, geistiger Dauerstress, Konsumzwang, Job als einzigen Lebensinhalt und Wertegrundlage etc.
Motto : Kaufe kritiklos, konsumiere was du nicht brauchst wirf es dann weg ....und glaube den Mächtigen !

21.09.2007 um 14.16 von Hans
ACHTUNG ! Auch im Human Resources / Recruiting Bereich arbeiten Psychologen !
Habt ihr euch nicht auch schon oft gewundert, wie bildlich und oft leicht verständlich diese Leute reden ?
Sie sind anfangs ganz freundlich, wollen sich einschmeicheln, benutzen dann spezielle Fragetechniken und locken euch das noch so intimste berufliche Geheimnis heraus?
Obwohl ihr das nicht sagen wolltet und ihr fragt euch wie der/die das wissen kann ?
Wenn man ausweichend antwortet fragen sie gezielt und hemmungslos nach, sie hören genau hin, bis man was negatives sagt und gerade das picken sie nochmals heraus ?
Kennt ihr diese Situation ?
Die Lösung ist ganz einfach !
Auch sie sind psychologisch geschult oder gar mit solcher langjähriger Ausbildung!
Die ersten Fragen dienen dem Kennenlernen, sie analysieren und schubladiesieren uns - Nach dem Motto \" Welcher Typ sind Sie ?\"
(Wird auch in Verkaufsschulungen gemacht, anhand welcher Fragen man einen rot/grün/blauen Käufertyp einordnen kann und danach die einstudierte Taktik und Strategie zum Verkaufserfolg auswählt.)

Sie erwarten Dienstzeugnisse, sagen sie wollen wissen, ob man seriöse Angaben gemacht hat.
Sie sind NICHT bereit, im Gegenzug ihre Seriösität zu bestätigen
Können Sie das nicht auf unserer Website herauslesen ? )
LACH ! Das hab ich echt als Antwort bekommen !
Ein Beweis wäre z.b ein Blanko Dienstvertrag zum Lesen, nur den wird man nie bekommen.
Als Vergleich könnte man ja die AK Website besuchen, da kann man viele illegale Stellen finden und ev. vergleichen.
Sie verlangen immer zuerst Informationen, wie die Frage nach dem Gehaltswunsch - ohne die Bedingungen (Wochenstundenanzahl, Überstunden usw) zu nennen.
Sagt man eine Zahl, heisst es, es stimme mit unseren Budget überein - sie selbst antworten NIE auf die Frage, was sie den im Budget haben ...das komme dann immer auf die Übereinstimmung mit der Stellenbeschreibung an.
Und wenn man zu 100% übereinstimmt, was zahlen sie dann ? Schweigen im Walde ...
Probiert das aus und schreibt was ihr so erlebt habt damit ...
Auszug aus einem Stellengesuch \"HR-Allrounder\"

Aufbauarbeit mit Schwerpunkt Rekruting
In dieser Funktion sind Sie selbstständig für den Aufbau und die Strukturierung des Human Resources-Bereiches zuständig. Sie tragen die Verantwortung für den gesamten Rekrutierungsprozess von der Erstellung der Stellenprofile in Abstimmung mit der jeweiligen Abteilung, dem Führen von Bewerbungsgesprächen bis hin zur gesamten Personaladministration. Neben der Initiierung und Entwicklung von Personalentwicklungsmaßnahmen, sind Sie maßgeblich an deren Umsetzung beteiligt. Die Bedarfserhebung und Organisation von Schulungen gehört dabei ebenso zu Ihren Aufgaben, wie beispielsweise die Einführung von Mitarbeitergesprächen.

Initiative und Engagement gesucht
Als proaktive und kommunikative Persönlichkeit bringen Sie ein positionsrelevantes Studium (Wirtschaft, Psychologie) bzw. Weiterbildung im Rekrutierungs- und Personalentwicklungsbereich mit und verfügen bereits über zumindest 3 Jahre einschlägige Berufserfahrung. Gute Englisch- und MS-Office Kenntnisse runden Ihr Profil ab. Persönlich zeichnen Sie sich durch Dienstleistungsorientierung, Flexibilität und Einsatzbereitschaft aus.


18.09.2007 um 18.26 Uhr - von Erich - Wer hilft mir bitte


Guten Abend, ich habe mich auf Ihrer Webseite bereits am 13.09 wegen dieses \"BPA\" Kurses gemeldet, wo mir das AMS, bzw. dieser Kurs, geführt von ca.20-25 jährigen Anfangspsychologen, (erster Arbeitsplatz AMS), meine geringfügige Tätigkeit bei der Gemeinde Wien verbieten möchte! Heute machte ich den zweiten Kurstag, und möchte Ihnen bitte (und allen Lesen) schildern was sich in den beiden Tagen abspielte! Ich wurde mehrmals von diesen AmateurPsychologen gewarnt, janicht meine Tätigkeit fortzusetzen, und es ist mir auch strikt untersagt worden, meine Rehatherapie wegen des Bandscheibenvorfalls weiterzuzführen. Anderseits hätte ich mit Geldspeere zu rechnen. Wissen Sie, langsam fühle ich mich hier erpresst! Ich versuchte beim Sozialarbeiter, bei meinem AMS Berater und bei den Kursaleitern in den beiden Tagen mindestens alle halben Stunden auf die Situation aufmerksam zu machen...Terminkarten, Befunde unds so wietrer interessierten sie scheinbar nicht. O-Ton: Wehe ich führe me!
ine Behandlungen weiter durch, wehe ich gehe weiterarbeiten. Wir mussten aus Draht Kreise drehen, einstellige Additionen machen, und unsere Lebensgeschichte erzählen! Es wurde auch von AMS Arzt verlangt das ich mich komplett ausziehe, das habe ich aber dann abgelehnt und nur den Oberkörper freigemacht. Eine weibliche Kursteilnehmerin hat mir gesagt, das auch Sie bei diesem Arzt sich entblößen musste! (Gibts da keine Frauenärzte?) Gut, weiter zu mir: ich habe auch heute Termine wahrnehmen sollen, aber es wurde mir wierder gedroht... nach langem Hin und Her kam man dann auf die Idee ich solle jetzt einen Turm bauen aus Pappkarton. Ich sagtre dem Kursleiter oder \"Psychologen\" das ich schon ganz weis und kalt bin, der Schweis rinnt mir vom Rücken und ich zittere, BITTE lassen Sie mcih in Ruhe... Er verlies aber nur den Klassenraum... Minuten später kolapierte ich und brach auf der Nebensteige des AMS zusammen. Ich kann mich nur erinnern das ich mit T-Shirt bekleidet die Geisel!
bergstrasse auf uns ab ging im Laufschritt und orentierungslos auf den Schienen gang. Mein Hausarzt hat mir einem Kollaps bestätigt und war fassungslos was sich in diesem BPA Kurs abspielt. Ich glaube der Spass hat hier ein Ende...und ich würde mir wünschen dass sich hier kompetente Politiker oder Verantwortliche einschalten! Ich bin mit den Nerven am Ende, muss mich morgen dort krankmelden, und fürchte mich schon vor \"blöden\" Antworten oder Sanktionen! Wer hilft mir bitte, wem kann man um Hilfe bitten, bzw. dieses Schreiben übermitteln! Bitte helfen Sie mir! Erich.

Antwort:
Schreiben sie der Volksanwaltschaft: post@volksanwaltschaft.gv.at.
und besuchen sie
AMSand-Beratung Dienstag 18 - 20 Uhr und jetzt auch immer am
Donnerstag von 18 bis 20 Uhr
AMERLINGHAUS
Stiftgasse 8
1070 Wien

20.30 Uhr von Erich
Herzlichen Dank für Ihre Antwort und Information. Bei der Gelegenheit möchte ich mich auch herzlich für Ihren unermüdlichen Einsatz für die sozial Schwachen Menschen bedanken. Solche Menschen wie Sie, sind leider heutzutag Raritäten. Ebenso sind wir Arbeitslose heute etwas besonderes geworden, nämlich Versuchskaninchen für AMS-Psychoterror erster Güte! Dennoch frage ich mich anbei wer oder was soetwas \"gesetzlich oder rechtlich\" deckt, wenn man mehrmals um Hilfe bittet am Weg zum Kolapieren, aber sich die Verantwortlichen einfach aus dem Raum verziehen. Ich hab mir heut abend vorgestellt wenn mich eine Strassenbahn zusammengeführt hätte oder ich wär gleich garnimmer aufgestanden nach dem Ohnmachtsanfall, dann hätte es nichteinmal die Öffentlcihkeit erfahren, wer mcih dahingetrieben hat! Und das ist ein HORROR wenn man sich soetwas vorstellt. Danke nochmals für Ihren Einsatz für alle Beteiligten hier und Hilfesuchenden! God bless You!


18.09.2007 um 17.39 Uhr - von Andreas - Finanzamt


Sehr geehrte Damen und Herren,
ich hätte eine Frage wahrscheinlich kann ich das hier abklähren.

Ich hatte ab Oktober 2000 einen Gewerbeschein bis April 2003 dieser wurde mir eingezogen. Da ich Zahlungsunfähig geworden bin darum wurde auch kein Konkurs eröf. da einfach nichts da wahr. Am Finanzamt bin ich noch alls Selbständiger geführt aus welchen Gründen wie auch immer wurde mein Gewerbe nicht gelöscht und verlangen die Einkommensteuer nach wie vor ich muss auch für das Jahr 2007 vor zahlen. Im Jahre 2005 gab es auch eine Anzeige von Finanzamt gegen mich entweder 3300 Euro zahlen oder 23 Tage Haftstrafe. Die ich auch antrat. Ich sprach auch persönlich beim Bürgerservice von Finanzamt vor bekamm aber über meinen Akt keine Auskunft. Schrieb Eingeschrieben auf das Finanzamt bekamm auch keine Antwort befragte auch den Zuständigen Mitarbeiter für mich am FA. da wurde mir auch die Antwort verweigerd ich weiss nicht was ich machen soll. mfg andreas

Antwort:
Sie brauchen einen RA. Oder besuchen sie den Auskunftstag bei Gericht!
Frage Per E-Mail an die Solidaritätsgruppe - solidaritaetsgruppe@chello.at


18.09.2007 um 17.23 Uhr - von M - Ablehnung von Kursen / Hocknstad


Zur Ablehnung von Kursen mit aufsuchender Begleitung/Vermittlung in der Praxis:

Ich war heute mit einem Freund bei einem AMS-Termin, und er hat der Beraterin, wie sie den anstehenden Kurs (Job Suche Intensiv?) angesprochen hat, erst einmal den von hier bekannten Text dazu vorgelegt. Sie war etwas erstaunt und hat zumindest gesagt, von nichts zu wissen, hat aber dann gesagt, dass sie da nachfragen müsse und er erst einmal am Gang warten soll.
Wenig später ist sie wieder gekommen, und hat dann gesagt, dass er den Kurs ja auch ohne aufsuchende Vermittlung machen könne bzw. das dort bekanntgeben müsste. Resultat war dann noch eine Niederschrift mit den üblichen Textbausteinen dazu.
Ungehalten war sie nicht, und ansonsten war es ungefähr so wie bei mir auch immer, aber das ist wohl reines Glück, wen man erwischt.

Antwort:
Befreiungsschein! bei aufsuchender Vermittlung!

Befugnisse nicht an Private delegieren! (Vermittlungstätigkeit)
Bei Sperre durch die Niederschrift legen sie die Kopien auch dem Vorgesetzten vor. Ebenso der Berufung, sollte es zu einer rechtswidrigen Sperre kommen.


18.09.2007 um 14.25 Uhr - von An. W. - Partnerschaftseinkommen


Sg damen u. herren! Ich habe den Antrag auf notstandshilfe ausgefüllt.Nun habe ich erfahren das ich nur 11,30 euro tägl. erhalte .Meine Freundin verdient 800 Euro netto.Zuletzt habe ich 1703,30 Euro brutto verdient.Mir erscheint das etwas wenig...Kann da was nicht stimmen???

Antwort:
Das Partnerschaftseinkommen wird mit angerechnet!
Verlangen sie einen Bemessungsbescheid (Muster)
Damit ein Irrtum ausgeschlossen ist!


18.09.2007 um 13.16 Uhr - von Ma.Ro. - habe Kopien vorgelegt und Recht bekommen - Rückmeldung vom 11..09.


Danke für die schnelle Hilfe,
ich war sofort beim AMS und habe die Kopien am Tisch gelegt, meine Beraterin konnte damit nichts anfangen, wie ich sie dann aufgeklärt habe hat sie einen anderen Berater geholt und gefragt, der nickte dann nur und meinte das ich recht habe.
Ich sollte draussen vor der Tür nochmal platz nehmen bis ich wieder aufgerufen werde, dann hat man mir einen neuen Kurs (dauer 5 Wochen) aufgedrückt (weil ich den angeblich unbedingt machen muss)...Es kam dann auch eine dritte Beraterin (stellvertreterin) dazu, die meinte das alle Kurse Pflicht wärn, weil man das unterschreinbt sobald man beim AMS gemeldet ist. Sie hatte 15min. auf mich eingeredet und halt alles so gedreht das das AMS immer recht hat und das es Pflicht ist alles wahr zu nehmen was man per Post bekommt.
Danke nochmal!!!

Antwort:
Danke für die Rückmeldung!


18..09.2007 um 13.00 Uhr - von Ch. L. - Sohn wohnt im Haus


Hallo Herr Moser !
Ich bin 46 Jahre alt, 50 % behindert und Langzeitarbeitsloser. Mein Taggeld beträgt 17, 58 Euro. Meine Gattin arbeitet halbtags bei der Post. Mein Sohn absolviert z.Zt. sein Matura Jahr und wird danach seinen Präsenzdienst antreten. Anschliessend wird er wahrscheinlich einen Arbeitsplatz in einen Unternehmen in Braunau bekommen. Mein Sohn wohnt mit uns im Haus. Meine Frage: Wird mir dann meine Notstandshilfe gekürzt, was kann ich dagegen tun? Ich habe auch einen Pensionsantrag gestellt. Bitte um Antwort. Liebe Grüße

Antwort: AMS-Mitarbeiter3
das einkommen des sohnes wird NICHT angerechnet.
allerdings wird es so sein, dass bei der anrechnung des einkommens der gattin für den sohn eine "freigrenze" in höhe von zumindest € 323,50 gewährt worden ist.. diese freigrenze würde wegfallen, d.h. der teil des einkommen der gattin, der auf die NH angerechnet wird, erhöht sich um diese € 323,50 sollte der kunde für seinen sohn einen familienzuschlag erhalten haben, so fällt dieser weg.
mit freundlichen Grüßen,


18..09.2007 um 11.50 Uhr - von Harald G. - Arbeitstraining / Volkshilfe BOX


Das Ams möchte mich zu einem Arbeitstraining zum Dumpinglohn verdonnern.
Muss ich das machen oder ist das freiwillig, hat da schon jemand erfahrungen?

Antwort:
Praktikum keine Gratisarbeit!
Zumutbarkeit: Dienstverhältnis nach angemessener Entlohnung! KV.
Nicht verpflichtet, sich einem Arbeitstraining zu unterziehen.
Ohne Gewähr

19..09.2007 um 10.25 Uhr - von Harald G.
S.g. Hr. Moser,
das Ams hat mich zur Volkshilfebox zitiert (sozialökonomischer Betrieb), wobei die ersten 2 Monate arbeitstraining sind. Ist \"Volkshilfe BOX\" pflicht oder wird einem der Bezug gesperrt bei Weigerung.
Die angebotene Arbeit entspricht nämlich nicht dem was ich suche.
Danke im Vorhinnein und alles Gute , Harald

Antwort:
Volkshilfe Würfel
Mit rechtswidrigen Sperre ist immer zu rechnen aber der Kurs muss freiwillig sein.
Laut VwGH ist ein Arbeitstraining freiwilig, ebenso der "meist" anschliessende Transitarbeitsplatz
Befugnisse nicht an Private delegieren! (Keine Vermittlungstätigkeit)

Coaching keine Maßnahme - Praktikum keine Gratisarbeit!
Legen sie, falls sie verweigern wollen, die Kopien ihrer BetreuerIn vor. Wenns zur Niederschrift kommt auch dem Vorgesetzten. (Bei Sperre der Berufung)
Wenn die Sachlage klar ist, sperren die Vorgesetzten weniger wie die BetreuerInnen.
(Ohne Gewähr)


18..09.2007 um 0.45 Uhr - von Gina - Termin verpasst / kein Krankengeld!
Beteiligen sich auch Krankenkassen bei Arbeitslosenhetze?


Hallo,
ich habe leider meinen AMS Termin verpasst/vergessen. Ging dann in Krankenstand da ich krank wurde, nun sagt mir das AMS dass ich das Krankengeld auch nicht ausgezahlt bekommen würde, da ich nicht am vorherigen Termin war.
Kann ich da noch etwas tun, oder verliere ich nun alles? LG

Antwort:
Ich muss gestehen ist mir neu! Obwohl es ein Skandal wäre, weil so die für die Demokratie erforderliche/notwendige "Gewaltentrennung" aufgehoben wird!
Bei der Dollfuss/ÖVP würde es mich aber nicht wundern!
Für Bartenstein sind Arbeitslose Feinde und sind als solche zu behandeln.
Auch rechtswidrig und durch Allianzen - AMS / Krankenkassen.
Ersichtlich bei Auslandaufenthalt. Falls Arbeitslosen im Ausland etwas passiert, verlieren sie den Versicherungsschutz! Darum kann ich mir gut vorstellen, dass die Arbeitslosenhetze auch diesen Bereich betrifft und Arbeitslosen bei verpassen des Kontrolltermins das Krankengeld verwehrt wird, sollte anschliessend eine Krankheit auftreten.

Fragen sie unbedingt bei der Krankenversicherung nach! Ich bitte um Rückmeldung!

13.18 Uhr von P. R. - Rechtsmeinung
1.) Einen AMS-Termin verpassen, mag zwar ein Sperrgrund sein, jedoch
hat eine wie immer geartete Sperre mittels Bescheid zu erfolgen.
2.) Wenn man Krank ist, ist man Krank (dieses kann nur ein Allgemeinmediziner in erster Instanz feststellen). Ein Krankenstand ist legitim und rechtens.
3.) Es gibt keine wie immer geartete gesetzliche Grundlage, durch ein
Verpassen eines AMS-Meldetermins von jedweder Krankenversicherungsleistung
ausgeschlossen zu sein.
4.) Die Paragraphen §122, §123, §124 des ASVG (Allgemeines
Sozialversicherungsgesetzes) regeln die Krankenversicherungsleistungen während einer AlVG-Sperre eindeutig!!!!!!
Während z.B. einer AlVG-Sperre bleibt der Krankenversicherungsschutz resp.
Krankengeldauszahlung aufrecht!!!
(ohne Gewähr)



17..09.2007 um 16.33 Uhr - von Ma**. - Der Willkür und den Schikanen des AMS ausgeliefert


Ich bin 39 Jahre, alleinerziehende Mutter eines Teenagers und seit fünf Jahren arbeitslos und wie viele, viele andere auch, der Willkür und den Schikanen des AMS ausgeliefert. Vor meiner Arbeitslosigkeit war ich über fünfzehn Jahre als Sekretärin tätig und seit drei Jahren habe ich eine geringfügige Beschäftigung als Verkäuferin - dies auf Anraten meiner damaligen Betreuerin, da man so - als nicht "ganz Arbeisloser" - wieder leichter ins Berufsleben zu integrieren ist. Bis heute habe ich knapp 700 Bewerbungen geschrieben und etliche Vorstellungsgespräche gehabt. Woran es scheitert, dass ich noch immer ohne Job bin? Ich weiss es wirklich nicht! Ich möchte hier auch nicht alle AMS-Mitarbeiter oder Coaches von diversen AMS-Massnahmen schlecht machen, da ein - wenn auch nur sehr kleiner Teil - doch bemüht ist zu unterstützen bzw. zu helfen.

Bis jetzt habe ich einige Coaching- bzw. Betreuungmassnahme hinter mir, unter anderem auch Context und ein Jahr Phönix. Meine Erfahrungen mit Context waren eher negativ. In einem dieser Einzelgespräche meinte meine Betreuerin bei Context, ich könnte doch mein Kind (damals noch Volksschule) doch durchaus am Abend alleine lassen, er wäre doch schon alt genug und ich wäre dann leichter vermittelbar. Ich sagte ihr, wenn sie die Verantwortung übernehme und mir das auch schriftlich gibt ...., na gut, dann war dieses Thema ein für allemal vom Tisch. Meine Erfahrung mit Phönix: Habe den Vertrag bei der Gesellschaft für Aus- und Weiterbildung in meiner damaligen Unwissenheit unterschrieben, aber gleich von Anfang an klar gestellt, dass ich keine Begleitung zu Vorstellungsgesprächen brauche (ist auch nie passiert). Ansonsten bestand Phönix für mich aus einmal wöchentlichen Gruppentreffen, in der sich die jeweiligen Mitarbeiter und Gruppenleiter selbst "beweihräucherten" wie gut und to!
ll sie nicht wären und dass sie es schaffen, sogar 65 jährige noch in die Arbeitswelt einzugliedern. Naja, ist ja nicht wirklich zu überprüfen.

Ende August bekam ich vom AMS eine Einladung (Rsa-Brief) zu Job-Trans-Fair - Sozialökonomischer Betrieb in der Linken Wienzeile, Art der Massnahme: Traineeprogramm als Vorbereitung auf eine Anstellung als Transitarbeitskraft für 1-9 Monate, oder zur Vermittlung in eine Anstellung bei einer Jobtransfair Partnerfirma. Darauf hingewiesen wurde auch noch in Fettschrift, dass es sich hierbei auch um einen Kontrolltermin nach §49 handelt. Diesesmal schon etwas schlauer, dank eurer Seite bzw. diverser Internetrecherchen, ging ich also zum "Meldetermin" zu Jobtransfair. Man bekam gleich einen Fragebogen, den ich ausfüllte (private Daten liess ich aus) und NICHT unterschrieb. Anschliessend fand noch ein sechs-Augen-Gespräch statt. Wie toll das nicht alles wäre, welch hohe Erfolgsquote sie hätten, na das übliche halt. Mein Gegenüber hat mich nicht ein einziges Mal darauf angesprochen, warum ich den Fragebogen nicht unterschrieben habe. In diesem Einladungsschreiben war auch keine Rede!
von einem 5 Wochen Kurs und auch dort wurde nichts davon erwähnt. Ich bekam dann noch ein Infoblatt mit einer Telefonnummer, wo man ein paar Tage später anrufen musste, um zu erfahren, ob man aufgenommen wurde und natürlich lautete die Anwort: aufgenommen!

Also am nächsten Tag zu meiner AMS-Betreuerin - wobei es AMS-Vormund besser treffen würde - natürlich mit Zeugen! Die Betreuerin sass rauchend!!! hinter ihrem Schreibtisch und fragte mich, was ich denn hier wolle und warum ich nicht beim Meldetermin bei Jobtransfair gewesen sei. Wie bitte?! Legte ihr also diesen Jobtransfair Infozettel den ich dort erhalten habe vor und sagte, dass ich sehr wohl dort war und dass ich daran nicht teilnehmen möchte, da es für mich keinen Sinn macht und dass die Teilnahme ja sowieso freiwillig wäre. Dann übergab ich ihr noch die ausgedruckten Urteile zu diesem Thema und fragte höflich, ob es nicht möglich wäre, einen Kurs zu besuchen, der mich beruflich weiterbringt und ich somit mehr Chance zum Wiedereinstieg in meinen Beruf hätte. Aber zu diesem Zeitpunkt hatte ich meine Betreuerin wohl schon gegen mich aufgebracht. Trotz Zeuge meinte sie, ich wäre doch schon seit dem "Sanktnimmerleinstag" arbeitslos, was sie persönlich sowieso "komisch" fänd!
e und dass "wir" - nachdem Phönix seit Ende Mai beendet ist - wieder etwas tun müssen. Sie druckte mir diverse Stellenangebote als Verkäuferin aus u.a. auch Implacementstiftung, mit der Begründung, dass es in meinem erlernten Beruf als Bürokauffrau sowieso schlecht aussieht und ich keinen Berufsschutz mehr habe. Es werden auch keine anderen Kurse mehr bewilligt. Man kann nur mehr die vom AMS ausgewählten Massnahmen besuchen. Weiters bekam ich eine neue Zuweisung zu einem Coaching: ICE Individuelles Coaching + E-Learning, Veranstalter: Die Berater, Dauer: 5 Wochen inklusive einer Niederschrift mit dem Inhalt einer angedrohten 6 wöchigen Sperre, wenn ich am Coaching nicht teilnehme. Habe die Unterschrift mit dem von euch empfohlenen Text verweigert. Gelassen meinte meine AMS-Beraterin - die mir übrigens nach zwei Jahren neu zugeteilt wurde - dass dies mein gutes Recht wäre, eine Unterschriftsverweigerung - nona!!!!

Zwei Tage später erhielt ich dann per Post eine zweite Zuweisung: Infotag - Übungsfirma im BFI Wien. Ausbildungsdauer: 12 Wochen. Inhalt: Praxis im Bereich Büromanagement und Einkauf/Verkauf. Unter anderem mit Grundtests in Deutsch, Mathematik, EDV und evtl. Englisch. Anhang: eine angedrohte 6 Wochen Sperre wenn ich nicht teilnehme.

Das Ablehnen von Jobtransfair hat mir soviel gebracht, dass ich jetzt zwei Kurse bzw. Massnahmen gleichzeitig habe und meine neue Betreuerin beim AMS gegen mich aufgebracht habe. Die AMS-Mitarbeiter lassen sich - meiner Erfahrung nach - nicht von Urteilen usw. beeindrucken. Obwohl sie im Unrecht sind. Tatsache ist, sie sitzen einfach am längeren Hebel und selbst wenn man in der Berufung recht bekommt, wer kann es sich schon leisten, dann wochenlang auf sein Geld zu warten. Ich kann es nicht! Ich würde mich gerne gegen den AMS-Wahnsinn wehren und war auch auf dem besten Weg dazu und voller guter Dinge, aber so wie's aussieht, bin ich denen solange ausgeliefert, bis ich einen Job gefunden habe. Ich kann mir keinen Anwalt leisten und ich habe auch nichts gespart (wovon denn?) um sechs Wochen ohne AMS-Bezug durchzuhalten. Zumindest jetzt noch nicht.

Für alle Arbeitslosen ist es ein Schlag in's Gesicht, wenn man hört, dass so und so viele Arbeitskräfte in Österreich fehlen, die man dann aus dem Ausland holen muss. Ich denke in Österreich läuft diesbezüglich einiges verkehrt und bis auf eine handvoll Leuten, ist es den Politikern und der ganzen Maschinerie egal, wie es einem ohne Job ergeht, denn zu den finanziellen Sorgen kommt ja auch noch, dass man psychisch immer mehr unter Druck gerät und irgendwann selber glaubt, nichts mehr wert zu sein.

Abschliessend möchte ich mich noch beim SONED-Team und Herrn Moser bedanken, für den Einsatz und diese informative Seite. Danke auch an alle, die sich die Zeit genommen haben, um hier ihre Erfahrungen mitzuteilen und so vielen Leidgenossen Mut machen und zu helfen. Lg

23.17 Uhr anonym - die ams-berater sitzten nicht am längeren hebel
die ams-berater sitzten nicht am längeren hebel - sie rechnen nur damit das niemand etwas dagegen unternimmt. wer sich nicht einschüchtern läßt gewinnt auf kurze sicht die oberhand. man darf sich nur nicht unterkriegen lassen.
jeder ams-berater ist klagbar. dazu kann eine verfahrenshilfe in anspruch genommen werden. rechtsberatung auf jedem gericht kostenlos.

auf jedenfall nicht klein bei geben, dann funktioniert es.
viele nützliche tipps finden sich hier auf hrn. moser´s rechtsinformationen, diese sind nichtmal ams-berater bekannt, selbst die müssen öfters hier nachschauen, damit sie wissen was sie tun dürfen und was nicht.
ein männlicher ams-berater fühlt sich betroffenen frauen überlegen. nehmen sie ihm die schneid, dann wird auch er klein.


17..09.2007 um 14.57 Uhr - Anonymisiert - bearbeiterin macht psychoterror und behandelt mich herabsetzend


ich kann bei einer firma anfangen mit 36 wochenstunden, 3 nachtschichten zu 12 stunden.
2 nachtschichten zur einarbeitung werden nicht bezahlt. die AMS betreuerin * hat mir gesagt, das darf ich nicht, sie streicht mich. den job bekomme ich aber nicht ohne diese einarbeitung. erfülle wegen depression vorraussetzungen auf hilfe nach dem *. behindertengesetz § 1 Abs. 2, 3 und 5.
warum wollen die mich ständig in praktika bzw. frühpension drängen. ich will eine normale arbeit haben, nur nicht im sozialbereich, wo ich bisher war. dafür hab ich keine kraft mehr.
diese bearbeiterin macht psychoterror und behandelt mich herabsetzend. was kann ich tun? ich bin nur mehr mit meiner arbeitsassistenzperson zu den letzten terminen gegangen, aber diese arbeitsassistenzmaßnahme läuft jetzt aus.
mit freundlichen grüßen

Antwort per E-Mail

16.16 Uhr

hallo, herr moser,
jö, so schnell, danke!
ich darf laut beraterin nicht die 2 einschulungstage machen. diese sind
unbezahlt.
ich will kein gottverdammtes praktikum bei dieser firma machen, ich möchte
ganz normal da einsteigen. ich habe dem neuen arbeitgeber nichts vom
behindertenstatus gesagt, muss ich ja auch nicht.
ich will nicht die depression hätscheln, sondern was ganz normales arbeiten.
ich werd ohnehin jetzt um 20 uhr in diese firma fahren, um die erste
einschulungsschicht zu machen.

18.32 Uhr
lieber herr moser,
naja, wirklich gezwungen wurde ich nicht wg. praktika, aber so lange
bedrängt, bis ich einsah, dass ich das machen muss. ich hatte doch damals
keine ahnung, dass firmen (gerade auch in sämtlichen einrichtungen für leute
mit behinderung!) die praktikanten als gratis-arbeitskräfte nutzen, und man,
wenn man selber einen behindertenstatus nach landesgesetz hat, nie und
nimmer eine arbeit im sozialbereich bekommt, außer da und dort
geringfügig....ich war (und bins noch) leider bisweilen recht naiv.
deshalb hab ich anfangs sogar gerne praktika gemacht, ich wollte ja
arbeiten! dass die meisten dieser maßnahmen nur dazu da sind, die
arbeitslosenstatistik zu schönen, hatte ich damals nicht erfasst.

bei meinem letzten AMS termin ende juni wurde allerdings ausgemacht,
mindestens 2 praktika zu machen, hab ich aber nicht.
ja, mal schauen, ob die firma mich nimmt, bzw. ob ich die 12-
stunden-nachtschichten aushalte. also nehmen wollen die mich. der
schnuppervormittag und das gespräch sind gut verlaufen, denk ich. sonst
hätten sie mich nicht zur einschulung eingeladen?
danke ihnen jedenfalls für ihre antworten.
und für die hp sowieso, hat mein selbstwertgefühl wieder gestärkt.
ich glaube, ich bin so weit, es mit der AMS beraterin alleine aufzunehmen
bzw. zu ihrer vorgesetzten zu gehen. dumm ist nur, dass man so schwer
termine bekommt.
ohne namen( auch von der AMS-beraterin) und wohnort zu nennen, dürfen sie
gern alles ins gästebuch stellen, was ich schreibe.
danke, lieben gruß


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